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Schneewanderer: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2007

3.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ganz herausragendes Stück Literatur." (New Statesman )

"Eine fesselnde Geschichte, von der die Phantasie entfacht werden muss!" (Times Educational Supplement )

"Eine absolut bezaubernde Welt voller Magie und dunkler Bedrohung, mit einem nordischen Flair und wunderbaren Bildern, die den Leser nicht mehr loslassen." (Gillian Cross )

Klappentext

"Catherine Fisher schreibt mit einer trügerischen Einfachheit. Ihre Geschichten fließen so natürlich wie ein Bach, folgen aber zugleich dem klangvollen Rhythmus und den unerwarteten, dramatischen Wendungen von Heldensagen."
Independent

"Ein ganz herausragendes Stück Literatur."
New Statesman

"Eine fesselnde Geschichte, von der die Phantasie entfacht werden muss!"
Times Educational Supplement

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Schneewanderer" von Catherine Fisher ist genau genommen eine Trilogie in einem einzigen Band, deren Teile inhaltlich nahezu lückenlos aneinander schließen. Die Geschichte spielt hoch im Norden in einer Welt, die von EIs und Schnee geprägt ist. In der Jarlsfeste ist nichts wie früher: Gudrun, die Frau des Jarls, weiß diesen für ihre Zwecke zu benutzen. Man sagt, sie gehöre dem Volk der Schneewanderer an, die in einem Land größter Kälte hinter der Grenze der Welt leben. Wer sich gegen sie stellt, wird verbannt. So auch Jessa und ihr Cousin Thorkill. Die beiden Kinder werden nach Thrasirshall geschickt. Dort soll auch Gudruns Sohn Kari, ein furchtbares Monster, eingesperrt sein. Was es mit Kari auf sich hat und wie beide gegen Gudrun antreten, erfährt man im ersten Buch.
Im nächsten Teil bedroht ein Runengeschöpf den Frieden. Seelendiebe veranlassen Jessa und ihr Freunde im drittel Part zur finalen Reise in das Land der Schneewanderer.

Die nahezu perfekt leichte Lektüre für die kalten Monate besitzt ein atmosphärisch gestaltetes Cover. Im Buch wird vorallem Freundschaft, macht und Vertrauen thematisiert. Die Liebe steht nicht im Fokus. Es ist ein unterhaltsames Buch für junge Leser, die nach einer flüssig lesbaren Fantasygeschichte Ausschau halten. Die Magie der Geschichte und die in ihr enthaltenen Rätsel machen das Buch durchaus spannend. Eis, Schnee und Kälte vermittlen beim Lesen eine besondere Atmosphäre, die wohl im Winter am besten wirkt.
Mehr Tiefgang hätte der Handlung und auch den Charakteren, die zeitweise nicht überzeugen können, allerdings wirklich nicht geschadet.

