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Schmidts Einsicht. Roman Gebundene Ausgabe – 14. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 2 (14. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422502
  • ISBN-13: 978-3518422502
  • Originaltitel: Schmidt Steps Back
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.790 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Louis Begley, 1933 in Polen geboren, arbeitete bis 2004 als Anwalt in New York. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen zuletzt Der Fall Dreyfus (2009), Zwischen Fakten und Fiktionen (2008), Ehrensachen (2007).


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Albert Schmidt ist mittlerweile zu einem guten alten Bekannten in der modernen amerikanischen Literatur geworden. Vielleicht vergleichbar mit Harry "Rabbit" Angstrom, dem Helden der gleichnamigen Roman-Serie von John Updike. Schmidt ist Louis Begleys Alter Ego, auch wenn es einige wenige, bewusst gesetzte Unterschiede gibt, die das Gegenteil annehmen lassen könnten. Zu groß sind aber die Parallelen zwischen Autor und Hauptfigur, zu groß die spürbare Identifikation, als dass es ernsthafte Zweifel geben könnte.

Nach "About Schmidt" (deutsch: "Schmidt") und "Schmidt Delivered" (deutsch: "Schmidts Bewährung") ist "Schmidts Einsicht" der dritte Roman um den ehemaligen Topanwalt und Eigenbrötler. Schmidtie, wie ihn Freunde nennen, hat seine Frau verloren, sich von seiner Tochter entfernt und eine Liaison mit Carrie, einer Jahrzehnte jüngeren Kellnerin puerto-ricanischer Herkunft hinter sich. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, beginnend und endend im Jahr 2009. Der größte Teil der Handlung ist aber ein Rückblick auf einen Zeitraum Mitte der neunziger Jahre, als Schmidt eine in Paris lebende Frau - die Witwe eines verstorbenen Kollegen aus der Kanzlei, für die Schmidt tätig war - trifft und sich in diese verliebt. Dass dabei nicht alles glatt geht und Schmidt sich auch nicht immer geschickt und vor allem zielführend verhält, kann man sich denken, wenn man die ersten beiden Bände kennt.

Was bleibt ihm nach dem Verlust seiner Ehefrau Mary, nach dem frühen Ausscheiden aus dem Berufsleben?
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"About Schmidt" heißt ein wunderschöner Film mit Jack Nicholson in der Hauptrolle. Er basiert auf dem Roman "Schmidt" (1997) von Louis Begley. Mittlerweile liegt bereits der dritte Schmidt-Roman aus der Feder des 1933 geborenen US-Amerikaners vor. "Schmidts Einsicht" heißt er. Zu Beginn und am Ende ist Hauptfigur Albert Schmidt 78 Jahre alt. Der verwitwete und pensionierte Rechtsanwalt versucht, die geliebte Alice davon zu überzeugen, mit ihm den Rest des Lebens zu verbringen. Der Großteil des 414-Seiten-Buches handelt jedoch von den 13 Jahren zuvor. Und die haben es in sich. Schmidtie, wie ihn seine Freunde nennen, muss sich mit der habgierigen Familie des Mannes seiner Tochter herumschlagen, er weiß nicht, ob das Baby seiner ehemaligen Geliebten Carrie von ihm ist, und er taumelt durch verschiedene nicht immer erfolgreiche Liebes- und Sexaffären - auch und vor allem mit der erwähnten Alice.

Gerade die Fehlbarkeit, die Fettnäpfchen und die Missgeschicke, die ihm - oft auch völlig schuldlos - widerfahren, sind es, die diesen Helden so sympathisch machen. Obwohl mit Reichtum, Gesundheit und einer Reihe von guten Freunden gesegnet, ist Schmidt nur selten rundum zufrieden. Er ist ständig auf der Suche nach Liebe und kämpft gegen die Einsamkeit. Und gerade das macht sein Tun und Lassen für den Leser so nachvollziehbar. Man kann sich so leicht mit ihm identifizieren.

Und doch weist "Schmidts Einsicht" auch Längen auf. Einen Tick zu oft treffen sich die handelnden Figuren zu irgendeinem Mittag- oder Abendessen (es wird auffallend viel gegessen und getrunken in diesem Buch) und reden (zu) viel.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 11. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt diese Bücher, die man in Eisenbahnen lesen sollte: Ein Rollen, das der Geschichte ein hübsches Reisetempo verleiht, zum Beispiel, wenn man mal wieder Tucholskys Schloss Gripsholm liest. Auch gibt es Romane, die mit dem Gruseln spielen, die am Kamin gelesen werden müssen, eine Heizung tut es auch, wichtig ist: Dass es draußen unwirtlich und drinnen gemütlich ist, das hebt den neuen Eco ungemein. Und dann gibt es noch die Gattung der Romane, die zwischen Weihnachten und Neujahr zu lesen sind. Jener fast zeitlosen Zeit zwischen den Tagen, in der das Pendel zwischen Braten und Sekt, zwischen Besinnung und Frohsinn schwingt. Zu dieser Gattung gehört fraglos Louis Begleys "Schmidts Einsicht".

Schmidt, den alle Schmidtie nennen, lebt in Neu England so für sich hin und nichts zu suchen - außer hier mal nen delikaten Hummer und dort mal nen freundlichen Beischlaf - ist eigentlich sein Sinn. Dem einst erfolgreichen und inzwischen primär reichen Anwalt ist vor geraumer Zeit die Frau verstorben, das Verhältnis zu seiner Tochter darf man als angespannt bezeichnen und das letzte überwältigende Liebesverhältnis mit einer Frau, die seine Tochter hätte sein können, hat sich zu einer schönen, durch Schmidts Geld temperierten Freundschaft entwickelt. Dass Begleys Hauptfigur dann noch für einen superreichen Spekulanten arbeitet, für den er dessen Stiftungen in Ost-Europa abklappert, der unverkennbar die Züge von George Soros trägt, gibt dem Roman jene Weltläufigkeit, die nur mit vollem Magen und ausgesprochen heiterem Gemüt zu ertragen ist.

Ein Ort von Schmidts Spiel sind "Die Hamptons", jene Gegend auf Long Island, in der die absolut besser verdienenden New Yorker residieren.
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