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Schnee: Roman [Gebundene Ausgabe]

Orhan Pamuk , Christoph K. Neumann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2005
Ein Fremder kommt nach Kars, eine türkische Provinzstadt, um eine merkwürdige Serie von Selbstmorden zu untersuchen: Junge Mädchen haben sich umgebracht, weil man sie zwang, das Kopftuch abzulegen. Plötzlich kommt es zu einem Putsch, inszeniert von einem Schauspieler. Ein Theatercoup? Doch es fließt echtes Blut, es intervenieren echte Soldaten, keiner kann die Stadt verlassen, weil es unaufhörlich schneit ... Ein aktueller Roman, in dessen Zentrum die Frage nach der Identität der Türkei zwischen "Verwestlichung" und Islamismus steht.

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Schnee: Roman + Istanbul: Erinnerungen an eine Stadt + Rot ist mein Name: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 520 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 23 (31. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446205748
  • ISBN-13: 978-3446205741
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Orhan Pamuk gilt als einer der bedeutendsten Prosaautoren der heutigen Türkei. Mit Büchern wie Das neue Leben, Die weiße Festung, Das schwarze Buch oder Rot ist mein Name wurde er einem breiten Publikum auch hierzulande bekannt. Dabei hat sich Pamuk in seinen Romanen immer auch als politischer Grenzgänger zwischen den Welten hervorgetan, der in der Großstadt die Gegensätze einer moslemisch geprägten, eher ländlichen Tradition mit den neuen Gegebenheiten einer westlich-urbanen Weltsicht aufeinanderprallen ließ. Auch Schnee lebt von diesem Pendeln zwischen Tradition und Moderne -- auch wenn der türkische Autor seinen Helden diesmal in die Provinz verbannt, um ihn ein paar rätselhafte Selbstmorde aufklären zu lassen. Im türkischen Städtchen Kars nämlich wählten einige junge Frauen den Freitod, weil sie ihr Kopftuch nicht mehr tragen durften. Plötzlich ruft ein Schauspieler zur Revolution auf, tatsächlich kommt es zum Aufstand -- und niemand kann Kars verlassen, da es unaufhörlich weiterschneit ...

Natürlich ist Schnee mehr als eine literarische Auseinandersetzung mit der aktuellen Kopftuchdebatte -- auch wenn das Buch (ganz bewusst) einen wichtigen Beitrag liefert zum Verständnis einer uns immer noch sehr fremd erscheinenden Kultur, die wohl bald zur Europäischen Gemeinschaft gehören wird. Und Schnee ist auch mehr als ein klassischer Krimi -- auch wenn er gekonnt mit dessen Elementen spielt. Schnee ist vor allem ein großer, atmosphärisch dichter Roman über ein Volk zwischen Religion und Verwestlichung, der beste vielleicht, der bisher von Pamuk ins Deutsche übersetzt worden ist. Wer Pamuk bisher noch nicht für sich entdeckt hat, der sollte es jetzt schnellstens tun. --Isa Gerck

Pressestimmen

"Von Putschisten und Attentätern: Der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk verwandelt Zeitungsstoffe in große Romane." Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 04.02.05

"Pamuk schreibt mit dem bitteren Humor eines Moralisten, der Absurdes entlarvt." Monika Carbe, Neue Zürcher Zeitung, 22.02.05

"Sarkastisch und mitfühlend, von scharfer Intelligenz und erzählerischer Fantasie." Eberhard Falcke, Tages-Anzeiger-Zürich, 24.03.05

"... eine märchenhafte Liebesgeschichte..." Klaus Nüchtern, Falter, 24.06.05

"Der Schriftsteller Orhan Pamuk entwirft in seinem neuen Roman ein fantastisches und realistisches Bild der Türkei." Ulrich Greiner, Die Zeit, 12.05.05

"Pamuk bringt es fertig, Märchen im Reportageton zu erzählen und Zeitungsberichte in Märchen zu verwandeln ... 'Schnee' ist ein groteskes, grausames und infernalisch komisches Buch, eine politische Farce, in der man nie auf der sicheren Seite ist und stets zwischen Lachen und Weinen schwankt." Bruno Preisendörfer, Der Tagesspiegel, 03.03.05

