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Schotts Sammelsurium Gebundene Ausgabe – 1. September 2004


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Gebundene Ausgabe, 1. September 2004
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 158 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827005469
  • ISBN-13: 978-3827005465
  • Originaltitel: Schott's Original Miscellany.
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wieder einmal so ein Fall, wo man einfach beides besitzen muss: Buch und Hörbuch. Die Buchausgabe braucht man schon deshalb, weil sich darin so schön ziellos blättern und entdecken lässt. Und natürlich auch, weil hier über 200 Beiträge zu finden sind, die leider nicht auf das Hörbuch gepasst haben. Oder nicht hörbuchkompatibel waren, weil zu optisch -- wie die Beiträge zu Wolkentypen, Textilpflegesymbolen oder das Alphabet in Brailleschrift.

Andererseits ist den vielen Lesern von Schotts Sammelsurium dringend anzuraten, auch zu Hörern zu werden. Ben Schotts wundersamer und wunderbarer Mischmasch aus Skurrilitäten und Wissenswertem gibt die Vorlage zu einem besonders charmanten Hörstück. Weil die Beiträge eben nicht nur vorgelesen, sondern von drei ausgezeichneten Schauspielern in Szene gesetzt werden. Famos, wie Stephan Benson, Stefan Kurt und Kai Maertens sich die Bälle zuwerfen und so Witz und Unterhaltungswert dieses audiophonen Potpourris noch zu steigern vermögen. Dabei sind die 75 Fundstücke dieser CD ja wirklich eine Herausforderung für einen Schauspieler; so handelt es sich hier zweifellos um die größte je auf einem Hörbuch versammelte Anzahl ungewöhnlicher Fremdwörter, und dann auch noch Zungenbrecher wie z.B. das vermutlich längste Palindrom der Welt in einem Wort: „Saippuakauppias“ -- falls Sie’s noch nicht wussten: das ist Finnisch und bedeutet „Seifenhändler“.

Spieldauer: ca. 85 Minuten, 1 CD, gekürzte Fassung --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Was fasziniert uns so an diesen Handbüchern des skurrilen Wissens, die all das versammeln, was durchs Wahrnehmungsraster herkömmlicher Lexikographen fällt? Ich glaube die Ahnung, daß in Fragen wie: "Nach welchen Klassifizierungssystemen werden die Härtegrade von Bleistiften eingeteilt?" etwas von der Vielschichtigkeit unseres Daseins aufscheint, eine Vielschichtigkeit, die in den meisten Sachbücher zwanghaft vereinfacht wird. So gesehen sind Schotts Bücher eine Feier des Lebens selbst."
"Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck" ARD am 18.12.2005

