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Schlussblende (Knaur TB) Taschenbuch – 1. Oktober 2008

58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426502488
  • ISBN-13: 978-3426502488
  • Originaltitel: Schlussblende
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.658 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Val McDermid wurde 1955 in Kirkcaldy im schottischen Fife geboren und wuchs dort in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der englischen Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der Times, des Express und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der britischen Krimiszene. Ihre Kriminalromane und Thriller sind weltweit in mehr als 25 Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.

Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Wenzel am 28. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi.

Es beschreibt in der Hauptrolle einen Psychopathen, der so wenig Mitgefühl zeigt, dass man sich fragt, ob er überhaupt menschlich ist.

Jacko Vance, ist für sein bewunderndes Publikum ein Heiliger auf Erden.

Nach dem Verlust eines Teils seines rechten Arms wird Jacko eine berühmte Fernsehpersönlichkeit und ein unermüdlicher Wohltäter.

Was keiner weiß - dieser scheinbar freundliche und selbstlose Mann verbirgt ein monströses Geheimnis.

Die Gegner von Jacko sind Dr. Tony Hill, ein erfahrener Profiler, und DCI Carol Jordan.

Dann wird einer der jungen Studenten Tony Hills brutal ermordet und verstümmelt aufgefunden.

Hill und der Jordan machen sich auf die Suche, um den Serienmörder zu finden, der wie sie glauben, für das Verschwinden mehrerer Mädchen sowie des Mordes an dem Studenten verantwortlich ist.

Leider übertreibt die Autorin ein wenig mit dem Sadismus von Jacko und seiner Fähigkeit, die Leute und die Polizei zu manipulieren. Es ist zu bezweifeln, dass echte Polizisten seinem Charme so schnell erliegen würden.

Die Geschichte vom Serienbrandstifter stört eher.