"Reisen in das Herz der türkischen Finsternis lässt der Schriftsteller Orhan Pamuk unternehmen ... 500 Seiten lang schlägt Pamuk hochdiszipliniert Kapriolen, die jedem anderen Autor das Genick brechen würden." Jörg Plath, Frankfurter Rundschau, 16.03.05

"Die vermessene Behauptung, mit der Pamuk antritt, lautet: Es kann euch nicht egal sein, was in dem anatolischen Kaff, dessen Namen ihr nie zuvor gehört habt, vor mehr als zehn Jahren im Laufe einiger verschneiter Wintertage so oder so ähnlich geschehen sein könnte. Nach der Lektüre des Buches ist es uns tatsächlich nicht mehr egal. Das ist kein Wunder, sondern Literatur." Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.05.05

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blick in die Seele der türkischen Gesellschaft 31. Januar 2006
Von giorgaki
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch sei jedem empfohlen, der Näheres über die türkische Gesellschaft, die sie prägenden Traditionen, aber auch die Bruch- und Verwerfungslinien innerhalb der Lebenswelten (am Beispiel der Provinzstadt Kars) und der Menschen selbst erfahren möchte.
Das Schöne ist, dass Klischees aller Art vermieden werden. Es gibt nicht "den" Islamisten und auch nicht "den" Modernen. Der Islam hat viele Facetten; die Moderne auch. Und die kommen in den Menschen zur Sprache. Denn letzlich ist es immer der einzelne, der für sich selbst entscheiden muss, wohin er gehört. Und das ist nicht einfach (und meist schmerzhaft), ist mal so und mal so...
Auch atmosphärisch ein wunderbares Buch. Wie der Schee fällt, wie die Menschen miteinander umgehen. Sehr plastisch, emotional und sehr nah an der Wirklichkeit des Alltags. Die im Roman agierenden Personen könnten Ihnen ohne weiteres im nächsten Café, an der nächsten Ecke begegnen...
Nachdenklich stimmt allein, dass die Komplexität trotz allem um sehr wichtige Aspekte verkürzt ist. Weder wird das Kurdenproblem überhaupt angesprochen, noch werden die feudalen Prägungen (die besonders das Leben in den Dörfern und Kleinstädten des Ostens der Türkei beherrschen) thematisiert.
Alles in allem aber: Ein wunderbares Buch, für das wir dem Autor Dank schulden. Er hat uns die Türkei wieder ein Stück näher gebracht...
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unbekannte türkische Welt 19. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Die Lektüre des Buches ist so anstrengend wie die Schreibweise Pamuks ungewohnt: Der Leser kennt den Ausgang der Geschichte von Anfang an, die Erzählerperspektive wechselt gegen Ende und Ka, der un-glückliche Autor und Protagonist der Erzählung, ist keine leichte Identifikations-Figur. Ich habe das Buch dennoch gerne gelesen, weil es in eine mir unbekannte türkische Welt entführt, in der sich die Personen im Spannungsfeld zwischen den Gesetzen der weltlichen Regierung und denen ihres Glaubens mit hohem persönlichen Einsatz und großer Bewußtheit bewegen. Es widerspricht den vereinfachenden westeuropäischen Vorstellungen und Wertungen und setzt ein ganz anderes Bild entgegen, ohne zu urteilen, ohne Fronten aufzubauen.
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87 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegel der Welt in einer abgelegenen Provinzstadt 14. August 2005
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kedrim Alakrusoglu, im Buch „Ka"genannt, ist ein launischer, unglücklicher, aber halbwegs aufrechter Mensch in den Vierzigern, der sein Leben lang versucht hat, im Rahmen des europäisch definierten Individualismus glücklich zu werden. Nachdem er zwölf Jahre lang als politischer Asylant in Deutschland gelebt hat, verschlägt es ihn für eine Istanbuler Zeitung in die osttürkische Provinzstadt Kars, einem Ort an der Grenze der Zeiten und Kulturen, in dem Regionalwahlen bevorstehen und eine Reihe rätselhafter Selbstmorde junger Frauen für Aufsehen sorgt. Es ist Winter, und als Ka in Kars mit dem Zug eintrifft, empfängt ihn ein schier endloser Schneefall, der bis zum Ende des Buches nicht mehr aufhören soll. Aber es schneit nicht nur in Kars - es gärt auch in der Stadt: revolutionäre