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Schneeblind - Ein Patientenroman : Roman [Kindle Edition]

Andreas Keck
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

„Ein spannender Roman, von dem Leserinnen und Leser berichten, dass sie ihn in wenigen Tagen „verschlungen“ hätten.“

Kurzbeschreibung

Matthias ist vierundzwanzig und wurde gerade in die Psychiatrie eingeliefert. Mit seinen eigenen Worten erzählt er, wie es dazu kam.
Der Komik und dem Zynismus seiner Ausführungen ist dabei ein deutliches Maß an Tragik abzufühlen. Und so muss er als vollkommen untypischer Patient seine Nische und seine Rolle finden, mit der er die Zeit in der Klinik überbrücken kann. Im Laufe der Zeit jedoch findet er zusehends Gefallen an der Kuriosität seiner Mitpatienten, ihren schauerlichen oder wunderbaren Lebensgeschichten.
Und er verliebt sich in Anna, die eigentlich auch nicht verrückt ist.

Dieses DRM-geschützte eBook wurde speziell für den Kindle optimiert. Es handelt sich um eine ungekürzte, digitale Version der Printausgabe (ISBN 978-3-940767-04-2) mit ca. 220 Normseiten.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 385 KB
  • Verlag: periplaneta - Edition Periplaneta; Auflage: 1.0 (19. Oktober 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005XQDCME
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #229.656 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ist es dunkel, so tut es gut, wenn es wieder heller wird, man kann seine Umwelt wieder wahrnehmen. Doch zu viel Licht erzeugt genau das Gegenteil: es macht blind. Die Krankheit, die Schädigung der Hornhaut durch zu viel Strahlung, wird als Schneeblindheit bezeichnet. Sie bekommt feine Risse, die Augen tränen, sind extrem lichtempfindlich und schmerzen.
Mit Licht verbindet der Mensch außerdem von jeher das Gute und Schöne. Es war schon immer ein Symbol von Transzendenz, Reinheit und Erkenntnis und so bezieht sich der Titel Schneeblind nicht nur auf den rein medizinischen Aspekt. Der Roman von Andreas Keck befasst sich in einer fesselnden Geschichte mit den Auswirkungen des "Lichts der Erkenntnis" und der Erleuchtung.

Matthias ist ein Schnösel, einer, der immer alles von seinen Eltern bekommen hat; er ist arrogant und engstirnig. Also nicht gerade ein durch und durch sympathischer Protagonist. Er hat gerade sein Studium abgebrochen und ist wieder zu seinen Eltern gezogen. Und eigentlich wäre das ja auch alles in Ordnung wenn er nur nicht immer wieder scheinbar grundlos weinend zusammenbrechen würde. Durch einen Trick lockt ihn sein Vater in die Psychiatrische Klinik, damit die Ursache gefunden und er geheilt wird.

Wir sehen den recht seltsamen Klinikalltag in der Geschlossenen durch Matthias analytische Augen. Er empfindet sich als stillen Beobachter, fast schon als Fremdkörper, aber nicht als Menschen, der Hilfe benötigt. Denn selbstverliebt wie er ist, weiß er, dass er eigentlich gar nicht hierher gehört. Der einzige, der unter all den kranken Psychos noch normal ist, ist er selbst. Und Anna, eine Mitpatientin, scheint auch normal zu sein. So bahnt sich langsam eine zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend unverbraucht! 31. März 2008
Format:Broschiert
Dieser Erstlingsroman von Andreas Keck fesselt von der ersten Seite an durch seine unverbrauchte Art und das Thema "Psychiatrie", das in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird und von Stigmatas gekennzeichnet ist.
Absolut empfehlenswert! Man darf gespannt sein, welchem Thema sich der Autor als nächstes widmet.
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5.0 von 5 Sternen Ich weiß es nicht 27. Juni 2008
Format:Broschiert
Die Begrifflichkeit des "Doppelten Lesens" feierte seine Geburtsstunde in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Schriftsteller, die mit ihren Werken eine weiter gewordene Öffentlichkeit erreichen und sich neue Publikumsschichten erschließen wollten, waren angehalten ihre Texte so zu gestalten, dass sie sowohl einem Leser Genüge taten, der sich in seiner wohlverdienten Freizeit einer spannenden Geschichte widmen wollte und zugleich einem Kunstinteressierten, der den Text mit dem Auge des Literaten betrachtete. So entstand der "Poetische Realismus". Nun bin ich weit davon entfernt "Schneblind" in epochengeschichtliche Kategorien einzuordnen. Dazu gibt das Buch zunächst zuviel her; denn Kategorisierung bedeutet letztlich auch immer Reduktion und genau darum geht es mir und dem Autor von "Schneeblind" wohl kaum. Vielmehr ist mir daran gelegen zu verdeutlichen, dass Keck einen Roman konzipiert und zu Papier gebracht hat, der "doppelt lesbar" ist. Wer auf Freaks steht - bitteschön - wir befinden uns in einer psychatrischen Klinik. Wer die Lovestory nicht missen will - we present you Anna. Wer gern Filme sieht - dieses ist de facto ein szenischer Roman (es findet sogar ein verquerer Exorzismus statt!). Wer aber an wittgensteinscher Sprachphilosophie interessiert ist, dem sei "Schneeblind" genauso ans Herz zu legen, wie einem, dem Benns späte Lyrik geläufig ist. (Als Parallellektüre wären etwa die beiden berühmten Gedichte "Ein Wort" oder "Nur zwei Dinge" zu empfehlen.) "Die Leere und das gezeichnete Ich". Lesen Sie weiter... ›
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