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Schnitzelfarce. Palinskis zweiter Fall
 
 
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Schnitzelfarce. Palinskis zweiter Fall [Broschiert]

Pierre Emme
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 276 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 7., 7., Aufl. (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899776445
  • ISBN-13: 978-3899776447
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.818 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pierre Emme
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Den Samstag im September, an dem das traditionelle Döblinger Hauptstrassenfest stattfindet, wird Palinski nicht so schnell vergessen. Eigentlich will er sich nur den Preis für seinen 2. Platz im Schnitzelwettbewerb einer Fast-Food-Kette abholen, an dem er aus Jux teilgenommen hat. Stattdessen wird in seiner unmittelbaren Nähe eine Frau im Rollstuhl erschossen. Der anscheinend von einem Terroristen abgegebene Schuss hat allerdings dem Stadtrat für Tourismus gegolten, der die Siegerehrung vornehmen sollte. Eine Aufgabe, zu der sich der Politiker im gerade herrschenden Wahlkampf nur zu gerne bereit erklärt hatte. Dass am selben Tag auch der linke Ringfinger des entführten Kommerzialrats Eugen Filzmayer mit einer Lösegeldforderung bei der Familie aufgetaucht ist, geht im Trubel der Ereignisse auf dem Fest fast unter …

Über den Autor

Der unter dem Pseudonym Pierre Emme schreibende Autor ist 61 Jahre und lebt in Wien. Der promovierte Jurist kann auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurückblicken und aus den unterschiedlichsten Quellen an Erfahrungen und Erlebnissen schöpfen. Mit dem Kriminalroman „Schnitzelfarce“ setzt er seine im Frühjahr 2005 gestartete „Palinski“-Serie fort.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr politisch 19. April 2010
Von goat TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
Zitat:
"Stolz betrachtete er die links vom Eingang zur Stiege vier befindliche Tafel mit der Aufschrift "Institut für Krimiliteranalogie", die er erst gestern montiert hatte. Damit hatte seine eigenartige Tätigkeit einen Namen bekommen, einen offiziösen Anstrich sozusagen. Palinski war zwar absolut sicher, dass sich kein Mensch etwas unter diesem von ihm geschöpften Kunstwort vorstellen konnte, aber das war auch gar nicht notwendig. In dieser seltsamen Zeit, in der er lebte, waren schon wesentlich unverständlichere Begriffe zum Allgemeingut geworden."

Nun ist es also amtlich: Palinski ist nach "seinem" ersten Fall zum offiziellen Hilfssheriff ernannt worden.
Langeweile kommt bestimmt nicht auf, denn zwischen einem Schnitzelwettbewerb, bei dem er mit seiner Eigenkreation Anwärter auf den zweiten Platz ist, seinem Hund Max und einer nicht so glücklich verlaufenden Partnerschaft, gilt es noch ein paar Morde aufzuklären.

Wem galt der tödliche Schuss auf der Eröffnungsfeier mit Preisverleihung wirklich? Waren Terroristen dafür verantworltlich?
Fast zur gleichen Zeit stirbt der entführte Kommerzialrat Filzmayr. Doch um das Lösegeld zu kassieren, vertuscht der Täter diesen Umstand und schickt der Familie den abgeschnittenen Finger, an dem sich der Siegelring des Enführten befindet. Die Geldübergabe scheitert ...

Pierre Emmes Schreibtstil und sein trockener Humor haben mir auch in diesem Band wieder zugesagt. Kleines Manko diesmal: Die Story war mir einen kleinen Tick zu politisch und strotzte nur so vor Fremdwörtern. Nicht jeder kann etwas mit Ausdrücken wie "medias res" oder "Raison d'etat" anfangen. Leider wurden solche Wörter auch im Anhang nicht erklärt.

Positiv anzumerken sind die Aufklärungen der beiden Fälle. Bei beiden war ich, sowohl was die Täter als auch die Motive angeht, sehr überrascht. Der Autor hat mich mit dem zweiten Band der Reihe wieder gut unterhalten.
Ich vergebe diesmal vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Nach meiner ersten Bekanntschaft mit dem sympathischen Wiener Polizei-Hilfs-Ermittler (Pierre Emme, "Pastetenlust") namens Mario Palinski, hatte ich Lust auf mehr.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, jedoch wirkt der zweite Fall von Mario Palinski ein klein wenig als politisch motivierte Abrechnung, was andererseits auch nicht schadet und im speziellen dem einen oder anderen Österreicher wohl ein fasziniertes Schmunzeln abringen sollte.
Schaden tun einem beim Lesen immer nur die klitzekleinen Fehler. Vor allem die Sache mit den Anführungszeichen sollte man doch irgendwann in den Griff beommen können? >;-]

In dem Krimi "Schnitzelfarce" erhält Mario Palinsiks Beruf endlich einen Namen. Er avanciert zum ( Tataaa!) Krimiliteranalogen. Er gründet jedenfalls, nicht zuletzt auf Anraten seines fast-schon-Freundes Josef (Innenministers Dr. Josef Fuscheé), (s)ein "Institut für Krimiliteranalogie". Damit er seitens des Innenministeriums, oder der Polizei offiziell mit Studien - auf jeden Fall aber offiziell beauftragt arbeiten kann - und in monetärer Hinsicht auch nicht ganz leer ausgeht für seine Tätigkeiten. Aussprechen kann dieses Wort - KRIMILITERANOLOGIE - ohne zungenbrecherische Übungen so schnell keiner. Geschweige denn etwas damit anfangen.
Wenigstens können die Kuratoren eines Schnitzelwettbewerbes, der von einer Fast-Food-Kette ausgeschrieben wurde, etwas mit Palinskis Schnitzelrezept (der Leser findet das Rezept für das "Palinski-Schnitzel" im Buch vor!) anfangen. Palinski erstreitet damit immerhin den 2. Platz. Doch ehe er den Preis entgegennehmen kann, passiert so allerhand. Ein Mord, der vielleicht gar nicht dem Opfer, einer Rollstuhlfahrerin und Gattin eines ambitionierten Stadtrates, galt. Eine Entführung, die erst sehr viel später offenkundig wird.
Warum das alles den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt in Wien betrifft, und wie sensibel die Österreicher auf Europäische Schnitzel-Gesetze reagieren...
...das lesen Sie besser selbst.

Ich für meinen Teil kann mich an dem charmanten Stil des Autors nicht sattlesen. Und es gibt ja glücklicherweise schon etliche weitere Palinsiks.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse 11. Oktober 2005
Von Wolfgang
Format:Broschiert
Das ist wirklich einmal eine tolle Story - klasse geschrieben, ein toller Stil, gute Sprache, Wiener Schmäh!
Nur zu empfehlen.
Ohne Wenn und Aber! Super. Hoffentlich gibt es bald neue Palinskis.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

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