Schmidbauer & Kälberer |
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MP3-Download-Bestseller von Schmidbauer & Kälberer
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Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.
Biografie„Nix si so schee wia der Moment, wo ois so is wias ghert und as Leben kriagst einfach gschenkt. Und des allerbeste is dabei: Wennsd den Moment gfundn host, is er vorbei“ – So etwas kann nur einer schreiben, der entspannt ist, den Moment genießen kann, der sich an den kleinen Dingen des Lebens spontan freuen kann und der sein Glück im Hier und Jetzt findet. Werner Schmidbauer ist so einer. Als „Momentnsammler“ bezeichnet er sich. Und „Momentnsammler“ nennt er auch sein neues Album, das er wieder mit seinem kongenialen Partner Martin Kälberer eingespielt und aufgenommen hat. „Es ist doch so“, ... Lesen Sie mehr
„Nix si so schee wia der Moment, wo ois so is wias ghert und as Leben kriagst einfach gschenkt. Und des allerbeste is dabei: Wennsd den Moment gfundn host, is er vorbei“ – So etwas kann nur einer schreiben, der entspannt ist, den Moment genießen kann, der sich an den kleinen Dingen des Lebens spontan freuen kann und der sein Glück im Hier und Jetzt findet. Werner Schmidbauer ist so einer. Als „Momentnsammler“ bezeichnet er sich. Und „Momentnsammler“ nennt er auch sein neues Album, das er wieder mit seinem kongenialen Partner Martin Kälberer eingespielt und aufgenommen hat. „Es ist doch so“, sagt Frontmann, Songwriter und Sänger Werner Schmidbauer: „Manche Menschen sammeln in ihrem Leben vielleicht Plattenspieler, Schmuck oder irgendwelchen Ramsch. Doch wenn das Leben zu Ende geht, dann nimmt man nichts davon mit.“ Da sammelt Schmidbauer lieber die schönen Momente im Leben, genießt sie in vollen Zügen und – noch viel besser – vermacht einige davon gleich seinen Zuhörern in Form von Liedern. Tatsächlich ist die CD randvoll mit Musik gewordenen Momenten. Voll mit Liedern, die meist so entstanden sind, wie gute Musik meistens entsteht: spontan, geradeaus und schnell. Einfach die Magie des Augenblicks mit der Gitarre einfangen – das ist es, was Werner Schmidbauer so liebt, warum er Musiker ist mit Leib und Seele ist, trotz seiner Tätigkeit als Moderator im Bayerischen Fernsehen. Sieben lange Jahre nach dem letzten Studio-Album „Zeit der Deppen“ hat es allerdings gedauert, bis mit „Momentnsammler“ das neue Werk des Duos fertig geworden ist. Eben einfach deshalb, „weil wir vor lauter Momente sammeln einfach nicht zum Platten machen gekommen sind“, sagt Schmidbauer. Denn am liebsten stehen er und Martin Kälberer auf der Bühne und schaffen musikalische Momente, die sowohl Publikum als auch die beiden Musiker unter der Überschrift „unvergesslich“ speichern und sammeln können. Dabei ergänzt sich das Duo schon seit 13 Jahren perfekt. Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, so scheint es, haben sich gesucht und gefunden. Und was auf den ersten Blick nicht zusammen passt, ist inzwischen eine musikalische Einheit geworden, die in ganz Bayern und auch im Rest der Republik immer mehr Fans findet. Da steht auf der einen Seite der Liedermacher Werner Schmidbauer, der aus der Folk-Ecke kommt und mit Crosby, Stills, Nash & Young und James Taylor aufgewachsen ist, und auf der anderen Seite der filigrane Pianist und Multi-Instrumentalist Martin Kälberer, der an der Musikhochschule in Graz Jazzpiano studiert hat. Das macht den ganz speziellen Reiz aus, diesen Zauber, der den Stücken von Schmidbauer Kälberer anhaftet. Da kann ein einfaches folkiges Klampfen-Lied im Mittelteil einen jazzigen Pianolauf verpasst bekommen, zu traditionellen und „gewohnten“ Instrumenten kommen Exoten wie ein Vibrandoeneon oder wie im Instrumental „Südhang“ ein Hang dazu. Denn wo Werner Schmidbauer ein „Momentnsammler“ ist, da passt für Martin Kälberer die Bezeichnung „Instrumentnsammler“. Für Werner Schmidbauer ist er auch so etwas wie ein musikalischer Maler. Er beschreibt es so: „Wenn wir ein neues Lied aufnehmen, spiele ich erst mal die Gitarre ein und singe eine spontane Gesangsspur. Martin bearbeitet dann diesen Rohdiamanten im Studio. Er malt dann sozusagen meine akustische Bleistiftskizze mit seinen musikalischen Farben aus.