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Schreiben in Cafes Broschiert – 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 199 Seiten
  • Verlag: Autorenhaus-Verlag (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386671016X
  • ISBN-13: 978-3866710160
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natalie Goldberg ist Schriftstellerin, Dichterin und Dozentin. Sie lebt in Taos, New Mexico und lehrt an Universitäten und in Schreibwerkstätten ihre Methoden des kreativen Schreibens, die sie in diesem Buch zusammengefasst hat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sonntagabend um elf Uhr schrieb ich den letzten Satz.
»Nat, ich glaube, das Buch ist fertig«, sagte ich zu mir. Ich stand auf und war ziemlich wütend. Ich fühlte mich benutzt. (»Von der Muse ausgenutzt«, wie meine Freundin Miriam es später nannte.) Plötzlich hatte ich keine Ahnung mehr, worum es in meinem Buch eigentlich ging; es hatte überhaupt nichts mit meinem Leben zu tun. Es würde mir weder einen Lover suchen, noch morgens meine Zähne putzen.
Ich badete, stieg aus der Wanne, zog mich an und wanderte durch die Nacht bis zum Lone-Wolfe-Café in Santa Fé. Ich bestellte ein Glas Weißwein und zwei Kugeln Toffee-Eis. Ich sah jeden an, sprach mit niemanden und grinste die ganze Zeit: »Ich habe ein Buch geschrieben. Vielleicht kann ich bald wieder zu einem menschlichen Wesen werden.«
Erleichtert und glücklich kehrte ich nach Hause zurück. Am nächsten Morgen brach ich in Tränen aus. Am Nachmittag fühlte ich mich wundervoll. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lydia Diekhoff am 16. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Vor Jahren gab es das Buch bereits einmal im Knaur-Verlag in der Esoterik-Reihe. Auf den ersten Eindruck spricht auch einiges dafür, Schreiben in Cafés eher unter »Lebenshilfe« als unter Schreiblehrbücher einzuordnen. Am Anfang war mir das Buch viel zu zen-buddhistisch und insgesamt zu esoterisch. Kurz: man braucht eine gewisse Nähe zum Buddhismus oder eine Toleranz anderen Religionen gegenüber, um sich mit Goldbergs Buch weiter zu beschäftigen.
Der Einstieg war etwas zäh; ich brauchte lange, um mit dem Ratgeber warm zu werden. Die ersten Hilfen erschienen mir wie Alltagsweisheiten, für die ich kein Lehrbuch brauche: schreiben lernt man durch schreiben; wer viel schreibt, wird im Laufe der Zeit besser; nicht zu große Erwartungen an sich selbst entwickeln, sonst blockiert man und ähnliches mehr.
Mit dem Weiterlesen jedoch entdeckte ich »Schreiben in Cafés« als ein hilfreiches Buch, um Schreiben zu einem Teil des eigenen Lebens zu machen, sich mit sich selbst und den Motiven für das Schreiben zu beschäftigen und auch einmal neue Orte und Verkleidungen zum Schreiben aus zu probieren.
Natalie Goldberg redet nicht um Schwächen und düstere Phasen herum; bei ihr ist Schreiben nichts Einfaches, sondern es fordert den ganzen Menschen. Schreiben, gutes Schreiben setzt voraus, dass man sich mit sich selbst auseinandersetzt und sicher ist, am Ende, etwas Gutes zu schreiben.
Natalie Goldberg fordert ihre LeserInnen auf, am Ball zu bleiben, weiter zu schreiben, auch wenn man fünf Jahre nur Unsinn zu Papier bringt. Irgendwann einmal wird es dann doch klappen: „Auf jedes Buch, das Erfolg hat, kommen wahrscheinlich Tausende, die noch nicht einmal veröffentlicht werden.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "gstoeckmann" am 18. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Fernab von "Rezeptbüchern" wie man einen Bestseller schreibt oder dem Credo, dass eine gute Geschichte eine gut konstruierte Geschichte sein muss, zeigt Natalie Goldberg, wie man seine ursprünglichen Energien und Gefühle "anzapft" und Texte schreibt, die das Herz der Leser erreichen, weil sie ehrlich und authentisch sind. Ein Buch, bei dessen Lektüre nicht nur der/die angehende Schriftsteller/in viel über sich und das Schreiben lernen kann.
