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Schneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff
 
 
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Schneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff [Taschenbuch]

Nele Neuhaus
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (496 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [2.28mb PDF]
  • Taschenbuch: 537 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: Originalausgabe, 5. Auflage. (11. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548609821
  • ISBN-13: 978-3548609829
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (496 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nele Neuhaus
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.« krimi-couch.de

Kurzbeschreibung

Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd…

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915 von 947 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für mich mein Krimihighlight des Jahres!, 9. Juni 2010
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Nach einer zehnjährigen Haftstrafe versucht der dreißigjährige Tobias Sartorius sich wieder in den Alltag einzufügen. Doch bereits beim Betreten seines Elternhauses muss er feststellen, dass nichts mehr ist, wie es mal war. Der Hof liegt brach, die einst gut besuchte Gaststätte ist schon seit langer Zeit geschlossen und seine Mutter hat sich schon vor Jahren von seinem Vater getrennt. Da seine Eltern ihm bei den Besuchen im Gefängnis immer eine heile Welt vorgespielt haben, ist der Schock umso größer als er feststellen muss, dass auch das Leben seiner Eltern in Scherben liegt. Dabei weiß Tobias selbst nicht so genau, was vor 11 Jahren eigentlich passiert ist, als zwei siebzehnjährige Mädchen einfach spurlos verschwanden. Doch die Beweise sprachen gegen ihn.

Jetzt hat er die Strafe abgesessen und ist zurück. Eine Welle des Hasses schlägt ihm entgegen und zu seinem Entsetzen scheint die Vergangenheit sich zu wiederholen, denn schon wieder ist ein Mädchen verschwunden ...

Dies ist bereits der vierte Band aus der Bodenstein / Kirchhoff-Reihe und zugleich mein Einstieg in ebendiese. Gut fand ich, dass ich beim Lesen nie den Eindruck hatte, dass mir aus den früheren Bänden etwas an Informationen fehlt.
Nele Neuhaus hat einen sehr flüssigen Schreibstil und genau der hat mich richtig gefesselt. Nach und nach lernt der Leser die Bewohner des Dorfes kennen und kann ungefähr nachempfinden, wie Tobias sich fühlen muss, diese eingeschworene Gemeinschaft gegen sich zu haben. Die Autorin hat es geschafft, ihre Charaktere so zu stricken, dass ich nicht mehr wusste, wem man noch trauen kann und wem nicht.

Die auf Amazon angegebene Seitenzahl von 400 Seiten stimmt nicht. Es sind 537 Seiten Spannung pur. Dieser Roman gehört für mich eindeutig zu den Krimi-Highlights in diesem Jahr. Die anderen Bücher aus der Reihe werde ich ganz bestimmt auch lesen.

Hier die Reihenfolge der Bände:

1. Eine unbeliebte Frau
2. Mordsfreunde
3. Tiefe Wunden
4. Schneewittchen muss sterben
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220 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Diesesmal würde ich gerne 10 ********** vergeben, 9. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Schneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Wow - die Leseprobe zu dem Taunus-Krimi Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus gefiel mir schon sehr gut, aber ich hätte trotzdem nicht so ein spannendes und tolles Buch erwartet!

Ich habe das 537 Seiten dicke Buch verschlungen und war begeistert von dem flüssigen Schreibstil, den gut durchdachten Handlungssträngen und den zahlreichen Wendungen, die voller Hochspannung waren. Zu dem auch ein Lob an die visuelle Aufbereitung: Das Cover ist sehr gut gelungen - es wirkt interessant und auch etwas gruselig, da es so düster ist und dazu noch die rot leuchtenden Blutstropfen als Kontrast aufweist: auf einen Blick sieht man, das einen kein schönes Märchen erwarten wird...

Die Autorin selbst wohnt auch im Taunus, so dass man sicher genaue und sehr naturgenaue Ortsbeschreibungen erwarten kann, was für mich auch ein Pluspunkt ist. Mir gefällt es immer sehr gut, wenn ich weiß, dass der Schriftsteller die Handlungsorte persönlich gut kennt. Diese Buch ist ein weiteres Band um die Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. In diesem Fall geht es um eine Frau, auf die ein brutaler Anschlag verübt wurde und deren Sohn vor über 10 Jahren am verschwinden zweier junger Mädchen Schuld gewesen sein soll. Warum wurde die Frau so hinterhältig bedrängt? war Ihr Sohn damals wirklich schuldig? Was geht in dem kleinen Dorf wirklich vor und warum verschwinden plötzlich wieder Mädchen? Nach und nach werden diese Fragen im Buch beantwortet und es gibt immer wieder überraschende Wendungen und eine viel zahl an Charakteren, die diese Geschichte nicht leichter machen zu durchschauen. Ein sehr aufwühlendes Buch, das einem auch vorführt, wie eine enge Dorfgemeinschaft auseinander bricht.

