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Schrei nicht so laut: Thriller
 
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Schrei nicht so laut: Thriller [Taschenbuch]

John Harvey , Sophie Kreutzfeldt
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209569
  • ISBN-13: 978-3423209564
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.626 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Harvey
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Elder begegnet Menschen, die gebrochen sind wie er. Das ist Harveys Thema: Wie Menschen sich gegenseitig verletzen, weil sie nicht anders können. Und auch, nachdem der Fall in einem atemberaubenden Finale gelöst wird, ist die Welt nicht heil. Die Albträume bleiben.«
alligatorpapiere.de 18.04.2008

»Subtil sozialkritisch gegen Genre-Erwartungen erzählt.«
welt.de 01.04.2008

»Harveys nüchterner Erzählstil und die an der Realität orientierte Schilderung des Polizisten-Alltags machen den Roman zum ungetrübten Lesevergnügen.«
Hersfelder Zeitung 12.01.2008

»Wer seinen Urlaub noch vor sich hat: Mitnehmen!«
kwick.de 26.09.2007

»Das Buch des britischen Großmeisters ist ein echter Tipp für anspruchsvollere Krimifreunde.«
Deutsches Handwerksblatt 15.03.2007

»Er hat Stil – in jeder Hinsicht. John Harvey verzichtet auf vordergründige Effekte, eine wohltuende Ausnahme im Krimigenre. Behutsam und treffend schildert er seine Milieus, dabei vernachlässigt er keineswegs Tempo und Spannung. Sein neues Buch, in dem Detective Frank Elder einen alten Fall um eine verschwundene junge Frau wieder aufrollt, ist ein echter Tipp für anspruchsvolle Krimifreunde.«
Westdeutsche Zeitung 10.03.2007

»Harvey ist ein exzellenter Könner des sozial durchillustrierten Thrillers, er hat ein sehr feines Gespür für emotionale Minenfelder, und so unerquicklich sich Frank Elders Leben auch darstellt mit dem ganzen Rumgerenne und den ewigen schlechten Nachrichten, so sehr gönnt Harvey ihm – und uns – doch ab und an ein bisschen Sex, eine Tasse Tee oder einen Blick in die freie Natur. Dann nimmt er uns wieder ans Gängelband der verflixten Geschichte um verschwundene Teenager und diesen tölpelhaften Kerl, der’s nun anscheinend doch nicht war, und wir folgen willig, so gut ist er.«
Der Standard 24.02.2007

»Thriller voller Bandbreite von Sanftmut bis Brutalität.«
Westfälischer Anzeiger 24.02.2007

»Realitätsnah fein gegen die Genre-Erwartungen erzählt.«
Die Welt 24.02.2007

»Harvey zeigt die Gesellschaft an ihren Grenzen.«
Buchjournal Frühjahr 2007

»Wie der Londoner Autor die Erzählstränge zusammenführt, ist nicht nur technisch ordentlich, sondern ergibt einen aufwühlenden Krimi.«
Rhein-Neckar-Zeitung 22.02.2007

»Nagelkau-Qualität bekommt der Thriller als auch Elders Tochter Katherine verschwindet.«
Ruhr Nachrichten 15.02.2007

»Der englische Autor, der vor Jahren schon mit seiner Serie um Inspektor Charlie Resnick (mit einem Mini-Auftritt im Buch) in Deutschland veröffentlicht wurde, hat einen erstklassigen, spannenden Thriller mit einem rundum überzeugenden Helden verfasst.«
Goslarsche Zeitung 13.02.2007

»›Schrei nicht so laut‹ ist auch ein melancholischer Serienkillerroman, einer ohne den mittlerweile üblichen Gewaltvoyerismus. Es geht um die bedrückende Tatsache, dass Liebe nicht genügt, damit Menschen miteinander klarkommen. Kapitelweise folgt Harvey einem schwer sozialisationsgeschädigten und verhaltensgestörten, dazu noch latent sadistischen Straftäter und zeigt ohne Sentimentalität, was auch er an menschlichem Potential hat.«
Tages Anzeiger, Zürich 03.02.2007

»›Schrei nicht so laut‹ ist ein außergewöhnlich vielschichtiger, spannend geschriebener und atmosphärisch ungeheuer dichter Roman, der Lust auf mehr von John Harvey macht.«
Hersfelder Zeitung 03.02.2007

»Dass John Harvey außer Kriminalromane nicht nur Drehbücher, sondern auch Gedichte schreibt und mit Erfolg vorlegt, erklärt seine elegante und behutsame Sprache und sein spezielles Geschick mit überraschenden Wendungen die Spannung zu steigern. Sein Auftakt zur Frank-Elder Trilogie wird dem Veteran und den britischen Krimiautoren auch bei uns mit Sicherheit viele neue Leser einbringen.«
Radio Bremen 01.02.2007

