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Schroedel Interpretationen: Homo faber
 
 
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Schroedel Interpretationen: Homo faber [Broschiert]

Max Frisch , Gisela Wand
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Schroedel (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3507477181
  • ISBN-13: 978-3507477186
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Max Frisch
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Produktbeschreibungen

Audiobook-Rezensionen

Der Zusatztitel "Ein Bericht" des wohl bekanntesten, 1957 erschienenen Romans von Max Frisch ist symptomatisch: Er charakterisiert den Ich-Erzähler als rationalitätsgläubigen Menschen. Und er bezeichnet die Form seiner sachlichen Erinnerung. Walter Fabers Leben bestimmt ein technologisch-mathematisches Weltbild. Durch eine Reihe von 'Zufällen' wird die Identität des Ingenieurs erschüttert: Zuerst lernt er den Bruder seines Jugendfreundes kennen. Joachim hatte Hanna, damals Fabers Freundin, geheiratet. Dann trifft Faber auf einer Schiffspassage die junge Sabeth. Er begleitet sie auf ihrer Reise durch Südfrankreich und Italien bis nach Griechenland. Er will das junge Mädchen heiraten. Geschickt gelingt es ihm immer wieder, seinen Verdacht wegzuwischen. Doch Sabeth ist seine Tochter. Zum Inzest kommt am Ende auch noch, dass er den tödlichen Unfall Sabeths nicht verhindern konnte.

Max Frisch, 1911 bis 1991, wurde berühmt durch "Stiller, "Mein Name sei Gantenbein", "Montauk" und "Biedermann und die Brandstifter". Fabers Bericht wird von Felix von Manteuffel, einem der großen deutschen Schauspieler der Gegenwart, im kargen, trockenen Stil des Ingenieurs vorgetragen. Seine Stimme trifft die Sachlichkeit und Distanz zu allem, was den Helden selbst betrifft. Eine glaubwürdige Interpretation von unschuldiger Schuld und schicksalhaftem Verhängnis. Vollständige Lesung, Spieldauer: ca. 450 Minuten, 5 MC. Erhältlich auf 7 CD oder 5 MC. Mit Booklet.

