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Schneeweißchen und Rosentot: Kriminalroman
 
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Schneeweißchen und Rosentot: Kriminalroman [Taschenbuch]

Cornelia Read , Sophie Zeitz
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423246685
  • ISBN-13: 978-3423246682
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Cornelia Read
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Die Amerikanerin Cornelia Read liefert ein furioses Debüt ab - zu Recht wurde dieser Thriller in den USA mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Heldin der Geschichte ist Madeline Dare, eine New Yorker Tochter aus der Oberklasse, die es durch Heirat in das ländliche Syracus verschlägt. Durch Zufall erhält sie Beweismaterial zu einem fast 20 Jahre zurückliegenden Doppelmord und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Dummerweise fällt der Verdacht auf ein Mitglied von Madelines verschrobener Familie ... Read gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und zu begeistern. Die sarkastische und leicht zickige Madeline ist eine hinreißend neue Figur in der Krimilandschaft, doch auch die Nebenfiguren überzeugen als dreidimensionale Charaktere. Bitte mehr davon! (am)

Pressestimmen

»Gern empfohlen für LeserInnen, die mehr als nur eine bloße Krimihandlung erwarten.«
Stephan Bömelburg, Der Evangelische Buchberater November 2008

»Schön ist die Idee, dass sich Cornelia Read in ihrem Werk mal nicht der sieben Todsünden oder sonstiger religiöser Motive bedient hat, sondern als Amerikanerin der guten, alten deutschen Märchen, in denen ja auch genug Blut fließt. Ihre lockere, moderne, aber nie flapsig wirkende Sprache macht den Krimi leicht lesbar, ihr trockener Witz ist ein wahres Vergnügen. Neben der eigentlichen Geschichte erfährt der Leser dazu noch allerhand über die verkorksten Gepflogenheiten der New Yorker Gesellschaft und die sind eigentlich genauso unterhaltsam wie die spannungsreiche Who done it?-Story. Man kann sich auf Reads nächsten Krimi freuen.«
Dagmar Oltersdorf, Schwäbische Post 12.09.2008

»Eine gruselige, realistische, packende Geschichte mit einer sympathischen, schlagfertigen Heldin.«
Neue Kärntner 13.08.2008

»Cornelia Reads Debütroman ›Schneeweißchen und Rosentot‹ fesselt den Leser vor allem durch die liebevollen und detailliert dargestellten Charaktere die von einer hervorragenden Beobachtungsgabe der Autorin zeugen.«
Konstanze Tants, booklove.de 05.08.2008

»Klug inszenierter Erstlingskrimi, nobel und gleichermaßen nonchalant geschrieben.«
Die Zeitung der Schweiz 23.07.2008

»Der Mörder lässt zwar einige Fragen offen. Aber trotzdem: „Read, read!“ kann man nur raten. Großes Talent!«
Neue Presse 24.06.2008

»Erstaunlich spannendes Erstlingswerk.«
Ruhr Nachrichten 19.06.2008

»Cornelia Read hat einen klasse Debüt-Roman hingelegt.«
kwick.de 16.06.2008

»Intelligent und schnoddrig porträtiert sie amerikanische Klassenkonflikte, und Madeline Dare führt sich zuweilen auf wie Scott Fitzgerald in der Truckerkneipe.«
Ultimo 22.06.2008

»Das Buch war für fast alle wichtigen amerikanischen Krimipreise nominiert. Kein Wunder.«
Brigitte Extra 04.06.2008

»Insgesamt ein spannender und oft auch witziger Krimi, von dem man erst nach dem Lesen der letzten Zeile mit Bedauern Abschied nimmt.«
literature.de 29.05.2008

»Es ist vor allem die Sprache, die einen fesselt, nichts gekünsteltes, aufgesetztes, eben so, wie junge Frauen heute über Liebe, Politik, Arbeit und Freizeit reden. Bei aller Mörderei ist auch eine Menge Spaß dabei.«
Dieter Schneider, RBB-HF, Potsdam Mai 2008

»Bitte mehr davon!«
kulturnews.de 21.05.2008

»Ein Buch wie ein Feuerwerk – schnell, schlau und spannend. Garantiert auch beim zweiten Lesen!«
Rhein-Neckar-Zeitung 14.05.2008

»›Schneeweißchen und Rosentot‹ ist ein flotter Krimi zum Weglesen für zwischendurch, der sich hervorragend dazu eignet, Loulou die Sehnsucht nach dem reichen Mann auszutreiben.«
Die Rheinpfalz 10.05.2008

»Gruselig, realistisch, packend.«
Chica 2008/06

»Cornelia Reads packender Debüt-Roman mit dem Nerven zerfetzenden Finale war für mehrere bedeutende Literaturpreise nominiert. Doch das Buch ist mehr als ein intelligenter Kriminalroman: Er ist auch das Psychogramm eines Familienclans.«
buechereule.de 06.05.2008

»Fesselnder Krimi!«
Tina 07.05.2008

»Die Amerikanerin Cornelia Read liefert ein furioses Debüt ab – zu Recht wurde dieser Thriller in den USA mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.«
Kulturnews Mai 2008

»Ein Krimi – gespannt wie Drahtseile. Vermittelt die Unruhe einer überbordenden Stadt, in der alles erlaubt ist und nichts mehr funktioniert. Hervorragend geschrieben, gut übersetzt, eine besondere Story. Ein Harry Hole, dessen Anstrengungen, dem Alkohol zu entsagen, den Leser mitzittern und bangen lässt...Ein Krimi, der ganz leise daherkommt aber wirklich Großes darbietet.«
WDR5 26.04.2008

