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Schoßgebete: Roman [Broschiert]

Charlotte Roche
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (437 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. August 2011
In ihrem Millionenbestseller »Feuchtgebiete« bewies Charlotte Roche neben drastischer Offenheit auch Sensibilität und ungestümen Witz. »Schoßgebete« widmet sich einem unserer letzten Tabus: dem ehelichen Sex. Und der Frage, wie ein Paar es schafft, für immer zusammenzubleiben. Am liebsten tagsüber und Fenster zu wegen der Nachbarn. So mag es Elizabeth. Ihr Mann macht die Heizdecken auf dem Bett an, dann kann’s losgehen. Sie fährt sofort mit der Hand rein in Georgs XXL-Yogahose. Und ab hier betrügt sie ihre Männer hassende Mutter, die ihr beibringen wollte, dass Sex etwas Schlechtes sei. Hat aber nicht geklappt, Glück für Elizabeth, Glück für Georg. Aber Sex ist ja nicht alles, es gibt auch noch das Essenkochen für ihre Tochter Liza, und es gibt den Exmann, Lizas Vater. Keine geringe Rolle spielen auch ihre Ängste und ihre schrecklichen Eltern. Wobei diese Themen für Elizabeth seit dem Unfall immer zusammengehören. – »Schoßgebete« erzählt von Ehe und Familie wie kein Roman zuvor. Radikal offen, selbstbewusst und voller grimmigem Humor ist es die Geschichte einer so unerschrockenen wie verletzlichen jungen Frau.

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Schoßgebete: Roman + Feuchtgebiete + Trockensümpfe: Lauter befriedigende Geschichten
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (10. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349205420X
  • ISBN-13: 978-3492054201
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (437 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.268 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Körpergerüche, Intimrasuren, Hämorrhoiden - es sind nicht gerade die klassischen literarischen Themen, mit denen Charlotte Roche der Durchbruch als Autorin gelang. Aber sie traf einen Nerv, und der gigantische Erfolg ihres Debüts "Feuchtgebiete" dürfte selbst sie als Medienprofi überrascht haben. Wie es sich im Rampenlicht lebt, dazu konnte sie schon als TV-Moderatorin Erfahrungen sammeln. Für Viva, arte und das ZDF stand sie vor der Kamera, für ihre Arbeit wurde sie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis geehrt. Geboren wurde die Autorin 1978 im englischen High Wycombe. Sie lebt in Köln, ist verheiratet und hat eine Tochter.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charlotte Roche, 1978 geboren, war Moderatorin u.a. für VIVA, 3sat und das ZDF und wurde mit dem Grimme-Preis sowie dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2008 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, »Feuchtgebiete«, der mit seiner radikalen Offenheit eine gesellschaftliche Debatte auslöste und zum erfolgreichsten Buch des Jahres avancierte. Charlotte Roche lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Köln.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

