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Schoßgebete: Roman Broschiert – 10. August 2011


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Broschiert, 10. August 2011
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (10. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349205420X
  • ISBN-13: 978-3492054201
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (467 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.225 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Körpergerüche, Intimrasuren, Hämorrhoiden - es sind nicht gerade die klassischen literarischen Themen, mit denen Charlotte Roche der Durchbruch als Autorin gelang. Aber sie traf einen Nerv, und der gigantische Erfolg ihres Debüts "Feuchtgebiete" dürfte selbst sie als Medienprofi überrascht haben. Wie es sich im Rampenlicht lebt, dazu konnte sie schon als TV-Moderatorin Erfahrungen sammeln. Für Viva, arte und das ZDF stand sie vor der Kamera, für ihre Arbeit wurde sie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis geehrt. Geboren wurde die Autorin 1978 im englischen High Wycombe. Sie lebt in Köln, ist verheiratet und hat eine Tochter.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine ehrliche, differenzierte und packende Auseinandersetzung mit der Frage, was eine gute Ehe ausmacht (…). ›Schoßgebete‹ wird jene, die den Bestseller ›Feuchtgebiete‹ als Schocker ablehnten, positiv überraschen und die Fans des früheren Buches nicht enttäuschen.«, FAZ, 01.08.2011

»Natürlich hat Charlotte Roche nicht die Sprache, mit der Jean Genet oder Josef Winkler über den Zusammenhang von Sex und Tod schreiben. Doch es gibt in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur keinen Autor, der so anschaulich und letztlich liebevoll über Sex schreiben kann. (…) Die umgangssprachliche Lässigkeit ihrer Rollenprosa setzt sie dabei mit hoher Präzision ein. (…) Nach diesem verflixten zweiten Buch muss Charlotte Roche niemandem mehr etwas beweisen – höchstens, ob sie, wenn sie denn weiterschreiben will, in der Lage ist, auch einen nichtautobiographischen Stoff zu bewältigen.«, Der Tagesspiegel, 08.08.2011

»Wer den erwachsenen Nachfolger der ›Feuchtgebiete‹ erwartete, wird enttäuscht sein, im positiven Sinn. (…) So ist Sex für die Protagonistin vor allem die Flucht vor den Dämonen im Kopf – aber keinesfalls der Grund, warum Roche ihr zweites und wesentlich reiferes Buch verfaßt hat.«, Abendzeitung, 10.08.2011

»… ein verstörend schonungsloses Buch. (…) Das Buch der erst 33- Jährigen ist überraschend lebensweise. Bittere Wahrheiten und saftige Stellen im Wechsel. Manchmal könnte man das Buch sogar für den Beginn einer neuen sexuellen Revolution halten.«, Stern, 18.08.2011

»Mit ›Schoßgebete‹ hat Charlotte Roche einen erstaunlich konservativen Sex-Roman geschrieben.(…) ›Feuchtgebiete‹ hatte etwas Pubertäres, Schoßgebete ist ein erwachsenes Buch, das der klassischen Tragödiendefintition gerecht wird. ›Furcht und Mitleid‹ zu erregen. «, Die Zeit, 11.08.2011

»Ein schreckliches Buch. Man muss es lesen.«, FAS, 14.08.2011

»Aber das Buch ist kein Roman. Es ist ein Manifest. Es richtet sich hauptsächlich an Frauen und fordert sie auf: Befreit euch von falschen Idealen! Und vor allem: Geh in Therapie!«, NZZ am Sonntag

»Weshalb die ›Schoßgebete‹ mehr sind, als eine Fortsetzung der ›Feuchtgebiete‹, weshalb sie ein ernstzunehmendes, heutiges Buch sind, liegt an Charlotte Roches Fähigkeit, das eigentliche Drama, das hinter dem Alltagsfilm läuft, einzublenden. «, Deutschlandradio Kultur, 10.08.2011

»Mit gnadenloser Genauigkeit schildert sie Schock, Schmerz, ihre Lust, Mitleid und- angesichts der Zudringlichkeit von Boulevard-Medien- ihre Rachefantasien und Selbstmordpläne. Das Buch wird zu einem Seelenstriptease von beängstigender Radikalität.(...) Roches Roman ist ein erschütternder Beitrag zur Bekenntnis- Literatur.«, Focus, 13.08.2011

»Der neue Roman der Fernsehmoderatorin Charlotte Roche lässt den Leser nach Luft ringen, so weit öffnet ›Schoßgebete‹ den Blick in die kalten Abgründe der modernen menschlichen Existenz.«, Handelsblatt, 12.08.2011

