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Schnee auf dem Kilimandscharo: 6 Stories Taschenbuch – 1. Oktober 2002

10 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Oktober 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499232928
  • ISBN-13: 978-3499232923
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.936.952 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viking am 31. März 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch setzt sich aus sechs Kurzgeschichten zusammen.
1.Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber
2.Die Hauptstadt der Welt
3.Schnee auf dem Kilimandscharo
4.Alter Mann an der Brücke
5.Oben in Michigan
6.Auf dem Quai in Smyrna
Die Geschichten variieren in ihrer Länge von drei bis fünfzig Seiten. Die behandelten Themen dieser sechs Kurzgeschichten sind sehr unterschiedlich und geben einen guten Einblick über die Hauptthemen in Hemingways Schaffenswerk. So nimmt die Großwildjagd (oder Jagd) im weitesten Sinne, die mit ihr verbundenen Gefahren und natürlich der Tod einen großen Teil dieses Buches ein.Aber auch Kampf und Krieg, Auseinandersetzungen unter Männern im Allgemeinen wird in einigen Geschichten zum Thema gemacht.Und natürlich Frauen und ihre Beziehungen zu Männern sind in vielen Werken Hemingways zu finden, so auch hier in einigen Kurzgeschichten. Nicht zu vergessen ist Hemingways Leidenschaft für Spanien(Bürgerkrieg) und den Stierkampf, denen er sich in 2 Kurzgeschichten widmet.
Mit diesen Geschichten gewinnt man einen guten Einblick über die Themen in Hemingways Werken und seinen Erzählstil. Daher ist dieses Buch ideal für Hemingway-Neulinge. Aber auch als eingefleischter Hemingway-Leser hatte ich großes Vergnügen an diesem Buch. Die Größe des Buches und die Länge der Geschichten machen es ideal für Unterwegs.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2011
Format: Taschenbuch
Viele Leser loben die schnörkellose, direkte Sprache Hemingways. Es heißt: "Hinter der scheinbar kunstlosen Sprache dieser Stories verdichtet sich erfahrenes Leben zur Wahrheit über Liebe und Tod". Ferner sagt man, daß hinter dieser geradlinigen Sprache trotzdem eine Poesie liegt, die sich mehr und mehr hervorhebt, je weiter man liest.

Lange, nachdem ich "Der alte Mann und das Meer" gelesen habe, nahm ich mir nun den vorliegenden Sammelband "Schnee auf dem Kilimandscharo" vor.
Und es stimmt: Die Geschichten sind klar, sie erzählen vom Leben, vom Tod und sie sind trotzdem poetisch. Mit am meisten beeindruckt hat mich die Titelgeschichte: Ein Mann, der sich in Afrika am Bein verletzt hat, liegt im Sterben; in seinen letzten Stunden blickt der Schriftsteller auf sein Leben zurück, spricht mit seiner Frau, die der Wahrheit nicht ins Auge sehen will. Oder gibt es doch noch Rettung? ... In mancher Geschichte klingt darüber hinaus so viel Melancholie mit, daß man unweigerlich an das selbst gewählte Lebensende von Ernest Hemingway denken muß.

Doch so ausgefeilt der Stil auch sein mag, so sehr wunderten mich die vielen Wortwiederholungen innerhalb aufeinanderfolgender Sätze ("hatte / war / sagte" ...). Ferner überzeugten mich insbesondere die sehr kurzen Geschichten inhaltlich nicht. Am Ende fragte ich mich hier, ob diese oder jene Geschichte eigentlich von Hemingway zu Ende geschrieben wurde oder ob es sich hier um Manuskript-Entwürfe handelt. Bei den längeren Kurzgeschichten wiederum erkennt man eher die in sich abgeschlossenen Handlungsstränge, was ich persönlich bereichernder finde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 21. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Gibt es Bücher die man besitzen sollte? Wenn sie meine Meinung interessiert...falls sie ein Leser sind, ist die Antwort: Ja! Auf jeden Fall! -Schnee auf dem Kilimandscharo- ist ein Buch, das in jedem Fall in diese Kategorie fällt. Sechs kurze, einprägsame Geschichten, die aus der puren Essenz geradliniger Literatur bestehen, beinhaltet dieser Hemingway Band. Nicht umsonst erreichte allein die Rowohlt Auflage bis zum Jahrtausendwechsel 359.000 Exemplare. Logischerweise bestimmt die Masse nicht die Klasse, aber bei diesen sech Hemingway-Stories ist das der Fall.

-Das kurze glückliche Leben des Francois Macomber- handelt von der Großwildjagd in Afrika. Macomber, seine Frau und der Wildhüter Wilson sorgen dafür, dass die Jagd ein schreckliches Ende findet. -Die Hauptstadt der Welt- nimmt uns mit zu zwei lebenslangen Lieben Hemingways: Spanien und der Stierkampf. -Schnee auf dem Kilimandscharo- ist die Geschichte von Harry, der in Afrika im Sterben liegt. Ein kleiner Dorn besiegelt das Schicksal des Jägers, der sein Leben noch einmal an sich vorbeiziehen sieht. Hemingways Beginn der Geschichte, mit dem Gerippe eines Leoparden unter dem Westgipfel des Kilimandscharo ist legendär. -Der alte Mann an der Brücke- ist eine Kriegserinnerung aus dem Ebro-Tal. -Oben in Michigan- erzählt von Jim, Liz und ihrer seltsamen Beziehung. -Auf dem Quai in Smyrna- ist ebenfalls eine kurze Kriegserinnerung aus der Türkei.

Als junger Mann habe ich Hemingway rauf und runter gelesen. Er war so etwas wie ein literarischer Held, ein Unikum, ein Typ, der so geradlinig war, wie es nur ging. Heute, sehe ich seine Person in anderem Licht. Ich würde sogar behaupten, als Mensch ist er aus der Zeit.
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Diese Kurzgeschichtensammlung ist für viele der Höhepunkt des literarischen Erbes Ernest Hemingways an die Nachwelt. "Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber" zählte sogar zu dem Lieblingsgeschichten des Autors selbst. Meiner Meinung nach ist diese Story sogar noch besser, packender, überraschender als die nobelpreisgekrönte Geschichte "Der alte Mann und das Meer" oder ähnliche Meisterwerke.
Ich habe das vorliegende Buch ohne Pause durchgelesen - ironischer Weise nicht öfter als einmal. Ich habe Angst, die Geschichten könnten mir beim nochmaligen Lesen nicht mehr so gut gefallen, wie beim ersten Mal. Und diesen guten Eindruck möchte ich gerne so in Erinnerung behalten!
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