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Das Schreiben dieses Romans war insofern ein Glücksfall
 
 

Das Schreiben dieses Romans war insofern ein Glücksfall [Kindle Edition]

Doris Brockmann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 1,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Bemerkung von Thomas Glavinic über die kurze Entstehungszeit seines Romans „Der Kameramörder“ entzündet in dem erfolglosen Schriftsteller Adrian Tuppek den Ehrgeiz, selber in kürzester Zeit einen Kriminalroman zu verfassen.
So kühn wie sein Vorhaben ist, so verbissen geht er ans Werk.
Im Krimi-Schreiben gänzlich unerfahren, probiert er verschiedene Geschichten und Fälle aus, in denen so unterschiedliche Delikte vorkommen, wie Diebstahl, Stalking, Börsenbetrug, Fälschung, Mord und Totschlag.
Merkwürdig ist nur, dass ihm irgendwer seine Ideen klaut, seine Geschichten vereitelt, Pointen torpediert und ihm auch sonst nicht wohlgesonnen zu sein scheint. Wer ist diese fremde Macht?
Verbirgt sie sich in der Figur von „Special Agent Jankowiak“, die hitchcockartig immer nur für einen Moment durch die Szene huscht, oder etwa in Tuppeks „Lebensmenschen“ Lena, die der brotlosen Schriftstellerei ihres ewigen Jugendfreundes eher skeptisch gegenübersteht? Haben der Kleinverleger Klaus Vogel oder der schnelle Jens vom Bürgerfunk ihre Finger im Spiel? Führt der/die große Unbekannte Böses im Schilde? Welche Rolle spielt Brad Pitt? Wie verkraftet Adrian Tuppek die Sabotageakte? Kann er sein Vorhaben in die Tat umsetzen und sein sich selbst gegebenes Versprechen einlösen?
Die Zeit drängt. Zwischen Freitag, dem 13.02.2009, und Mittwoch, dem 18.02.2009, muss es geschafft sein. Kalte Tage im nordöstlichen Ruhrgebiet, wo Tuppek seit langem lebt – und das aus Überzeugung. Diesen Lebensraum würde er nicht eintauschen gegen Wien oder Berlin. Wenn er es hier nicht schafft, gute Geschichten zu schreiben, schafft er es woanders auch nicht. Werden sechs Tage ausreichen? Wird sich das Schreiben dieses Romans als ein Glücksfall erweisen?
PS: Ich weiß nicht, wie bei amazon die Druckseitenberechnung erfolgt - in Normdruckseiten umfasst der Roman jedenfalls 147 Seiten und nicht 117.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 679 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 117 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005YF0WG8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #94.539 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Walk-the-lines: Auf den Zeilen spazieren ----- Worte sammeln ----- probieren ----- walken ----- auf ein Schnittmuster puzzeln ----- zusammennähen ----- fertig? ------ Los

Folge der Spur: http://www.walk-the-lines.de


Im literarischen Blog wurde/wird gebloggt über:
- Alltagslektionen
- Neuerscheinungen
- den Bachmannpreis 2013
- Bettina Wulffs "Jenseits des Protokolls"
- eine Kurmaßnahme
- den Bachmannpreis 2012
- Wulffs Ehrensold,


Unter "Texte" findet sich eine preisgekrönte Kurzgeschichte über einen seltsamen Mann und eine seltsame Liebe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!! 14. August 2012
Von Raphael
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Endlich!! Man muss entweder masochistisch veranlagt sein oder ganz naiv an einen ungehobenen Schatz glauben, wenn man immer wieder hinter diesen "1-Euro-Ebook-Produkten" die große Literatur erwartet.
Masochistisch bin ich nicht, dafür umso mehr an kleinen Perlen der Sprach- und Schreibkunst interessiert. Nach langem Fischen im Trüben bin ich erstmals fündig geworden!

Was Doris Brockmann hier vorlegt ist ein rasanter, kurzweiliger und liebevoller Spaß für all jene, die gerne selbst um Worte ringen um anschließend mit ihnen zu jonglieren.
Die Kürze der Handlung und das überraschende Ende verbieten eine genauerer Beleuchtung des Inhalts, auf den es - so wird einem gegen Ende bewusst - auch gar nicht so sehr ankommt.
Brockmann beschreibt das uralte Motiv des armen, von der Welt missverstandenen Poeten, der sich zwischen Weltschmerz und Prokrastination in Erfolgsfantasien hinfortträumt. Vor Ideen überschäumend, ließen sich dutzende Bücher füllen, wenn, ja wenn der innere Schweinehund nicht wäre.

