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Schnelle Beute.
 
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Schnelle Beute. (Taschenbuch)

von Frank Devlin (Autor), Claudia Gliemann (Autor), Thomas A. Merk (Autor)
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne (12. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453430948
  • ISBN-13: 978-3453430945
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 876.743 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Helen und Rose sind beide in ihren Dreißigern. Sie sind smart und attraktiv, und beide haben so ihre Probleme mit Männern. Und doch gibt es einen großen Unterschied zwischen den beiden Frauen: Helen ist eine Serienmörderin und Rose ist die ermittelnde Polizistin. Frank Devlins außergewöhnliches Thrillerdebüt ist der Auftakt einer Serie, die mit psychologischem Spürsinn, großartigen Charakteren und wunderbaren Dialogen glänzt.

Klappentext

»Wortwitz, psychologischer Scharfsinn und eine kristallklare Sprache machen diesen Thriller zu einem Erlebnis.«
David Corbett

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Devlin = devil?, 16. Februar 2006
Was darf ich auf dem Cover lesen: »Wortwitz, psychologischer Scharfsinn und eine kristallklare Sprache machen diesen Thriller zu einem Erlebnis.«, sagt David Corbett. Wer auch immer dieser Herr Corbett ist, hat er dieses Buch überhaupt gelesen? Wenn ja, dann auf jeden Fall im Original, denn in der deutschen Übersetzung kann ich weder Wortwitz noch eine kristallklare Sprache erkennen. Im Gegenteil, die Sprache war das, was mich von Anfang an gestört hat. Ich kann gar nicht genug Beispiele anführen, alle paar Seiten springt mir eine Formulierung ins Auge, bei der ich nur die Stirn runzeln kann, z.B. das koital zerknüllte Leintuch, die anämisch wirkende Bougainvillea oder „Helen … spürte, wie eine seltsame Traurigkeit durchsichtig und zäh aus der zerbrochenen Schale floss.“ (S.21)

Ich war geneigt zu glauben, dass Frank Devlin das Pseudonym einer Frau ist, die glaubt, einen Thriller (oder etwas Ähnliches) schreibe man besser unter dem Namen eines Mannes. Aber das haben Frauen nicht nötig, es gibt genügend Beispiele, die das widerlegen. Der Stil ist mir auf jeden Fall etwas zu schnörkelig und die Sexszenen passen in die Ecke „Romantic Suspense“. Verwundert stellte ich fest, dass der Name Frank Devlin in der Tat ein Pseudonym ist, allerdings das von Tim Farrington, der bereits drei Romane (keine Krimis) veröffentlicht hat. Sollte der Name Devlin vielleicht eine Assoziation zu devil = Teufel herstellen, so wie der Name der Protagonistin Helen Rainey in mir die Verbindung zu ihrem Sauberkeitswahn knüpft? Aber da geht wohl die Phantasie mit mir durch.

Allzu viel Energie hat der Autor meines Erachtens nicht auf die Entwicklung des Plots gelegt. Die Story ist absolut banal und birgt keinerlei Überraschungseffekte. Die psychologische Ausarbeitung des Motivs ist zudem mehr als dürftig. Noch nicht einmal die Ermittlungen sind sonderlich ausgefeilt. Wie die Polizei z.B. den Namen Helen Raineys in Erfahrung bringt mag zwar realistisch sein, ist aber ziemlich trivial und klingt schon sehr nach Zufall. Trotz all dieser Ärgernisse muss man das Buch schnell lesen - der deutsche Titel „Schnelle Beute“ trifft also den Nagel auf den Kopf -, wahrscheinlich um der Geschichte möglichst rasch zu entkommen. Aber da die Identität des vermeintlichen Täters von Anfang an bekannt ist, hält sich die Spannung wahrlich in Grenzen.