Kurden, islamitische Gruppen, Koranschüler, kemalistische Traditionalisten und der türkische Geheimdienst stehen sich unversöhnlich gegenüber und planen die gegenseitige Vernichtung. Jüngster Stein des Anstoßes ist der Kampf der „Turbanmaedchen", die sich einer eindeutigen Sure des Koran folgend ( 31. Vers der Sure „Das Licht") weigern, der vom Staat angeordneten Entschleierung auf der Universität Folge zu leisten. Von der extrem intoleranten kemalistischen Obrigkeit in die Enge getrieben, bringt sich die junge Studentin Teslime schließlich um ( S. 143), was den Mord an einem ihrer Lehrer durch einen islamitischen Aktivisten zur Folge hat. Ka, der bei der Ermordung des Lehrers im Teehaus zufällig anwesend war, gerät in den schnell in den Bannkreis der islamitischen Persönlichkeiten von Kars. Muktar, Kas ehemaliger linker Gesinnungsgenosse, der sich zum Politiker der islamitischen Wohlfahrtspartei gewandelt hat, der gütige Scheid Saadettin, dem Ka, zutiefst ungleucklich, die Hände küsst , die leicht durchgeknallten Koranschüler Necip und Facil und vor allem der Fundamentalist Laspislazuli wirken bei all ihrer intoleranten Bigotterie neben dem schmierigen Stadtjournalisten Serhan Bey, dem Garnisisonskommandeur oder dem affektierten Schauspieler und Moechtegern-Attatuerk-Darsteller Sunyar als vertrauenswürdige und ehrenwerte Persönlichkeiten, auch wenn sie mit dem Glauben und der Religion keinen Spaß verstehen Zwischen allen Stühlen befindet sich der hoffnungslos gutmütige und ewiggestrige liberal- antiislamistische und liberal- antikemalistische Hotelbesitzer Tugrul Bey mit seinen beiden Töchtern, der wunderschönen Ispek, in die sich Ka unsterblich verliebt und der strengen Kadife, der Geliebten des Fundamentalisten Lapislazuli. In dieser überhitzten Atmosphäre, durch den Schnee von der Außenwelt abgeschnitten, führt Sunyars Wanderbühne im Theater von Kars das groteske kemalistisches Propagendastueck „Vaterland oder Schleier"auf ( S. 173-195), dessen Pointe die Entschleierung einer Frau ist, die dadurch zu sich selbst finden soll, ein Plot, der die anwesenden Koranschüler bis aufs Ausserste reizt. Als die Frau im Stück in grober Manier den Schleier lüftet und die Koranschüler Anstalten treffen die Bühne zu stürmen, schlägt die Armee völlig überraschend nach einem vorher ausgekuegelten Plan zu: Soldaten kommen während des Tumultes auf die Bühne, feuern in die Menge, verhaften, foltern und ermorden Aktivisten, und der Schauspieler Sunyar errichtet zusammen mit dem kemalistischen Provinzgeneral ein Revolutionsregiment in der abgeschnittenen Stadt. Gegen diesen Staatsstreich wollen die oppositionellen Gruppen - Islamisten, Kurden, Sozialisten, Liberale durch eine Proklamation in der Frankfurter Rundschau protestieren, ein halb grotesker, halb tragischer Plan, dessen Diskussion zwischen den Exponenten der einzelnen Gruppen zu einer Art orientalischem Weltgespräch mit sich selbst und mit Europa wird. (323/340). Aber auch der Geheimdienst ist nicht derweil nicht untätig: Lapislazuli wird verhaftet und mit diesem Unterpfand soll Kadife, die geistige Führerin der Turbanmädchen, gezwungen werden, sich in einem neuen von Sunyar bearbeiteten Theaterstück öffentlich als Zeichen ihrer Einsicht zu enthüllen. In diesem, zugegeben etwas unwahrscheinlich daherkommenden Plot, an dessen Ende Sunyar von Kadife vor laufender Kamera erschossen wird, spielt Ka den Vermittler zwischen allen Stühlen, wobei er eine geradezu jaemmelriche Figur abgibt und am Ende alles verliert: Ispek, die ihm nicht nach Frankfurt folgt, und sein Leben, weil ihm die Islamisten die dann doch vollzogene Ermoderung Lapislazulis anlasten. Soweit die Handlung, die auf einer Gesamtlänge von immerhin 500 Seiten an keiner Stelle langweilig wird. Was aber ist die Moral von der Geschichte? Ist es die Warnung vor der trügerischen Kraft des Islamismus, der offenbar in der Lage ist, den Ärmsten der Armen ihre Würde wiederzugeben ( 112)? ist es ein Portrait der modernen Türkei zwischen Kemalisten und Islamisten ( 243), ist es eine Beschreibung schonungslose Beschreibung des komplexen Verhältnisses zwischen der Türkei und Europa (323ff.)