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Schnee, der auf Zedern fällt Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1999

51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 520 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 511 S. (1. Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827003237
  • ISBN-13: 978-3827003232
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 454.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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David Guterson ist ein junger amerikanischer Autor, der gleich mit seinem ersten Roman einen Volltreffer gelandet hat. Schauplatz der Handlung ist eine kleine Insel im Puget Sound, an der Nordwestküste der USA. Ganz nebenbei bemerkt, auch David Guterson lebt dort mit seiner Familie.

Den Rahmen des Romans bildet eine Gerichtsverhandlung. Es ist das Jahr 1954 und der Lachsfischer Kabuo, japanischer Abstammung, ist des Mordes angeklagt. Er soll seinen früheren Freund Carl Heine umgebracht haben. Der Journalist Ishmael Chambers ist Beobachter und Berichterstatter des Prozeßverlaufs. Er kennt die beiden Hauptpersonen schon sein ganzes Leben.

Mit der heutigen Frau des Angeklagten verbindet ihn eine Jugendliebe, doch der Zweite Weltkrieg hat die ehemaligen Freunde auseinandergerissen. Die Japaner auf der Insel, die sich als Amerikaner fühlten und auf der Seite der Amerikaner in den Krieg ziehen wollten, wurden von diesen zurückgewiesen und in Internierungslager gebracht. Auch neun Jahre nach Kriegsende sind die damals geschlagenen Wunden noch nicht vernarbt.

