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Schnee am Kilimandscharo [VHS]
 
 

Schnee am Kilimandscharo [VHS]

Gregory Peck , Susan Hayward , Henry King    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Gregory Peck, Susan Hayward, Ava Gardner
  • Regisseur(e): Henry King
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1991
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RLBN
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.896 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Schwerverletzt liegt der Schriftsteller Harry Street (Gregory Peck) in einem Jagdlager am Fuße des Kilimandscharo. Aufopfernd gepflegt von seiner Frau Helen (Susan Hayward) läßt der nahende Tod Erinnerungen an sein ruheloses Leben in ihm wachwerden: An Paris und seine große Liebe Cynthia (Ava Gardner), an die Zeit in Madrid und die Trennung von ihr, als er eine Stellung als Kriegskorrespondent im Nahen Osten annimmt, an die erfolglose Suche nach Cynthia bei seiner Rückkehr, an seinen Kampf im spanischen Bürgerkrieg und das Wiedersehen mit seiner Liebe, die dort in seinen Armen stirbt. Ihr Tod nimmt seinem Leben den letzten Halt, und er verbringt seine Zeit mit Alkohol und Büchern über den Kilimandscharo. Erst die schöne, reiche Witwe Helen versucht seinem Leben wieder einen Sinn zu geben und arrangiert die Reise nach Afrika. Sie ist fest entschlossen, Harry für sich zu gewinnen... Als einer der ganz großen Kino-Klassiker mit einer Starbesetzung aus der Glanzzeit Hollywoods ist SCHNEE AM KILIMANDSCHARO ein absolutes Muß nicht nur für Cineasten!"

VideoMarkt

Schriftsteller Harry Street liegt mit einer entzündeten Fußverletzung in einer Hütte am Fuße des Kilimandscharo, wo er von seiner zweiten Frau Helen gepflegt wird. Während sie auf das nicht eintreffen wollende Rettungsflugzeug warten, lässt der mitunter delirierende Harry sein Leben und vor allem seine großen Liebschaften Revue passieren. Schließlich erkennt er, dass er doch kein so großer Versager in der Liebe und in seinem Beruf war, wie er zunächst glaubte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guiter Film mit guter Umsetzung 12. September 2011
Von klausi
Format:DVD
Diese DVD ist eine der besten DVD-Umsetzungen zu diesem Film. In Minute 78:32 wird der Ton leider etwas asynchron, doch in der 80 Minute läuft dieser wieder synchron und man hat den kompletten Film genuss. Bonusmaterial: Fotos sowie Originaltrailer. Vielen Dank für diese DVD!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 500 REZENSENT
1952 nahm sich die 20th-Century-Fox die 30-seitige Hemingway-Story "Schnee am Kilimandscharo" vor und machte daraus einen knapp zweistündigen Film. Dieses leichte Missverhältnis deutet schon darauf hin, dass der Drehbuchautor Casey Robinson einige Phantasie darauf verwenden muste, die karge Geschichte eines im Sterben liegenden Schriftstellers, der sich im Fieber an verpasste Chancen erinnert, sich mit seiner (namenlosen) Frau streitet und stirbt, massentauglich aufzuarbeiten. Während sich die Rahmenhandlung noch eng an die Vorlage hält, sind Harry Streets Erinnerungen Schmalz pur, die nur sehr entfernt oder gar nicht auf der Story beruhen: Er erscheint als ehrgeiziger Schriftsteller, der seine große Liebe Cynthia (Ava Gardner) schließlich nach Dutzenden Missverständnissen (davon lebten ja die großen Melodramen der 1950er) im Spanischen Bürgerkrieg verliert. Zwischendurch hat er eine Affäre mit der ungemein erotischen, aber kaltherzigen Liz (Hildegard Knef alias Hildegarde Neff), bis er schließlich bei Helen (Susan Hayward, die irgendwie überhaupt nicht zur trinkfesten Frau aus der Story passt) Trost findet. Natürlich basteln die Filmleute dem schönen Harry auch noch ein irgendwie überraschendes Happy End. Allein die Tatsache, dass die Kriegserinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg im Film im Spanischen Bürgerkrieg stattfinden, deutet darauf hin, dass hier der Erfolg der Hemingway-Verfilmung "Wem die Stunde schlägt" von 1943 wiederholt werden sollte. Der spielt aber in einer ganz anderen Liga. Gregory Peck bleibt sehr unter seinen Möglichkeiten. Als Hemingway-Macho, der seinen Weltschmerz bei Jagdausflügen in Afrika zu kurieren versucht, ist er für mich nicht unbedingt die Idealbesetzung. Aber er ist sehr schön! Ava Gardner ("Die barfüßige Gräfin"), die eigentliche Hauptperson, spielt die Rolle, die sie am besten kann: die Heldin, die aus Liebe (an zu viel Liebe?) stirbt. Knef und Hayward sind nicht mehr als attraktive Sidekicks.

Insgesamt hat dieser Film mit der Originalstory so viel zu tun wie eine überreife Nektarine mit einem knackigen Apfel. In der Regel bevorzuge ich einen süßsauren Elstar, aber auch dieser Zuckermatsch kann munden, wenn er denn in überragender Bildqualität zu überwältigen verstünde. Schöne Menschen, schöne Landschaften, überschaubare Konflikte, das taugt durchaus für zwei Stunden reuelose Unterhaltung. Aber, aber, "Hollywood Gold" ist leider dafür berüchtigt, Filme in billiger Aufmachung auf den Markt zu werfen. Einzelne Dropouts bringen mich durchaus nicht aus der Fassung, aber die Farben wirken so frisch, als habe ein Ignorant Buntwäsche mit Entfärber gewaschen (das DVD-Cover ist übrigens in Schwarz-Weiß, Zufall?). Überzeugend ist das nur in der Rahmenhandlung, in der der sterbenskranke Peck wirklich gräulich aussieht. In gesunderen Lebensphasen erscheint mir die Gesichtsfarbe eher unpassend. Dass Farb-Kamera und Farb-Ausstattung oscarnominiert waren, nehmen wir mal zur Kenntnis, der Film ist nicht der passende Beleg dafür. Untertitel fehlen sowieso. Dass dies eine "Limited Edition" ist, beruhigt mich. Vielleicht kommt mal eine überzeugendere Fassung auf den Markt, wenn diese endlich ausverkauft ist. Wo bleibt das Positive? Ach ja, der Ton in DD 2.0 ist durchaus in Ordnung, so dass die wunderbare Filmmusik von Bernard Herrmann gut zur Geltung kommt.
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Schnee-Schauer? 23. Januar 2012
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Videokassette
Dieser Film ist an sich ein großes Erlebnis und hinterlässt in der Seele sicherlich so manche Spuren - so wie die Spuren am Kilimandscharo ... Die Handlung selbst wurde hier vielfältig und vielstimmig nacherzählt.
Die Umsetzung als Film ist insgesamt gelungen, auch wenn manche Kürzungen die Story nicht unbedingt kurzweiliger machen.

Wer sich auf den Film und seine Handlung selbst einlässt, bei dem wird er Spuren hinterlassen, die manches Herz höher schlagen lassen.

Sehr empfehlenswert!
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