Pressestimmen
Die beiden Autorinnen aus München haben nicht einen der abertausend x-beliebigen Erziehungs- und Partnerschaftsratgeber geschrieben, sondern erzählen aus dem richtigen Leben. Jede hat selbst drei Kinder. Und was sie da über die lähmende Müdigkeit und die totale Unlust auf Zärtlichkeit nach der Geburt eines Babys erzählen, das bejaht das ausschließlich weibliche Publikum in fast jedem Kapitel. Kopfnicken, schmunzelnde Zustimmung. Vanessa Vollmann und Annette Reiter haben es auf den Kopf getroffen und sprechen den Müttern aus der Seele. (Der neue Tag. Medienhaus Oberpfalz 10.10.2011)
Schnuller, Sex und Selbstbewusstein: Das Buch von Annette Reiter und Vanessa Vollmann ist von Müttern und Kindern an Mütter mit Kindern gerichtet und beschreibt das Leben im Beruf Mutter wunderbar. (All 4 family 1. Ausgabe 2009)
Münchner Mütter bloggen im Internet über ihren Alltag zwischen Windeln, Schwiegerelteren und Krabbelgruppen mit viel Humor und Erfolg. (Münchner Abendzeitung vom 21.04.09)
Schnuller, Sex und Selbstbewusstein: Das Buch von Annette Reiter und Vanessa Vollmann ist von Müttern und Kindern an Mütter mit Kindern gerichtet und beschreibt das Leben im Beruf Mutter wunderbar. (All 4 family 1. Ausgabe 2009)
Münchner Mütter bloggen im Internet über ihren Alltag zwischen Windeln, Schwiegerelteren und Krabbelgruppen mit viel Humor und Erfolg. (Münchner Abendzeitung vom 21.04.09)
Kurzbeschreibung
Ein Baby. Und auf einmal ist alles anders. Wunderschön anders und anstrengend anders. Durchwachte Nächte, Augenringe bis zu den Mundwinkeln, gefühlter Dauerkater. Wir sind so glücklich über unser Baby und haben aber auch noch so viele extra Kilos auf den Rippen.
Romantische Candlelightdinner sind auf unbestimmte Zeit verschoben.
Sex?
Da war doch was...
Und er versteht das alles nicht. Weiß nicht wo die Windeln sind und muß sich an den Wochenenden auch mal um sich kümmern. Wo ist sie denn hin, unsere romantische Vorstellung von "Wir haben jetzt ein Baby"?
War in dieser Vorstellung auch Platz für das 'ich-fühle-mich-überfordert-und-unterfordert'-Gefühl? Und wo wir schon dabei sind - wo bleiben eigentlich wir Mütter? Wir wollen entspannte Mütter sein. Geduldig und liebevoll mit unseren Kindern, geliebt und verstanden von unseren Partnern.
Wir wollen Mutterglück und romantische Momente.
Und wir wollen attraktiv und sexy bleiben!
Willkommen bei Schnuller, Sex und Selbstbewusstsein
Romantische Candlelightdinner sind auf unbestimmte Zeit verschoben.
Sex?
Da war doch was...
Und er versteht das alles nicht. Weiß nicht wo die Windeln sind und muß sich an den Wochenenden auch mal um sich kümmern. Wo ist sie denn hin, unsere romantische Vorstellung von "Wir haben jetzt ein Baby"?
War in dieser Vorstellung auch Platz für das 'ich-fühle-mich-überfordert-und-unterfordert'-Gefühl? Und wo wir schon dabei sind - wo bleiben eigentlich wir Mütter? Wir wollen entspannte Mütter sein. Geduldig und liebevoll mit unseren Kindern, geliebt und verstanden von unseren Partnern.
Wir wollen Mutterglück und romantische Momente.
Und wir wollen attraktiv und sexy bleiben!
Willkommen bei Schnuller, Sex und Selbstbewusstsein
