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Aus seinen gut 20 Jahren Erfahrung als Journalist und Redakteur weiß Drenkelforth, dass man durch mangelnde Sachkenntnisse wertvolle Medienpräsenz verpassen kann. Das muss nicht sein. Mit der Beachtung einfacher Regeln kann der Beachtungsgrad in den Medien massiv verbessert werden. Welche Themen interessieren? Wie schreibt man eine Vorschau auf einen Anlass? Wie verfasst man eine Pressemitteilung? Was muss man bei der Durchführung einer Presseorientierung beachten? Bei welchem Anlass lohnt es sich, die Medien einzuladen?
Das Buch enthält einen Serviceteil mit den wichtigsten Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich sowie zahlreichen Links ins Internet für rasche Zusatzinformationen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von einem, der seinen Beruf liebt,
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Schreiben für die Zeitung. Lokaljournalismus und Pressearbeit in der Praxis (Broschiert)
Erstaunlich, wie wenig sich doch beim Grundsätzlichen des Lokaljournalismus geändert hat. Jedenfalls fühlte ich mich während der Lektüre dieses empfehlenswerten Buches in meine Studienzeit zurückversetzt, als ich an exotische Veranstaltungen geschickt wurde, aus einem Tohuwabohu von Informationen einen Artikel zusammenbasteln musste und mir an passenden Überschriften die Zähne ausbiss. Eine der vielen Qualitäten dieses Hand- und Lehrbuchs besteht in der Grundhaltung des Autors: Roland Drenkelforth fühlt sich als Schreiber einer Lokalzeitung nicht als Journalist zweiter Garnitur. Weil das im Buch auf jeder Seite zu spüren ist, weckt er bei seinen Lesern die Lust am Journalismus in einer kleinen Zeitung. Und beginnen müssen dort in der Regel auch die, denen seit dem Kindergartenalter der Traum vom Spiegelkorrespondent in Amerika erscheint. Roland Drenkelforth vermittelt auch nicht das Gefühl, nur studierte Schreiberlinge seien ihr Geld wert, obwohl er selber Journalistik und Geschichte studierte und heute stellvertretender Chefredaktor des „Thuner Tagblatts" ist. Einer kleinen Stadt ausserhalb von Bern, die bei jedem Unwetter überschwemmt wird und dessen Fussballclub es 2005 in die Champions-League schaffte. Im ersten Teil lernt der Leser die verschiedenen journalistischen Darstellungsformen kennen, mit Bildern und Beispielen garniert sowie in leichter Sprache überreicht. Teil II ist für alle von Interesse, die nach Mitteln und Wegen suchen, in die Zeitung zu gelangen. In diesem Kapitel finden sich nicht nur die üblichen Rezepte und Beispiele einer Medienmitteilung, sondern anwendbare Tipps aus dem Alltag, die noch längst nicht allen bekannt sind, deren einziger Bezugspunkt zu einer Redaktion der Briefkasten In Teil III gibt es schliesslich Tipps zu Berufseinstieg und Ausbildung, wobei der Autor sich die Mühe nahm, auch für die Nachbarländer Deutschland und Österreich zu recherchieren. Der Anhang enthält dann noch die Richtlinien des Presserates sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis. Mein Fazit: Für mich der bisher beste Ratgeber zum Thema. Weil er Herz hat, auf schulmeisterliche Belehrungen verzichtet, fundiert recherchiert ist und von einem Mann geschrieben wurde, der voll in der Praxis steht und seinen Beruf liebt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Weder Fisch noch Vogel...,
Von Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Schreiben für die Zeitung. Lokaljournalismus und Pressearbeit in der Praxis (Broschiert)
Diese, ich zitiere, praktische Einführung in den Journalismus und die Pressearbeit, die aus dem Alltag einer Lokalzeitung heraus entstanden ist“ krankt vor allem daran, dass sie sich an zwei Zielgruppen richtet, die gegensätzlicher kaum sein könnten, obwohl sie ähnliche Ziele haben. Allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die keiner kann: Ein Buch sowohl für Einsteiger, Studenten und freie Mitarbeiter von Lokalzeitungen als auch für alle, die sich um die Pressearbeit in Vereinen, Parteien, KMUs, Behörden und Schulen kümmern, ist ein Spagat, der wohl nicht gelingen kann. Ich spüre das Ziehen in den Oberschenkeln förmlich. Trotzdem, das Buch hat seine guten Seiten, im wahrsten Sinn des Wortes. Mir gefallen - bis auf die Glossen, die keine sind - die Beispiele aus dem Alltag einer Lokalzeitung, mit denen Roland Drenkelforth die journalistischen Darstellungsformen erklärt.
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