Ob und wie das Ganze autobiographisch ist, darf gern ein Geheimnis der Autorin bleiben.
Ich, meines Zeichens Gelegenheits-Werbetexter und Fantasy-Geschichten-Onkel, habe mich hin und wieder schmunzelnd bei den Eskapaden Adrian Tuppeks ertappt gefühlt.

Brockmanns Stil tänzelt gekonnt zwischen Witz und Eleganz. Hervorzuheben ist, dass ihr "Roman" recht kurz daherkommt und durch diese Tatsache hervorragend als Ebook funktioniert. Warum die Autorin nicht den ebenso schönen wie zutreffenden Begriff "Novelle" verwendet, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Zunächst hatte ich mir vorgenommen vier Sterne zu vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Psychoterror der ganz eigenen Art" 18. Januar 2013
Von Atalante
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
„Zweifel und Zaudern zischeln, dass ihm jetzt nur noch zwei Tage blieben, um sein großmauliges Versprechen einzulösen.
Zuversicht und Zutrauen halten dagegen: Letzte Nacht erst sei die Handlung geträumt worden! Laut Vorgabe laufe ab dann der Countdown.“

Als Tuppes bezeichnet der Rhein- bis Ruhrländer einen durchaus liebenswürdigen Menschen, der in vielen Dingen nicht der Allerschnellste ist. Vielleicht war ein Vorfahre von Adrian Tuppek, der Hauptfigur des Romans „Das Schreiben dieses Romans war insofern ein Glücksfall“, auch von derartigem Gemüt und eponymen Einfluss? Der Leser erfährt es nicht. Dafür erfährt er einiges von den Versuchen dieses Schriftstellers seine chronische Schreibhemmung zu überwinden. Als mentaler Coach dient Tuppek der österreichische Autor Thomas Glavinic, der nach eigenem Bekunden seinen „Kameramörder“ in nur sechs Tagen zu Papier brachte. Was dieser schaffte, das schaffe er auch, denkt Tuppek. Und wie in manchem Roman seines Vorbilds, der nicht nur mit der Metaebene spielt, sondern den Unterschied zwischen dieser und der Handlung bisweilen verwischt, treibt es auch Adrian Tuppek oder besser Doris Brockmann mit Adrian Tuppek. Dieser erlebt und erleidet ein „Sechs-Tage-Roman-Projekt“ voller Zweifel, Zaudern, Zuversicht und Zutrauen. Unterstützt wird er von seinem „Lebensmenschen“ Lena, Literaturwissenschaftlerin im Bäckereiverkaufsbereich, die um die phlegmatischen Problemzonen ihres Partners weiß. Zwar kann er durchaus literarische Auszeichnungen wie das „Autorenstipendium der Stadtbibliotheken Bergisches Land“ vorweisen, doch der Durchbruch blieb ihm bisher verwehrt. Jetzt scheint er nahe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Geschichte mit schwachem Finale 12. Januar 2014
Von SlowEagle
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Bei diesem Buch fällt mit die Bewertung schwer, ich möchte aber gern eine schreiben, weil man als Leser folgendes wissen sollte: Es ist ein grossartig geschriebenes Buch, in lakonischem Tonfall auf sprachlich allerhöchstem Niveau. Es ist sogar spannend, denn es lebt davon, dass sehr merkwürdige Dinge passieren und man total gespannt ist, wie sich das am Ende auflösen wird. Und dann kommt die grosse Ernüchterung: Es gibt keine befriedigende Auflösung, allenfalls ein paar dubiose Andeutungen, die hier aber nicht weiter kommentiert werden können, um nicht zu viel zu verraten. Aber der Punkt ist: Ich dachte beim Lesen immer, ich bin mal neugierig, wie die Autorin da noch die Kurve zum Ende hin kriegen will, und die Antwort ist: Gar nicht. Jetzt ist es aber trotz dieses Makels kein schlechtes Buch, finde ich. Bis zum letzten Kapitel hätte ich volle fünf Sterne vergeben; fürs letzte Kapitel allerdings nur noch einen! Gibt bei mir in summe drei Sterne. Wer kafkareske Geschichten auf hohem Erzählniveau mag, sollte ruhig trotzdem zugreifen, bei dem Preis allemal. Bis kurz vorm Ende wird man sehr gut unterhalten!
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5.0 von 5 Sternen super Geschichte 20. November 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
diese Geschichte um Wahn und Wille ist wirklich großartig geschrieben. wer schreibt ohne bereits bekannt zu sein, hat ja immer ein bisschen Paranoia- dass jemand die Idee klaut, die noch nicht einmal richtig auf dem Papier ist - sehr scary und enorm witzig.
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