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Schmetterlingsflüstern - Botschaften einer Kinderseele
 
 
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Schmetterlingsflüstern - Botschaften einer Kinderseele [Gebundene Ausgabe]

Petra Franziska Killinger
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es ist ein trauriges und wundervolles Buch zugleich – nicht nur für trauernde Eltern. Die Autorin schafft es mit jeder Zeile ihres Buches, Leserinnen und Leser auf sich selbst aufmerksam zu machen. Es scheint so, als ob die Beschreibung von Freyas Leben und der familiären Situation einerseits und dem großen Unglück andererseits zwar dazu führt, sich in die Situationsbeschreibungen hineinzubegeben, gleichzeitig fühlt man sich selbst aber auch als Betrachter des eigenen Lebens und stellt sich Fragen zur (Un-)Endlichkeit des eigenen Seins. Dieses Buch fesselt vom Anfang bis zum Ende – weniger durch seinen traurigen Leitfaden, als vielmehr durch eine spirituell geprägte Hoffnung, die den Menschen immer wieder einen neuen Sinn und eine tiefe Bedeutung aller Ereignisse anbietet. So, wie wir als elementarpädagogische Fachkräfte mit Kindern ins Philosophieren kommen (sollten), so hilfreich ist es auch, über die eigenen, vielfältigen Sinnbedeutungen der selbst erlebten Erfahrungen nachzudenken. Hier kann sich eine Welt eröffnen, die uns vorher vielleicht in vielen Aspekten verschlossen war. (Handbuch für Erzieherinnen in Krippe, Kindergarten, Vorschule und Hort, Februar 2007 )

"Zum „Weltgedenktag für alle verstorbenen Kinder“ veranstaltete AETAS Lebens- und Trauerkultur eine musikalische Lesung von „Schmetterlingsflüstern – Botschaften einer Kinderseele“. Eingeladen waren betroffene Eltern, Mütter und Väter, die AETAS beim Tod ihrer Kinder begleitet hatte.

Kerzenlicht und Blütenblätter schmückten den Kultur- und Abschiedsraum und sorgten für eine warme und schützende Atmosphäre.

Die Autorin des Buches, Petra Franziska Killinger, las sehr berührende Passagen aus ihrem Buch. Die ausgewählten Texte gaben einen Einblick, was sie und ihr Mann beim Tod ihrer Tochter Freya durchlebten und fühlten, sie ließen die Tiefs, aber auch der Hochs in der Zeit danach erahnen. Sehr beeindruckend war, dass Thomas E. Killinger seine Frau mit Musik begleitete, die er spontan entstehen ließ und die einem das Gefühl gab, dass beide zusammen eine Einheit sind. Diese Gestaltung von Text und Musik im Wechsel konnte einem das Herz öffnen - und mancher Zuhörer ließ seine Tränen einfach fließen.

Nach dem Programm nutzten viele Gäste die Gelegenheit, Fragen zu stellen oder Persönliches zu schildern.

Frau und Herr Killinger vermittelten mit ihrer musikalischen Lesung und ihren persönlichen Aussagen die Hoffnung, dass trotz dieses schrecklichen Ereignisses das Leben weitergeht und auch „gut“ weitergehen kann. Sie beweisen Mut, die Jenseitsbotschaften offen zu erzählen. Sie vermitteln aber ausdrücklich, dass es ihr Weg ist, den sie gehen. Dass jeder seinen eigenen Weg finden muss.

Ein berührender Leseabend ging mit einem intensiven Gedankenaustausch der Betroffenen, die den Mut hatten zu kommen, zu Ende." (Lesung mit musikalischer Begleitung mit Petra Franziska Killinger und Thomas E. Killinger, Aetas ¿ Lebens- und Trauerkultur )

"[…]

Tod ist Wandlung

Der Tod ist uns kaum begreifbar. Am wenigsten können wir seinen Sinn erahnen, wenn ein Mensch vor der Zeit stirbt, gar wenn ein Kind vor den Eltern geht. Wo eine Antwort finden auf die Frage nach dem Warum und Wohin? Manchen Menschen scheinen die Verstorbenen selbst zu Hilfe zu kommen, sei es in Träumen oder in Fingerzeigen mitten im Alltag.