für Martin   DIENSTAG   Wie immer vor dem Sex haben wir beide Heizdecken im Bett eine halbe Stunde vorher angemacht. Mein Mann hat ganz hochwertige Heizdecken gekauft, die reichen auf beiden Seiten vom Scheitel bis zur Sohle. Für mich muss man da etwas mehr investieren. Ich habe wahnsinnige Angst, dass so ein Ding anfängt zu glühen und ich nach dem Einschlafen bei lebendigem Leibe verbrenne oder am Rauch ersticke. Unsere Heizdecken schalten sich angeblich nach einer Stunde automatisch ab. Wir legen uns in das vierzig Grad warme Bett nebeneinander hin und starren an die Decke. Der Körper entspannt sich in der Wärme. Ich fange da schon an, tief zu atmen, und grinse in mich rein, in erregter Vorfreude. Dann drehe ich mich um und küsse ihn, meine Hand fährt sofort in seine XXL-Yogahose. Kein Reißverschluss oder so, wo sich Haare oder Vorhaut verfangen könnten. Erst fasse ich seinen Schwanz nicht an, sondern rutsche weiter in die Hose zu den Eiern. Die halte ich wie einen Beutel voll Gold und wiege sie leicht in der Hand. Ab hier betrüge ich meine männerhassende Mutter. Die hat versucht mir beizubringen, dass Sex etwas Schlechtes ist. Hat bei mir aber nicht gewirkt. Tief einatmen und ausatmen. Das ist der einzige Moment am Tag, wo ich richtig durchatme. Sonst hab ich nur flache Schnappatmung. Immer auf der Lauer, immer kontrolliert, immer aufs Schlimmste gefasst. Beim Sex verändere ich komplett meine Persönlichkeit. Meine Therapeutin Frau Drescher meint, ich würde mich unbewusst abspalten, weil meine feministische Mutter mich zum asexuellen Wesen erziehen wollte. Und nur um sie nicht zu verraten, müsste ich im Bett jemand anderer werden. Das funktioniert sehr gut. Dann bin ich völlig frei. Mir ist nichts peinlich. Die Geilheit auf zwei Beinen. Ich fühle mich dann nicht mehr wie ein Mensch, eher wie ein Tier. Ich vergesse alle Pflichten und Probleme, bin nur mein Körper und nicht mehr mein anstrengender Geist. Ich rutsche langsam mit dem Gesicht in seinen Schritt. Und rieche seinen männlichen Geruch. Ich finde, der ist nicht sehr weit weg vom weiblichen. Wenn er sich nicht direkt vorm Sex geduscht hat, und wann macht man das schon, wenn man so lange zusammen ist wie wir, hat der eine oder andere Urintropfen schon angefangen zu gären zwischen Eichel und Vorhaut. Es riecht wie die Küche meiner Oma, nachdem sie auf dem Gasherd Fisch gebraten hat. Augen zu und durch. Es ekelt mich ein wenig, gleichzeitig aber erregt mich dieser Ekel. Wenn ich schnell alles sauber gelutscht hab, riecht da nichts mehr. Wie eine Kuh ihr Kalb sauber leckt. Ich vergrabe mein Gesicht schnuppernd im weichen Hodensack, reibe meine Wange den hochgestreckten Schaft entlang. Steif wird er schon beim Küssen auf den Mund. Mein Mann Georg ist viel älter als ich, bin mal gespannt, wie lange das noch so gut funktioniert mit der Erektion. Ich küsse die Leisten, oder wie das heißt, wo die Beine am Rumpf festgewachsen sind. Spätestens da höre ich ihn leicht stöhnen und nach mehr verlangen. Im Moment geht es nur ums Bedienen. Ich überlege genau, welchen Rhythmus was haben muss, um ihn in den Wahnsinn zu treiben. Erst mal nur ärgern. Bei den Leisten bleiben, die Eier immer noch fest mit der Hand umschlossen. Vom Küssen langsam ins Lecken übergehen. Ich mache laute Schmatzgeräusche, damit er nicht nur fühlt, sondern auch hört, was ich da mache. Unter dem Sack ertaste ich die Verlängerung des Schwellkörpers, der bis zum Damm geht. Sagt man beim Mann überhaupt Damm? Dort ist eine Linie zu erkennen, die aussieht wie zusammengewachsene Schamlippen, ja, ja, alles das Gleiche. Eigentlich befriedige ich ihn, wie ich es gerne mag, ich stelle mir vor, er hätte eine Vagina. Nur eben so lang gezogen und rausstehend, weit rausstehend! Ich drücke fester auf den Sack und massiere den Schwellkörper dahinter. Damit ich auch was davon habe, reibe ich meine Vagina an seinem Knie. Wenn ich etwas den Rücken wölbe, passt das zentimetergenau. Von den Leisten wandert meine Zunge langsam rüber zum Schaft. Ich lecke ihn komplett feucht und atme darauf, damit er an den feuchten Stellen die Kühle spürt. Vom Schaft drücke ich meine Zunge runter zu den Eiern. Ich sauge beide Eier in den Mund und spiel mit ihnen rum. Ich habe gelernt, dass ich drauf achten muss, dass sich die Hodenleiter nicht verdrehen. Hab ich schon mal gemacht