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Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus Taschenbuch – Juli 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Carlsen (Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551311277
  • ISBN-13: 978-3551311276
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Leser erlebt das Gefühlschaos mal mittendrin, mal aus der Distanz: Trauer, Fürsorge, Verliebtsein, Ratlosigkeit - das ganze Panorama. Die in diesem tragikkomischen Roman erzählte Pubertätsgeschichte beeindruckt durch ihren leichten Ton. Jurybegründung Deutscher Jugendliteraturpreis 2011, Nominierung (Deutscher Jugendliteraturpreis 2011, 24.05.2011)

Das Groteske und Makabre werden hier stets mit dem Emotionalen und Sinnlichen konfrontiert ... Eine Jugend plötzlich ohne Netz und doppelten Boden, absolute Freiheit und Unabhängigkeit, gewaltig ist die Impulsivität, die Lebenslust der beiden Teenager, aber ganz cool und pragmatisch, wie sie ihre Probleme angehen - John Irving für Kids gewissermaßen, »the world according to Jonas«. (Süddeutsche Zeitung, 01.04.2010) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan de Leeuw, geboren 1968 in Aalst, Belgien, ist Psychologe. Schreiben wollte er schon immer. Seine Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet und erhielten eine hervorragende Presse.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Leo am 2. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Meinung aus der Jugend-Redaktion:

Jonas Familienleben ist wirklich verrückt: sein Vater ist in einer Irrenanstalt, seine Mutter ist eine Zeitungspsychologin namens Dr. Linda und seine Schwester Sarah hat eine riesengroße Vorfreude auf ihren Geburtstag. Sein Leben wird noch verrückter, als er eines Morgens seine Mutter tot in ihrem Bett findet. Er reagiert ziemlich kopflos und schleift seine Mutter in das Kühlhaus seiner Familie. Ihm ist klar, dass wenn seine Mutter gefunden wird, er und seine Schwester in ein Heim müssen, bis sein Vater die Therapie beendet hat. Also lässt er seine Mutter im Kühlhaus liegen, erzählt seiner Schwester, das sie nach Spanien geflogen ist und geht erst mal mit Sarah Geburtstagsgeschenke kaufen. Nun muss er seinen Alltag ganz alleine regeln. Obwohl, ganz alleine nun auch nicht, da ihm die treue Dr. Linda Anhängerin Heleen hilft. Aber kann das wirklich lange gut gehen?

Man kann das Buch in zwei Wörtern beschreiben: total verrückt! Alles war ein heilloses Durcheinander, aber eines, was trotzdem die ganze Zeit über logisch bleibt. Manche Stellen waren tragisch, manche skurril und manche einfach witzig. Aber das Beste waren die urigen Figuren, die perfekt zu der Geschichte passen. Ein tolles Buch, was Jan de Leeuw wunderbar geschrieben hat. Deshalb gibt es von mir 4,5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicienne am 12. August 2012
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt
Die Protagonisten sind eine kleine Familie: Mama, Papa und zwei Kinder. Papa ist wegen psychischen Ursachen im Krankenhaus und Mama die Ärztin für gebrochene Herzen, naja, Mama wird eines Tages von Jonas leblos in ihrem Schlafzimmer gefunden.
Um in der Familie keinen Schaden anzurichten, beschließt Jonas kurzerhand, die Leiche im Kühlhaus, ein Überbleibses von der Zeit, als Papa noch Metzger war, zu verstecken und seiner Familie weiter die heile Welt vorzuspielen.
Jetzt darf sich Jonas alleine um die verzweifelten Liebenden kümmern, die täglich seiner Mutter Briefe schreiben, er darf alleine den Kindergeburtstag organisieren und als wäre das schon nicht genug, auch noch den Haushalt schmeißen.
Das läuft auch besser als erwartet, wenn da nicht neugierige Nachbarn wären.

Zum Autor
Jan de Leeuw, geb. 1968 in Aalst, ist Psychologe. Schreiben wollte er schon immer. Seine Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet und erhielten eine hervorragende Presse. (Quelle: Amazon)

Zur Leseerfahrung
Der Autor weiß, wie er den Leser ganz ohne übermäßige Gefühlsausbrüche oder Stilmittel zu fesseln, sondern einfach mit schlichter Erzählkunst. Ich mag seine Art, zu schreiben, es wirkt auf mich ruhig und entspannt, so, als hätte er das Buch gemütlich auf der Couch geschrieben und lässt mich auch durchatmen, da diese Entspannung sich auf den Leser überträgt.

