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Schtonk! [VHS]
 
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Schtonk! [VHS]

Götz George , Uwe Ochsenknecht , Helmut Dietl    Freigegeben ab 6 Jahren   Videokassette
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger
  • Regisseur(e): Helmut Dietl
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 11. November 1997
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RV02
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.425 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten.

Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt.

Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen.

Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen.

Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas

Kurzbeschreibung

"Der schmierige Illustrierten-Redakteur Hermann Willie startet 1983 den Coup seines Lebens: bei einem "Kameradschaftsabend" trifft er den schlitzohrigen Kunsthändler Dr. Knobel, der gerade ein geheimes Tagebuch des Führers fertiggestellt hat und präsentiert. Willie wittert eine Weltsensation. Seine Zeitung zahlt jeden Preis, im die deutsche Geschichte endlich umschreiben zu können. Stolz präsentiert Willie seine Entdeckung einer erstaunten Öffentlichkeit. Er wähnt sich am Ziel seiner Träume, als die Bombe platzt..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jan Ruths VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zu diesem großartigen Film haben sich schon viele Vorrezensenten treffend und ergiebig geäussert, eine der besten deutschen Komödien der letzten Jahre - in allen Rollen absolut brilliant besetzt und zu Recht mit einer Oscar-Nominierung gekrönt. Der Film hat das Zeug zum Klassiker.

Dass der Film zugleich auch eine der teuersten Produktionen seiner Zeit war, sieht man ihm ebenfalls in fast jeder Einstellung an - sinnigerweise wurde daher als Format auch Cinemascope gewählt und so konnte sich die Kamera Xaver Schwarzenbergers in all den üppigen Bühnenbildern und Aussensets richtig austoben.

Leider bleibt davon auf dieser DVD von Eurovideo nicht viel übrig - sie wird zwar als "Widescreen" angepriesen, das Bildseitenverhältnis sollte bei diesem Film jedoch 2,35:1 sein und nicht 1,85:1. Das bedeutet wieder einmal, dass der Käufer hier für einen beschnittenen Film zahlt, bei welchem ein beträchtlicher (wie wahr!) Teil des Bildmaterials einfach wegfällt. Warum das so sein muss, ist mir schleierhaft - wahrscheinlich ein halbherziger Versuch, sich irgendwo zwischen 4:3 und echtem Breitbild zu treffen.

