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Schoßgebete: Roman [Broschiert]

Charlotte Roche
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (314 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (10. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349205420X
  • ISBN-13: 978-3492054201
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (314 Kundenrezensionen)
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Charlotte Roche
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine ehrliche, differenzierte und packende Auseinandersetzung mit der Frage, was eine gute Ehe ausmacht … ›Schoßgebete‹ wird jene, die den Bestseller ›Feuchtgebiete‹ als Schocker ablehnten, positiv überraschen und die Fans des früheren Buches nicht enttäuschen … Wer geglaubt hat, sie könne nur provozieren, aber nicht schreiben, wird staunen … ›Schoßgebete‹ will keine stilistische Meisterleistung sein, sondern seine Leser erreichen. Dass die Anliegen des Romans mit entwaffnender Einfachheit vorgetragen werden, sollte niemanden über deren Komplexität und Relevanz hinwegtäuschen. Charlotte Roche hat ein Buch geschrieben, das uns weit über die Lektüre hinaus bewegt und beschäftigt. Das lässt sich von manch einem literarischen Meisterwerk nicht sagen.« FAZ

»Natürlich hat Charlotte Roche nicht die Sprache, mit der Jean Genet oder Josef Winkler über den Zusammenhang von Sex und Tod schreiben. Doch es gibt in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur keinen Autor, der so anschaulich und letztlich liebevoll über Sex schreiben kann … Die umgangssprachliche Lässigkeit ihrer Rollenprosa setzt sie dabei mit hoher Präzision ein … Nach diesem verflixten zweiten Buch muss Roche niemandem mehr etwas beweisen – höchstens, ob sie, wenn sie denn weiterschreiben will, in der Lage ist, auch einen nichtautobiografischen Stoff zu bewältigen.« Der Tagesspiegel

»Wer den erwachsenen Nachfolger der ›Feuchtgebiete‹ erwartete, wird enttäuscht sein, im positiven Sinn … So ist Sex für die Protagonistin vor allem die Flucht vor den Dämonen im Kopf – aber keinesfalls der Grund, warum Roche ihr zweites und wesentlich reiferes Buch verfasst hat.« Abendzeitung

»… ein verstörend schonungsloses Buch. (…) Das Buch der erst 33- Jährigen ist überraschend lebensweise Bittere Wahrheiten und saftige Stellen im Wechsel. Manchmal könnte man das Buch sogar für den Beginn einer neuen sexuellen Revolution halten.« Stern

»Mit ›Schoßgebete‹ hat Roche einen erstaunlich konservativen Sexroman geschrieben … ›Feuchtgebiete‹ hatte etwas Pubertäres, ›Schoßgebete‹ ist ein erwachsenes Buch, das der klassischen Tragödiendefinition gerecht wird, ›Furcht und Mitleid‹ zu erregen.« Die Zeit

»Ein schreckliches Buch. Man muss es lesen.« FAS

»Aber das Buch ist kein Roman. Es ist ein Manifest. Es richtet sich hauptsächlich an Frauen und fordert sie auf: Befreit euch von falschen Idealen! Und vor allem: Geh in Therapie!« NZZ am Sonntag

»Weshalb die ›Schoßgebete‹ mehr sind als eine Fortsetzung der ›Feuchtgebiete‹, weshalb sie ein ernst zu nehmendes, heutiges Buch sind, liegt an Roches Fähigkeit, das eigentliche Drama, das hinter dem Alltagsfilm läuft, einzublenden.« Deutschlandradio Kultur

»Mit gnadenloser Genauigkeit schildert sie Schock, Schmerz, ihre Lust, Mitleid und – angesichts der Zudringlichkeit von Boulevardmedien – ihre Rachephantasien und Selbstmordpläne. Das Buch wird zu einem Seelenstriptease von beängstigender Radikalität. ›Schreiben‹, sagte der große Dramatiker Henrik Ibsen einmal, ›heißt Gerichtstag halten über sich selbst.‹ In diesem Sinne ist Roches Roman ein erschütternder Beitrag zur Bekenntnisliteratur.« Focus

»Der neue Roman der Fernsehmoderatorin Charlotte Roche lässt den Leser nach Luft ringen, so weit öffnet ›Schoßgebete‹ den Blick in die kalten Abgründe der modernen menschlichen Existenz.« Handelsblatt

»In der Tragikomik, mit der sie das macht, und vor allem, indem sie die Schraube unseres täglichen Wahnsinns von politisch korrekter Ernährung über die Ersatzreligion Umwelt, vom Alleswissen aus flachen Sachbüchern und Internet, von Ichzentriertheit und daraus abgeleiteten Formen des Zusammenlebens nur einen Tick weiterdreht, ist dieser Text ein Indikator für viel mehr als nur das, was explizit in ihm steht.« Freie Presse