»Sehr spannend und realistisch erzählt.«
TV Gesund und Leben Februar 2007

»Der Roman ist, wie immer bei Harvey, ein richtig erwachsener Roman, kunstvoll erzählt, sehr bewusst down-to-the-ground und bevölkert von richtigen Menschen. Mit richtigen Problemen, richtigen Pannen und einer ganz präzisen Schilderung von Land und Leuten. Hervorragend!«
Plärrer - Stadtmagazin für Nürnberg Februar 2007

»John Harvey ist einerseits wunderbar britisch, andererseits weiß er mit einer alten Geschichte zu überraschen.«
Frankfurter Rundschau 30.01.2007

»Atemberaubender Thriller jenseits aller gemütlichen Schwarz-Weiß-Malerei.«
berlinkriminell.de

»Dies ist einer jener Kriminalromane, die man nicht wieder aus der Hand legt, sobald man sich ein paar Seiten zu weit auf die Geschichte eingelassen hat…«
Prisma

»Harvey zeichnet die Protagonisten und ihre Lebensumstände mit außergewöhnlich großem Feingefühl, lässt es dabei aber weder an Spannung noch an Tempo fehlen. Was zählt, ist, dass der Leser sich hineingezogen fühlt … Ein großartiger Krimi: spannend und eindringlich.«
Philip Oakes, Literary Review

»Harvey erzählt seine Geschichte mit Nachdruck und Würde, und die äußerst präzise dargestellten Charaktere treiben den Plot zu einem Ende, das überraschend und dennoch stimmig ist.«
Susanna Yager, The Sunday Telegraph

»Einer der besten Krimis des Jahres in Großbritannien.«
Mike Ripley, Birmingham Post

»Mit seinen genauen Personencharakterisierungen, dem präzisen Schreibstil und dem feinen Humor packt Harvey den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Und das ist keine schlechte Leistung.«
Andrea Henry, The Mirror

»Ein Meister des stimmungsreichen Krimis.«
Maxim Jakubowski, The Guardian

Kurzbeschreibung

Fünfzehn Jahre sind vergangen, seit Susan Blacklock, eine junge Frau aus Nottingham, spurlos verschwunden ist. Detective Frank Elder, frühzeitig pensioniert, geschieden und selbst Vater einer fast erwachsenen Tochter, geht der noch immer ungeklärte Fall nicht aus dem Sinn. Als nun Shane Donald, damals wegen Vergewaltigung und Mord an einer jungen Frau zu einer langen Haftstrafe verurteilt, freikommt, beschließt Elder, den Fall Susan Blacklock noch einmal aufzurollen. Kaum hat er mit seinen Ermittlungen begonnen, taucht Shane unter, und kurz darauf wird wieder eine junge Frau ermordet. Hat Shane etwas damit zu tun? Ist er vielleicht auch für Susans Verschwinden verantwortlich? Elders gründliche Nachforschungen scheinen den Mörder jedenfalls zu provozieren - äußerst dreist sendet der Unbekannte ihm Postkarten von überallher. Und dann passiert für Elder das Schrecklichste: seine Tochter Katherine kommt nach dem Lauftraining nicht nach Hause ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von variety
Format:Taschenbuch
Obwohl ich die Einwände der anderen Rezensenten durchaus nachvollziehen kann (Twist am Ende etwas gesucht, viele brutale [Sex-]Szenen), gebe ich dem Buch trotzdem fast das Maximum an Punkten. John Harvey versteht es nämlich ausgezeichnet eine schier unerträgliche Spannung aufzubauen und daneben auch noch die Personen "lebendig" werden zu lassen. Das liegt sicher an seinem Stil mit den vielen Dialogen, die er hervorragend in die Handlung einbaut. Schade, dass die Handlung nicht noch mehr in Cornwall spielt...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
John Elder und die anderen 18. Oktober 2007
Von Polar
Format:Taschenbuch
Man hätte dem Thriller einen weniger reißerischen deutschen Titel gewünscht.