-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Homo Faber. Ein Bericht
OA 1957 Form Roman Epoche Moderne
In seinem Roman Homo Faber bearbeitet Frisch ein aktuelles Phänomen der 1950er Jahre: die fortschreitende Technisierung der westlichen Welt und den damit einhergehenden Glauben an die völlige Erklärbarkeit und Durchschaubarkeit des Lebens. Der lateinische Terminus »Homo faber« bezeichnet den »Mensch als Verfertiger«, der sich mit Hilfe von Werkzeugen die Welt zu Nutze macht. Mit seinem Protagonisten Walter Faber zeigt Frisch einen solchen handlungsorientierten Menschen, in dessen durchweg rationalem und technokratischem Weltbild Schicksalsgläubigkeit keinen Platz hat. Tragischerweise wird das Leben des Selbstsicheren durch eine Reihe von schicksalhaften Zufällen zerstört.
Inhalt: Mit einem Flug nach Caracas beginnt für den Ingenieur Faber eine Reise in seine Vergangenheit. Im Flugzeug sitzt er neben dem Bruder seines ehemaligen Freundes Johannes und erfährt, dass Johannes Hanna geheiratet hat, die in den 1930er Jahren ein Kind von Faber erwartete. Faber schlug damals eine Heirat vor, akzeptierte das Kind aber nur widerwillig. Hanna trennte sich daraufhin von ihm und zeigte sich zu einer Abtreibung entschlossen.
Nach einer Notlandung in der mexikanischen Wüste reisen die beiden Männer gemeinsam nach Guatemala, um Johannes zu besuchen. Sie finden ihn tot vor: Er hat sich erhängt. Auf der Überfahrt nach Europa – die er spontan einem Flug vorgezogen hat – lernt Faber die junge Sabeth kennen, die ihn an Hanna erinnert. Die beiden verlieben sich ineinander und unternehmen eine gemeinsame Europareise, auf der sich herausstellt, dass Sabeth tatsächlich die Tochter der seit vielen Jahren in Athen lebenden Hanna ist. Sabeth hält Johannes für ihren Vater; Faber ist nur zu gern bereit, diesen Glauben zu teilen und die beiden verbringen eine Nacht miteinander. Tage später wird Sabeth am Strand von einer Schlange gebissen, weicht vor dem ihr zur Hilfe eilenden Faber zurück und schlägt mit dem Kopf auf. Im Athener Krankenhaus wird ein Gegengift verabreicht; da Faber aber nicht von dem Sturz berichtet, bleibt eine Gehirnblutung unerkannt, an der Sabeth stirbt. Mittlerweile hat Faber von Hanna erfahren, was er eigentlich schon wuss-te: Er selber ist Sabeths Vater. Allen Versuchen der Selbstrechtfertigung zum Trotz fühlt Faber sich schuldig. Wieder auf Reisen, entschließt er sich zu einer neuen Lebensweise und erfährt einen direkteren, sinnlichen Zugang zur Welt. Ein Zusammenleben mit Hanna erwägend kehrt er nach Athen zurück.
Mit seinen zahlreichen Hinweisen auf die griechische Antike kann der Roman nicht nur wegen der Inzest-Thematik als moderne Variante des Ödipus-Mythos (Stichwort R S. 377) gelesen werden. Wie Ödipus, der meint, seinem Schicksal entgehen zu können, ist auch Faber, der das ganze Leben für kalkulierbar hält, Überheblichkeit vorzuwerfen. Einig sind die beiden Figuren schließlich auch in ihrer erlebten Schuldhaftigkeit, vor der sie das Wissen um die eigene Unwissenheit nicht bewahren kann.
Struktur: Frisch macht seinen Protagonisten zum Erzähler der eigenen Geschichte. Der Roman besteht aus den Aufzeichnungen Fabers, in denen sich ein rückblickender Bericht mit aktuellen Tagebuchaufzeichnungen vermischt. Die Reflexionen Fabers sind dabei von selbstentlarvender Subjektivität – noch in der Rückschau verharrt er in alten Denkmustern und hadert mit dem Unerkärlichen. Der Bericht endet unmittelbar vor einer Magenoperation, der Faber sich unterziehen muss – der tragische Held des Romans scheint diese nicht zu überleben.
Wirkung: Seit seinem Erscheinen ist der Roman ein großer Publikumserfolg von ungebrochener thematischer Aktualität. Der Text gehört zu den beliebtesten Stoffen für die (Schul)unterrichtslektüre und wurde 1991 von Volker Schlöndorff (* 1939) verfilmt. A. K. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Neben vielem anderem ist "Homo Faber" auch eine gelungene Studie über einen Mann, der sich ständig selbst belügt. Schon nach gut zwanzig Seiten erhalten wir einen Blick auf das Ende der Geschichte. Die Notlandung mit dem Flugzeug in der Wüste, die die weiteren Ereignisse auslöst, sei natürlich nicht Schicksal, nicht Fügung, erfahren wir vom Protagonisten. Sondern nur das Ergebnis von Unwahrscheinlichkeit, damit mit Hilfe von Mathematik erklärbar. Dabei haben seine eigenen Instinkte ihn zuvor bei der Zwischenlandung lange genug vom Schritt in das Flugzeug abgehalten. Kurz: Er weiß es besser. Aber er will nicht wahr haben, was nicht wahr sein darf.

Formal haben wir einen Reiseroman aus den 50er Jahren vor uns. Es geht von New York nach Mexiko und Südamerika, dann über den Ozean zurück nach Europa, wir sehen Italien und Griechenland, dann am Ende Kuba. Alle Orte entsprechen den Träumen von der Reise an die Sonne, die im Nachkriegseuropa die Menschen bewegt haben. Aber reist Walter Faber, der Held dieser Geschichte zum Spaß um die Welt? Es hat etwas von einer Flucht. Wir erfahren so wenig von seiner Heimat, dass man als Leser den Eindruck erhält, er habe keine solche. Und so erscheint mir eine der Pointen dieses Buches die zu sein, dass man erst Stück für Stück merkt, dass der so selbstbewusst auftretende Ingenieur schon von Anfang an ein gescheiterter Mensch ist. Er trägt den Krebs schon in seinem Bauch. Die Liebe seines Lebens hat er selbst ruiniert. Seine Tochter ist ohne ihn aufgewachsen. Beziehungen zu seiner Umwelt hat er keine. Andere Menschen mag er auch nicht besonders. Und vor allem: Er weigert sich standhaft, einmal selbst über sich und sein Leben ernsthaft nachzudenken.

Während in der Wirklichkeit solche Menschen meist in Dummheit sterben, gibt es im Roman natürlich eine elegantere Lösung. Der Held unserer Geschichte erlebt die Wirkungen des Schicksals, bis er sich seiner eigenen Existenz nicht mehr erwehren kann. Immer mehr Ereignisse bringen ihn dazu, sich mit seinem Selbst zu konfrontieren. Da ist die Leiche seines Freundes Johannes, die er mitten im Dschungel findet. Da ist die Affäre mit Sabeth, die sich als Tochter seiner großen Liebe herausstellt. Da sind die vielen Verweise auf die Geschichten aus der Antike über Götter, Menschen und Menschen, die sich zu Göttern aufspielen. Hybris bekommt den Sterblichen aber schon damals nicht gut, und so findet auch die Geschichte von Faber kein gutes Ende.