Wie stark und sogar häufig solche Botschaften von geliebten und sehr vertrauten Verstorbenen erfahren werden können, schildert Petra Franziska Killinger in ihrem Buch „Schmetterlingsflüstern“. Sie hatte ihr knapp zweijähriges Töchterchen durch einen Unfall verloren. Die „Botschaften einer Kinderseele“ – kleine Zeichen ihrer spirituellen Anwesenheit – trösten die Eltern in ihrer nicht enden wollenden Verzweiflung. Sie halfen ihnen, den einschneidenden Verlust zu überleben und später auch mit ihm zu leben, weil ihr Kind ihnen nahe blieb, bis sie den Abschied vollziehen konnten. Sie hatten sich intensiv mit der Frage von Leben und Tod und einem Leben nach dem Tod auseinandergesetzt und für sich in den Botschaften eine Antwort gelesen, die sie akzeptieren konnten: Ihr Kind lebt in einer anderen Dimension, die auch ihnen einmal offen steht. […]" (Dr. Helga Kästner, in: Ratgeber Frau und Familie »Hilfen für die Seele Trauern - Abschied für das Leben«, Nr. 11/2006 )

Handbuch für Erzieher/Innen in Krippe, Kindergarten, Vorschule und Hort, Februar 2007

"Es ist ein trauriges und wundervolles Buch zugleich - nicht nur für trauernde Eltern. Die Autorin schafft es mit jeder Zeile ihres Buches, Leserinnen und Leser auf sich selbst aufmerksam zu machen. Es scheint so, als ob die Beschreibung von Freyas Leben und der familiären Situation einerseits und dem großen Unglück andererseits dazu führt, sich in die Situationsbeschreibungen hineinzubegeben, gleichzeitig fühlt man sich selbst aber auch als Betrachter des eigenen Lebens und stellt sich die Fragen zur (Un-)Endlichkeit des eigenen Seins. Dieses Buch fesselt vom Anfang bis zum Ende - weniger durch seinen traurigen Leitfaden, als vielmehr durch eine spirituell geprägte Hoffnung, die den Menschen immer wieder einen neuen Sinn und eine tiefe Bedeutung aller Ereignisse anbietet. So, wie wir als elementarpädagogische Fachkräfte mit Kindern ins Philosophieren kommen (sollten), so hilfreich ist es auch, über die eigenen, vielfältigen Sinnbedeutungen der selbst erlebten Erfahrungen nachzudenken. Hier kann sich eine Welt eröffnen, die uns vorher vielleicht in vielen Aspekten verschlossen war."

Kurzbeschreibung

Warum der Tod kein Ende ist

Freya war der Sonnenschein der Familie, ein ungewöhnliches kleines Mädchen, das schon früh viel wusste und spürte, das bereits im Alter von nur 18 Monaten oft davon sprach, Gott zu Hause besuchen zu wollen, damit er nicht traurig sein müsse. Zwei Monate später geschieht das Unfassbare: Sie verliert durch einen tragischen Unfall ihr Leben. Den verzweifelten Eltern aber hinterlässt die Tochter eine Botschaft, die sie gemeinsam auf einen besonderen Weg durch die Trauer führen wird… Die authentischen Geschehnisse in diesem Buch spiegeln eine große Liebe, die Zeit und Raum überwindet und in ihrer Wahrhaftigkeit Not und Leid zu lindern vermag. Freyas Botschaften enthalten eine ganz eigene Poesie, die Trauernde und Suchende in der Seele berührt. Sie sind wie ein Schmetterling zwischen den Welten, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, die trägt, tröstet und letztlich Kraft zum Weiterleben gibt.

