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Im Schnellzug nach Haifa [Gebundene Ausgabe]

Gabriele Tergit
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Transit Buchverlag GmbH, (1998)
  • ASIN: B004DR5T84
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.279.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend 24. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als Kriminalkommissar Merkel seine Frau beim Seitensprung überrascht, erschießt er deren Liebhaber. Dafür muss er für 18 Jahre ins Gefängnis. Seine Frau heiratet einen reichen Anwalt und erzieht die gemeinsame Tochter Irene in dem Glauben, dass ihr leiblicher Vater gestorben sei. Doch in ihr wird er immer ihr Held bleiben, den sie vermisst. Jahre später erzählt ihr Stiefvater ihr von ihrem Vater und über Freunde von Merkel schreibt sie ihm viele Briefe. Um das Kind nicht zu verletzen und in dem Bewusstsein, dass Merkel ihr nicht antworten würde, antwortet die Frau von Merkels gutem Freund.
Als Merkel entlassen wird, nimmt er einen Job als Nachtwächter an und hat mit seinem Leben eigentlich schon abgeschlossen. Doch immer wieder wird er von Irene aufgesucht. Innerlich weigert er sich, Vatergefühle zuzulassen, doch über die Monate entsteht ein immer besseres Verhältnis zu ihr, die so gar nicht seiner Exfrau ähnelt. Doch seine Gefühle kann er nach wie vor nicht zeigen. Endlich nimmt er sich vor, bei einem seiner wöchentlichen Besuche ihr all das zu sagen, doch dann findet er sie tot auf. Brutal erstochen. Merkel versucht auf eigene Faust herauszubekommen, wer der Täter war. Doch das Ende ist wieder mal überraschend anders.

Ein spannendes und wie ich fand sehr tiefgründiges Buch diesmal von Petra Hammesfahr. Es machte die Gefühle von Merkel deutlich, die Angst, wieder jemanden in sein Leben zu lassen. Spannend geschrieben und doch auf eine ruhige besinnliche Art, so dass man mit dem Ende gut leben kann, auch, wenn es kein Happy End sein kann.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Merkels Tochter 15. Juli 2003
Von B. Petra
Format:Taschenbuch
es ist ein sehr gut geschriebenes Buch. Es lohnt sich sehr. Hier werde Gedanken von den Hauptakteuren sehr gut wiedergegeben. So wie Du und ich auch im wirklichen Leben denken und fühlen. Sehr einfühlsam ist der Konflikt des Vaters mit sich selbst dargestellt, Gefühle zuzulassen und zu zeigen. erst als seine Tochter ermordet wird, gibt er zu das er sie geliebt hat. Hier wird einfühlsam beschrieben wie Menschen sich das Leben selbst schwer machen. Mörder kann jeder sein, die Alkoholikerin, der Freund, der Mann, der lernschwache und agressive Mann. Merkels Tochter wird von vielen Menschen verehrt und doch getötet. Eine Überraschnung ist der wirkliche Mörder. Eines der besten Bücher von P.Hammesfahr. Ausserdem mag ich das es nicht in der Ich-Form geschriebn ist, denn dadurch kann wirklich die Gefühlswelt "aller" Beteiligten beschriebn werden. Super
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr empfehlenswert! 31. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Kriminalkommissar, der zur Selbstjustiz greift, eine intelligente, wohlhabende Frau, die sich für sozial schwache Mitmenschen einsetzt und deren Leben widerum durch Habgier beendet wird - und das alles in einer sensiblen Vater-Tochter-Beziehung erzählt. Die Geschichte ist spannend, mitfühlend geschrieben, voller gegensätzlicher Charaktere und voller Ungerechtigkeit. Und so flüssig geschrieben, daß es einfach Spaß macht, immer weiter zu lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Das ist bereits mein dritter Hammesfahr...
...und ich wurde wieder nicht enttäuscht.

Kriminalkommisar Merkel erwischt seine geliebte Frau beim Seitensprung und erschiesst den Nebenbuhler an Ort und Stelle. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von P. Nestler veröffentlicht
gut
"gut und schnell". gute und schnelle Lieferung Produkt wie beschrieben Qualität ist gut Preis der Ware ist angemessen die Lieferkosten sind auch in Ordnung Verpackung ist... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von nkastanie veröffentlicht
ein Krimi der anderen Art
"Merkels Tochter" ist ein Krimi der anderen Art. Wo sonst liest man über einen Polizisten, der ein verurteilter Mörder ist? Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Antje veröffentlicht
Als Vater einer Tochter könnte man Merkel die ganze Zeit nur...
Ich habe jetzt drei Bücher von Frau Hammesfahr (Der Engel mit den schwarzen Flügeln, Der gläserne Himmel, Merkels Tochter) gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Jäger der verlorenen Schätze
Spannend, hintergründig, lesenswert!
Heinrich Merkel ist ein erfolgreicher Kriminalbeamter und liebender Familienvater, als er auf einmal Wind von der Affäre seiner Frau bekommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Buchkolumne.de
Spröde und gut
Dieses Buch habe ich ohne große Erwartungen aus einem Grabbeltisch gefischt... und war positiv überrascht. Die spröde Erzählweise ist irgendwie anrührend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von Kylling
Ergriffen!
Mich hat "Merkels Tochter" sehr ergriffen. Das Buch hat relativ kurze Kapitel und liest sich flott. Die Geschichte um Hein Merkel und seine Tochter ist schon etwas besonderes und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Anja
Vendetta
Nach fünfzehn Jahren Haft entlassen begegnet Hein(rich) Merkel - ehemaliger Polizist und Mörder am Liebhaber seiner Frau - seiner mittlerweile erwachsenen Tochter Irene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Esther
Nicht ganz überzeugend...
Merkel, ehemaliger Polizist, wird nach 15 Jahren Haft (er erschoss den Liebhaber seiner Frau) entlassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von housecatjuli
Nichts für Mütter! Heul...
Ich habe dieses Buch verschlungen, obwohl es nicht so gut geschrieben ist wie viele andere Bücher von Petra Hammesfahr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von Fiona Ziegler
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