Wir, die Klasse 7e des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Stadtlohn, haben den Roman in der Schule gelesen und kommen zu folgendem Urteil:
Der Roman wurde in unserer Klasse sehr unterschiedlich aufgenommen und wir sind nicht zu einem einheitlichen Urteil gelangt. Die eine Hälfte der Klasse würde das Buch weiterempfehlen, weil es spannend geschrieben ist und man deshalb gar nicht aufhören möchte das Buch zu lesen. Zweitens hat dieser Hälfte der Klasse gefallen, dass die Hauptfigur Joel etwas verrückt ist und man daher zwischendurch immer mal wieder über ihn lachen oder nachdenken muss. Man meint allerdings, dass der Junge jünger ist als 13 Jahre, er wirkt nach Meinung der Klasse oft etwas kindisch.
Was uns auch gestört hat, ist, dass das Ende offen bleibt. Man weiß nicht so richtig, warum das Buch gerade jetzt endet. Unserer Meinung nach passt auch der Titel des Romans gar nicht zur Handlung, da er sich auf einen Teil des Buches bezieht, den wir unwichtig finden.
Wir waren uns nicht darüber einig, ob den Roman am besten Jungen oder Mädchen lesen können. Einige waren der Auffassung, es sei ein Jungenbuch, weil die Hauptfigur auch ein Junge ist. Andere waren eher der Meinung, es sei gerade deswegen ein Mädchenbuch, weil die Mädchen sich durch diesen Roman gut in die Lage eines Jungen versetzen können.