Das ganze wird aus der Perspektive des Helden erzählt. Dem aufmerksamen Leser wird aber schnell klar, dass es mehr hinter der Geschichte gibt, als Faber selbst schildert. Das ist clever geschrieben, denn obwohl Philosophie hier eine große Rolle spielt, ist der Roman alles andere ein Lehrbuch. Es ist einfach eine großartige Geschichte, die den Leser an die Grundlagen der eigenen Existenz führt - soweit er denn bereit ist, diesen Weg mitzugehen.

Wie viele andere habe ich den Roman zuerst in der Schule gelesen, mit dem drohenden Deutschaufsatz im Hintergrund. Das sollte aber nicht davon abhalten, das Buch jetzt, mit mehr Erfahrung, noch einmal genießen zu können. Es lohnt sich.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Gebundene Ausgabe
Max Frischs Roman "Homo Faber", der Bericht eines Ingenieurs, zählt mit Recht zu den besten deutschsprachigen Romanen des 20. Jahrhunderts. Der Erzähler Walter Faber, ein UNESCO-Ingenieur, hat sich das rein rationale Weltbild eines puren Technikers zugelegt. Mit Kunst, die ja der Ratio zuwider läuft, kann er nichts anfangen und Gefühle sind für ihn die großen Schwächen des Menschen; folgerichtig sieht er in emotionslosen, aber perfekt funktionierenden Maschinen sein Daseinsideal verkörpert. Doch im Laufe seines Berichts zeigt sich, dass Faber mit diesem Ungenügen sich selbst verleugnet, denn zu zwischenmenschlichen Beziehungen ist er nicht in der Lage.

Erst die Beziehung zur jungen Sabeth reißt ihn wieder hinein ins Leben; er beginnt, Dinge wieder zu erleben, Spontaneität auszuleben und ist auch zur Liebe fähig. Doch diese Liaison birgt ein verhängnisvolles und folgenschweres Geheimnis in sich, das Fabers Versagen zum Ausdruck bringt.

Max Frischs Roman ist keine Geschichte über das Schicksal. Sie zeigt vielmehr in ihrer Verkettung unwahrscheinlichster Ereignisse die Realitätsferne des rein technischen Weltbildes. Faber durchläuft in seinem Bericht eine gewaltige Entwicklung, so dass er am Ende Erzähltes nivellieren muss: "Alle Zeugnisse von mir wie Berichte, Briefe, Ringheftchen, sollen vernichtet werden, es stimmt nichts. Auf der Welt sein: im Licht sein. Irgendwo (wie der Alte neulich in Korinth) Esel treiben, unser Beruf! - aber vor allem: standhalten dem Licht, der Freude (wie unser Kind, als es sang) im Wissen, dass ich erlösche im Licht über Ginster, Asphalt und Meer, standhalten der Zeit, beziehungsweise Ewigkeit im Augenblick. Ewig sein: gewesen sein."

Dies sei nur ein Beispiel für die schlicht-schöne poetische Kraft der Sprache Frischs. Dabei weicht der zu Beginn des Berichts betont sachliche, ellipsenartige Erzählstil mehr und mehr der Verarbeitung von Gefühlen und Emotionen. Tiefen Eindruck hinterlässt vor allem das von Sabeth und Faber ersonnene Spiel, für alles, was sie sehen, Vergleiche zu finden.

Gewiss überzeugt der Roman vor allem durch das Bloßstellen einer bestimmten Lebensweise. Dass der American way of life das Leben nur kosmetisiere, so äußert sich Marcel, ein Bekannter Fabers, ist dabei nur eine von vielen Wahrheiten, die "Homo Faber" über das moderne Menschenbild preisgibt.

Eben jene Kritik am modernen Menschen, die deutlich mythischen Anleihen der Ödipus-Geschichte und das ganze andere schlaue Zeug, das in der Regel Schüler der Oberstufe aus diesem Werk herausziehen sollen, sind nur wenige Aspekte einer absolut modernen Erzählung, die auch in 50 Jahren immer noch als modern gelten wird. Je mehr wir den Menschen als berechenbar dekonstruieren und uns von Hirnforschern den freien Willen rauben lassen, umso aktueller werden Stoffe, die gerade dem entgegen wirken. Die Welt ist nicht berechenbar, sie ist es nie gewesen. Sie lässt sich auch nicht entzaubern, denn Phantasie ist Gott sei Dank eine Eigenschaft des Menschen.

