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Schreiben unter Strom: Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co Gebundene Ausgabe – 1. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Bibliographisches Institut; Auflage: 1., Auflage (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3411749210
  • ISBN-13: 978-3411749218
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,5 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der 1967 in Salzgitter geborenen Stephan Porombka studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Theaterwissenschaft. Und zusammen mit dem Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil leitet er in Hildesheim den Studiengang "Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus". Sein bekannter Co-Leiter meint zu Porombka, er sei ein Magier, blitzgescheit und absolut auf der Höhe der Zeit. Und weil das starke Worte sind, werden auch hohe Erwartungen geweckt. Ich nehme es vorweg, bei mir wurden sie erfüllt.

Bereits in der Einleitung wird klar, dass Stephan Porombka den rasanten Wandel bei Textproduktion, -vermittlung und -rezeption scharf analysieren kann, ohne seine Verlustgefühle in einen dumpfen Kulturpessimismus überzuführen. Das "Schreiben unter Strom", wie er es nennt, bringt avantgardistische Literatur hervor, schafft neue Möglichkeitsräume und gleicht einer Erkundungsfahrt ins Ungewisse. Doch vorstellen will er nicht den State of Art anhand neuster literarischer Projekte, sondern Texte, Projekte und Schreibaufgaben, mit denen man das Schreiben unter Strom auf prinzipielle Art trainieren kann.
Im ersten Teil schlägt Stephan Porombka Übungen vor, mit denen man sich den Grundprinzipien des neuen Schreibens nähern kann. Projekte, die mit diesen Prinzipien experimentieren, werden dann im zweiten Teil vorgestellt. Und in den Kapitel 10 bis 16, also im dritten Teil, geht es um Projekte, die das Netz nicht mehr verlassen und es schließlich auf so radikale Weise universalisieren, dass das Schreiben unter Strom auch auf das echte Leben übergreift. So formuliert es zumindest der Autor.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Müller TOP 500 REZENSENT am 10. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Internet hat sich das Lesen, Schreiben und Publizieren von Texten unglaublich verändert. Davon zeugt das Buch Schreiben unter Strom", das der Literaturprofessor Stephan Porombka veröffentlicht hat. Porombka sucht in diesem gut lesbaren Arbeitsbuch nach Wegen, wie sich die Freude am Schreiben bewahren lässt. Wenn der Verlag ankündigt, es biete ein breites Spektrum kreativer Ansätze zum Ausprobieren" , dann bestätigt sich dies auch bei der Lektüre.

Denn Porombka stellt die sozialen Netzwerke, aber auch das Internet als ein Forum dar, das die Freude am Schreiben erhält. Natürlich erscheint es wichtig, die Form dem weltweiten Netz anzupassen. Für den individuellen Schreiber erscheint es jedoch eine Herausforderung, mit dem Internet eine neue Form der schreibenden Selbstdarstellung zu finden.

Die Lorbeeren, die der Autor Stephan Porombka im Vorwort mit auf den Weg bekommt, sprechen für sich. Hanns Josef Ortheil, selber begeisterter Autor und Schreiblehrer sowie Herausgeber der Schriftenreihe, schreibt mit dem Blick auf die neuen Textgattungen in sozialen Netzwerken: Damit das funktioniert, bedarf es eines Magiers, der aus Texten im Fluss Texte mit Bestand zaubert. Stephan Porombka ist so ein Magier, blitzgescheit durchschaut er die Spielregeln und baut ein paar zusätzliche ein, die aus dem Spiel ein temporeiches Vergnügen machen: rasant und absolut auf der Höhe der Zeit." (6)

Porombka versucht, die Vorteile des Schreibens und Publizierens im weltweiten Netz herauszuarbeiten. Das Schreiben unter Strom bringe avantgardistische Literatur hervor. Konkret: Es will nicht die Gegebenheiten der Gegenwart ignorieren. Es will sich auch nicht dem Fortschritt verweigern und sich aufs Meditieren verlegen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 9. Juni 2014
Format: Kindle Edition
Der Betrachter des Buchtitels mutmaßt vielleicht, der Verfasser widme sich denjenigen Autoren, die im Vollrausch, unter Alkohol, Drogen oder welchen erhellenden Substanzen auch immer ihre literarische Produktion zur Höchstform bringen. Doch da liegt er falsch.

Tatsächlich behandelt Porombka das Schreiben unter Verwendung von Elektrizität – also mittels Rechner, Tablet, Smartphone oder sonstigem Gerät. Und dabei geht es ihm im Besonderen um neue Formen der Literatur, die sich ob der technischen Bedingungen in Kürze üben müssen: um SMS, Twitter & Co.

Dazu stellt er – akademisch korrekt – zuerst einmal ein paar Grundprinzipien, des »Schreibens unter Strom« vor. Danach stellt er Projekte wie »Twitteratur« vor, die letztlich wieder in klassische Papierbücher münden. Schließlich befasst er sich mit Projekten, die das (Strom)Netz nicht verlassen und damit ihre eigene organische Lebensform entwickeln.

Wer also mitunter gern mal mit dem Handy dichtet, sich per Twitter ultrakurz literarisch oder lyrisch äussern möchte oder über das reine Vermitteln von Alltagsnachrichten hinaus die Möglichkeiten neuer Medien nutzen will, der bekommt in diesem Büchlein neben einigen interessanten historischen Betrachtungen durchaus praktikable Anregungen.

Dass der 160 Seiten starke Holzband als E-Book allerdings freche € 10,99 kostet, zeigt (mir zumindest), dass der Dudenverlag weder echtes Interesse hat, sich neuen Medien zu öffnen noch die Zielgruppe erreichen möchte.
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