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Schneckenmühle: Langsame Runde Gebundene Ausgabe – 18. Juli 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 3 (18. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406646980
  • ISBN-13: 978-3406646980
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jochen Schmidt, 1970 in Ostberlin geboren. Altbau, Neubau, Schule, Armee, Studium. 1999 war er Mitbegründer der Berliner Lesebühne «Chaussee der Enthusiasten». Jochen Schmidt lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jochen Schmidt studierte Informatik, Germanistik und Romanistik an der Humboldt-Universität in Berlin. 1999 erhielt er den Open-Mike-Literaturpreis der Literaturwerkstatt Berlin. Im selben Jahr gründete er die Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten” mit. 2002 wurde er mit dem Publikumspreis des Steirischen Herbstes ausgezeichnet und 2004 mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. 2007 wurde er für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb nominiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 3. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sommer 1989: Jens, ein Berliner Junge im Teenageralter aus dem Osten der Stadt fährt, wie auch in den Jahren davor, ins Jugendlager Schneckenmühle. Und zwar mit gemischten Gefühlen: einerseits freut er sich, viele Freunde wiederzutreffen, andererseits hadert er mit dem Ungewissen. Wie wird es dort dieses Jahr, das zudem sein Letztes ist? Außerdem ist er kein Durchschnittsbürger: er hat durch Verwandtschaft viel Westkontakt und ist zudem "kirchlich" - seine Eltern sind also Christen. Das unterscheidet ihn in einigem von anderen, verleiht ihm eine teilweise distanziertere, teilweise aber auch naivere Sichtweise.

Dieses Buch thematisiert den Aufbruch und zwar in unterschiedlicher Hinsicht: aus Jens' ganz eigener Perspektive den ins Erwachsenenleben, aus der Sicht seiner Familie den in ein neues, anderes Leben im Westen, aus politischer Sicht den Aufbruch in eine andere Zeit mit neuen Strukturen, neuen Grenzen. Das alles ist, da aus Jens' Sicht dargestellt, unglaublich subtil geschildert - auch wenn es der Blickwinkel eines ganz normalen, frechen Jugendlichen ist, wirkt es sehr zart, sehr empfindsam.

Ein Buch für Erwachsene? Schwer zu sagen. Ein Jugendbuch? Ganz bestimmt nicht! Was ist es denn und für wen ist es gedacht? Nun, in erster Linie ein toll geschriebener Roman, deutsche Gegenwartsliteratur zum Genießen. Aber auch eine Dokumentation einer ganz wichtigen, ja der wichtigsten Veränderung in Deutschland in den letzten 50 Jahren. Also etwas für jeden, der sich für das Thema "Wende" und "Wiedervereinigung" interessiert und nicht nur reine Fakten, sondern auch Stimmungen erfassen will. Das nämlich ist durch dieses Buch möglich: eine besondere Gabe des Autors und ein Geschenk für die Leser - jedenfalls für diejenigen, die einen Sinn für so etwas haben.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von icke am 13. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sommer 1989, Jens ist 14 und fährt zum letzten Mal ins Ferienlager. Es ist das Jahr 1989 und wir sind in der DDR. Noch, denn mit den Menschen, die dem Land weglaufen, verschwindet auch dieses Land. Und so erzählt Jochen Schmidt nicht nur das Ende einer Kindheit, sondern auch hintergründig und lakonisch das Ende eines Staates.
Schmidt ist ein wunderbarer Erzähler. Man steckt in der Haut seines Helden, sieht die Welt, in der er lebt, durch seine Augen, man lacht mit ihm über die pubertären Witze der anderen Jungen und man guckt mit ihm verstohlen zu den Mädchen hinüber. Vor allem zu dem einen, mit dem man später ein Abenteuer erleben wird...
Wer in der DDR gelebt hat, wird sich an Gerüche und Dinge sehr genau erinnern. Doch man muss nicht aus der DDR kommen, um das eigene Chaos der Pubertät wiederzuerkennen. Diese Gefühle sind universell. "Schneckenmühle" ist ein lustiger, melancholischer, kluger, warmer und abenteuerlicher Roman. Großartig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leeresblatt am 29. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt verschiedene Gründe, die mich veranlasst haben, "Schneckenmühle" von Jochen Schmidt lesen zu wollen. Der Hauptgrund aber war, wie immer bei mir und diesem Thema der Fall ist, mehr über den Alltag in der DDR zu ehrfahren. Die DDR, die ewig in den 80er Jahren in der Erinnerung der Menschheit leben wird. Ein Land, das die 90er nicht überlebt hat, genau genommen, ein Land, das die 90er geprägt hat wie kein anderes, gerade deswegen, weil es aufgehört hat zu existieren.