»Dieses Buch kann einen nicht unberührt lassen. Es plätschert nicht so vorbei, es zieht einen hinein. Mit einer Wucht, die selten ist … Seine Sprache ist ebenso sensibel wie brutal, lakonisch wie kunstvoll komponiert … Roche gelingt es mit ›Schoßgebete‹, was selten geworden ist: Sie liefert nach dem Kommerzerfolg ihres Debüts ein viel wichtigeres, schöneres Buch. Allein schon das ist eine Kunst für sich.« Nürnberger Nachrichten

»›Schoßgebete‹ ist keine bloße Aneinanderreihung von Provokationen, sondern das hervorragend geschriebene Porträt einer jungen Frau, die vor allem eins will: gefallen.« dpa

Kurzbeschreibung

Am liebsten tagsüber und Fenster zu wegen der Nachbarn. So mag es Elizabeth. Ihr Mann macht die Heizdecken auf dem Bett an, dann kann’s losgehen. Sie fährt sofort mit der Hand rein in Georgs XXL-Yogahose. Und ab hier betrügt sie ihre Männer hassende Mutter, die ihr beibringen wollte, dass Sex etwas Schlechtes sei. Hat aber nicht geklappt, Glück für Elizabeth, Glück für Georg. Aber Sex ist ja nicht alles, es gibt auch noch das Essenkochen für ihre Tochter Liza, und es gibt den Exmann, Lizas Vater. Keine geringe Rolle spielen auch ihre Ängste und ihre schrecklichen Eltern. Wobei diese Themen für Elizabeth seit dem Unfall immer zusammengehören. – »Schoßgebete« erzählt von Ehe und Familie wie kein Roman zuvor. Radikal offen, selbstbewusst und voller grimmigem Humor ist es die Geschichte einer so unerschrockenen wie verletzlichen jungen Frau.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Birgit
Format:Broschiert
Nach ihrem ersten Werk "Feuchtgebiete" habe ich mir viel erwartet von diesem Buch, aber es enttäuscht durch und durch. Es ist so langweilig, ich musste mich eine gefühlte Ewigkeit dazu zwingen es fertig zu lesen. Es hat nichts mit der ehrlichen, versauten, ekligen Schreibweise von Feuchtgebiete zu tun. Es geht um eine verheiratete, gestörte Frau die in langweilen Psychiater-Sitzungen über ihr ödes Leben erzählt.
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588 von 726 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Mit Sex verdient man Geld. Der Film hat dieses Kredo längst verinnerlicht und auch am Buchmarkt ist dieser Umstand nicht vorbeigegangen. Erst jüngst gewann ein junger Autor auf der Leipziger Buchmesse mit einer Kurzgeschichtensammlung, die Sex, Obsession, Gewalt als Themen verband, den Messe-Preis. Bereits vor ein paar Jahren wurde das Feuilleton und die breite Lesergemeinde Deutschlands auf Charlotte Roche aufmerksam. Ich habe mich ebenfalls an ihrem "Feuchtgebiet" probiert, aber enerviert das Buch der Leihgeberin zurückgebracht.

Auch "Schoßgebete" beackert thematisch das gleiche Land: Sex, Körperausscheidungen und eine perfide Form von Liebe. Mit dem Vorgängerbuch hatte ich meine Schwierigkeiten: zu eintönig und vorhersehbar war der Ekel und zu unsympathisch die Hauptfigur. Mit Elizabeth Kiehl instruiert Mrs. Roche erneut einen Charakter, der mit seiner ungeschönten, direkten Sprache überzeugen soll.

Erzählt wird aus dem Leben besagter Protagonistin, die in einer Patchworkfamilie lebend, Probleme mit sich, dem Kind, dem neuen Mann und - natürlich - der Sexualität bewältigen muss. Punkt. Darüber schreibt Charlotte Roche knappe 300 Seiten lang. Hinzu kommen jedoch diverse, mehr oder weniger aktuelle Themen: sei es der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung der Kinder, die verschiedenen Ansichten von einer gesunden Sexualität und der Verlust geliebter Menschen. Wie bereits in der Presse kommuniziert, wollte die Autorin mit diesem Machwerk ihre eigene schicksalshafte Geschichte um den Tod ihrer Brüder, die auf dem Weg zu ihrer Hochzeit verstarben, verarbeiten. Ambitioniert. Tragisch. Könnte man meinen.
Die Umsetzung aller genannten Aspekte ist jedoch so dilettantisch und stümperhaft, dass das Lesen ein einziger Krampf wurde. Die Roche nutzt zwar schriftstellerische Kniffe wie das Andeuten von Ereignissen, die Erzählweise zerstört aber auch diesen gutgemeinten Umstand. Die titelgebenden Schoßgebete, die sich als Dialoge mit der Therapeutin entpuppen, sind so hölzern und gestelzt, dass von Raffinesse und Leichtfüßigkeit nicht die Rede sein kann.