Eher empfehlen würde ich daher "Der Spiegel von Feuer und Eis" von Alex Morrin. Die Highfantasy Geschichte bietet alles, was man für die kalten Wintermonate an guter literarischer Unterhaltung braucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jessa und ihr (emanzipatorisch korrekt als Volldepp dargestellter) Freund Thorkil werden von Gudrun, der Frau des Jarls (nein, hat nichts mit Käse zu tun, ist so ne Art König) in den Norden des Reiches verbannt, weil ihre Väter Anhänger des früheren Jarls waren. Was mit dem passiert ist (außer, dass er anscheinend gestürzt wurde), was Gudrun damit zu tun hat und warum sie gefürchtet ist (ok, sie kann zaubern, aber das muss ja nichts Schlechtes sein), erfährt man nicht. Ist aber auch völlig egal. Wer braucht schon Hintergrund-Infos, wenn zwei Teenager in den kalten Norden verbannt werden, wo der Sohn dieser unheimlichen Hexe ihr WG-Mitbewohner werden soll? Ein richtiges Monster muss er sein, selbst seine Mutter wollte ihn ja nicht.
Nach einigen Fährnissen und nachdem uns mal wieder vorgeführt wurde, dass Thorkil neben Jessa echt mies abschneidet, was Willensstärke und Vernunft angeht, erfahren die beiden dann, dass Kari das Monster eigentlich ein ganz netter Kerl ist. Dem tut auch der Albino-Look keinen Abbruch.
Und dann ist es soweit. Mit einem Aushilfs-Aragorn für Arme, dessen Schuhputzer, äh Geschichtenerzähler und Brochael, dem Bodyguard von Kari, erobern die drei die Jarlsfeste zurück und Aragorn, äh Wulfgar, kann seinen rechtmäßigen Thron besteigen, nachdem der von Selbstzweifeln gebeutelte Kari allen bewiesen hat, dass er gar keiner von den Bösen ist, nachdem er die eigene Mutter mit einem magischen Schneesturm aus der Feste gejagt hat.
Das "Ihr werdet noch von mir hören" musste Gudrun dann nicht mal sagen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich ging mit niedrigen Erwartungen an dieses Buch und wurde dennoch enttäuscht. Der Stil ist ordentlich, die Grundidee konventionell.Die Figuren sind derart oberflächlich , dass nie auch nur ein Hauch von Mitgefühl oder gar Spannung aufkommt.Sie haben nichts besonderes ,sagen zu allem ja und entsprechen absolut allen Konventionen des 21. Jahrhunderts. Das Buch hat keinerlei Höhepunkt , die Motivation weiterzulesen ist gleich null.Das liegt an der mangelhaften Story ,die kein Ziel hat und bei der eine Problemlösung maximal drei Seiten dauert. Gewalt ist grundsätzlich Tabu. An sich mag das gut klingen , jedoch wirkt dadurch die Konfliktlösung im Buch stets krampfhaft und konstruiert. Mehrmals war ich kurz davor dieses Buch wegzulegen und in der Ecke verstauben zu lassen. Die Idee ist zwar in Ordnung , aber an der Umsetzung ebendieser muss die Autorin in Zukunft noch sehr viel arbeiten!Ich weiß nicht , wie man auf die Idee kommen kann , so etwas mit Cornelia Funke zu vergleichen. Fesselnde Geschichte? Glaubwürdige Charaktere? Da hat wohl jemand das Buch nicht gelesen.

Fazit: Das Buch "Schneewanderer" ist ein unausgereifter Versuch eine an "Narnia" angelehnte altmodische Märchengeschichte zu schreiben. Der Leser ist dabei das Versuchskaninchen einer sicherlich begabten Autorin ,die jedoch nie Herr ihrer Mittel wird und in Ziellosigkeit versinkt. Schade für sie und die Leser. Leider absolut keine Kaufempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch würde ich niemandem empfehlen, der ein richtig gutes Buch sucht, denn:

1. Die Charakter sind sehr 2 Dimensional. Man kann sich nicht in sie hineinversetzten, noch richtig mit ihnen mitfühlen und sie schon gar nicht richtig mögen!
2. Man ist nicht in der Geschichte drin sondern fühlt sich eher als Beobachter der weit entfernt sitzt und sich alles gefühlslos ansieht.
3. Es gibt nicht viele spannende Momente und wenn doch sind sie nur kurz. DIe Geschichte ist recht vorhersehbar.
4. Die Perspektive aus der erzählt wird ändert die ganze Zeit. Das stört etwas, es ist zwar nicht so schlimm, doch das ist ein Grund warum man nicht richtig mit den Personnagen mitfühlt.

Nun zu den guten Seiten:
1. Die Story ist nicht schlecht und auch nicht unoriginell. ( Eben nur schlecht verwircklicht)

Noch kurz zum Innhalt:
Die Geschichte spielt sich bei den Germanen ab ( Denn Götter wie Odin und Thor werden erwähnt) nur die Mentalität stimmt nicht ganz, doch schliesslich ist es ein Fantasybuch.

Fazit: Kann kann das Buch lesen wenn man sonst nichts mehr zu lesen hat ( man braucht die beiden nächsten nicht zu lesen, der Schluss bei Schneewanderer ist befriedigend) oder wenn man leichte Kost zwischendurch braucht. Doch wirklich empfehlen kann ich es nicht!
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