Da ich bisher noch kein Buch aus dieser Reihe kannte, habe ich gehofft, das man auch ohne Vorkenntnisse dieser Buchserie dem Krimi problemlos folgen kann. Nach dem beenden dieses Werkes ist meine Hoffnung voll und ganz bestätigt. Nichts desto trotz werde ich nun die komplette Krimireihe lesen, da mich Frau Neuhaus mit dieser Neuerscheinung komplett überzeugt hat und es für mich das beste Buch ist, dass ich in den letzten Monaten gelesen habe.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht nervenzerreißend aber dennoch spannend bis zum Schluss, 9. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Schneewittchen muss sterben: Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches ist hier schon so viel geschrieben worden, dass eigentlich nichts hinzuzufügen ist, wenn man nicht Gefahr laufen will zu spoilern. Deshalb will ich nicht lange schwadronieren. Mein Fazit lautet: Kaufen! Wenn man einen spannenden, bis zum Schluss durchdachten Krimi lesen möchte, dessen verschiedene Handlungsstränge am Ende wieder alle zusammenlaufen. Der flüssige Schreibstil der Autorin ermöglicht ein vergnügliches und fesselndes Lesen, wobei ich mit fesselnd nicht meine, dass einem der Atem stockt. Wer einen Schocker zum Lesen sucht ist mit diesem Buch schlecht beraten. Vielmehr versteht es die Autorin fabelhaft, trotz zahlreich auftretender, immer mehr werdender Personen und Motive sowie verschiedenen Wendungen innerhalb der Geschichte alle Handlungsfäden zusammenzuhalten bzw. -zuführen. Ferner vermag die Autorin mit detaillierterem Wissen über die Polizeiarbeit und über die Örtlichkeiten zu glänzen, so dass dem Leser kaum Zweifel an der Authentizität der fiktiven Geschichte aufkommen.

Gleichwohl hätten weniger Personen, und damit einhergehend weniger Motive, der Geschichte keinen Abbruch getan. Denn bedingt durch die vielen Beteiligten musste man bei deren jeweiligem Auftritt öfters überlegen: Wer war das jetzt noch mal? ... ach ja... Zudem war das Ende des Krimis für mich nahe am Overkill und passte nicht recht ins Gesamtbild. Auf Teufel komm raus musste noch schnell dramatisiert und in verschiedenen Szenarien innerhalb kürzester Zeit gelyncht, gekämpft und geschossen werden, so dass das Ende eher was von einem Actionfilm hatte und die relative Glauwürdigkeit (ja, es ist nur ein fiktiver Roman) innerhalb der letzten Seiten verlustig geht. Trotzdem ist das Buch durchaus lesens- und empfehlenswert.

Außerhalb dieser Kritik möchte ich noch folgendes anmerken, wobei ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass ein derartiger Fehler im Buch unterlaufen ist, den niemand bemerkt haben will. Deshalb rufe ich gerne auf, mir Kommentare zu hinterlassen und mich aufzuklären, falls mir beim Lesen irgendwas entgangen ist oder ich was falsch verstanden habe. Zur Sache: Am Sonntag, 09.11.2008 (Seite 90, 8. Zeile von unten) ist Gregor Lauterbach - zusammen mit Claudius Terlinden - zum Frühschoppen nach der Kirche im Schwarzen Ross. Am Montag, 10.11.2008 (Seite 111 gleich oben) wird Gregor Lauterbach von seinem Chauffeur nach Hause gebracht und zwar von einer Dienstreise. Im Buch heißt es: "Drei Tage war er (Gregor Lauterbach) nicht zu Hause gewesen, erst hatte er Termine in Berlin, dann die Kultusministerkonferenz in Stralsund..." Ich will nicht kleinkariert wirken, aber ich kann mir eben nicht vorstellen, dass das beim Korrekturlesen usw. nicht aufgefallen ist. Für hilfreiche Kommentare schon jetzt vielen Dank.
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