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
„Nix si so schee wia der Moment, wo ois so is wias ghert und as Leben kriagst einfach gschenkt. Und des allerbeste is dabei: Wennsd den Moment gfundn host, is er vorbei“ – So etwas kann nur einer schreiben, der entspannt ist, den Moment genießen kann, der sich an den kleinen Dingen des Lebens spontan freuen kann und der sein Glück im Hier und Jetzt findet. Werner Schmidbauer ist so einer. Als „Momentnsammler“ bezeichnet er sich. Und „Momentnsammler“ nennt er auch sein neues Album, das er wieder mit seinem kongenialen Partner Martin Kälberer eingespielt und aufgenommen hat. „Es ist doch so“, sagt Frontmann, Songwriter und Sänger Werner Schmidbauer: „Manche Menschen sammeln in ihrem Leben vielleicht Plattenspieler, Schmuck oder irgendwelchen Ramsch. Doch wenn das Leben zu Ende geht, dann nimmt man nichts davon mit.“ Da sammelt Schmidbauer lieber die schönen Momente im Leben, genießt sie in vollen Zügen und – noch viel besser – vermacht einige davon gleich seinen Zuhörern in Form von Liedern. Tatsächlich ist die CD randvoll mit Musik gewordenen Momenten. Voll mit Liedern, die meist so entstanden sind, wie gute Musik meistens entsteht: spontan, geradeaus und schnell. Einfach die Magie des Augenblicks mit der Gitarre einfangen – das ist es, was Werner Schmidbauer so liebt, warum er Musiker ist mit Leib und Seele ist, trotz seiner Tätigkeit als Moderator im Bayerischen Fernsehen. Sieben lange Jahre nach dem letzten Studio-Album „Zeit der Deppen“ hat es allerdings gedauert, bis mit „Momentnsammler“ das neue Werk des Duos fertig geworden ist. Eben einfach deshalb, „weil wir vor lauter Momente sammeln einfach nicht zum Platten machen gekommen sind“, sagt Schmidbauer. Denn am liebsten stehen er und Martin Kälberer auf der Bühne und schaffen musikalische Momente, die sowohl Publikum als auch die beiden Musiker unter der Überschrift „unvergesslich“ speichern und sammeln können. Dabei ergänzt sich das Duo schon seit 13 Jahren perfekt. Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, so scheint es, haben sich gesucht und gefunden. Und was auf den ersten Blick nicht zusammen passt, ist inzwischen eine musikalische Einheit geworden, die in ganz Bayern und auch im Rest der Republik immer mehr Fans findet. Da steht auf der einen Seite der Liedermacher Werner Schmidbauer, der aus der Folk-Ecke kommt und mit Crosby, Stills, Nash & Young und James Taylor aufgewachsen ist, und auf der anderen Seite der filigrane Pianist und Multi-Instrumentalist Martin Kälberer, der an der Musikhochschule in Graz Jazzpiano studiert hat. Das macht den ganz speziellen Reiz aus, diesen Zauber, der den Stücken von Schmidbauer Kälberer anhaftet. Da kann ein einfaches folkiges Klampfen-Lied im Mittelteil einen jazzigen Pianolauf verpasst bekommen, zu traditionellen und „gewohnten“ Instrumenten kommen Exoten wie ein Vibrandoeneon oder wie im Instrumental „Südhang“ ein Hang dazu. Denn wo Werner Schmidbauer ein „Momentnsammler“ ist, da passt für Martin Kälberer die Bezeichnung „Instrumentnsammler“. Für Werner Schmidbauer ist er auch so etwas wie ein musikalischer Maler. Er beschreibt es so: „Wenn wir ein neues Lied aufnehmen, spiele ich erst mal die Gitarre ein und singe eine spontane Gesangsspur. Martin bearbeitet dann diesen Rohdiamanten im Studio. Er malt dann sozusagen meine akustische Bleistiftskizze mit seinen musikalischen Farben aus.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
