»Gern empfohlen für LeserInnen, die mehr als nur eine bloße Krimihandlung erwarten.«
Stephan Bömelburg, Der Evangelische Buchberater November 2008»Schön ist die Idee, dass sich Cornelia Read in ihrem Werk mal nicht der sieben Todsünden oder sonstiger religiöser Motive bedient hat, sondern als Amerikanerin der guten, alten deutschen Märchen, in denen ja auch genug Blut fließt. Ihre lockere, moderne, aber nie flapsig wirkende Sprache macht den Krimi leicht lesbar, ihr trockener Witz ist ein wahres Vergnügen. Neben der eigentlichen Geschichte erfährt der Leser dazu noch allerhand über die verkorksten Gepflogenheiten der New Yorker Gesellschaft und die sind eigentlich genauso unterhaltsam wie die spannungsreiche Who done it?-Story. Man kann sich auf Reads nächsten Krimi freuen.«
Dagmar Oltersdorf, Schwäbische Post 12.09.2008»Eine gruselige, realistische, packende Geschichte mit einer sympathischen, schlagfertigen Heldin.«
Neue Kärntner 13.08.2008»Cornelia Reads Debütroman ›Schneeweißchen und Rosentot‹ fesselt den Leser vor allem durch die liebevollen und detailliert dargestellten Charaktere die von einer hervorragenden Beobachtungsgabe der Autorin zeugen.«
Konstanze Tants, booklove.de 05.08.2008»Klug inszenierter Erstlingskrimi, nobel und gleichermaßen nonchalant geschrieben.«
Die Zeitung der Schweiz 23.07.2008»Der Mörder lässt zwar einige Fragen offen. Aber trotzdem: „Read, read!“ kann man nur raten. Großes Talent!«
Neue Presse 24.06.2008»Erstaunlich spannendes Erstlingswerk.«
Ruhr Nachrichten 19.06.2008»Cornelia Read hat einen klasse Debüt-Roman hingelegt.«
kwick.de 16.06.2008»Intelligent und schnoddrig porträtiert sie amerikanische Klassenkonflikte, und Madeline Dare führt sich zuweilen auf wie Scott Fitzgerald in der Truckerkneipe.«
Ultimo 22.06.2008»Das Buch war für fast alle wichtigen amerikanischen Krimipreise nominiert. Kein Wunder.«
Brigitte Extra 04.06.2008»Insgesamt ein spannender und oft auch witziger Krimi, von dem man erst nach dem Lesen der letzten Zeile mit Bedauern Abschied nimmt.«
literature.de 29.05.2008»Es ist vor allem die Sprache, die einen fesselt, nichts gekünsteltes, aufgesetztes, eben so, wie junge Frauen heute über Liebe, Politik, Arbeit und Freizeit reden. Bei aller Mörderei ist auch eine Menge Spaß dabei.«
Dieter Schneider, RBB-HF, Potsdam Mai 2008»Bitte mehr davon!«
kulturnews.de 21.05.2008»Ein Buch wie ein Feuerwerk – schnell, schlau und spannend. Garantiert auch beim zweiten Lesen!«
Rhein-Neckar-Zeitung 14.05.2008»›Schneeweißchen und Rosentot‹ ist ein flotter Krimi zum Weglesen für zwischendurch, der sich hervorragend dazu eignet, Loulou die Sehnsucht nach dem reichen Mann auszutreiben.«
Die Rheinpfalz 10.05.2008»Gruselig, realistisch, packend.«
Chica 2008/06»Cornelia Reads packender Debüt-Roman mit dem Nerven zerfetzenden Finale war für mehrere bedeutende Literaturpreise nominiert. Doch das Buch ist mehr als ein intelligenter Kriminalroman: Er ist auch das Psychogramm eines Familienclans.«
buechereule.de 06.05.2008»Fesselnder Krimi!«
Tina 07.05.2008»Die Amerikanerin Cornelia Read liefert ein furioses Debüt ab – zu Recht wurde dieser Thriller in den USA mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.«
Kulturnews Mai 2008»Ein Krimi – gespannt wie Drahtseile. Vermittelt die Unruhe einer überbordenden Stadt, in der alles erlaubt ist und nichts mehr funktioniert. Hervorragend geschrieben, gut übersetzt, eine besondere Story. Ein Harry Hole, dessen Anstrengungen, dem Alkohol zu entsagen, den Leser mitzittern und bangen lässt...Ein Krimi, der ganz leise daherkommt aber wirklich Großes darbietet.«
WDR5 26.04.2008»Das Buch ist flott und kurzweilig geschrieben und unterhält damit bestens. Die Charaktere im Buch, allen voran Madeline, sind perfekt beschrieben. Man fühlt sich direkt in die Handlung hineinversetzt. Madeline wird fast schon zu einer Freundin mit der man sich identifizieren kann, so gut lernt man sie kennen. Der Krimi ist damit sehr empfehlenswert!«
Heike Rau, x-zine.de 23.12.2008»Gern empfohlen für LeserInnen, die mehr als nur eine bloße Krimihandlung erwarten.«
Stephan Bömelburg, Der Evangelische Buchberater November 2008»Der Mörder lässt zwar einige Fragen offen. Aber trotzdem: »Read, read!« kann man nur raten. Großes Talent!«
Neue Presse 24.06.2008»Intelligent und schnoddrig porträtiert sie amerikanische Klassenkonflikte, und Madeline Dare führt sich zuweilen auf wie Scott Fitzgerald in der Truckerkneipe.«
Ultimo 09.-22.06.2008»Ein Buch wie ein Feuerwerk – schnell, schlau und spannend. Garantiert auch beim zweiten Lesen!«
Rhein-Neckar-Zeitung 08.-14.05.2008»Gruselig, realistisch, packend.«
Chica 2008/06»Ein Krimi – gespannt wie Drahtseile. Vermittelt die Unruhe einer überbordenden Stadt, in der alles erlaubt ist und nichts mehr funktioniert. Hervorragend geschrieben, gut übersetzt, eine besondere Story. Ein Harry Hole, dessen Anstrengungen, dem Alkohol zu entsagen, den Leser mitzittern und bangen lässt. [...] Ein Krimi, der ganz leise daherkommt aber wirklich Großes darbietet.«
WDR5 26.04.2008» «
Andrea Fritz-Pinggera, Vorarlberger Nachrichten 26.03.2011 Spannung mit Witz!