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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Joey im Lederschlafanzug,
Von
Rezension bezieht sich auf: Schmerztöter (Taschenbuch)
Auch wer Burgwächters Vorgänger "JGTHM" nicht kennt, wird sich trotzdem schnell in diesem Buch zurecht finden.Es wird berichtet, wie Blackmetaller in den Urlaub nach Norwegen fahren und wie sie sich im Alltag verhalten. Im Gegenzug bekommt das Gegenstück zu den Schwarzwurzelschälern, die White Metaller, natürlich auch ihr Fett weg, denn Gott und Heavy Metal lassen sich nicht immer in Einklang bringen. Zu guter letzt stellt sich der Autor vor, wie es denn sei als Joey DiMaio (bekanntermaßen Kopf und Bassist von Manowar) morgens im Lederschlafanzug aufzuwachen um festzustellen, dass seine Wohnung voll mit nackten Busenwundern ist. Natürlich ist Herr Burgwächter auch Anhänger der harten Musik und hat mit diesem Buch schon die zweite Satire über seine Leidenschaft verfasst. Einfach großartig. Jeder Headbanger sollte dieses Werk im Schranks stehen haben! Nur ein Nachteil hat es: Mann will gar nicht mehr aufhören zu lesen, doch das Buch ist leider irgendwann zu Ende! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Körnchen Wahrheit...,
Rezension bezieht sich auf: Schmerztöter (Taschenbuch)
... findet sich in jeder guten Satire, und Till Burgwächter hat seinen "JGTHM"-Nachfolger ("Juhr Gait Tu Hewi Mettäl") mit sehr viel hervorragender Satire und Ironie gespickt und folglich auch sehr viele wahre Körnchen in den Text geblödelt.Wer eine frühere Location der Berliner Metal-Disko "Halford" kennt, wird schon beim Anblick des Einbandes die erste Lachsalve ablassen... Und allein die Beschreibung der drei Fan-Typen verdient fünf Sterne. Allerdings muß ich zugeben, daß ich in jeder Kategorie schon mal zu finden war ;-) Dieses Buch sei allen ans Herz gelegt, die sich für Heavy Metal in irgendeiner Weise interessieren und dabei den einen oder anderen derben Spaß vertragen können, denn die Wahrscheinlichkeit, daß die eigene Lieblingsband oder Musikrichtung einen heftigen Seitenhieb abbekommt, ist recht hoch. Für (Hobby-)Musikjournalisten und solche, die es werden wollen, ist dieses kleine Büchlein fast schon Pflicht, denn es könnte ja sein, daß der entsprechende Eignungstest im Buch ganz neue Horizonte eröffnet... Fazit: Wer bei "JGTHM" schon gut gelacht hat, wird es hier wieder tun, und wer nur "Schmerztöter" kennt und dabei lacht, sollte sich "JGTHM" eiligst auch zulegen! Viel Spaß dabei! Wer aber eine todernste und tief wissenschaftliche Abhandlung über das Teufelszeug "Heavy Metal" sucht, sollte einen gebührend großen Bogen um das Büchlein machen, um sich nicht die Finger zu verbrennen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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