Was quält einen Polizeibeamten mehr als ein Fall, den er nicht gelöst hat. Zumal wenn ihn Alpträume verfolgen, weil er der Mutter einer Verschwundenen versprochen hat, die Tochter zu finden. Die eigentliche Mordserie liegt zehn Jahre zurück. Die Täter sitzen im Gefängnis. John Harvey bietet seinem Inspector Elder keinen beschaulichen Lebensabend. Nicht nur, daß das Morden draußen in der Welt weitergeht, neue Fälle an alte erinnern, das eigene Versagen erneut ans Tageslicht gezerrt wird, vielmehr gibt es da noch eine Scheidung von einer Frau zu bewältigen, die ihn lange Zeit hinters Licht geführt hat, und einer Tochter Beiseite zu stehen, die ihren Platz in der Welt sucht, indem sie auf der Kurzstrecke stets die erste sein will.

Ausgerechnet zur selben Zeit wird auch noch Shane Donald entlassen wird, der an der Mordserie vor zehn Jahren beteiligt war, dem nicht nur der Haß eines Vaters entgegenschlägt, für den sich auch die Yellow Press zu interessieren beginnt. Harvey wechselte die Schauplätze, die Personen, richtet den Fokus auf alle möglichen Blickwinkel. Wie Gewalt entsteht, wie sie nicht zur Ruhe kommt, wie einem nichts anderes bleibt, als Täter wegzusperren. Daß ausgerechnet Elders Tochter darin verstrickt wird, ist als Steigerung zwar absehbar, aber so behutsam eingeführt, daß sie wie die logische Folge einer verbrecherischen Manie erscheint. Ein Schuss Hannibal Lecter im Gefängnis, ein Schuss zur Gewalt verdammter Jugend, eine Prise Liebe zwischen Verlorenen steigert die Spannung von Kapitel zu Kapitel. Ein hochgerühmter Thriller mit einem überraschenden Finale. Das Leben birgt nicht nur eine Seite, zumeist läuft man ihm auf vielen Wegen hinterher.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein pensionierter Polizeibeamter wird durch die Entlassung eines ehemaligen Täters wieder auf einen Fall aufmerksam, den er nicht vollständig gelöst hat. Dem Recht wurde zwar genüge getan, aber es bleibt noch ein Punkt offen. Diesen Punkt will ernoch klären. Was dann passiert ist extrem spannend. Kühl geschrieben. Wenig Emotionen. Ein ausgezeichneter Krimi.
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Ermittlungen in einem alten Mordfall
Wie auch bei einigen Krimis von Peter Robinson, geht es auch bei John Harvey um die Aufklärung eines alten Falls, der seinerzeit trotz aller Bemühungen ungelöst... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von €nigma veröffentlicht
Ich war froh als ich durch war!
Es hat mir eine kleine Leseflaute beschert, okay ich hatte nicht viel Zeit die letzte Woche, aber wenn ich dann mal Zeit hatte, habe ich lieber was anderes gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Miriam Hamscher
Der letzte Kick fehlte
Keine Frage, ich werde auch die anderen John-Harvey-Romane kaufen, allerdings muss ich auch gleich zu Beginn dieser Rezension die absoluten Schwachpunkte dieses Romans hervorheben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Gerard B.
Enttäuschend
Den Thriller hatte ich mir gekauft, weil ich "Cutting Edge" super fand. Allerdings war "Schrei nicht so laut" eine echte Enttäuschung: überflüssige, fiese Details... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von Nadine Michel
Sehr gutes Debut
Also mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Ich mag es, wenn jemand schnörkellos Dinge ausspricht, bzw. aufschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Monika Schwirtz
Ein spannender und nicht vorhersehbarer Thriller
Ein in die Jahre gekommener Ex-Mordkommissar in England, der an einem Gewaltverbrechen verzweifelt ist, bei dem er die Schuld des mutmasslichen Täters nicht einwandfrei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von kfir
Eben ein Krimi
Lesenswerter Kriminalroman. Vielleicht etwas zu konstruiert. Man liest ihn und vergisst ihn auch wieder. Zuviel Frust und zu wenig Humor. Nicht unbedingt ein Highlight.
Veröffentlicht am 6. August 2007 von B. Pohl
es fehlt irgendwas...
John Harveys Krimi/Thriller ist sehr zwiespältig zu betrachten. Einerseits ist es positiv, dass ein Autor auch mal in sehr reißerischer Manier zu überzeugen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von J. Seibold
Kalkuliert reißerischer Krimi
Das Buch ist sehr reißerisch, vorhersehbar aber spannend und ein wenig überladen.

Es bedient in englischer Thrillertradition unter dem Vorwand des Krimis, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von holgervonlichtenberg
Ex-Detective Frank Elder rollt einen alten Fall nochmals auf
Im zu Recht mit dem "Silver Dagger" als bester Thriller ausgezeichneten Roman von John Harvey "Schrei nicht so laut" (dtv 20956 - "Flesh and Blood", 2004) rollt der pensionierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Ewald Judt
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