»In der Tragikomik, mit der sie das macht, und vor allem, indem sie die Schraube unseres täglichen Wahnsinns von politisch korrekter Ernährung über die Ersatzreligion Umwelt, vom Alleswissen aus flachen Sachbüchern und Internet, von Ich-Zentriertheit und daraus abgeleiteten Formen des Zusammenlebens nur einen Tick weiterdreht, ist dieser Text ein Indikator für viel mehr als nur das, was explizit in ihm steht.«, Freie Presse, 12.08.2011

»Dieses Buch kann einen nicht unberührt lassen. Es plätschert nicht so vorbei, es zieht einen hinein. Mit einer Wucht, die selten ist. (…) Seine Sprache ist ebenso sensibel wie brutal, lakonisch wie kunstvoll komponiert. (…) Charlotte Roche gelingt es mit Schoßgebete, was selten geworden ist: Sie liefert nach dem Kommerzerfolg ihres Debüts ein viel wichtigeres, schöneres Buch. Allein schon das ist eine Kunst für sich.«, Nürnberger Nachrichten, 09.08.2011

»›Schoßgebete‹ ist keine bloße Aneinanderreihung von Provokationen, sondern das hervorragend geschriebene Porträt einer jungen Frau, die vor allem eins will: gefallen.«, dpa, 08.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charlotte Roche, 1978 geboren, war Moderatorin u.a. für VIVA, 3sat und das ZDF und wurde mit dem Grimme-Preis sowie dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2008 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, »Feuchtgebiete«, der mit seiner radikalen Offenheit eine gesellschaftliche Debatte auslöste und zum erfolgreichsten Buch des Jahres avancierte. Charlotte Roche lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Köln.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SKRTN am 30. Januar 2012
Format: Audio CD
Konnte Feuchtgebiete noch durch seine derben Provokationen, und nur deshalb mochte ich dieses Buch, von Frau Roches schriftstellerischen Defiziten ablenken, so verschleiert Schoßgebete diesen holprigen Schreibstil nicht mehr, da die Story einem einzigen Haufen Langeweile gleichkommt. Etliche Dinge werden so langweilig detailiert und teilweise auch noch wiederkehrend beschrieben, dass man das Gefühl bekommt, dass Fr. R. nur ein bestimmtes Kontingent an Seiten befüllen wollte/musste.

Da ich beruflich mit dem Auto sehr viel unterwegs bin, habe ich mir zu allem Unglück das Hörbuch angehört: Hätte ich dem Buch vielleicht noch einen zweiten Stern abringen können, würde ich dem Hörbuch eher gar keinen Stern geben wollen.

FRAU ROCHE KANN NICHT VORLESEN!!! Keine Intonation, keine Emotionen, keinen Witz: NULL!
Wer bitte ist da anderer Meinung und setzt diese Dame immer wieder mal vors Mikrofon? Ich war schon zutiefst enttäuscht, dass sie damals eines meiner Lieblingsbücher "Zwölf" von Nick McDonell so versaut hat...
Jetzt habe ich mich durch alle 8 CDs gequält und werde noch mit einer solch faden Geschichte bestraft.

DAS war nichts!
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632 von 783 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. August 2011
Format: Broschiert
Mit Sex verdient man Geld. Der Film hat dieses Kredo längst verinnerlicht und auch am Buchmarkt ist dieser Umstand nicht vorbeigegangen. Erst jüngst gewann ein junger Autor auf der Leipziger Buchmesse mit einer Kurzgeschichtensammlung, die Sex, Obsession, Gewalt als Themen verband, den Messe-Preis. Bereits vor ein paar Jahren wurde das Feuilleton und die breite Lesergemeinde Deutschlands auf Charlotte Roche aufmerksam. Ich habe mich ebenfalls an ihrem "Feuchtgebiet" probiert, aber enerviert das Buch der Leihgeberin zurückgebracht.

Auch "Schoßgebete" beackert thematisch das gleiche Land: Sex, Körperausscheidungen und eine perfide Form von Liebe. Mit dem Vorgängerbuch hatte ich meine Schwierigkeiten: zu eintönig und vorhersehbar war der Ekel und zu unsympathisch die Hauptfigur. Mit Elizabeth Kiehl instruiert Mrs. Roche erneut einen Charakter, der mit seiner ungeschönten, direkten Sprache überzeugen soll.