Sehr zu empfehlen.
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78 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das ist ein Schreibbuch der etwas anderen Art, es ist zwanzig Jahre alt und immer noch aktuell. Wenn Ihnen der Kopf raucht, weil Sie originelle Personen und spannende Handlung niederschreiben wollen, aber nur drögen Trash produzieren; wenn Sie alle Schreibratgeber gelesen haben und verzagt sind, weil Sie nicht wissen, wie Sie all die Ratschlüge umsetzen wollen; wenn Sie zweifeln, ob Sie Talent haben, um jemals etwas auch nur annähernd Lesbares zu Papier zu bringen, kurz: Wenn das leere Blatt Sie weiß anstarrt und sich nicht mit Ihren Worten füllt, dann ist es Zeit für dieses Buch.
Denn es erinnert daran, dass Schreiben eben Schreiben bedeutet. Dass man es tun muss, um es zu lernen, dass man es tun muss, wenn es einem wichtig ist. Ganz egal, wie furchtbar, wie kitschig, wie schlecht das ist, was dann auf dem Papier steht. Dass man die eigene Stimme nur auf einem Weg entdecken kann: Schreiben. Dass es einen Zensor im eigenen Kopf gibt, der einen abhalten möchte und zahlreiche Zensoren da draußen, die ihn unterstützen und das dagegen nur ein Kraut gewachsen ist: Schreiben.
Nicht, dass all die anderen Ratgeber nicht wichtig wären, dass es nicht richtig wäre, glaubhafte Personen zu entwerfen, Konflikte und Stil abzuwägen, geniale Bücher zu lesen. Aber irgendwann nutzt dies alles nichts mehr, irgendwann muss man schreiben und dieses Buch betont dies nicht nur, sondern macht Mut dazu. Es ist ein Motivationsschub in zweihundert Seiten und einer, der den Leser hinausschickt in die Welt und sagt: Tu es endlich!
Man kann eine Menge über das Skifahren lesen, man sich kann eine Menge Skiläufer ansehen, aber wenn man es tun will, hilft irgendwann nur noch ein: Die Bretter anschnallen und los!
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 23. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
... genau drei Bücher. Dies hier ist eines davon.
Wenn Sie mal in eine Inspirationskrise geraten, der Selbstzweifel an ihnen nagt oder plötzlich regelmäßig Anfälle von Putzwut kriegen, anstatt sich ans Schreiben zu machen, dann werden Ihnen die wunderbaren kleinen Kapitel aus diesem Buch garantiert helfen.
Klar kann man sich das Schreiben auch ohne Anleitung beibringen, aber mit Natalie Goldberg kommen Sie viel schneller voran und vermeiden die schlimmsten Anfängerfehler.

"Schreiben in Cafes" ist ein Bestseller, weil es nicht nur ein gutes Lehrbuch ist, sondern auch eine ansprechende und fesselnde Lektüre. Die Autorin spricht zu Ihnen wie eine gute Freundin. Sie erzählt zwischendurch von ihrem eigenen Weg als Schriftstellerin und läßt oft ihre persönlichen Erfahrungen einfließen. Dabei nimmt sie sich mitunter ordentlich selbst auf die Schippe und schafft es, essentielle Aussagen und innere teils unangenehme Wahrheiten über das Schreiben auszusprechen. Sie beherrscht die große Kunst, guten Rat zu geben, ohne zu dozieren. Man merkt dem Buch an, daß Natalie Goldberg auch unterrichtet und ihre Methoden in der Praxis erprobt sind.
Dies Buch hilft Ihnen, am Ball zu bleiben und den eigenen Weg zu finden.
Natalie Goldberg schreibt monatlich zur Übung ein Heft von Hand voll, um sich ein Repertoire an Einfällen und Rohmaterial als Arbeitsgrundlage zu schaffen. In diesem Punkt müssen Sie ihr meiner Meinung nach nicht unbedingt folgen. Sie können auch zu einer Materialsammlung kommen, indem Sie z. B. Tagebuch führen oder Rundmails an ihre Freunde schreiben.
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