»Elder begegnet Menschen, die gebrochen sind wie er. Das ist Harveys Thema: Wie Menschen sich gegenseitig verletzen, weil sie nicht anders können. Und auch, nachdem der Fall in einem atemberaubenden Finale gelöst wird, ist die Welt nicht heil. Die Albträume bleiben.«
alligatorpapiere.de 18.04.2008»Subtil sozialkritisch gegen Genre-Erwartungen erzählt.«
welt.de 01.04.2008»Harveys nüchterner Erzählstil und die an der Realität orientierte Schilderung des Polizisten-Alltags machen den Roman zum ungetrübten Lesevergnügen.«
Hersfelder Zeitung 12.01.2008»Wer seinen Urlaub noch vor sich hat: Mitnehmen!«
kwick.de 26.09.2007»Das Buch des britischen Großmeisters ist ein echter Tipp für anspruchsvollere Krimifreunde.«
Deutsches Handwerksblatt 15.03.2007»Er hat Stil – in jeder Hinsicht. John Harvey verzichtet auf vordergründige Effekte, eine wohltuende Ausnahme im Krimigenre. Behutsam und treffend schildert er seine Milieus, dabei vernachlässigt er keineswegs Tempo und Spannung. Sein neues Buch, in dem Detective Frank Elder einen alten Fall um eine verschwundene junge Frau wieder aufrollt, ist ein echter Tipp für anspruchsvolle Krimifreunde.«
Westdeutsche Zeitung 10.03.2007»Harvey ist ein exzellenter Könner des sozial durchillustrierten Thrillers, er hat ein sehr feines Gespür für emotionale Minenfelder, und so unerquicklich sich Frank Elders Leben auch darstellt mit dem ganzen Rumgerenne und den ewigen schlechten Nachrichten, so sehr gönnt Harvey ihm – und uns – doch ab und an ein bisschen Sex, eine Tasse Tee oder einen Blick in die freie Natur. Dann nimmt er uns wieder ans Gängelband der verflixten Geschichte um verschwundene Teenager und diesen tölpelhaften Kerl, der’s nun anscheinend doch nicht war, und wir folgen willig, so gut ist er.«
Der Standard 24.02.2007»Thriller voller Bandbreite von Sanftmut bis Brutalität.«
Westfälischer Anzeiger 24.02.2007»Realitätsnah fein gegen die Genre-Erwartungen erzählt.«
Die Welt 24.02.2007»Harvey zeigt die Gesellschaft an ihren Grenzen.«
Buchjournal Frühjahr 2007»Wie der Londoner Autor die Erzählstränge zusammenführt, ist nicht nur technisch ordentlich, sondern ergibt einen aufwühlenden Krimi.«
Rhein-Neckar-Zeitung 22.02.2007»Nagelkau-Qualität bekommt der Thriller als auch Elders Tochter Katherine verschwindet.«
Ruhr Nachrichten 15.02.2007»Der englische Autor, der vor Jahren schon mit seiner Serie um Inspektor Charlie Resnick (mit einem Mini-Auftritt im Buch) in Deutschland veröffentlicht wurde, hat einen erstklassigen, spannenden Thriller mit einem rundum überzeugenden Helden verfasst.«
Goslarsche Zeitung 13.02.2007»›Schrei nicht so laut‹ ist auch ein melancholischer Serienkillerroman, einer ohne den mittlerweile üblichen Gewaltvoyerismus. Es geht um die bedrückende Tatsache, dass Liebe nicht genügt, damit Menschen miteinander klarkommen. Kapitelweise folgt Harvey einem schwer sozialisationsgeschädigten und verhaltensgestörten, dazu noch latent sadistischen Straftäter und zeigt ohne Sentimentalität, was auch er an menschlichem Potential hat.«
Tages Anzeiger, Zürich 03.02.2007»›Schrei nicht so laut‹ ist ein außergewöhnlich vielschichtiger, spannend geschriebener und atmosphärisch ungeheuer dichter Roman, der Lust auf mehr von John Harvey macht.«
Hersfelder Zeitung 03.02.2007»Dass John Harvey außer Kriminalromane nicht nur Drehbücher, sondern auch Gedichte schreibt und mit Erfolg vorlegt, erklärt seine elegante und behutsame Sprache und sein spezielles Geschick mit überraschenden Wendungen die Spannung zu steigern. Sein Auftakt zur Frank-Elder Trilogie wird dem Veteran und den britischen Krimiautoren auch bei uns mit Sicherheit viele neue Leser einbringen.«
Radio Bremen 01.02.2007»Sehr spannend und realistisch erzählt.«
TV Gesund und Leben Februar 2007»Der Roman ist, wie immer bei Harvey, ein richtig erwachsener Roman, kunstvoll erzählt, sehr bewusst down-to-the-ground und bevölkert von richtigen Menschen. Mit richtigen Problemen, richtigen Pannen und einer ganz präzisen Schilderung von Land und Leuten. Hervorragend!«
Plärrer - Stadtmagazin für Nürnberg Februar 2007»John Harvey ist einerseits wunderbar britisch, andererseits weiß er mit einer alten Geschichte zu überraschen.«
Frankfurter Rundschau 30.01.2007»Atemberaubender Thriller jenseits aller gemütlichen Schwarz-Weiß-Malerei.«
berlinkriminell.de»Dies ist einer jener Kriminalromane, die man nicht wieder aus der Hand legt, sobald man sich ein paar Seiten zu weit auf die Geschichte eingelassen hat…«
Prisma»Harvey zeichnet die Protagonisten und ihre Lebensumstände mit außergewöhnlich großem Feingefühl, lässt es dabei aber weder an Spannung noch an Tempo fehlen. Was zählt, ist, dass der Leser sich hineingezogen fühlt … Ein großartiger Krimi: spannend und eindringlich.«
Philip Oakes, Literary Review»Harvey erzählt seine Geschichte mit Nachdruck und Würde, und die äußerst präzise dargestellten Charaktere treiben den Plot zu einem Ende, das überraschend und dennoch stimmig ist.«
Susanna Yager, The Sunday Telegraph»Einer der besten Krimis des Jahres in Großbritannien.«
Mike Ripley, Birmingham Post»Mit seinen genauen Personencharakterisierungen, dem präzisen Schreibstil und dem feinen Humor packt Harvey den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Und das ist keine schlechte Leistung.«
Andrea Henry, The Mirror»Ein Meister des stimmungsreichen Krimis.«
Maxim Jakubowski, The Guardian