bei ihm, hat ihm sehr wehgetan! Unter dem Sack massiere ich mit der Zunge den Damm und lasse etwas Spucke für meinen Finger am Poloch. Ich mache meine Zunge ganz fest und spitz und fahre mit ihr von unten über den Damm und die Hodenhaut zwischen die Eier bis ganz nach oben zur Eichel und reibe zugleich mit dem Zeigefinger langsam um die Rosette. Ich mache meine Lippen und die Eichel vorher mit Spucke nass. Wenn ich anfange, an der Eichel zu saugen, öffne ich die Lippen nur ein kleines bisschen, damit es schön eng ist für ihn. Und lasse nur die Spitze der Eichel rein und wieder raus. Rein und wieder raus. Rein und wieder raus. Rein und wieder raus. Ich lasse immer weiter Spucke nachlaufen. Das habe ich bei irgendeinem Mann früher gelernt: dass es wehtut, wenn es trocken wird und reibt. Ich nehme den Schwanz immer tiefer in den Mund. Beim Runterschieben umschließe ich mit engen Lippen komplett den ganzen Schwanz. Beim Hochgehen sauge ich noch dran. Durch den Unterdruck schnalzt es, wenn ich oben angekommen bin. Mit dem Mund nehme ich immer die Vorhaut mit hoch, über die Eichel. Die Zunge drehe ich jetzt immer im Kreis drum herum. Die Eichel beult von innen meine Wange. In Pornofilmen reißen die Frauen den Männern immer mit der Hand die Vorhaut vor und zurück. Vor allem das Zurückreißen geht für meinen Mann gar nicht. Ihm tut das richtig weh. Keine Ahnung, warum die so was in Pornofilmen trotzdem immer zeigen. Ich habe mal in einem Sexbuch gelesen, dass die Frau auch lieber, wenn sie es ihm mit der Hand macht, die linke nehmen soll, wenn sie Rechtshänderin ist. Weil man dann nicht zu feste zugreift und mehr Gefühl in die Sache legen kann. Leider kann ich nicht wie die Frauen im Pornofilm diesen Trick mit dem ganz Reinstecken, also am Kotzezäpfchen vorbei. Hab mehrmals fast gekotzt und es dann schnell wieder drangegeben. Man muss ja nicht alles nachmachen von Pornofilmen ! Auch habe ich schon oft im Leben versucht zu schlucken. Klappt auch nicht bei mir. Finde den Geschmack und die Konsistenz hinten im Rachen beim Schlucken so ekelhaft, dass ich es einfach nicht runterkriege. Ich hab dann ganz starken Würgereiz, klingt auch nicht gerade angenehm für den Mann. Nur mit riesiger schauspielerischer Leistung wäre das zu bewerkstelligen, finde ich zu anstrengend. Würde ich bei einem One-Night-Stand wahrscheinlich hinkriegen, aber meinen Mann kann ich so nicht verarschen. Der weiß ja, dass ich das hasse, also will er auch nicht, dass ich das mache. Das Einzige, was ich leisten kann: Er kommt in meinem Mund, aber ich drücke mit der Zunge das schießende Sperma wieder raus. Manchmal brauchen der Mund und das Kiefergelenk eine Pause, dann nehme ich den nass gelutschten Schwanz in die Hand und ziehe die Vorhaut vorsichtig immer wieder nach obenüber die Eichel. Da wär ich jetzt selber nicht drauf gekommen. Ich habe aber mal meinen Mann, als wir zusammenkamen, darum gebeten, sich selbst zu befriedigen. Wenn man frisch zusammen ist, macht man ja noch so lustige Sachen. Und hab mir dann davon ganz viel abgeguckt. Im Laufe der Zeit habe ich dann festgestellt, je näher ich mit meinen Händen und Füßen seiner Selbstbefriedigung komme, umso besser für ihn. Gegen jahrzehntelange Sexsozialisation kommt man mit eigenen Ideen nicht an. Also besteht meine Herausforderung darin, so nah wie möglich an seine Selbstbefriedigung zu kommen, mit mehr Mitteln natürlich. Er kann nur die Hand einsetzen. Ich: Zunge, Mund und und und. Wenn ich mit der Hand weitermache, hebe ich den Sack an in Richtung Schwanz, während ich mit der anderen Hand Richtung Eichel reibe. Sodass er das Gefühl hat, dass ich alles fest umschlossen habe.... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Öffentliche Selbsttherapie 22. September 2012
Von vollhans
Format:Broschiert
Charlotte Roches zweiter Roman kommt als eingebundene Form der Selbsttherapie daher - wahrscheinlich von Frau Drescher empfohlen: "Schreib doch noch ein Buch, Charlotte. Dann kommst du auch über deinen Verlust hinweg." Ich hätte nicht ungern Lust, der Protagonistin einfach links und rechts eine ordentliche Backpfeife zu verpassen und ihr ins Gesicht zu brüllen: Stell dich nicht so an und reiß dich mal zusammen! Such dir einen Job, dann ist's dir auch nicht so langweilig und du musst dich nicht den ganzen Tag in Selbstmitleid suhlen!