Frischs Sprache, die all dies vermittelt, ist grandios. In ihrer schlichten Bescheidenheit ist sie dennoch enorm poetisch; sie spiegelt auf diese Weise eine tragisch-traurige Liebesgeschichte wider. Wer sich auf dieses Meisterwerk einlässt, wird nicht enttäuscht werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bücher-Liebhaberin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Walter Faber ist Techniker und hat Aufträge auf der ganzen Welt. Er reist von New York über Guatemala nach Frankreich und noch weiter. Dort trifft er auf ein junges Mädchen, das er fortan Sabeth nennt. Er verliebt sich in sie und will ihr einen Heiratsantrag machen. Walter verlässt seine Lebensgefährtin Ivy und hat es allgemein nicht mit den Frauen, da er vor über zwanzig Jahren seine Hanna verlassen hat. In Sabeth sieht er Hanna personifiziert wieder und mag die verblüffende Ähnlichkeit kaum glauben...

Max Frischs Werk ist weder ein Roman, noch eine Novelle, sondern schlichtweg ein Bericht, der von der Figur Faber niedergeschrieben ist. Faber entführt uns in seinen Flugzeugmaschinen von einem Ort zum nächsten auf der Welt und erzählt dennoch die Geschichte über seinen Beruf, seine beiden Frauen, zu denen er nicht die beste Bindung hat und über das Mädchen Sabeth, das er kurzerhand kennenlernt und liebgewinnt. Der Bericht weist viele Komponenten auf, die Faber in seinem bisherigen Leben vergeblich sucht und andererseits durch andere ersetzt. Da wäre zum Beispiel sein eigenes technizistisches Weltbild, an das er sich festnagt und so erscheinen andere Menschen um ihn herum ihm unverständlich, er versteht nicht warum die Menschen den Mond beispielsweise als Ereignis anerkennen, das schön anzusehen ist, ihn interessieren nur die technischen Daten hierzu. Faber ist also eine isolierte Figur, die sich nicht der Gesellschaft fügen will und kann aufgrund seines intelligenten und fanatischen Wesens, man merkt es auch daran, dass er gerne Schach spielt und das über Stunden hinweg, sich nicht seiner Umwelt anpassen. Frisch erarbeitet mit "Homo Faber" also mehrere Dinge gleichzeitig: Die Gegensätzlichkeit von Zufall und Schicksal, der Mensch als Ich gegenüber seiner sozialen Fügung und Rolle und der Unterschied zwischen Technik und dem realen Leben mit der Natur. Natürlich ein Meilenstein der deutschsprachigen Literatur und ein oft behandelter Stoff in Schulen, der es in sich hat und für Frischs Intentionen durch diesen Bericht zum Ausdruck gebracht, sehr interessant wirken kann.

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schulbuch
Das Buch musste ich für die Schule kaufen, daher fällt meine Begeisterung eher gering aus. Dennoch würde ich es nicht als grottenschlecht abwerten, es war okay..
Vor 1 Monat von Bekka veröffentlicht
Lesenswert - immer wieder!
Zum ersten Mal las ich das Buch im Alter Sabeths, einer Zwanzigjährigen, die mit ihrem Vater Walter (Homo Faber) unwissentlich ins Bett steigt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von dubidu veröffentlicht
immer wieder genial
auch nach wiederholtem lesen immer wieder ein genuss, geniale sprache, amüsant, nachdenklich , witz und lehrreich, ein meisterwerk frischs. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von robbe_nimmersatt veröffentlicht
Rezesion Homo faber Max Frisch
Pflichtlektüre an meiner Schule. Besser als erwartet! Als Schulbuch weiter zu empfehlen und für Romanfans. Garantiert keine Langeweile beim Lesen.
Vor 6 Monaten von M. Weidner veröffentlicht
Technik statt Mystik?!
Ein rational denkender Mensch, Walter Faber, kommt, durch die Liebe zu einem Mädchen, das sich als seine Tochter herausstellen wird, durcheinander. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mag Sarah Krampl veröffentlicht
Glückstreffer!
Buch war gebraucht, es wurde reingeschrieben, doch für mich sind es nützliche informationen da ich ebenfalls das buch für die schule lese! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Erik Menze veröffentlicht
Tolles Buch
Ein wirklich tolles Buch. Muss diese Lektüre für mein Abitur 2013 lesen und bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Y. Hödl veröffentlicht
Zurecht ein Klassiker
Die Geschichte ist schnelllebig, lebt von den vielen Szenewechseln, von mehreren Hauptakteuren und wird dadurch auf keiner Seite langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Enjoyjessy veröffentlicht
Homo Faber
Das Buch ist Ausgabe 1977. Richtig schön alt, aber seinen Zweck für meine Prüfung wird es aufjedenfall erfüllen. Ich bin da nicht snapruchsvoll.
Vor 8 Monaten von Polixeni Toli veröffentlicht
Ich sehe die Dinge so, wie sie sind.
Rezension:
Walter Faber arbeitet als Ingenieur für die UNESCO und ist auch sonst ein sehr rational und technisch denkender Mensch. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Puzzeline veröffentlicht
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