Das Buch beginnt mit einer längeren, detailverliebten Sexszene, die an den Ekelfaktor und an die Rotzigkeit von kaum einer Sequenz aus "Feuchtgebiete" anknüpft. Mich persönlich störte diese genaue Beschreibung der Sex-Praktiken nicht - weswegen ich aus diesem Grund auch keine Sterne abziehe. Der Grund für meine 1-Sterne-Wertung ist der misslungene Versuch eines Frauengemäldes, das schlecht skizziert, gezeichnet und gerahmt wurde. Die Protagonistin bleibt durchweg unsympathisch, die Charakterisierung ist gekünstelt und mit einem abgewetzten Malpinsel gepantscht, dass der Eindruck entsteht, dass sich die Autorin absolut keine Mühe gegeben hat. Die Fixierung auf unterschiedliche Frauen im Umwelt Elizabeths ist unlogisch sowie schlecht begründet. Der Schreibstil Roches tut sein Übriges. Sätze wie "Sie ist auf meiner Seite. Das ist schön." (S. 44) ziehen sich durch das gesamte Buch. Kurz: Charlotte Roche sabbelt und sabbelt, sagt aber rein gar nichts. Die eingeschobenen englischen Sätze, die Esprit oder Intellekt versprühen sollen, nerven nach einiger Zeit und der Leser fragt sich: "Why?"
Die Andeutungen auf die Sein-Krise von Elizabeth, die das Leben und das Sein als anstrengend empfindet, sind unnachvollziehbar und stellenweise sogar lächerlich.

"Schoßgebete" versucht, intelligenter als Feuchtgebiete zu sein, wodurch ein verkrampftes Buch entstand. Dankenswerter Weise ist Charlotte Roche dabei nicht so altklug und selbstverliebt wie ihre Ziehtochter Helene Hegemann. Natürlich benötigt auch im zweiten Buch der Autorin der Leser einen guten Magen, denn die seitenlange Beschreibung (und Behandlung) von weißen Würmern, die sich im Darmausgang einnisten, zerrt an der Standfestigkeit des Verdauungsapparates.

Was bleibt ist ein ernüchterter Leser, der ein viel zu dickes, sinnloses Buch beendet hat, das eine dumpfe Protagonisten zu Wort hat kommen lassen, die nichts zu sagen hat, sich im Laufe des Geschehens nicht weiterentwickelt und mit ihrer Meckerei gegen alles und jeden flott auf den Geist geht. Durch die Marketing-Maschinerie wird sich auch dieses Buch wieder wunderbar verkaufen - schlimm genug.
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69 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich habe das erste Buch von Charlotte Roche nicht gelesen und hätte auch zu diesem nicht gegriffen, wenn es mir nicht geschenkt worden wäre. Natürlich hatte ich vorher über die Autorin etliches gehört und in den Feuilletons gelesen. Jetzt hat mich der Text aber doch überrascht. "Schoßgebete" ist in einer schlichten aber angemessenen Sprache geschrieben, die sich schnell wegliest - jedenfalls wenn man einmal die Beischlafszene am Anfang (Gähn, Fremdschäm) überstanden hat. Das Psychogramm der Hauptfigur Elizabeth ist differenziert, interessant und sehr nachvollziehbar beschrieben. Ich hatte weder Probleme damit noch Widerstände dagegen, mich in ihre Welt zu versetzen. Und auch die Sitzungen bei der Analytikerin als Aufbauprinzip und Vehikel zur Rückerinnerung haben ihren Zweck erfüllt. Dass das furchbare Ereignis des Verkehrsunfalls die Protagonistin nachhaltig traumatisiert hat, wird anschaulich, interessant und auch amüsant gezeigt. Es ist ebenso lehrreich wie unterhaltsam, diese Passagen zu lesen, das hätte ich nicht erwartet!
Für diesen Teil des Buches hätte Frau Roche von mir locker fünf Sterne bekommen.

