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Schneetage: Roman Taschenbuch – 5. November 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5 (5. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596186226
  • ISBN-13: 978-3596186228
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser Debütroman braucht den Vergleich mit großen Vorbildern nicht zu scheuen. Jan Christophersen ist ein großer Norddeutschlandroman gelungen: ruhig, authentisch - und sehr stimmungsvoll.« (NDR Kulturjournal)

»Das Dorf Vidtoft an der deutsch-dänischen Grenze im Winter 1978 ist Ort eines Familiendramas und Ausgangspunkt eines Abenteuerromans. Jan Christophersen ist ein außerordentlich packendes Debüt geglückt.« (Hessischer Rundfunk)

»Jan Christophersen erzählt eine packende Familiengeschichte, in einer Sprache, die eine wunderbar ruhige Kraft entfaltet. Immer wieder fühlte ich mich an Siegfried Lenz erinnert.« (Kristof Magnusson) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Christophersen, 1974 in Flensburg geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt mehrere Stipendien, u.a. ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen und im Kloster Cismar sowie ein Stipendium der Akademie der Künste zu Berlin. Heute lebt er mit seiner Familie bei Schleswig. »Schneetage« ist sein erster Roman. Er wurde mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses 2009 ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerzeit am 24. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In diversen Kritiken wird Jan Christophersen mit Siegfried Lenz und Theodor Storm verglichen. Das mag recht pompös und übertrieben klingen - dieser Vergleich drängt sich aber tatsächlich unweigerlich beim Lesen von "Schneetage" auf.

Im Mittelpunkt des Romans steht Paul Tamm, der gemeinsam mit seiner Familie eine Gaststätte in einem kleinen Kaff direkt an der dänischen Grenze betreibt. Dessen große Leidenschaft ist die Suche nach Überresten aus der sagenumwobenen Stadt Rungholt, die 1362 bei einer großen Sturmflut vor der nordfriesischen Küste im Meer versank. Bei dieser Suche ist stets sein Ziehsohn Jannis, der auch der Ich-Erzähler des Romans ist, mit von der Partie.

Der Roman ist geschickt eingeteilt in eine Rahmenhandlung, die rund um den Jahreswechsel 1978/79 während in ganz Norddeutschland eine Schneekatastrophe wütet, spielt und eine dreiteilige Rückblende, die ungefähr den Zeitraum von 1948 bis 1956 erfasst.

Die Rückblende beginnt mit der Rückkehr von Paul Tamm nach dem Krieg aus britischer Kriegsgefangenschaft. Gemeinsam mit seiner Frau baut er den Gasthof seiner Schwiegereltern wieder auf. Sie sind zwar immer knapp bei Kasse und leben von der Hand in den Mund, aber Paul hat die Vision einer gut gehenden Pension, die für Touristen aus ganz Deutschland attraktiv sein soll. Nach und nach verliert er aber das Interesse an dem Gasthof und widmet sich verstärkt seinen Untersuchungen hinsichtlich der Überreste der versunkenen Stadt Rungholt, die er versucht, im Wattenmeer zu finden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das sind, vordergründig betrachtet, die Zutaten für diesen Roman.

Wie niemandem, der in Schleswig-Holstein lebt entgangen sein kann, jährte sich diesen Winter der sogenannte "Schneewinter" zum 30. mal. Und auch Jan Christophersen bedient sich der Schneekatastrophe als Aufhänger für seine Geschichte.
Er erzählt von der Familie Tamm und ihrem "Grenzkrug" im fiktivem Örtchen Vidtoft, unmittelbar an Nordsee und dänischer Grenze gelegen. Die späten 70er Jahre bilden das "jetzt" dieser Geschichte; Ziehsohn Jannis erzählt uns -sehr subjektiv- die Geschichte der Familie von Nachkriegstagen an, beginnend mit der Rückkehr Paul Tamms aus der Gefangenschaft.

Ich will jetzt gar nicht großartig auf die Handlung eingehen, nur soviel: sie ist spannend genug erzählt, und in den eingekapselten Rückblenden offenbart sich auch die sprachliche Brillanz, die im Klappentext so vehement angepriesen wird.

Dieses Buch stellt viele Fragen - einige werden beantwortet, andere eher nicht. Warum interessiert sich Paul Tamm so brennend für Rungholt, wo er doch anscheinend nicht mal aus der Gegend kommt? Und: woher kommt er überhaupt, und warum hat er alle Verbindungen zur Vergangenheit gekappt?
Warum verehrt Dauergast und Kunstmaler Bonatz Emil Nolde so göttergleich und wagt doch zeitlebens keine Annäherung?

Ungefähr in der Mitte des Buches mußte ich dringend mal ins Autorenportrait schauen: der Mann ist tatsächlich 2 Jahre jünger als ich und schreibt doch über Ereigneisse vor unserer Geburt, als ob er dabei gewesen wäre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dilewsky am 21. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Selten ist es bisher gelungen, Geschichte und Beziehung miteinander zu verbinden. Vielleicht ist es das beste und durchgeformteste Buch des Frühjahres 2009? Die Beziehung von Paul und Jannis bleibt lange rätselhaft und es gelingt über 366 Seite diese Spannung zu halten. Es ist aber auch die Atmosphäre des Wattenmeeres, welche dieses Buch besonders macht. So wird der Fund und die Katalogisierung zum Erlebnis der beiden. Dieser Roman passt auch zum Profil des Mare-Verlages. Ich lese viel und dieses Buch zum 2. Mal. Danke an Verlag und Autor.

Dr. Dilewsky
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke am 15. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen. Jan Christophersen könnte einer der großen Erzähler dieses Jahrhunderts werden. Man wird zwar noch die Folgeromane, die hoffentlich nicht allzu lang auf sich warten lassen werden, abwarten müssen, aber schon dieses erste Buch beweist großes schriftstellerisches Können.
Besonders fasziniert hat mich, dass der Autor keiner großen Handlung bedarf, um das Buch fesselnd zu machen, sondern diese Anziehungskraft allein schon durch seine wunderbare Art zu erzählen entsteht. Der Autor wurde viel mit Storm und Lenz verglichen, weshalb ich erwartet hatte, dass Beschreibungen der nordischen, rauhen Landschaft auch in diesem Buch zu finden sein werden. Dies ist weniger der Fall, was mich allerdings nicht enttäuschte. Christophersen zeichnet seine Charaktere und die Lebensart der Gegend im deutsch-dänischen Grenzgebiet, indem er hauptsächlich die Handlungen der Personen bis ins kleinste und scheinbar nebensächlichste Detail beschreibt. Sehr schön. Ich hätte nicht gedacht, dass man auch so tiefgründige Charaktere erschaffen kann.
Einen Punkt muss ich leider abziehen, weil eine der Hauptfragen, die mir bei der Lektüre gekommen sind, nicht beantwortet wurde, was ich sehr schade finde. So weiß ich noch immer nicht, was die motivation von Paul Tamm zu alldem war.
Dies ist allerdings ein stilles Buch. Eine Genusslektüre, besonders mit einer Tasse Kaffee und Lebkuchen und einem ordentlichen nordischen Shitwetter vor der Tür. Empfohlen auch als Weihnachtsgeschenk.
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