Vielleicht hat sich Frau Roche das auch irgendwann gedacht und kam auf die Idee: Ich schreib einfach noch ein Buch... Nachdem sie gemerkt hat, dass Fremdgehen kein Ausweg und Sex mit Mann + Nutte auch nicht abendfüllend ist.

Bin schon gespannt, was als nächstes kommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trash as Trash can !! 30. August 2012
Von lungau1
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich dachte, ich probiere diese so hoch gelobten Bücher jetzt mal aus und lese sie auch. Oh je! Ich hätte das nicht tun sollen! So etwas primitives und langweiliges und fökalsprachliches habe ich noch nie zu lesen bekommen! Danke, nix für mich! Wenn es ginge würde ich mehrere "Minusstrerne" vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Sexroman 4. Juli 2013
Von ak
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer mit Schoßgebete einen Erotikroman erwartet hat, ist zu Recht enttäuscht. Das ist er nicht. Sondern es geht um eine zutiefst verstörte Frau, die ein Leben voller Zwänge lebt. Dies gilt im übrigen - ganz im Gegensatz zu ihrer Selbsteinschätzung - auch für ihr Sexualleben, wie die wenigen Sexszenen (ich glaube "Der Pate" hat deutlich mehr) zeigen. Was den Leser letztlich verstört zurücklässt, ist die Tatsache, dass Charlotte Roche letztlich den Hintergrund ihres eigenen Lebens (nämlich den immer wieder zitierten "Unfall") benutzt um die stark angeknackste Psyche der Heldin zu erklären. Wie viel C.R. steckt tatsächlich in der Hauptperson?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schoßgebete 7. März 2012
Von nadi
Format:Broschiert
Ich fande das Buch überhaupt nicht gut !!
Ich hab mich jedesmal durchringen müssen -weiter zu lesen-
Die gute Dame hätte es bei -Feuchtgebiete- lassen sollen...
Die 17 Euro ist das Buch wirklich nicht wert.
Wer es aber nicht lassen kan es zu lesen,lieber gebraucht kaufen..
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620 von 769 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der zweite Versuch eines Buches 12. August 2011
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Mit Sex verdient man Geld. Der Film hat dieses Kredo längst verinnerlicht und auch am Buchmarkt ist dieser Umstand nicht vorbeigegangen. Erst jüngst gewann ein junger Autor auf der Leipziger Buchmesse mit einer Kurzgeschichtensammlung, die Sex, Obsession, Gewalt als Themen verband, den Messe-Preis. Bereits vor ein paar Jahren wurde das Feuilleton und die breite Lesergemeinde Deutschlands auf Charlotte Roche aufmerksam. Ich habe mich ebenfalls an ihrem "Feuchtgebiet" probiert, aber enerviert das Buch der Leihgeberin zurückgebracht.

Auch "Schoßgebete" beackert thematisch das gleiche Land: Sex, Körperausscheidungen und eine perfide Form von Liebe. Mit dem Vorgängerbuch hatte ich meine Schwierigkeiten: zu eintönig und vorhersehbar war der Ekel und zu unsympathisch die Hauptfigur. Mit Elizabeth Kiehl instruiert Mrs. Roche erneut einen Charakter, der mit seiner ungeschönten, direkten Sprache überzeugen soll.