Leider hat das Ganze aber noch drei Pferdefüße.
Erstens: Die These des Romans ist ja, dass die geschilderte Zwangsneurotikerin sich nur beim Sex völlig frei fühlen kann. Hier lässt sie los, hier lässt sie die Sau raus. Behauptet Charlotte Roche. Da die Autorin uns ausführlich an diversen Intimitäten teilhaben lässt, ist es nicht schwer, den Wahrhheitsgehalt ihrer Behauptung zu überprüfen. Und was entdecken wir da? Loslassen sieht anders aus. Die Frau ist ein Kontrollfreak und das ändert sich auch im Bett nicht. Die Livestream-Protokolle, die uns der Roman liefert, sind der allerbeste Beweis dafür. Ekstase wird hier zwar vollmundig behauptet, aber nicht gelebt. Das Buch fängt sich in seiner eigenen Falle, die Ich-Erzählerin kontrolliert erzählend auch ihre Gedanken, Taten und Wünsche beim Sex.
Nur für die Werbetrommel war die (psychologisch ohnehin wacklige) Behauptung gut. Pardon, sehr gut.

Und der zweite Pferdefuß? Elisabeth empört sich über die Presse, vor allem die Bild Zeitung, die eine Hetzjagd auf die Leidtragenden nach dem Unfall veranstaltet hat. (Für alle, die es noch nicht wissen: Auf der Anreise zur Hochzeit der Protagonistin werden ihre drei Brüder bei einem Autounfall getötet. Dies ist auch Charlotte Roche widerfahren.) Die Autorin hat mit Hinweis auf den autobiografischen Gehalt des Romans jedes Gespräch mit Springer-Medien verweigert. Aber selbst möchte sie ganz gern Profit aus dem Familien-Drama ziehen.
Der Leser merk's und ist verstimmt.

Dritter Pferdefuß: So differenziert die Protagonistin auch gezeichnet ist, so eindimensional sind alle anderen Figuren ausgefallen. Das beste Beispiel dafür ist dieser angeblich so tolle Ehemann, der mit Attributen aus allen Klischeefallen ausgestattet ist, die sich denken lassen, dabei aber so überladen wurde, dass weniger als eine Karikatur heraugekommen ist. Der Typ ist alt, hässlich, reich, unglaublich verständnisvoll, sexgeil, wahnsinnig potent und darüber hinaus ein begnadeter Hausmann.

Danke Frau Roche, drei minus, setzen.
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Wasser stat Blut
Diesmal hat sich Frau Roche zu ihrem Schreibstil die falsche Geschichte gewählt, gibt es in ihrem ersten Roman noch einen positiven Ausblick am Ende des Buches, so bleibt hier... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von John Yossarian veröffentlicht
Nettes Buch
Bin froh dieses Buch als ein gebrauchtes Buch gekauft zu haben. War Super einfach und eine tolle Geldersparnis, immer wieder gerne. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Lisa Niemann veröffentlicht
Seicht im Inhalt und Sprache
Eigentlich passieren in dem Buch nur drei Tage, und zwar aus dem Leben von Elizabeth. Wenn ein Ereignis passiert, erfährt man in langen Ausführungen von der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Anna_Nass veröffentlicht
Männerträume
Das Buch ist für alle Frauen geschrieben, die immer noch nicnt wissen, wovon ihre Männer oft träumen (Autos und Motorräder mal ausgenommen). Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von dec veröffentlicht
Ich weiß nicht
Das Buch sagt mir nichts was ich schon nicht wüsste; im Gegensatz zum Erstling der Autorin haut es jetzt auch nicht wirklich um. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von kater veröffentlicht
(K)ein Skandalbuch...
Schoßgebete ' ein Skandalbuch?

Literatwo und eine Skandalbuchbesprechung?

Wir haben uns ganz unvoreingenommen Charlotte Roche und ihrem neuen Roman... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Binea veröffentlicht
Ein Cockring, sie zu knechten!
Charlotte, dein neustes Werk des Schreckens raubt uns den Atem, wie ein enger Cockring um den Hals.
Um "Schoßgebete" zu verstehen, gilt es zu ergründen, womit wir... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sabrina veröffentlicht
Schlechter Stil, guter Inhalt
Hilfe, ich breche schon wieder ein Lanze für Frau Roche. Als Leserin von durchaus (auch) anspruchsvoller Literatur, fällt mir die bisweilen rudimentäre Sprache auf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Minx veröffentlicht
Minus 5 Sterne
Schoßgebete ist TROTZ Sexszenen und intimen Geständnissen ein unglaublich langweiliges Buch. Ich musste mich hindurchquälen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexandra Langbein veröffentlicht
Keine Bereicherung für das Bücherregal.
Ich habe bereits nach "Feuchtgebiete" gesagt, wie kann man nur so ein Buch schreiben und damit auch noch Erfolg haben. Ich habe mir dennoch "Schoßgebete" gekauft..... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ruby2610 veröffentlicht
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