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  • Schostakovitch: Violin Concerto op. 99 / Cello Concerto op. 107
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Schostakovitch: Violin Concerto op. 99 / Cello Concerto op. 107

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Mai 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0000268ZW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.809 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Nocturne. Adagio
2. 2. Scherzo. Allegro non troppo
3. 3. Passacaglia. Andante
4. 4. Burlesca. Allegro con brio
5. 1. Allegretto
6. 2. Moderato
7. 3. Cadenza
8. 4. Allegro con moto

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Gruber am 26. April 2007
Format: Audio CD
Hier sind viele Worte überflüssig - diese Aufnahmen sind historische Dokumente von unbestreitbarem Rang. Zwei der schönsten Werke der Violin- und Celloliteratur des 20. Jahrhunderts, aufgeführt von den Solisten, denen die Stücke gewidmet waren. Zu Oistrach und Rostropowitsch braucht man auch nichts weiter zu sagen - selbstverständlich haben beide während der Uraufführungen alle Register ihres Könnens gezogen. Auch die sie begleitenden Orchester und deren Dirigenten liefern erstklassige Arbeit - das gilt vor allem für die New Yorker Philharmoniker (Violinkonzert). Sie spielen unter Mitropoulos' Leitung vielleicht nicht so lupenrein und geschliffen wie das Leningrader Orchester unter Mrawinsky bei der Uraufführung in Rußland, dafür aber spontaner und lebendiger.

Für Konzertmitschnitte aus den 50ern ist die Klangqualität erstaunlich gut - man merkt kaum, dass es sich um Monoaufnahmen handelt, so präsent klingen sie.

Kurz: Pflichtprogramm für Schostakowitsch-, Oistrach- und Rostropowitsch-Fans und solche, die es werden wollen!
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 8. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist ein schwieriger Begriff: Bekenntnismusik, denn wer bekennt hier was. Und dennoch passt er auf viele Werke von Schostakowitsch. Insbesondere auch auf das 1. Violinkonzert, welches von Oistrach mit viel Tiefe und Ausdruck gestaltet wird. Der fahle Beginn zeigt schon den Weg auf, der hier kompositorisch und interpretatorisch beschritten wird - es geht in die leidvollen Aspekte des Lebens. Der erste Satz ist entsprechend ein düsteres Voranschreiten, die Geige "spricht" zu uns als Vermittler des Leids. Im zweiten Satz kommentiert sie spöttisch, sarkastisch das Geschehen, bevor sie im dritten Satz (Passacaglia) einen großen Klagegesang anstimmt - erschütternd. Erst im vierten Satz scheint sich das musikalische Geschehen etwas aufzuhellen, die Musik nimmt an Fahrt auf. Noch einmal davongekommen? So könnte man es wohl deuten, spiegelt es sich doch genau so im Leben Schostakowitsch' wieder.
Das Cellokonzert ist jetzt vielleicht weniger Bekenntnismusik, denn ein "klassisches" Konzert, welches durch rhythmische Prägnanz und Melodik besticht und nicht umsonst "beliebter" als das düstere Violinkonzert sein dürfte. Und doch liegen auch hier im Verborgenen die sarkastischen Kommentare und Phrasierungen.
Musiziert wird von den Widmungsträgern dieser Werke (Oistrach und Rostropowitsch) auf höchstem Niveau, den Dirigenten sind die Werke hörbar Herzenssache. Und auch wenn der Ton nicht optimal ist (Monoaufnahmen), sind des mustergültige Aufnahme, die v.a. im Falle des Violinkonzertes unübertroffen geblieben sind.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 14. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
hier muss ich mal die gelegenheit beim schopf braten und darauf hinzuweisen, dass die klassikmusikrezensionen des herrn rieger nicht nur sehr fundiert sondern auch meist hervorragende empfehlungen sind
wieder habe ich mich auf einen seiner tipps eingelassen und wieder bin ich geradezu euphorisiert.

diese aufnahme zieht den geneigten hörer vom ersten ton weg in einen unwiederstehlichen sog und es ist unglaublich wie "laid back" rostropovich hier spielt und wieviele emotionen trotzdem übertragen werden. gleiches gilt ganz genauso für oistrakh!

das ist nicht zum nebenbei hören, hier muss man hineinkippen und es lohnt sich, man durchlebt eine emotionale achterbahnfahrt, die bizarre schönheit der komposition und die genialität der interpretation macht wehrlos!

ansonsten kann ich nur auf herrn riegers umfassende rezension zu diesem werk verweisen.

eines muß ich dazu aber noch anmerken: ich finde auch die aufnahme großartig, man hört, dass hier bei der ursprünglichen aufnahme bereits überzeugungstäter am werk waren, auch die digitalisierung ist aus meiner sicht rundum gelungen.

ich muss nun unbedingt die platte haben, trotz meiner guten verbindungen dürfte das aber schwierig sein.
nehme zweckdienliche hinweise gerne entgegen!

eine wunderbare scheibe, um den hier geforderten obulus geradezu nachgeschmissen, ein muss, egal welche musik man sonst bevorzugt!
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