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Schlusslichter: Roman Taschenbuch – Dezember 1999


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Taschenbuch, Dezember 1999
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 4., Aufl. (Dezember 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257210108
  • ISBN-13: 978-3257210101
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 707.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, "ein Fürst" (Jean Cocteau), "ein Monarch" (Henry Miller), "das Phänomen unserer Zeit" (Patricia Highsmith), "unser größter Romancier" (André Gide), "ein einzigartiges Erzählertalent" (Jean Améry), "ein wahrhaft riesenhaftes Talent" (Hermann Graf Keyserling), "der letzte Tragiker" (Georg Hensel), "ein Balzac unserer Tage" (François Bondy), "ein Balzac ohne Längen" (Marcel Aymé), "wunderbar" (Ernest Hemingway), "ein Wunder" (Alfred Andersch), "Allgemeingut, ungefähr wie Elektrizität" (Federico Fellini), "der Goethe der schweigenden Mehrheit" (Jürg Altwegg). - Seine Bücher in Erst- und Neu-Ausgaben im Diogenes Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Hoenig am 15. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Bin ich überhaupt prädestiniert hierfür eine Rezension zu schreiben? Dies ist mein erster Simenon gewesen und was ich so gehört habe, ist dies ein eher ausgefallener Roman von ihm.
Der Schauplatz ist New York und New England. Ein Mann fährt mit seiner Frau im Auto nach Maine, um seine Kinder aus dem feriencamp abzuholen. Obwohl er kein Alkoholiker zu sein scheint, beginnt er aber schon am Anfang der Fahrt einen Drink na'ch dem anderen zu nehmen. Es kommt zum Streit mit der Frau, diese lässt ihn halb-betrunken an einer Bar zurück und will den Bus zum feriencamp der Kinder nehmen. Für beide wird es eine schwierige Nacht, denn da ist noch dieser ausgebrochene Sträfling über den im Radio berichtet wurde....
Ohne zu viel verraten zu wollen: dieses Buch handelt in erster Linie von einer Beziehung und Männlichkeitsbildern. An einigen Stellen, musste ich die Augen etwas zusammenkneifen, weil Simenon etwas zu stark konstruiert und manches thematisch nur grob umreisst, dennoch hat das Buch seine stärken im letzten Teil als der Mann beginnt sich seiner Gefühle und der Besorgnis für seine Frau bewusst zu werden.
Insgesamt war ich zwar recht zufrieden mit der Lektüre,... hatte allerdings auch nicht das Gefühl ein literarisches Meisterwerk zu lesen. Dafür bleibt mir der Autor stellenweise einfach zu vage. Dennoch hat das Buch mein Interesse geweckt mir nochmal nen weiteren Simenon zu holen,...das ist doch schon was.
Übrigens wem die Szenerie und Thematik gefäält, sollte unbedingt Max Frisch und sein Buch Montauk dazu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 12. April 2008
Format: Taschenbuch
Viele Geschichten von Georges Simenon sind derart, dass man sich vorstellen kann, zufällig ihren Weg gekreuzt zu haben. Sie spielen im Alltag und bergen ihre Tragödien in sich, bis sie an einem Tag, zu einer bestimmten Stunde zum Ausbruch kommen. Mann und Frau fahren die Kinder abholen. Wie Millionen andere auch. Eine Kleinigkeit hält sie auf, bringt sie aus der Bahn. Der Mann trinkt, die Frau verschwindet und schon ist die bürgerliche Fassade zum Einsturz verurteilt, bietet das Leben Platz für etwas, das, hätte es den Zwischenstopp nicht gegeben, womöglich an ihnen vorbeigezogen wäre. Diese Nuance, die Simenon seinen Beobachtungen abringt, macht den Unterschied zu vielen anderen Schriftstellern aus. Auch in Schlusslichter scheint alles so, als stolpere Steve Hogan nahezu unschuldig in die Arme eines Kriminellen, als müsse er an den Rand geführt werden, um herauszufinden, wer er ist. Dies so herbeizuführen, dass man das Konstrukt dahinter gerne in Kauf nimmt, es mit solch einer Leichtigkeit zu beschreiben, alles wegzulassen, was als Ballast erscheint, macht Georges Simenon zu einem großen Schriftsteller. Auch wenn ihm in seinen amerikanischen Romanen teilweise die traumwandlerische Sicherheit abgeht, mit denen er zuvor genau den Ton getroffen hat, den seine anderen Geschichten auszeichnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT am 30. Dezember 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Georges Simenon hat immer auch dadurch fasziniert, dass er an nahezu jedem (Urlaubs-) Aufenthaltsort einen Roman geschrieben hat. Das vorliegende Buch entstand an der Ostküste der USA.
Simenon wird immer noch von vielen als Autor von "Kriminalromanen" unterschätzt - dabei sind auch seine Maigret-Romane genaue Sozialstudien und menschliche Psychogramme.
Besonders aber die "Nicht-Maigret-Romane" zeichnen sich als das aus, was Literatur sein soll: Sie zeigen Menschen im Konflikt.
Das Reizvolle an seinen Werken ist die Ruhe und die Kraft, die sie ausstrahlen. Der Erzählstil gleicht einem langsam fließenden Strom. Hier haben die handelnden Personen genug Zeit, sich vor den Augen des Lesers nachvollziehbar zu entwickeln.
Und genau aus diesem Grunde ist Georges Simenon auch heute ein überaus lesenswerter Autor.
Im vorliegenden Roman gelingt es Simenon auf phänomenale Weise, Sprache, Thema und Handlung dem nordamerikanischen Kontinent anzupassen. Die Ähnlichkeit mit US-amerikanischen Autoren wie Arthur Miller ist nicht von der Hand zu weisen. In diesem Sinne ist "Schlusslichter" ein typischer amerikanischer Roman, ein "Road-Movie", wenn man so will, und das amerikanischste unter den Werken Simenons.
Für den, der´s mag, ein überaus lesenswerter Roman über ein "ganz normales Ehepaar", das erst durch eine tiefe Krise wirklich zueinander findet.
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