Erzählt wird aus dem Leben besagter Protagonistin, die in einer Patchworkfamilie lebend, Probleme mit sich, dem Kind, dem neuen Mann und - natürlich - der Sexualität bewältigen muss. Punkt. Darüber schreibt Charlotte Roche knappe 300 Seiten lang. Hinzu kommen jedoch diverse, mehr oder weniger aktuelle Themen: sei es der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung der Kinder, die verschiedenen Ansichten von einer gesunden Sexualität und der Verlust geliebter Menschen. Wie bereits in der Presse kommuniziert, wollte die Autorin mit diesem Machwerk ihre eigene schicksalshafte Geschichte um den Tod ihrer Brüder, die auf dem Weg zu ihrer Hochzeit verstarben, verarbeiten. Ambitioniert. Tragisch. Könnte man meinen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übel... übel... übel....! 30. Januar 2012
Von SKRTN
Format:Audio CD
Konnte Feuchtgebiete noch durch seine derben Provokationen, und nur deshalb mochte ich dieses Buch, von Frau Roches schriftstellerischen Defiziten ablenken, so verschleiert Schoßgebete diesen holprigen Schreibstil nicht mehr, da die Story einem einzigen Haufen Langeweile gleichkommt. Etliche Dinge werden so langweilig detailiert und teilweise auch noch wiederkehrend beschrieben, dass man das Gefühl bekommt, dass Fr. R. nur ein bestimmtes Kontingent an Seiten befüllen wollte/musste.

Da ich beruflich mit dem Auto sehr viel unterwegs bin, habe ich mir zu allem Unglück das Hörbuch angehört: Hätte ich dem Buch vielleicht noch einen zweiten Stern abringen können, würde ich dem Hörbuch eher gar keinen Stern geben wollen.

FRAU ROCHE KANN NICHT VORLESEN!!! Keine Intonation, keine Emotionen, keinen Witz: NULL!
Wer bitte ist da anderer Meinung und setzt diese Dame immer wieder mal vors Mikrofon? Ich war schon zutiefst enttäuscht, dass sie damals eines meiner Lieblingsbücher "Zwölf" von Nick McDonell so versaut hat...
Jetzt habe ich mich durch alle 8 CDs gequält und werde noch mit einer solch faden Geschichte bestraft.

DAS war nichts!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen absolut NICHT empfehlenswert
absoluter schwachsinn.. sowohl vom Inhalt als auch von der schriftstellerischen leistung her mehr als enttäuschend. kann ich absolut NICHT weiterempfehlen
Vor 6 Tagen von Miriam veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Provokativ und kontrovers mit Tiefgang - Charlotte Roche
In dem zweiten Roman von Charlotte Roche "Schoßgebete" geht es um Elisabeth, vor allem um ihr Familienleben, Sexualität und ihres Tragödie. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Alexandra Moskin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Seelenstriptease
Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Das nur vorweg, denn ich denke, dass ist nicht unwesentlich. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Micha veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen autsch
Ich habs gelesen, bis zum Ende, aber auch nur, weil ich dachte, da käme noch mehr. Leider war dem nicht so oder ich habs nicht verstanden.
Vor 22 Tagen von Eine Kundin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja
Nach dem guten Start von "Feuchtgebiete" hatte ich mir hier etwas interessanteres erwartet. Aber die Story ist einfach nur zum einschlafen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jes veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Therapieresistente Autorin hofft auf weiteren Kassenschlager
Ebenso „literarisch wertlos“ wie das Erstlingswerk.
Ebenso fehlt ihm stilistisch alles.
Sprachwitz? Fehlanzeige! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hawkeye veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kann frau sich sparen
Also ich habe hinsichtlich Erotik schon einiges gelesen.
Aber dieses Buch habe ich nach 100 Seiten einfach gelangweilt und entnerft weggelegt.
Vor 1 Monat von NYW veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz okay!
Mit Ihrem ersten Buch hat dieser Roman zwar absolut nichts zu tun, aber an sich ist das Buch nicht schlecht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ricarda4009 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Grenze zwischen Familienleben und Sex
Meine Sicht auf das Buch:
Schonungslos ehrlich. Schwieriger Schreibstil. Denkanstoss.
Das sind die ersten drei Kurzbeschreibungen die mir einfallen wenn ich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sandra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen besser nicht
nach dem buch "feuchtgebiete" holte ich mir dieses buch. es war sehr schlecht, die handlungen und die geschichte waren völlig deplaziert und es zog sich enfach in die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ramona 4538 veröffentlicht
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