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 4. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wollten Sie schon immer einmal genauer über die Punktwertung beim Canasta informiert werden? Wollten Sie schon immer wissen, was die Plimsoll-Marke ist? Nein? Egal! Dieses Buch werden Sie auch so lieben. Kaum ein Buch vereint auf knapp 160 Seiten soviel unverzichtbar, verzichtbares Wissen. In "Schotts Sammelsurium" werden auf jeder Seite neue Wissenslücken zutage gefördert, oder kann Ihnen irgendjemand in ihrem Bekanntenkreis sämtliche Länder mit Wahlpflicht aufzählen? Oder die Flagge von Kiribati erklären? Kaufen Sie dieses Buch und Sie können es. Zugegeben, dass hört sich jetzt ein wenig so an, als wäre dieses Buch eine Ansammlung von langweiligem Angeberwissen. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein Buch voller liebenswerter kleiner Fakten, über die man im Brockhaus, wenn überhaupt, nur am Rande stösst. Sicher, im Grunde genommen, braucht niemand dieses Buch. Aber wer es erst einmal in die Hand genommen hat, wird es so schnell nicht mehr beiseite legen. Dabei hilft auch das handliche Format und die wirklich liebevolle Aufmachung, die an ein Nachschlagewerk von vor 100 Jahren erinnert. Ein kleiner Tip noch: wer des Englischen mächtig ist, sollte einmal einen Blick auf das Englische Original werfen...
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Köster am 31. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Schotts Sammelsurium - ein Kurisoum.
Wer zu Günter Jauch will, sollte dieses Buch auswendig lernen, es hilft ab der 16.000-Euro-Frage mit Sicherheit.
Lustiges, Kurioses, Überraschendes, Skurriles - Auflistungen und Rangfolgen bislang nicht für Wissenswert erachteter Themenkomplexe machen dieses Buch nicht nur lustig, sondern auch lehrreich!
Unter anderem werden die Frauen Heinrichs des Achten inklusive ihres Zutodekommens aufgelistet, es gibt Merksätze über die Planeten unseres Sonnensystems, die Eigenarten (Linkshänder, Junggeselle, Bartträger etc.) der US-Präsidenten, werden Länder mit Linksverkehr aufgezählt, Hauptstädte der unterschiedlichsten Länder aufgeführt, Phobien kategorisiert und und und.
Kurz: Es gibt keinen Bereich, aus dem Schott nicht irgendetwas Erzählenswertes dem Leser näher bringt.
Natürlich ist dies kein Buch, das man wie einen Roman, eine Novelle verschlingen kann - man sollte es nicht durchlesen, vielmehr ist es als "Klo-, Bett- und Badewannenlektüre" geeignet und tut dort hervorragende Dienste: es spendet Kurzweil und sorgt für den ein oder anderen Lacher.
Manche Dingé wie zum Beispiel die Eselsbrücke "Mein Vater erklärt uns Samstag unsere neun Planeten" hilft sogar vielleicht in der Schule - oder eben bei "Wer wird Millionär"!
Auch wegen seiner ansprechenden Ausstattung(Festeinband mit Schutzumschlag und Lesebändchen!!) ist das Buch ein Volltreffer - und durch die Vielzahl teilweise verrückter, teilweise höchst wichtiger und brauchbarer Informationen jeden seiner 16 Euro wert!
Absoluter Kauftipp!!! Viel Spass damit!
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107 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Flut an Rate- und Gameshows und der dazu gehörigen Bücher, Brettspiele, Topflappen und CD-Rom-versionen denkt man sich ja: Noch eine Wissensbuch? Muss das sein? Noch dazu von einem Engländer. Und man fragt sich insgeheim: Was soll einem jemand, der aus einem Land kommt, wo alle auf der falschen Seite fahren, ihre Pommes in Essig ersaufen und ihr Badezimmer mit Teppichboden auslegen, wirklich beibringen wollen.
Doch "Schotts Sammelsurium" ist erstens anders (ganz anders) und zweitens als man denkt. Ich habe das kleine (sehr schön gestaltete) Büchlein aufgeschlagen und wurde förmlich hineingezogen in den Strudel komischer, obskurer, überraschender und manchmal sogar tatsächlich nützlicher Artikel (gut geschrieben; informativ aber mit Augenzwinkern), Tabellen und Listen. Und bevor man wieder auftaucht, ist wieder eine halbe Stunde vergangen, ohne dass man es bemerkt hat.
Was die Engländer 'trivia' - oder 'Trivialitäten' nennen, heißt nicht, dass das, was Ben Schott über Jahre zusammengesammelt hat wirklich "trivial" ist. Vieles davon ist natürlich schräg und einiges schon verschroben britisch (z.B. eine Liste der großen Cricket-Nationen oder die Ergebnisse der Oxford-Cambridge-Bootsrennen), aber das meiste ist international, universell anwendbar und (wie es so verschmitzt schön im Vorwort heißt) nicht unbedingt praktisch, aber absolut unverzichtbar!
So erfährt man, z.T. in wild gemischter Sammelsurium-Manier, dass landläufiges Magenknurren eigentlich "Borborygmus" heißt, dass die Sängerin Mama Cass (von den Mama & Papas) an einem Schinkensandwich erstickt ist, und dass die Tragzeit des Erdferkels 210 Tage beträgt.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wie man einen Sari anlegt, welche Eier-Gewichtsklassen es gibt, merkwürdige Tode einiger burmesischer Könige – dieses Kompendium versammelt Wissen, das zweifellos entbehrlich ist (es sei denn, man will bei der nächsten Party mal mit exotischem Wissen glänzen). Und doch ergibt sich daraus ein amüsantes Abbild von der Vielfalt unseres Alltags, denn hier wird kein Nonsens zum besten gegeben. Ich muss trotzdem immer wieder schmunzeln, wenn ich durch das Buch blättere und immer wieder irgendwo hängen bleibe, weil ich neue interessante Dinge entdecke, den Kalender der Maya etwa oder die Buchstaben der Blindenschrift. In die deutsche Ausgabe wurden behutsam heimische Kuriositäten einflochten, etwa eine Liste mit den Unwörtern des Jahres. Aber ich möchte warnen vor all den Nachahmern im Fahrtwasser des überraschenden Erfolges: Schotts Sammelsurium ist das Original! Dieses Wissen muss man nicht haben? Vielleicht. Aber dieses kluge Buch auf jeden Fall. Denn wie leitet Schott es treffend mit einem Zitat von Virginia Woolf ein: „Wir wollen es nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass das Leben sich voller in dem entfaltet, was man gewöhnlich für groß hält, als in dem, was man gewöhnlich für klein hält.“
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