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Schreie und Flüstern


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Produktinformation

  • Darsteller: Harriet Andersson, Kari Sylwan, Ingrid Thulin, Liv Ullmann, Erland Josephson
  • Künstler: Sven Nykvist, Ingmar Bergman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Schwedisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CD9X30
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.060 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Schweden, Ende des 18. Jahrhunderts. Karin und Maria kehren auf den elterlichen Landsitz zurck, um sich von ihrer krebskranken Schwester Agnes zu verabschieden, die das dstere Anwesen allein mit der Haushlterin Anna bewohnt. Angesichts des nahen Todes nehmen die Besucher ihren Aufenthalt zum Anlass, eigene ngste und Enttuschungen zu reflektieren. Mit sich selbst beschftigt, sind sie nicht in der Lage, ihrer Schwester Trost und Liebe zu geben...

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Um sich von ihrer sterbenden Schwester Agnes zu verabschieden, kehren Karin und Maria in ihr früheres Elternhaus zurück, ein düsteres Schloß, das nur von Agnes und dem Dienstmädchen Anna bewohnt wird. Anstatt das letzte Wiedersehen würdevoll hinter sich zu bringen, nehmen die beiden Besucher ihren Aufenthalt als Anlass, sich mit ihren eigenen Ängsten und Problemen auseinanderzusetzen. Während sie mit sich selbst beschäftigt sind, stirbt Agnes in den Armen Annas, der einzigen, die in der Lage war, ihr Trost und Liebe zu spenden. Nach Agnes' Tod wird Anna von den Schwestern entlassen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Filme des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman sind keine leichte Kost. Das wortkarge, 1972 entstandene Drama "Schreie und Flüstern" befasst sich mit drei Schwestern, die sich gemeinsam mit der Bediensteten Anna auf einem schwedischen Landgut befinden. Die Handlung ist zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückgesetzt (Achtung: Auf der DVD Hülle steht "18. Jahrhundert"!).

Von den dreien lebt nur noch Agnes längerfristig auf dem elterlichen Hof. Sie ist an Krebs erkrankt und liegt im Sterben. Mit ihren beiden Schwestern Karin und Maria verbindet sie nichts weiter als ihre Jugend, sie haben sich nichts zu sagen, besuchen Agnes nur ihres nahenden Todes wegen.
Anstatt ihrer Schwester beizustehen, sehen sich Karin und Maria während ihres Aufenthaltes aber mit der Frage nach dem Sinn ihrer eigenen Existenz konfrontiert, so dass der Sterbenden, die ihren Schwestern voller Neid gegenüber steht, die propere Magd Anna, die selbst ihre Tochter verloren hat, beisteht und sich mütterlich um sie sorgt.

In einfühlsamen Bildern schildert Bergman die Persönlichkeiten von Maria und Karin, untersetzt seine Bilder mit einem roten Film, der die Handlung wie von ferne erscheinen lässt, und untermalt vor allem Szenen, die Erinnerungen an vergangene Begebenheiten darstellen, mit der passenden Musik - Chopin und Bach.
Maria - gefühlskalt und oberflächlich - betrügt ihren Ehemann mit dem hiesigen Arzt und ist überhaupt scheinbar unfähig, ein tieferes Gefühl, eine ergreifendere Emotion zu fassen oder zu ertragen. Karin hingegen - herablassend und gefühlsleer - ist sich der ausweglosen Situation ihrer bedeutungslosen Existenz bewusst und hasst sich dafür.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 30. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der nahende Tod, der mit seinem bedrohlich kalten Atem eine Ansammlung ungleicher Menschen im Angesicht des bitteren Endes noch einmal zu einer Notgemeinschaft zusammenfügt, in deren Bande sich jedoch die trennende Kluft stärker herauskristallisiert als eine loyale Verbundenheit, weil all jene seelischen Abgründe ins gleißende Licht gerückt werden, die vorher so mühsam verdeckt wurden, ist ein Motiv, das sich wie ein roter Faden durch viele Filme von Ingmar Bergman zieht. Es wird nicht die einzige Obsession des schwedischen Regisseurs mit dem Hang zur schwarzen Romantik bleiben, die sich hier ein Stelldichein gibt. Der Glaube an Gott, die Zweifel an seiner Existenz, dessen Abstinenz, die Sinnsuche, der beklemmende Prozess des Sterbens, die Einsamkeit dabei, die Probleme mit der Sexualität, der verzweifelte Versuch von Frauen, in einer Partnerschaft selbstbestimmt zu leben, die verschiedenen Ebenen von Raum, Zeit, Traum und Realität, all das wird in diesem von Sven Nykvist wunderschön bebilderten Drama noch einmal in leicht abgewandelter Form durchexerziert. Erneut spielt auch der Aspekt der Sprachlosigkeit eine große Rolle und wieder sind es Frauen, die sehr wortkarg agieren, um genauer zu sein, vier an der Zahl, die sich um die Jahrhundertwende auf einem malerischen Landsitz einfinden, wo sie geisterhaft durch die weiten Flure und großräumigen Zimmer eines bourgeoisen Anwesens wandeln. Ihnen haftet etwas Unheimliches an, denn sie reden wenig und wenn sie sprechen, dann lügen sie oder ergehen sich in Phrasen, sodass nur all das von Bedeutung ist, was alles nicht gesagt wird.

Karin und Maria sind zu Besuch bei ihrer Schwester Agnes, die gemeinsam mit ihrer Zofe Anna das Gut bewohnt.
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Von ernesto47 am 27. Juni 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier wird einmal mehr durch Bergmann gezeigt, wie verzwickt das Zusammenleben ist. Guter Film mit einiger Belastung for oneself.
Einmalige Bilder!
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