Zum Fazit
Ein kurzweilig interessantes Buch, jedoch nichts, was mir noch monatelang im Kopf herumspuken wird, doch für den Preis auf jeden Fall empfehlenswert!

Zu den Eckdaten
Titel: Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus
Autor: Jan de Leeuw
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-31127-6
Seiten: 156
Preis: 5,95 €
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarlascht am 7. August 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Jonas Leben ist nicht einfach ' der Vater in der Irrenanstalt, die kleine Schwester voller Vorfreude auf ihren Geburtstag und dann ist da noch die Sache mit seiner Mutter. Die findet er eines Tages tot im Schlafzimmer auf und aus der Not heraus, entscheidet er sich dazu, sie ins Kühlhaus der Familie zu verfrachten. Schnell ist im klar, dass wenn die Sache an die Öffentlichkeit gerät, seine Schwester und er ins Heim müssen, so dass er sich dazu entscheidet, es geheim zu halten. Von nun trägt er nicht nur die Verantwortung für sich, sondern auch für seine Schwester, erschwerend kommt hinzu, dass die Zeitungskolumne seiner Mutter weitergeführt werden muss. Seine Mutter, alias Dr. Linda, erteilt Menschen Ratschläge in Sachen Liebe, was in vor eine weitere Herausforderung stellt, hat er doch gerade andere Sorgen und trotzdem, trotzdem versucht er alles, um den Schein zu wahren. Ganz alleine muss er aber die Situation dann doch nicht meistern, Heleen, eine Fragestellerin von Dr. Linda kommt ihn auf die Schliche, sie entscheidet sich dazu, ihm zu helfen ' bei allem was noch folgt.

Meine Meinung:
Das Buch hat einen ernsten Hintergrund, da sich Jonas Mutter umgebracht hat, was man schon ziemlich zu Beginn mitbekommt. Der Junge findet ihre Leiche im Schlafzimmer und entscheidet sich, den Tod geheim zu halten, zu viel Angst hat er vor den Konsequenzen. Die überstürzte Handlung, sie ins Kühlhaus zu verfrachten, ist durchaus nachvollziehbar, scheint es doch für ihn die einzige Lösung. Danach wird das Buch seltsam, die Handlungen werden wirr und kaum verständlich. Was er mit der Leiche macht, wie er den Tod geheim halten möchte, kann man nicht wirklich verstehen.
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Von sanny am 22. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Jonas frühstückt wie schon fast üblich allein mit seiner Schwester Sarah. Schließlich liegt der Vater in einer Anstalt und die alkoholabhängige Mutter von Tabletten getötet auf dem Bett, wie Jonas nur ein paar Minuten später entdecken wird. Reglos und ganz kalt und blass liegt sie da neben dem leeren Tablettenfläschchen und dem weißen Briefumschlag. Doch wie soll das Leben nun weitergehen? Schließlich würden die Beamten zwei elternlose Kinder niemals allein leben lassen und die Geschwister würden in ein Kinderheim gebracht.
Jonas aber entscheidet sich dazu, die Mutter ins bisher ungenutzte Kühlhaus hinter der Garage zu bringen und nach Jahren der Pause die Kühlung wieder in Gang zu bringen. Für eine menschliche Leiche und nicht wie früher für die Auslagen der Metzgerei.
Mühelos nimmt Jonas nun die Rolle ein, die seine Mutter vorher besetzte und erhält die Kulisse der ganz normalen Familie nach außen hin aufrecht. Doch seine Mutter war auch die Seelsorgerin Dr. Linda des örtlichen Tagesblättchens und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als auch weiterhin die Leserbriefe zu beantworten. Einer dieser „unglücklichen Fälle“ ist Heleen, die sich nach Liebe sehnt, sie aber nicht empfinden kann, wie sie sagt.
Als Heleen irgendwann plötzlich in der Nähe des Hauses auftaucht und die Leiche im Kühlhaus entdeckt, muss Jonas ihr gezwungener Maßen die Geschichte erzählen und gemeinsam schmieden sie einen wagemutigen Plan, wie sie die Tote beseitigen können, um normal weiterzuleben.
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