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Schneider With the Kick


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Musik

Bild des Albums von Helen Schneider

Fotos

Abbildung von Helen Schneider

Biografie

Die 1952 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geborene Helen Schneider bewies schon früh ihr musikalisches Talent. Auf Wunsch ihres Großvaters, der ein Konzertgeiger war, erhielt sie bereits mit sieben Jahren eine klassische Pianistenausbildung bei Roberta Berlin. Helen bemerkte jedoch schnell, dass sie eigentlich singen wollte. Als Jugendliche Solistin sang sie dann zunächst im ... Lesen Sie mehr im Helen Schneider-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Dezember 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International (Warner)
  • ASIN: B000025OC3
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.709 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Rock'n'Roll Gypsy (Rock'n'Roll Outlaw) 5:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. You Really Got Me 2:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Shadows Of The Night 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Turn Me On ( Too Much Woman ) 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Don't Let Me Be Misunderstood 3:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Let Me Touch You 4:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Tinker Tailor 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Angry Times 5:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. I'd Like To Be A Child Again 5:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. When The Dream Is Over 1:44EUR 0,99  Kaufen 

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.C. am 21. März 2007
Format: Audio CD
Ich habe Helen Schneider's musikalischen Werdegang in Deutschland von Anfang an verfolgt, seit ich mal - muss so um 1978 gewesen sein - ein Porträt von ihr im Fernsehen sah. Angefangen hat sie mit Musik quasi im Stil von Barbra Streisand & Co., das dauerte meines Wissens zwei Alben lang. Eines davon habe ich noch - leider nur auf Venyl. Mit dem dritten Album "Crazy Lady" kam dann die behutsame Wendung hin zur Rockmusik - für mich ihr mit Abstand bestes Album, leider ebenfalls nicht auf CD erhältlich. Und dann kam "With the kick" und hat mich damals umgehauen, weil das "richtige" Rockmusik war, die von ihr klasse interpretiert wurde - es klingt einfach unheimlich sexy (ist 'ne blöde Beschreibung, aber dieses Attribut fällt mir dazu einfach ein). Ich höre dieses Album auch immernoch ganz gerne, finde "Crazy Lady" aber besser, weil ich ihr im Nachhinein diesen gemäßigten Rock eher abnehme, bei "With the kick" klingt in meinen Ohren manches heute doch ein bisschen bemüht. Danach kam noch ein - wesentlich schwächeres - Rockalbum, was auch noch versuchte, die damalige New-Wave-Welle mitzubedienen (Titel fällt mir gerade nicht ein, obwohl ich es mal besaß...), das war zu recht erfolglos und dann verschwand sie erst einmal in der Versenkung. Später machte sie durch ihr Mitwirkung in Musicals, ihre Interpretation von Brecht und Weill etc. wieder auf sich aufmerksam und ist ja bis heute noch künstlerisch aktiv. Also: "With the kick" ist durchaus sehr hörenswert, ich würde mir wünschen, die ersten drei Alben gäbe es auch mal irgendwann auf CD, liebe RCA!!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallian am 16. November 2000
Format: Audio CD
Und da will einer noch behaupten Cover Alben wären erst in der heutigen Zeit im Hardrock und Heavy Metal Bereich Populär geworden (ihr wißt schon die ganze Tribute Sachen inkl.). Denn dieses Teil kam schon 1981 in die Läden, klar es hat schon fast 20 Jahre auf dem Buckel, aber es kling, größtenteils zumindest, immer noch ziemlich frisch und unverbraucht. Dies liegt vor allem daran, daß Frau Schneider auf dieser Scheibe viele zeitlose Klassiker gecovert hat, wie z.B. "Shadows of the Night" (tat übrigens Pat Benetar auch), "Rock'N'Roll Gypsy" von Rose Tattoo, "Let me Touch You" sehr gefühlvoll gesungen, oder den all time Rocker "You Really got me" von den Kinks, (Van Halen coverten es ebenfalls). Eine Überraschung dürften vor allem die beiden letzten, durchaus tollen, absolut melancholischen Nummern sein, denn in den Credits dieser Songs kommt ein gewisser (Udo) Lindenberg vor. Fazit: Ein Album für Rock Nostalgiker.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Mller am 27. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kinder, wie die Zeit vergeht. Man schrieb das Jahr 1981 und der Autor dieser Zeilen war zarte 14, als er in der damaligen „Astro Show“ (wer erinnert sich?) erstmals die größte Rock’n’Roll-Sängerin seines Lebens sah: Helen Schneider schmetterte voller Inbrunst „Shadows Of The Night“ - und seit diesem Tage war es um mich geschehen! In wie weit die gerade einsetzende Pubertät das beeinflusste, vermag ich nicht zu sagen, würde es im Nachhinein aber auch nicht ausschließen. Fakt ist, dass dieses positive Gefühl dieser Zeit mich bis heute nicht losgelassen hat.

Zum Album „Schneider with the Kick“ selbst wurde hier schon viel gesagt, insofern beschränke ich mich eher auf das Drumherum – vielleicht findet sich der eine oder andere Leser darin wieder. Denn es existieren aus Schneiders Rock-Phase Anfang der 1980er drei weitere Alben, denen die Plattenindustrie bis heute leider die offizielle Digitalisierung versagt hat. Das Rock-Debüt „Crazy Lady“ von 1980, mit dem sie Udo Lindenberg von New York nach Deutschland holte und erstmals einem breiteren Publikum bekannt machte; das new-wave-angehauchte „Exposed“ von 1982 sowie das, ebenfalls selbst komponierte Album, „Breakout“ von 1983. Letzteres ist nicht nur mein Lieblingsalbum dieser Zeit (ich habe es damals ca. ein halbes Jahr lang JEDEN TAG gehört!) – im Alter von mittlerweile 16 Jahren hatte ich im November 1983 auch endlich die elterliche Genehmigung für mein erstes und einziges Schneider-Konzert im Hamburger CCH – und es war grandios!

Aber wenn’s am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. So jedenfalls hab‘ ich es damals empfunden, und „schön“ war es absolut nicht. Helen Schneider verabschiedete sich so schnell von der Rock-Szene, wie sie erschienen war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stanweb am 7. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nostalgiefaktor hoch. "Rock'n'Roll Gypsy (Rock'n'Roll Outlaw)" ein Diskothekenklassiker.
Im Song "When the Dream Is Over" (eine Lindenberg Komposition ,ursprünglich auf 'Kravetz' erschienen) erzeugt Frau Schneiders Stimme Gänsehaut. Der Titel fand denn auch Verwendung in dem sehr spannend/gruseligen Tatort "Peggy hat Angst" aus dem Jahre 1983 mit Hannelore Elsner.

Leider ist hier, wie auch schon auf der Original LP, der Sound irgendwie..begrenzt. Als sei beim Mastern ein Fehler unterlaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Magnifico am 5. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD ist über 30 Jahre alt, aber mir gefällt sie wie am ersten Tag (sie ist aus meiner Jugend). Jüngeren wird sie vielleicht nicht so gefallen. Die Aufnahmequalität finde ich recht ordentlich. Der Anbieter war Medimops, bei dem ich wegen seiner raschen lieferung und seinen super Preisen immer wieder gerne kaufe.
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