David Guterson beschreibt das schwierige Verhältnis zwischen Amerikanern und Japanern mit sehr leisen Tönen, bedächtig, behutsam und informativ. Der Roman ist kein Reißer und verlangt das Zuhören, das genaue Hinhören. Das Erzähltempo gleicht den Schneeflocken, die langsam auf die Zedern außerhalb des Gerichtssaals herabgleiten. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Im Jahr 1954 wird Kabuo Miyamoto, ein Fischer japanischer Herkunft, zu Hause auf der Insel San Piedro im Nordwesten der USA, wegen Mordes vor Gericht gestellt. Er soll seinen Jugendfreund Carl Heine umgebracht haben. Der Zweite Weltkrieg hatte die ehemaligen Freunde in erbitterte Feinde verwandelt. Ishmael Chambers, Redakteur der Insel-Zeitung, bemüht sich, die Hintergründe des Verbrechens zu erhellen. "Ein tiefer, poetischer erster Roman... voller wunderbarer Momente und so dicht wie ein Haiku - und zugleich ein unwiderstehlich spannendes Buch voller überraschender Wendungen." (Kirkus Review.)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Althoff am 11. August 2002
Format: Taschenbuch
Ein Insel-Roman, ein amerikanischer Nachkriegsroman, ein Roman über Liebe und Hass, über seelischee Verletzungen und falschen Stolz, über Vorurteile und Feindbilder, über Schönheit und Unerbitterlichkeit der Natur, über Erdbeeranbau und Lachsfischerei - und nur sehr nebenbei ein Buch über eine Gerichtsverhandlung. Im Gegensatz zur Buchbeschreibung des Verlages (siehe oben) geht es eben nicht darum, dass ein Reporter versucht, die Wahrheit über den Tod eines Fischers herauszubekommen.
In einer sehr schönen Sprache erzählt Guterson über das Zusammenleben der ursprünglichen Inselbewohner und der japanischen Zuwanderer, das durch den zweiten Weltkrieg zerstört wird. Er zeigt die Narben auf, die der Krieg in den Seelen der Bewohner hinterlassen hat. Sie sind nicht in der Lage, zur Normalität der Vorkriegszeit zurückzukehren. Ein beeindruckendes Buch.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 1999
Format: Taschenbuch
"Schnee, der auf Zedern fällt" ist ein wunderschönes Buch über Krieg, Liebe und das Zusammenleben verschiedener Kulturen. Sprachlich ist es zunächst eine Herausforderung, weil man sich erst einmal an den Stil gewöhnen muß - sehr gemächlich, ohne jede Hast nähert David Guterson sich nach einigen Umwegen dem, was er tatsächlich sagen will, oder läßt es auch ganz unausgesprochen und überläßt es dem Leser selbst, seine Schlüsse zu ziehen. Behutsam und einfühlsam erzählt der Autor vom Leben auf einer Insel, als Fischer, oder Frau eines Fischer, als Erdbeerfarmer, als Journalist. Er beschränkt sich nicht darauf, die Geschichte aus einem einzigen Blickwinkel zu erzählen, sondern wechselt ständig den Erzähler, um so die Gefühle und Reaktionen ganz verschiendener Menschen miteinander zu verbinden. Dasselbe Ereignis wird aus verschiedenen Perspektiven beschrieben, so daß der Leser die verschiedenen Positionen genau nachvollziehen kann. Die verlorene erste große Liebe, die Vorurteile gegenüber den japanischen Einwanderern und der Haß, der ihnen nach Pearl Harbour entgegenschlägt, die karge, stille Landschaft, die das ruhige, wortkarge Wesen der Fischer wiederspiegelt, die seelischen und körperlichen Wunden, die der Krieg hinterlassen hat, all das wird fesselnd und voller Liebe zum Detail beschrieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Taschenbuch
SCHNEE, DER AUF ZEDERN FÄLLT spielt Mitte der fünfziger Jahre auf San Piedro, einer kleinen Insel an der Nordwestküste der USA. Der Krieg ist erst seit wenigen Jahren vorüber und das Verhältnis zu den japanisch-stämmigen Bewohnern der Insel ist noch immer von Misstrauen und Vorurteilen geprägt. Als der Lachsfischer Carl Heine ums Leben kommt, wird sein Kollege Kabuo Miyamoto aufgrund von Indizien des Mordes angeklagt. Ishmael Chambers, Redakteur der Lokalzeitung, recherchiert über das Verbrechen und wird bei seiner Arbeit überall mit der Vergangenheit - auch seiner eigenen - konfrontiert: Miyamoto und Heine waren vor dem Krieg befreundet und die Frau des Angeklagten war seine erste Liebe, die ihn vor Jahren verließ. Gutersons Geschichte kommt auf den ersten Blick wie ein Kriminalroman daher. Es gibt eine Leiche, einen vermeintlichen Täter und einen Journalisten, der sich auf die Suche nach der Wahrheit macht. Es wird aber schnell klar, dass SCHNEE, DER AUF ZEDERN FÄLLT sehr viel mehr als die genreüblichen Mörderjagden zu bieten hat. Es ist eine Geschichte über Freundschaft und Liebe und über den Krieg und was er aus Menschen macht. Guterson balanciert in seinem ersten Roman artistisch auf dem schmalen Grat zwischen Anspruch und Unterhaltung. Sein Buch ist zugleich ernsthaft, poetisch - und ungemein spannend. Dieser Kombination verdankt es wohl auch seinen Erfolg bei Kritikern und Publikum. SCHNEE, DER AUF ZEDERN FÄLLT wurde mit dem Faulkner-Award ausgezeichnet und zum Bestseller (selbstverständlich gibt es auch schon eine Verfilmung). Guterson gelang mit diesem Roman eines der aufregendsten Debüts der letzten Jahre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Oertel am 12. September 2002
Format: Taschenbuch
Im ersten Kapitel hatte ich noch ein bisschen Mühe, mir die für meinen Kopf fremden Namen zu merken, aber dann ließ mich das Buch nicht mehr los. Interessant, wie der Autor immer wieder Rückblenden und aktuelles Geschehen verbindet. Wie aus scheinbar Nebensächlichem langsam ein Bild nicht nur der einzelnen Personen sondern jeweils ganzer Personen(Volks-)gruppen entsteht. Sind so die Japaner, sind so die Amerikaner, die Juden, sind so Inselbewohner, Fischer, Soldaten? Und dennoch sind sie alle Individuen mit den gleichen Problemen, Emotionen und Glücksgefühlen. Viele Charaktereigenschaften wurden beschrieben, die für jeden nachvollziehbar sind. Die Grenze zur Pathetik wurde dabei nie oder fast nie überschritten. In diesem Buch fand ich sogar Beschreibungen von Natur, Häusern, Wetterlagen etc. interessant, was ich sonst immer nur überfliege.
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