Helen Rainey geht nicht in Bars, um dort einen Drink zu nehmen, sondern sie ist auf der Suche nach einem Abenteuer der besonderen Art. Sie sucht sich immer wieder einen Mann, der sein Leben lassen muss. Irgendeine Geste ihres Opfers verletzt sie zutiefst, so dass er das sexuelle Vergnügen wohl nicht bis zum Ende auskosten kann, nur bis zu seinem Ende. Henry Pelletier muss dafür mit einem Messer in der Brust büßen, dass er einen Untersetzer unter die Bierflasche legte, der Fahrer des Mercedes kommt in der Autowaschanlage um (wenn er doch wenigstens ein vernünftiges Gebrauchsfahrzeug mit niedrigem Spritverbrauch gehabt hätte, denkt sich Helen), und Mike Turner hat sich erdreistet, ihr Musik vorzuspielen, die eine gewisse Melanie für ihn aufgenommen hat.

Die Polizei erweist dem ersten und zweiten Fall nicht die nötige Aufmerksamkeit, denkt, dass Henry Pelletier sterben musste, weil er seine Eroberung vergewaltigt hat, und das Waschanlagenopfer sei ein Unfall. Erst als die Leiche von Mike Turner gefunden wird, zieht Inspector Rose Burke vom San Francisco Police Department Parallelen zu den vorigen Fällen und das Katz- und Maus-Spiel beginnt.

Der Teufel ist ein Eichhörnchen, sagt ein altes badisches Sprichwort. Dieser Teufel sollte lieber Nüsse sammeln, als Leser mit putzfimmelgeplagten Serienkillern nerven, sagt die Rezensentin.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bittersüße Story, 27. Juni 2005
Von evistie "evistie" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Wehe dem Mann, der sich mit der attraktiven Helen einlässt! Leichen säumen ihren Weg, denn das erste Date mit ihr überlebt keiner. Dabei ist Helen nicht nur gutaussehend, sondern auch sensibel, verletzlich und eigentlich recht sympathisch. Wie passt das zusammen, und warum hat sie solchen Hass auf Männer? Auch Rose, die ermittelnde Polizistin, hat Schwierigkeiten mit „ihren" Männern. Ihr Kollege Joshua bemüht sich intensiv um sie, obwohl sie - zur Zeit recht unglücklich - verheiratet und darüber hinaus schwanger ist. Der Autor lässt uns sowohl die mörderische Suche Helens nach einem neuen Opfer als auch die mühsame Ermittlungsarbeit hautnah miterleben. Auch wenn die Mörderin festzustehen scheint, nimmt die Spannung nicht zuletzt durch das Katz- und Maus-Spiel zwischen Helen und Rose stetig zu - bis zum überraschenden Ende. Dieses Buch wird als „leichte Urlaubslektüre" empfohlen, bietet jedoch durch die feinfühligen Psychogramme der Hauptakteure durchaus auch dem anspruchsvolleren Leser etwas.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Neues Ermittlerduo, 26. Januar 2005
In den Buch geht es um eine Frau die auf der Suche nach wahrer Liebe ist, aber immer wieder wird sie enttäuscht von den Männern und deshalb müssen sie Sterben. Sie stellt es auch sehr geschickt an die Männer zu Verführen, damit sie in ihr Netz gehen. Sie beobachtet sehr scharfsinnig wie sich der Mann gibt, stellt ihn gewisse Fragen und irgendwann macht jeder mal einen Fehler und dann hat er sein Leben verwirkt. Da tritt dann das Ermitlerduo Rose und Joshua auf Platz und merkt nach kurzer Zeit dann einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Morden und das es sich um eine Frau handeln muß.
Alles zusammen eine ganz nette Story aber zu leicht zu Durchschauen, nach der Hälfte vom Buch weis man wie der Hase läuft und das ist sehr schade. Der Autor hätte mehr Verwirrung stiften müssen um die Spannung zu Erhalten mit der er doch so gut angefangen hat! Es wird auch etwas zuviel von den Privatleben der Ermittler erzählt was manchmal dann von der Hautgeschichte zu arg abweichen läßt und dann wird es langweilig.
Trotzdem fand ich die Geschicht gar nicht so schlecht und die Idee das Pferd mal anders herum aufzuzäumen mit einer Serienmörderin, mal was anderes. Es soll ja noch mehr von den Duo Erscheinen.
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2.0 von 5 Sternen Schnelle Beute?
Ganz versteh ich den Titel nicht, hat er doch meiner Meinung nach nichts mit der Story zu tun. Auch ich finde, dass die Geschichte zwar ganz interessant, aber viel zu leicht zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2006 von Monika Schwirtz

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