Der Verlag über das Buch

Freya war der Sonnenschein der Familie, ein ungewöhnliches kleines Mädchen, das schon früh viel wusste und spürte, das bereits im Alter von nur 18 Monaten oft davon sprach, Gott zu Hause besuchen zu wollen, damit er nicht traurig sein müsse. Zwei Monate später geschieht das Unfassbare: Sie verliert durch einen tragischen Unfall ihr Leben. Den verzweifelten Eltern aber hinterlässt die Tochter eine Botschaft, die sie gemeinsam auf einen besonderen Weg durch die Trauer führen wird ... Die authentischen Geschehnisse in diesem Buch spiegeln eine große Liebe, die Zeit und Raum überwindet und in ihrer Wahrhaftigkeit Not und Leid zu lindern vermag. Freyas Botschaften enthalten eine ganz eigene Poesie, die Trauernde und Suchende in der Seele berührt. Sie sind wie ein Schmetterling zwischen den Welten, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, die trägt, tröstet und letztlich Kraft zum Weiterleben gibt.

Klappentext

Wenn ein geliebter Mensch von uns gegangen ist, bleiben viele Fragen nach dem Woher und Wohin, beginnt die Suche nach Zeichen und Spuren seiner Seele. Und tröstend dürfen wir erfahren, dass uns das Band der Liebe auf ewig verbindet. "... Noch immer schaue ich abends in den unendlich erscheinenden Sternenhimmel, und das funkelnde Leuchten begegnet meinem suchenden Blick. Dann spüre ich, dass mit unserem Kind ein weiterer Stern leuchtend am Himmelszelt aufgenommen wurde. Ein Stern, den Gott zählt und behütet. Ein Stern, der uns weiterhin sein Licht spendet, wie es unser Töchterchen in seinem kurzen Leben bereits getan hat. Und sein Leuchten will uns tröstend sagen: "Es geht nichts verloren - ich bin bei euch ..." Ja, ich weiß, irgendwo dort oben, im Himmel, sind sie alle in wunderbarer Ordnung beisammen ..." (Petra Franziska Killinger)

Über den Autor

geb. 1959, war Verwaltungsleiterin an onkologischen und psychosomatischen Fachkliniken; heute freiberuflich tätig als Gesundheitsplanerin und freie Autorin. Aufgrund der eigenen durchlebten Trauererfahrung begleitet sie außerdem Menschen in Krisensituationen und unterstützt sie in ihrer Trauerarbeit. Sie lebt in der Nähe von München.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Schmetterlingsflüstern. Botschaften einer Kinderseele" von Petra Franziska Killinger. Copyright ©2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Auszug aus dem Epilog: "... So habe ich mich auf den Weg gemacht, um unser Kind und all die anderen Seelen, die uns vorausgegangen sind, zu suchen. Indem ich zurückgeschaut habe und von der Gegenwart lernen konnte, hat sich mein Herz geöffnet und viele Zusammenhänge verstehen gelernt. Ich habe gelernt, nicht nur in die Höhe zu schauen, sondern darauf zu achten, was zu meinen Füßen liegt. Habe gelernt, meine Augen auf dem Wesentlichen ruhen zu lassen und dadurch Dinge zwischen Himmel und Erde erfahren, von denen mein Geist nicht zu träumen gewagt hätte. Nun weiß ich, dass die Seele unseres Kindes nicht irgendwo umherfliegt oder irgendwo im Himmel ist. Ich muss nicht länger suchen, denn ich spüre sie immer in unserer Nähe. Sie befindet sich in einer einzigen Rosenblüte, in einem einzigen Stern, in einem einzigen Gedanken, in meinem Herzen und in den Wimpern meiner Augen. [...] Ich habe eine Rose, die niemals verblüht, deren lieblicher Duft mich auf ewig umschließt ..."
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