Fazit: Ein toller Film auf einer unzureichenden DVD - in heutiger Zeit, wo Breitbildfernseher die Oberhand gewinnen absolut inakzeptabel. Ich fordere eindringlich eine Neuauflage dieses Klassikers!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gruselige Bildqualität 14. Januar 2010
Von Heartware
Format:DVD
Der Film, um den es hier geht, ist klasse. Ich habe ihn seinerzeit im Kino gesehen und er hat bis heute nichts von seinem Witz verloren. Die erstklassige Darstellerriege trägt das ihrige dazu bei.
Leider ist die Umsetzung auf DVD dermaßen übel geraten, daß man jedem Interessierten nur raten kann: abwarten, bis eine Neuauflage kommt (falls sie kommt). Das Bild ist sagenhaft unscharf, so daß man sich wieder zurück zur alten Röhrenglotze sehnt, die derartige Mängel gnädig ignoriert. Für mich ist so etwas um so unterverständlicher, als ich wesentlich ältere Filme auf DVD besitze, die um Welten besser dargestellt werden.
Ebenso störend ist die nicht anamorphe Formatwiedergabe, was aber auch schon oben erwähnt wurde.
Insgesamt sehe ich solche DVD's als Betrug am Kunden, da vorsätzlich ein minderwertiges Produkt erzeugt und geliefert wird, obwohl technisch weit Besseres möglich wäre.
Leider handelt es sich bei dieser DVD um keinen Einzelfall.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich studierte noch, als dem STERN das unvergeßliche Malheur passierte, das "Schtonk" zugrunde liegt, die originale Ausgabe habe ich heute noch und wohlige Schauer über die Verletzbarkeit medialer Platzhirsche tröstet mich auch heute noch. Immer noch nicht weiß ich was unterhaltsamer war: Herrman Willié in "Schtonk" (hinreißend gespielt von Götz George) oder der echte Gerd Heidemann, der nach dem STERN-Debakel seinen Hut nehmen mußte und zur tragischen Figur wurde. Von diesem Monsterflop hat sich der STERN (im Film logischerweise der "STAR") niemals erholt. Veronica Ferres als dummgeile Landpartie, die sich an Uwe Ochsenknecht schmeißt um dem Alltagsleben zu entfliehen: das ist einfach nur genial und sie kommt bei einer ähnlichen Rolle wie z.B. bei "Rossini" bei weitem nicht an die "Schtonk"-Leistung heran. Unvergeßlich bereits die Einleitung: Berlin wird zerbombt und Zarah Leander singt passenderweise "Davon geht die Welt nicht unter". Natürlich nicht. Berlin bleibt ja bis heute Reich... Das Schärfste an diesem Film bleibt in der Einleitungssequenz der Dialog: "Der Führer brennt nicht", nachdem ein verblödeter SS-Mann versucht, den toten Adolf mit einem Streichholz in Brand zu setzen. Aber der STERN war in seiner unfreiwilligen Realsatire auch nicht schlecht. Redet da jemand von Fiktion? Quatsch! Man kann es nicht mehr unterscheiden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gähn...
Eins vorweg, um meine Bewertung richtig einschätzen zu können. Ich meide schon seit mehreren Jahren deutsche Filme aus guten Gründen, die sich für mich auch... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Osuneko Chan veröffentlicht
Film Top!!! Qualität, eine absolute Zumutung!
Bild an den Seiten beschnitten.
Menüdesign aus der DVD-Steinzeit.
Jeder der keinen 4:3 Röhrenfernseher, sondern ein 16:9 Bildschirm zum Ansehen des Films... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Karlo Saschko veröffentlicht
Schtonk !
Alles besten, gerne wieder , Schnelle Lieferung

Was soll ich noch schreiben das ist lästig , dann lasse ich es in Zukunft besser
Ende

20 Worte sind... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gerhard Harrach veröffentlicht
Wienr Schnitzl, Bltzkrig, Schtonk!
Zur Ausgabe und ihrem Ausschnitt sage ich besser nichts.
Die Stärken hingegen: es ist ein witziger Film mit schönen Szenen ("Der Führer brennt nicht",... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
Wie kann man nur...
wie kann man nur einen dermassen genialen Klassiker der deutschen Filmgeschichte derart mies auf DVD herausgeben, das grenzt nicht nur an Frevel, das ist die Mutter aller... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Flyer veröffentlicht
Immer wieder schön
Ich habe den Film seit einigen Jahren nicht mehr gesehen. Ich muss aber sagen, dass er nichts von seinem Reiz und Witz verloren hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von BB veröffentlicht
Schtonk - Voll Lustig
Super Film, hatte ihn schon als Video. Sicherheitshalber noch als DVD gekauft. Viele kleine versteckte Witze. Ochsenknecht und George sind meisterlich. Oscar reif.
Vor 23 Monaten von Matthias Meese veröffentlicht
Einer der besten der deutschen Filmgeschichte
Schtonk!
Der Ausruf Charly Chaplins in "Der große Diktator".
In diesem Fall der Titel für eine Satiere, welche sich mit dem Fälschungsskandal der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Bjoern Turtenwald
Einfach nur krass
Dieser Film

ist einfach nur zum ablachen.
Uwe Ochsenknecht und Götz George könnten nicht besser
zusammen brillieren, als in dieser absoluten spitzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von M. Hansen
Super Film
Fuer mich einer der besten Deutschen Filme, wenn nicht der beste nach " Wo ist Fred."
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Afrigaaner
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