Ein guter, aber nicht außergewöhnlicher psychologischer Thriller.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran am 26. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Der Psychologe und Profiler Dr. Tony Hill trainiert eine Gruppe Nachwuchsprofiler, allesamt junge Kriminalbeamte. Er gibt ihnen einen Übungsfall als "Hausaufgabe", nämlich das Verschwinden von 30 jungen Mädchen im Zeitraum von 12 Jahren und bittet sie, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, die auf einen Serienmörder hindeuten. Die vier erarbeiten sehr unterschiedliche Ergebnisse. Eine von ihnen, Shaz Bowman, wartet mit einer abstrusen Theorie auf, die sie mit ihrer an Besessenheit grenzenden Akribie herausgearbeitet hat: der gefeierte Fernsehstar Jacko Vance soll mindestens sieben der Mädchen ermordet haben.
Ihre Kollegen lachen sie praktisch aus, und deshalb forscht Shaz auf eigene Faust weiter, was ihr übel bekommt... In der Zwischenzeit befaßt sich Detective Chief Inspector Carol Jordan, die bereits in einem früheren Fall mit Tony zusammengearbeitet hat, mit einem möglichen Serienbrandstifter. Auch sie wird nicht für voll genommen. Als Shaz Bowman ermordet und entsetzlich zugerichtet aufgefunden wird, arbeiten die beiden wieder als Team zusammen.
Es ist sinnvoll, zunächst den ersten Band der Reihe mit diesen beiden Ermittlern zu lesen, "Das Lied der Sirenen", weil auf die Ereignisse aus dieser Geschichte mehrfach Bezug genommen wird. So erklärt sich auch die etwas verzwickte Beziehung zwischen Carol und Tony. Mir gefielen die recht präzise gezeichneten Charaktere und die Darstellung der Polizeiarbeit, außerdem ist die Geschichte spannend. Andererseits sind einige Punkte, vor allem das Verhalten des Verdächtigen, teilweise sehr unlogisch und konstruiert.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 13. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Tony Hill bildet eine neue Profiler-Gruppe aus. Im Rahmen einer Hausaufgabe kommt eine der Polizistinnen, Shaz Bowman dahinter, dass es sich um einen realen Fall handelt und recherchiert, dass der bekannte Showmaster und Gutmensch Jacko Vance hinter hinter dem Verschwinden von sieben jungen Mädchen steckt. Niemand nimmt Shaz zunächst ernst, aber dann wird sie ermordet aufgefunden.
Es sind Romane wie dieser, die einen immer wieder zu McDermids Büchern greifen lässt, obwohl man schon einige Flops der Autorin in der Hand hatte. Dieses, der zweite Band der Hill-Jordan-Reihe, rangiert für mich direkt hinter ihrem spannensten Werk "Der Gesang der Sirenen".
Der Täter ist zwar von vorneherein bekannt, aber das Duell zwischen Tony und Vance, dem es meisterhaft gelingt, nicht die geringste Spur seiner Verbrechen zu hinterlassen, ist rasant und fessend erzählt, vor allem, weil Tonys Truppe zu den Hauptverdächtigen im Fall Shaz zählt und die Frage nach Vance von den offiziellen Stellen mit einem müden Lächeln abgetan wird. Tony muss quasi undercover arbeiten, wenn ihm auch wieder Carol Jordan zur Seite steht, die darüber ihren eigenen Fall, eine Brandstiftungsserie, vernachlässigt.
Schade nur, dass der Fall nicht aufgrund der Profilerstellung gelöst wird, sondern mittels normaler Polizeiarbeit wie Observierung und Durchsuchung. Ob Tony mit seinem Profil über den Serienmörder recht hat oder nicht, ja, ob er überhaupt eins anfertigt oder nicht, ist für die Handlung faktisch ohne Belang.
Zähneknirschend liest man den Epilog, der niemandem gefallen kann, der eigentlich das Buch erleichtert und befriedigt schließen wollte. Ob die Autorin für spätere Bücher vorbauen will, falls sie eventuell keinen Serienmörder zur Verfügung hat?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jucman am 8. September 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zur Story:
Dr. Tony Hill leitet eine neu ins Leben gerufene Profiler-Gruppe, der auch u.a. Shaz Bowman angehört. Völlig überraschend entdeckt Shaz in einem auf wahren Begebenheiten beruhenden Übungsfall Gemeinsamkeiten und erarbeitet ein Täterprofil. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der allseits beliebte Fernsehstar Jacko Vance hinter einer Serie von vermissten Mädchen steht. Natürlich erntet sie für diese These nur Hohn und Spott. Daher ermittelt Shaz Bowman auf eigene Faust. Ein Risiko, das sie mit ihrem Leben bezahlt. Der Tod von Bowman ruft Dr. Hill auf den Plan, der in Carol Jordan eine kongeniale Unterstützung findet. Ihr Ziel ist es, die „Saubermann"-Fassade von Jacko Vance zu zerstören und seine wahren Neigungen offenzulegen.
Val McDermid vertraut einmal mehr auf das geniale Ermittler-Duo Carol Jordan und Dr. Tony Hill. Allerdings kann sie nur bedingt an den Vorgängerroman „Das Lied der Sirenen" anknüpfen, der in punkto Spannung unerreicht bleibt. Der Erzählstil ist sehr angenehm, flüssig und dennoch detailgetreu. Der Leser findet sehr schnell in die Story, die ohne großen Schnick-Schnack zügig vorangetrieben wird. „Schlussblende" gehört sicherlich zu den Romanen, die man am liebsten in einem Rutsch durchliest.
Allerdings war ich vom Ende der Story doch sehr enttäuscht, denn ein richtiger „Showdown" blieb aus. Auch waren die Fähigkeiten von Tony Hill als Profiler absolut nebensächlich. Während sein Täterprofil in „Das Lied der Sirenen" die Ermittler auf die Spur des Täters brachte, war in „Schlussblende" die reine Polizei- und Ermittlerarbeit erforderlich.
Wichtig: Man sollte „Das Lied der Sirenen" vorab schon gelesen haben, da speziell die Beziehung zwischen Carol und Tony auf diesen Geschehnissen basiert.
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