„Nix si so schee wia der Moment, wo ois so is wias ghert und as Leben kriagst einfach gschenkt. Und des allerbeste is dabei: Wennsd den Moment gfundn host, is er vorbei“ – So etwas kann nur einer schreiben, der entspannt ist, den Moment genießen kann, der sich an den kleinen Dingen des Lebens spontan freuen kann und der sein Glück im Hier und Jetzt findet. Werner Schmidbauer ist so einer. Als „Momentnsammler“ bezeichnet er sich. Und „Momentnsammler“ nennt er auch sein neues Album, das er wieder mit seinem kongenialen Partner Martin Kälberer eingespielt und aufgenommen hat. „Es ist doch so“, sagt Frontmann, Songwriter und Sänger Werner Schmidbauer: „Manche Menschen sammeln in ihrem Leben vielleicht Plattenspieler, Schmuck oder irgendwelchen Ramsch. Doch wenn das Leben zu Ende geht, dann nimmt man nichts davon mit.“ Da sammelt Schmidbauer lieber die schönen Momente im Leben, genießt sie in vollen Zügen und – noch viel besser – vermacht einige davon gleich seinen Zuhörern in Form von Liedern. Tatsächlich ist die CD randvoll mit Musik gewordenen Momenten. Voll mit Liedern, die meist so entstanden sind, wie gute Musik meistens entsteht: spontan, geradeaus und schnell. Einfach die Magie des Augenblicks mit der Gitarre einfangen – das ist es, was Werner Schmidbauer so liebt, warum er Musiker ist mit Leib und Seele ist, trotz seiner Tätigkeit als Moderator im Bayerischen Fernsehen. Sieben lange Jahre nach dem letzten Studio-Album „Zeit der Deppen“ hat es allerdings gedauert, bis mit „Momentnsammler“ das neue Werk des Duos fertig geworden ist. Eben einfach deshalb, „weil wir vor lauter Momente sammeln einfach nicht zum Platten machen gekommen sind“, sagt Schmidbauer. Denn am liebsten stehen er und Martin Kälberer auf der Bühne und schaffen musikalische Momente, die sowohl Publikum als auch die beiden Musiker unter der Überschrift „unvergesslich“ speichern und sammeln können. Dabei ergänzt sich das Duo schon seit 13 Jahren perfekt. Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, so scheint es, haben sich gesucht und gefunden. Und was auf den ersten Blick nicht zusammen passt, ist inzwischen eine musikalische Einheit geworden, die in ganz Bayern und auch im Rest der Republik immer mehr Fans findet. Da steht auf der einen Seite der Liedermacher Werner Schmidbauer, der aus der Folk-Ecke kommt und mit Crosby, Stills, Nash & Young und James Taylor aufgewachsen ist, und auf der anderen Seite der filigrane Pianist und Multi-Instrumentalist Martin Kälberer, der an der Musikhochschule in Graz Jazzpiano studiert hat. Das macht den ganz speziellen Reiz aus, diesen Zauber, der den Stücken von Schmidbauer Kälberer anhaftet. Da kann ein einfaches folkiges Klampfen-Lied im Mittelteil einen jazzigen Pianolauf verpasst bekommen, zu traditionellen und „gewohnten“ Instrumenten kommen Exoten wie ein Vibrandoeneon oder wie im Instrumental „Südhang“ ein Hang dazu. Denn wo Werner Schmidbauer ein „Momentnsammler“ ist, da passt für Martin Kälberer die Bezeichnung „Instrumentnsammler“. Für Werner Schmidbauer ist er auch so etwas wie ein musikalischer Maler. Er beschreibt es so: „Wenn wir ein neues Lied aufnehmen, spiele ich erst mal die Gitarre ein und singe eine spontane Gesangsspur. Martin bearbeitet dann diesen Rohdiamanten im Studio. Er malt dann sozusagen meine akustische Bleistiftskizze mit seinen musikalischen Farben aus.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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