Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,70

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Schritte aus der Depression: Anleitung zur Selbsthilfe (HERDER spektrum)
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Schritte aus der Depression: Anleitung zur Selbsthilfe (HERDER spektrum) [Taschenbuch]

Antoinette Borri
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 4 (9. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451055864
  • ISBN-13: 978-3451055867
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.864 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Antoinette Borri
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Antoinette Borri auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein lebensnahes Lern- und Übungsbuch, das Betroffenen Hoffnung macht und Zutrauen in die eigenen Heilungskräfte schenkt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vorneweg: in dem Buch sind verhaltenstherapeutische Tipps, die helfen können.
Jedoch hat die Autorin das Thema Depression komplett falsch verstanden.
Zitat: "Eine Depression ist keine Krankheit, aber sie ist auch keine Sünde [...]. Was sie wirklich ist: ein Denkfehler." (S. 33)

Dabei verkennt die Autorin, dass Depressionen international als Krankheit gelten; die WHO z.B. stuft eine Depression ab mittlerem Grad als schwere Erkrankung ein. Eine Krankheit die, nebenbei bemerkt, die bei den Betroffenen sehr großes Leiden verursacht und die Lebensqualität stärker einschränkt als Gesunde sich gemeinhin vorstellen können.

Die depressiven Denkschemata, die bei Depressiven auftreten, sind kein "Denkfehler" wie es die Autorin nennt, sondern eine Folge bzw. ein Symptom der Erkrankung.
Depressionen haben haben eien körperlichen Auslöser, nämlich zu niedrigen Spiegel der Neurotransmitter Serotonin- und/oder Noradrenalin, und das löst u.a. Symptome wie depressive Denkweisen aus. Eine unipolare Störung, also eine Depression ist kein Denkfehler, sondern eine Stoffwechselerkrankung des Neurotransmitter-Stoffwechsels.

Denkfehler sind nicht medikamentös behandelbar, Depressionen sind es. Moderne Antidepressiva sind keine Happy-Pills, sondern helfen
die Neurotransmitterspiegel an den von Gesunden anzugleichen.

Mir wird etwas mulmig bei dem Gedanken, dass eine Fachärztin, die die wohl häufigste psyschosomatische Erkrankung, nämlich die Depression, scheinbar völlig falsch versteht, auf Patienten losgelassen wird.

Was die Autorin ebefalls nicht deutlich genug hervorhebt: eine Depression ist, ab einem gewissem Schweregrad, nicht mehr allein durch Verhaltenstherapie zu heilen. Ab einem gewissen Schweregrad sind manche Depressive gar nicht fähig, ohne Medikamente eine Psychotherapie erfolgreich zu durchlaufen. Die Mehrheit der Experten emphielt ab mittlerem Schweregrad dringendst eine Kombination aus medikamneöser und therapeutischer Behandlung. Da Depressionen bei ausbleibender oder falscher Behandlung zu einer Selbsttötung des Betroffenen führen können, halte ich es für unzumutbar und verantwortungslos, nicht deutlich genug darauf hinzuweisen, dass Betroffene sich schnellstmöglich in kompetente fachärztliche Behandlung begeben müssen, um dann je nach Fall die passende Behandlung (psychotherapeutisch, medikamentös oder kombiniert) verordnet zu bekommen.

Wer Depressionen ernsthaft verstehen will und dann auf Basis des Verstehens Auswege (für sich oder betroffene Angehörige/Freunde) sucht, sollte dieses Buch meiden und statt dessen das sehr gute Buch "Depressionen überwinden" von der Stiftung Warentest lesen.

Aufgrund der Selbsttötungsgefahr (siehe Robert Enke u.v.a.) und des Leides, das eine Depression verursachen kann, kann ich nur nachdrücklich davor warnen zu denken, eine Depression wäre auf die leichte Schulter zu nehmen und zu denken, "so was" sei mit einem Buch lösbar.
Dies mag bei weniger schweren Fällen zwar hin und wieder zutreffen, aber man sollte sich keinesfalls darauf verlassen. Sondern betroffene Freunde oder Angehörige (bzw. sich selbst, falls man selbst betroffen ist) so rasch wie möglich zum Aufsuchen eines Facharztes motivieren.

Wie gesagt, eine Depression ist kein Denkfehler, sondern eine schwerwiegende Erkrankung, derer man sich nicht schämen muss. Man schämt sich ja meistens auch nicht, bei einer Diabeteserkrankung einen Facharzt aufzusuchen. Und eine Depression ist, wie Diabetes, eine Krankheit, die durch Stoffwechselstörungen verursacht wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ehrlich gemeinter Rat 28. August 2007
Format:Taschenbuch
In sechsundvierzig kurzen Kapiteln wird der Weg aus der Depression eingeteilt. Angefangen mit kleinen Schritten und begleitet von einfachen Übungen, die über einige Wochen hin wiederholt zu erledigen sind, wird der Leser von der negativen, depressiven Einstellung zur positiven hin geführt.

Erfreulich ist, dass Borri nicht das Blaue vom Himmel verspricht - sie sagt konkret, dass die Heilung zeit- und arbeitsintensiv ist und man keine schnellen Erfolge erwarten kann. Hier spricht jemand, der nicht darauf ist, eine Patentlösung zu bieten, sondern der ehrlich gemeinten Rat anbietet und wirklich helfen will. Dadurch beginnt man dem Buch zu vertrauen und es fällt leichter, sich darauf einzulassen.

Fazit: ein angenehm geschriebener Ratgeber, der auch hält, was er verspricht. Nur mit Arbeit an sich selbst ist eine Genesung möglich, und auch wenn Borri das konkret anspricht, so gibt sie dem Leser immer Zuversicht in ihren Rat mit. Absolut zu empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar