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Schneeblind: Ein Patientenroman [Broschiert]

Andreas Keck
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. Februar 2008
"Schneeblind" erzählt von einem jungen Menschen, der nicht in das Leben eintreten will. Matthias ist vierundzwanzig und wurde gerade in die Psychiatrie eingeliefert. Mit seinen eigenen Worten erzählt er, wie es dazu kam. Der Komik und dem Zynismus seiner Ausführungen ist dabei ein deutliches Maß an Tragik abzufühlen. Und so muss er als vollkommen untypischer Patient seine Nische und seine Rolle finden, mit der er die Zeit in der Klinik überbrücken kann. Im Laufe der Zeit jedoch findet er zusehends Gefallen an der Kuriosität seiner Mitpatienten, ihren schauerlichen oder wunderbaren Lebensgeschichten. Und er verliebt sich in Anna, die eigentlich auch nicht verrückt ist. Anstatt diesem "verrückt sein" zu entgehen, will Matthias der Welt seinen Stempel aufdrücken. Er droht zu scheitern, aber er leugnet dies und sein Leugnen ist gewaltig. Er begeistert, polarisiert, irritiert und schafft es immer wieder, der gewohnten Realität ein Schnippchen zu schlagen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: Periplaneta; Auflage: 1., Aufl. (6. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940767042
  • ISBN-13: 978-3940767042
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 14 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.091.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Werbetext

„Ein spannender Roman, von dem Leserinnen und Leser berichten, dass sie ihn in wenigen Tagen „verschlungen“ hätten.“

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Keck wurde 1973 in Weißendorn geboren und absolvierte 1997-2oo1 ein Studium der Sozialen Arbeit an der FH Benediktbeuern, sowie 1999-2oo5 das Magisterstudium der Philosophie. Er promovierte 2005 mit dem Thema „Fürsorgetheorien des Mittelalters“ Andreas Keck ist seit 2oo2 als Sozialarbeiter im ambulanten Psychiatriebereich tätig. Aus diesen unterschiedlichen Lebensbereichen hat sich der in München lebende Autor einen einzigartigen literarischen Kosmos geschaffen. Aus diesem entstanden seit 1999 die Rohfassungen mehrerer vielversprechender Romane. Nach dem Zusammenschluss mit dem Verlag periplaneta nahm Andreas Keck 2007 seine zwischenzeitlich ruhende literarische Arbeit wieder auf. „Schneeblind“ ist sein Romandebüt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ist es dunkel, so tut es gut, wenn es wieder heller wird, man kann seine Umwelt wieder wahrnehmen. Doch zu viel Licht erzeugt genau das Gegenteil: es macht blind. Die Krankheit, die Schädigung der Hornhaut durch zu viel Strahlung, wird als Schneeblindheit bezeichnet. Sie bekommt feine Risse, die Augen tränen, sind extrem lichtempfindlich und schmerzen.
Mit Licht verbindet der Mensch außerdem von jeher das Gute und Schöne. Es war schon immer ein Symbol von Transzendenz, Reinheit und Erkenntnis und so bezieht sich der Titel Schneeblind nicht nur auf den rein medizinischen Aspekt. Der Roman von Andreas Keck befasst sich in einer fesselnden Geschichte mit den Auswirkungen des "Lichts der Erkenntnis" und der Erleuchtung.

Matthias ist ein Schnösel, einer, der immer alles von seinen Eltern bekommen hat; er ist arrogant und engstirnig. Also nicht gerade ein durch und durch sympathischer Protagonist. Er hat gerade sein Studium abgebrochen und ist wieder zu seinen Eltern gezogen. Und eigentlich wäre das ja auch alles in Ordnung wenn er nur nicht immer wieder scheinbar grundlos weinend zusammenbrechen würde. Durch einen Trick lockt ihn sein Vater in die Psychiatrische Klinik, damit die Ursache gefunden und er geheilt wird.

Wir sehen den recht seltsamen Klinikalltag in der Geschlossenen durch Matthias analytische Augen. Er empfindet sich als stillen Beobachter, fast schon als Fremdkörper, aber nicht als Menschen, der Hilfe benötigt. Denn selbstverliebt wie er ist, weiß er, dass er eigentlich gar nicht hierher gehört. Der einzige, der unter all den kranken Psychos noch normal ist, ist er selbst. Und Anna, eine Mitpatientin, scheint auch normal zu sein. So bahnt sich langsam eine zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend unverbraucht! 31. März 2008
Format:Broschiert
Dieser Erstlingsroman von Andreas Keck fesselt von der ersten Seite an durch seine unverbrauchte Art und das Thema "Psychiatrie", das in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird und von Stigmatas gekennzeichnet ist.
Absolut empfehlenswert! Man darf gespannt sein, welchem Thema sich der Autor als nächstes widmet.
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4.0 von 5 Sternen "Was ist dein Problem?" 10. Oktober 2012
Von Eva Roth
Format:Broschiert
Am Anfang steht die Hoffnung auf eine endogene Ursache. Endogen, das bedeutet von innen heraus wirkend, und wie Ertrinkende klammern sich die Eltern an diesen letzten Strohhalm. Aber es nützt nichts: Ihr Sohn, Mathias Renert, muss wegen seiner Depression in die Psychiatrie. Erst beim zweiten Anlauf fügt sich der 24-jährige Zoologie-Student, mehr aus Lethargie, denn aus Überzeugung und findet sich so zwischen gutwilligen Krankenschwestern, pharmaziegläubigen Mitinsassen und hilfsbereiten Psychiatern wieder, die vor allem eins wissen wollen: Was ist dein Problem?
Dass Mathias keinen Schimmer hat, bildet die Ausgangssituation von Andreas Kecks Debütroman „Schneeblind“. Bereits in der ersten Therapiesitzung kommt das Gespräch auf den Vater, der Leser stellt sich daruaf ein, mit dem Protagonisten gemeinsam auf Spurensuche zu gehen … Mitnichten!
Denn was Keck seiner Figur als ersten Satz in den Mund legt – "Ich sehe keinen Sinn darin, zu erklären, warum ich hier bin" – ist kein Lippenbekenntnis; es stellt die Weichen für einen Roman, der sich nicht damit beschäftigen will, warum jemand vom „Normalen“ zum „Irren“ wird. „Schneeblind“ setzt eher darauf, die Gefühlswelt eines jungen Menschen auszuleuchten, den das Leben unvermittelt von der Gewinnerseite katapultiert hat, mitten in eine Irrenanstalt, und der kraftlos mit seiner Diagnose ringt. Geschickt spielt der Autor mit diversen Vorurteilen im Themenbereich Psychiatrie und regt den Leser zum Nachdenken über die eigene Voreingenommenheit an - auf angenehme Weise.
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