»Das Buch ist flott und kurzweilig geschrieben und unterhält damit bestens. Die Charaktere im Buch, allen voran Madeline, sind perfekt beschrieben. Man fühlt sich direkt in die Handlung hineinversetzt. Madeline wird fast schon zu einer Freundin mit der man sich identifizieren kann, so gut lernt man sie kennen. Der Krimi ist damit sehr empfehlenswert!«
Heike Rau, x-zine.de 23.12.2008

»Gern empfohlen für LeserInnen, die mehr als nur eine bloße Krimihandlung erwarten.«
Stephan Bömelburg, Der Evangelische Buchberater November 2008

»Der Mörder lässt zwar einige Fragen offen. Aber trotzdem: »Read, read!« kann man nur raten. Großes Talent!«
Neue Presse 24.06.2008

»Intelligent und schnoddrig porträtiert sie amerikanische Klassenkonflikte, und Madeline Dare führt sich zuweilen auf wie Scott Fitzgerald in der Truckerkneipe.«
Ultimo 09.-22.06.2008

»Ein Buch wie ein Feuerwerk – schnell, schlau und spannend. Garantiert auch beim zweiten Lesen!«
Rhein-Neckar-Zeitung 08.-14.05.2008

»Gruselig, realistisch, packend.«
Chica 2008/06

»Ein Krimi – gespannt wie Drahtseile. Vermittelt die Unruhe einer überbordenden Stadt, in der alles erlaubt ist und nichts mehr funktioniert. Hervorragend geschrieben, gut übersetzt, eine besondere Story. Ein Harry Hole, dessen Anstrengungen, dem Alkohol zu entsagen, den Leser mitzittern und bangen lässt. [...] Ein Krimi, der ganz leise daherkommt aber wirklich Großes darbietet.«
WDR5 26.04.2008

» «
Andrea Fritz-Pinggera, Vorarlberger Nachrichten 26.03.2011

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen unkonventionelle Protagonistin, 20. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Schneeweißchen und Rosentot: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich bin immer wieder auf der Suche nach ungewöhnlichen Kriminalromanen, die mehr bieten als eine geschickt geplottete Story, Brutalität (darauf kann ich gut verzichten) und Spannung bis zum Abwinken. In diesem Debutroman findet gerade die anspruchsvolle Leserin eine überzeugende Mischung aus Crime und Leben, Gesellschaftsportrait und weiblicher Innensicht. Es gibt zwar einige wenige Ungereimtheiten in der Handlung und auch der Spannungsbogen ist nicht immer ganz makellos, aber dafür entschädigt dieser Roman mit seiner ausgesprochen ungewöhnlichen Protagonistin:

Madeline Dare entstammt einer vermögenden Familie mit Haus auf Long Island und ist verheiratet mit einem Mann, der oft monatelang beruflich unterwegs ist. Madeline hat also Zeit und Geld und fühlt sich gleichzeitig unausgelastet. Also beginnt sie, in der Vergangenheit herumzuschnüffeln und stößt auch prompt auf eine Serie von Verbrechen. Dies alles klingt vielleicht nicht besonders vielversprechend, aber das Lesevergnügen entsteht durch die Hauptperson. Madeline ist nämlich eine wunderbar unkonventionelle Protagonistin. Sie beobachtet scharfsichtig ihre Umgebung, sie ist witzig, zynisch, manchmal fast schon kaltschnäuzig, also alles in allem eine echte Erfrischung unter den herkömmlichen Figuren der gängigen Krimis. Es macht auf ganz eigene Weise Spaß, ihr beim Ermitteln zuzusehen und frau wünscht sich oft, sie zu kennen. Da dies unmöglich ist, kann ich nur empfehlen, diesen ungewöhnlichen Kriminalroman zu lesen. Viel Vergnügen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 5. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Schneeweißchen und Rosentot: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich kann mich Matma nur anschließen. Ich habe dieses Buch auch nicht zu Ende gelesen, da ich jeden Satz drei Mal lesen musste. Die meisten Sätze sind so zugestopft mit versucht intelligenten Worten, dass ich irgendwann schlichtweg aufgegeben habe. Ich habe schon Anspruch an ein Buch, aber ich möchte mich auch ein bisschen entspannen und nicht jedes zweite Wort nachschlagen müssen.

Andererseits ist das Buch dann wieder so billig gemacht, dass es gähnend langweilig war. Ich glaube, wenn für einen Krimi nicht vernünftig recherchiert wird, dann wird das einfach nix. Wenn irgendeine Reporteramateurin zugange ist...

Also, nicht zu empfehlen, sorry....
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts!, 30. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Schneeweißchen und Rosentot: Kriminalroman (Taschenbuch)
Von der spritzigen Schreibe habe ich nichts gemerkt.

Bemühte Witzigkeit, das gibt der Roman zu Hauf her, aber dabei bleibt es. Und trotz der Bemühung, witzig und locker zu sein, liest sich dieses Buch sehr schlecht, holprig, überhaupt nicht flüssig, schwierig, ohne Lesefluss aufbauen zu können.

Des Weiteren existiert überhaupt keine Spannung ... die Geschichte zieht und zieht sich, Nebensächlichkeiten - die für den Fortgang der Handlung unerheblich sind - werden viel zu oft erwähnt, die Familiengeschichte selbst ist m.E. auch langweilig, weder originell noch sonderlich interessant. Von großer Unterhaltung leider keine Spur.

Ich lese sehr viel, habe mich jedoch selten so gelangweilt, daher gibt es in diesem Fall einen Stern.
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