Erzählt wird aus dem Leben besagter Protagonistin, die in einer Patchworkfamilie lebend, Probleme mit sich, dem Kind, dem neuen Mann und - natürlich - der Sexualität bewältigen muss. Punkt. Darüber schreibt Charlotte Roche knappe 300 Seiten lang. Hinzu kommen jedoch diverse, mehr oder weniger aktuelle Themen: sei es der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung der Kinder, die verschiedenen Ansichten von einer gesunden Sexualität und der Verlust geliebter Menschen. Wie bereits in der Presse kommuniziert, wollte die Autorin mit diesem Machwerk ihre eigene schicksalshafte Geschichte um den Tod ihrer Brüder, die auf dem Weg zu ihrer Hochzeit verstarben, verarbeiten. Ambitioniert. Tragisch. Könnte man meinen.
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511 von 645 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neutralmodus2000 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. August 2011
Format: Broschiert
Die gute Nachricht zuerst: Den Duden muss man für dieses simpel gestrickte Werk nicht bemühen. Mit einem rudimentären Wortschatz, der etwa dem einer sexvernebelten Amöbe gleichkommt, kann man sich ohne Probleme über die gesamte Distanz durch dieses Pamphlet hangeln. Aber immerhin: Subjekt, Prädikat, Objekt - der Satzbau stimmt, dem Lektorenteam sei gedankt. Dafür einen Stern.

Zum eigentlichen "Inhalt": Dieser offenbart sich als Fahrt durch den Enddarm und triefendes Pseudogesülze rund um Seelenschmerz; angereichert mit einem Hauch von Story. Elizabeth, Anfang 30, modern, aufgeschlossen, abenteuerlustig, reibt sich gedanklich wie körperlich zwischen Feminismus und Fellatio auf. Ihr Sex mit dem Freund ist abwechslungsreich, inklusive Clubbesuch und in-alle-Löcher-rein. Zwischendurch wird der Nachwuchs aus Beziehung I aufgepäppelt und über den Sinn des Lebens nachgedacht - sowie darüber, wie sich "Frau von heute" denn in ihrer Rolle zu verstehen hat.

Tja, das war`s schon. Medienfrau Charlotte Roche bleibt sich auch im zweiten Teil ihrer Expedition unter die Gürtellinie treu und tut das, was sie am besten kann: sich über Genitalien äußern, sich von quotengeilen Erfüllungsgehilfen in Verlagen und Sendern vermarkten lassen, sich als intimes Sprach- und Abflussrohr aufschwingen. Nur tut sie dies in "Schoßgebete" als Wolf im Schafspelz, weil sie sich angeblich was "Privates" von der Seele schreiben muss (ihr Alter Ego "Elizabeth" übernimmt im "Roman" diese Rolle und langweilt stellenweise über Dutzende Seiten. Kochrezepte kommen allerdings nicht im Roman vor ...).
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke Jãœrgens am 30. Dezember 2011
Format: Broschiert
Wunderbar ist wahrscheinlich als Wort zu blumig für dieses Buch, das wenig mit den "Feuchtgebieten" zu tun hat, wenn man mal von den krassen Sexgeschichten von Anal bis Porno absieht, die Charlotte nur zu gern detailreich preisgibt, um ordentlich zu provozieren, und um den Leuten mal zu zeigen, was vieleicht tatsächlich so Standard ist in deutschen Wohnzimmern und Ehen, ohne das alle Welt Empörung heuchelt.
Das, was ich aber krass finde, ist die erschreckende Autobiografie, wobei Fiktion und Realität sich nebulös vermischen. Die ganze Zeit hab ich gedacht, das kann sie doch nicht schreiben, sie kann sich doch nicht so offen und verletzbar machen mit diesem Buch. So offen, wie sie den Alltag und die Einblicke in die Seele dieser verletzten Frau und Mutter, einer Ehefrau, die verzweifelt um ihre Liebe kämpft, die drei geliebte Menschen auf einen Schlag verloren hat, schildert. Der Schmerz, die Verzweiflung, die Therapie.
Für mich war das Buch sehr intensiv. Wer wahren Humor erwartet, dann bitte ganz schwarzen, denn lächeln musste ich selten, dafür konnte ich die Heldin mit all ihren Schwächen gern haben, die menschlichsten Züge in großer Offenheit dokumentiert bekommen, würgen ab und an, wundern oft, staunen über eine Charlotte, die mit der "Druck"-Zeitung, ihrem Schicksalschlag aufräumt und damit mutig auf die Welt zugeht. Ich wünsche Dir, Charlotte, dass du gut gewappnet bist, da die Kritik ja immer gern und viel auf dich niederprasselt. Dieses Buch hat mich gefesselt, aber es ist wirklich krass, aber auf eine andere Weise, als der oberflächliche Leser zuerst denkt.
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