?, ein Gleichnis über die Liebe als Surrogatform der Religion (345), eine Anhandlung über die Melancholie und die Rückständigkeit der Türkei ( 444) oder eine Paraphrase der Verschlungenheit von Realität und Dichtung, wie sie anhand der 19 fiktiven Gedichte von Ka deutlich wird? Ist es eine Anklage gegen den brutalen tuerkischen Polizeiapparat und die rabiate Natur des türkischen Staates, der auf jeder Seite des Buches wie ein Leviathan auftritt, vor dem selbst hartgesottene Islamisten in die Hosen machen? Oder geht es um das gott-lose, einsame und liebebeduerfige westliche Individuum und seine tuerkischen Klone, die allesamt zu schwach zur Liebe und zu schwach zum Glauben sind? Es geht um alle diese Themen gleichzeitig, vor allem aber um den dramatischsten Bruchlinienkonflikt der Gegenwart, der diese und die folgenden Generationen beschaeftigen wird und der in diesem Meisterwerk eine nobelpreisverdächtige Form gefunden hat. Und übrigens: Jeder der dieses Buch gelesen hat, wird schnell verstehen können, warum es sowohl einen nationalistisch gesinnten Türken, einen Islamisten und einen liberalen Gutmenschen fassungslos machen kann - es ist dann die Fassungslosigkeit vor dem jeweils eigenen Spiegelbild, das man so noch niemals gesehen hat.
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4.0 von 5 Sternen Gut
Meines Erachtens viel besser als so manche Rezension glauben machen möchte.Gute Wortwahl und glaubhafter Plot aber nichts für zarte Gemüter da außerordentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jan H. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kleinstadtpolitik in der Türkei
Die Romanhandlung spielt in Kars, einer Kleinstadt nahe der Nordostgrenze der Türkei. Der in Deutschland lebende türkische Schriftsteller Ka kehrt in seine Heimat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Klaus Engelhardt
5.0 von 5 Sternen Die türkische Welt und ihre Antagonismen in einer Stadt am Ende...
DIE TÜRKISCHE WELT UND IHRE ANTAGONISMEN IN EINER STADT AM ENDE DER WELT (LUDWIG WITZANI)
Kedrim Alakrusoglu, im Buch Ka" genannt, ist ein launischer, unglücklicher,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2009 von Rheinischer Lesekreis
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert
Schnee war wirklich ein sehr interessantes Buch. Anfangs war es zwar etwas mühsam aber nach den ersten 30 bis 40 Seiten wurde es wirklich hoch interessant und spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2007 von Annika
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Darf man das Werk eines Literatur-Nobelpreisträgers kritisieren ? Ich denke, ja. Denn ich persönlich kann mich einfach des Eindrucks nicht verwehren, dass diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von Schili
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Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Kedi
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Einer der letzten Sätze in diesem Roman lautet: "Keiner kann uns aus der Ferne verstehen." Es scheint so, als bemühe sich Orhan Pamuk mit diesem Roman um ein eigenes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Polar
2.0 von 5 Sternen Tolles Thema zäh verpackt
Die angesprochenen Themen in "Schnee" sind definitiv das fesselndste Element an diesem Roman. Sobald ich das Buch in der Hand habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht, doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2007 von nosianai
5.0 von 5 Sternen Keine Sicherheit
Ein Hauptthema des Buches ist seine verwirrende Perspektive. Keine Identifikationsfiguren, nur "Antihelden" - mit wem nimmt der Leser an den vielen, vielen Gesprächen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von Christoph Becher
4.0 von 5 Sternen Viel Literatur zu vielen Themen
Der Autor schafft einen Mikrokosmos,die Stadt Kars,die tatsächlich existiert,um sie als Beispiel für die ganze Türkei zu nehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2007 von Fritz Lessing
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