1989, das letzte Jahr der DDR. Jens ahnt nicht, dass er im Begriff ist, seinen letzten sozialistischen Sommer zu erleben.
Jens mit seinen 14 Jahren ist ein naiver liebenswerter Junge, der wenig Ahnung zu haben scheint, was die Welt bewegt, und an dem die Veränderungen in seinem Land, die später für eine neue Weltordnung sorgen werden, vorbeigehen. Aber das ist eigentlich egal. Jens verbringt seine Ferien in "Schneckenmühle", dem sächsischen Ferienlager, wo man als 14- Jähriger richtigen Spaß hat.

Der Genuss, den ich mir bei der Lektüre von "Schneckenmühle" versprochen hatte, blieb leider aus. Ich wurde mit, für meinen persönlichen Geschmack, undurchschaubaren Handlungen und mit Szenen, die ohne für mich erkennbaren Zusammenhang aneinandergereiht wurden, konfrontiert. Das hatte als Konsequenz, dass ich mich sehr anstrengen musste, um am Ball zu bleiben. Immer wieder ließ meine Konzentration nach und ich musste manche Textpassagen mehrmals lesen. Das hat mir den Lesespaß getrübt.
Unabhängig vom Thema des Buches fand ich manche Dialoge zwischen den Jugendlichen sehr lustig. Auch bestimmte Ereignisse haben meine Aufmerksamkeit erregt, aber leider dauerte meine Freude nur ein paar Seiten lang.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unser Literaturkreis las das Buch, also musste ich wohl oder übel durchhalten. Sonst hätte ich den Roman sicher nach spätestens 30 Seiten beiseite gelegt. Und das hätte ich auch ohne schlechtes Gewissen tun können, denn die Handlung wird danach nicht interessanter. Ständig dachte ich: Es muss doch noch was kommen, gleich geht die Geschichte los. Es geht aber gar nichts los.
Der ganze "Zauber" besteht darin, dass Episoden aus dem nicht gerade atemberaubend interessanten Leben in einem DDR-Ferienlager aneinander gereiht weden. Erst ganz, ganz am Ende kommt ein bisschen Spannung auf, als der Ich-Erzähler und Peggy sich etwas näher kommen.
Überhaupt: dem Ich-Erzähler nehme ich den 14-Jährigen nie und nimmer ab. Da reihen sich aufgeschnappte "Weltweisheiten" und nicht zu Ende Gedachtes sinn- und wahllos aneinander. Wie in einem gut sortierten Ostalgie-Shop wird aufgezählt, was die Erinnerung an DDR-Typisches (Produkte und und...) hergibt. Das alles ein bisschen gewürzt mit DDR-Kritik "light" - das tut niemandem weh. Mir ist das zu wenig und ein viel zu dünnes Süppchen, um mich gut zu unterhalten. Denn das Rezept ist ja nicht neu und andere vor Schmidt kochten es wesentlich besser: "Der Fänger im Roggen" und "Tschick" lassen herzlich grüßen.
Man liest, vieles sei komisch gemeint. Na ja. Auch das konnte Herrndorf wesentlich besser.
Und was unseren Literaturkreis betrifft: tiefgründigere Erkenntnisse förderte die Runde auch nicht zutage.
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