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Schlump [Kindle Edition]

Hans Herbert Grimm
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Schelmenstück aus dem Jahr 1928 hat die lange Zeit der Versenkung glänzend überstanden. Farbfrisch und unverbraucht meldet es sich zurück [...].«, WDR 3, 30.07.2014

»Märchenhaft, zart und verspielt: ein Meisterwerk!«, Deutschlandradio Kultur, 01.06.2014

»Grimm schreibt lakonisch und höchst präzise über den Krieg [...]. Es ist sein einziges Buch und ein kleines Meisterwerk.«, Tagesspiegel, 11.05.2014

»Ein ganz und gar ungewöhnlicher Weltkriegsroman ist es, halb märchenhaft, halb dokumentarisch genau, [...] franzosenfreundlich, unnational, lebensweise, romantisch und genau.«, FAS, 13.04.2014

»[...] eine beglückende Wiederentdeckung. [...] Der Riss in der Geschichte der Weltkriegsliteratur [...] ist mit der Neuauflage dieses unendlich humanen Romans geschlossen.«, Süddeutsche Zeitung, 12.04.2014

»Die Sensation dieses Buches ist seine Sprache. [...] Schlump diversifiziert auch den mittlerweile doch ein wenig dröge anmutenden Kanon der Antikriegsliteratur.«, Die Welt, 05.04.2014

Kurzbeschreibung

Die Wiederentdeckung: Schlump ist ein vergessener Klassiker, ein grandioser Antikriegsroman aus dem Jahr 1928
»Antinationalistisch, unheroisch, menschenfreundlich, pazifistisch, franzosenfreundlich, humanistisch, europäisch, ziemlich gut gelaunt und ziemlich gut geschrieben. Ein helles Buch aus dunkler Zeit.« So beschrieb Volker Weidermann diesen Roman in seinem FAS-Artikel im April 2013.Hans Herbert Grimm bekannte sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg dazu, einen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben zu haben, der sich immer noch ganz frisch, ganz gegenwärtig liest und sich damit abhebt von vielen heute nur noch literaturgeschichtlich kanonisierten Romanen. Die »Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt ›Schlump‹, von ihm selbst erzählt« – so der Untertitel – zeigen den Weg eines unbedarften jungen Helden von der Etappe aufs Schlachtfeld, ins Lazarett und zurück. Und sie erzählen die Geschichte eines modernen Hans im Glück, der nach Romanzen Ausschau hält und am Ende die große Liebe trifft, die immer schon auf ihn wartete.
»Ein französisch anmutendes Weisheitsbuch von lateinischer Heiterkeit«, so Volker Weidermann, der in seinem Nachwort Informationen zu Autor und Werk liefert.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1471 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (10. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IN2Z91M
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #104.123 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hans Herbert Grimm: Schlump 27. Oktober 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Grimm erzählt die Geschichte eines deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg aus dessen Perspektive. Aufgezeigt wird der Weg eines unbedarften jungen Helden von der Etappe aufs Schlachtfeld, ins Lazarett und zurück.
Der Musketier Emil Schulz, genannt „Schlump“ zieht als Siebzehnjähriger in den Krieg, genießt zunächst das lockere Leben zu Kriegsbeginn in Kasernen und Kneipen, erlebt dann das Grauen im Schützengräben an der Westfront, die Schikanen der Etappe und wird im Lazarett nach seiner Verwundung zum Helden und Rebellen.
Grimm lässt Personen in seinen Roman Geschichten und Erlebnisse berichten, so dass wir ohne jedes Pathos nicht nur von Massensterben, sondern auch von Lügen, Hunger, Schiebung und Liebe der Soldaten erfahren.
Das Buch ist Grimms ironische Abrechnung mit dem Militarismus seiner Zeit. Er bekannte sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg dazu, den Roman unter dem Pseudonym geschrieben zu haben.
Die Erstveröffentlichung des Buches erfolgte im Jahre 1928 wurde von den Nationalsozialisten verboten.
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Ersten Weltkrieg... 28. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
....erfahren wir so einiges aus der Sicht des jungen Schlump.
Wer sich mit der Literatur dieser Zeit und / oder dem geschichtlichen Hintergrund dazu befasst, der wird in diesem Buch Anschauungsmaterial finden.
Die sehr wohlmeinenden Kritiken allerdings haben meine Erwartungen an diesen Roman eine gewisse Höhe erreichen lassen:
Um es kurz zu machen, es ist inhaltlich wie vor allem erzählerisch und sprachstilistisch ein arg mittelmäßiges Buch.
In großen Teilen werden die auftretenden, interessanten Themen des Buches nur angerissen oder platt heruntergeschildert.
Einen Antikriegsromam muss man in dieses Buch sehr gewollt "hineinlesen"; es ist wohl eher deshalb verbrannt worden, weil es nichts heroisiert oder beschönigt, dabei ist aber auch weder tiefgründig, erhellend oder auch nur ansatzweise politisch ambitioniert.
Manche Episoden des Buches widersprechen dem Antikriegsgestus eher ein wenig (Lob für Hindenburg, Die Erzählung von Boch und Foch).
Insgesamt ein nettes Mauerblümchen der Weltkriegsliteratur, mehr aber auch nicht.
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4.0 von 5 Sternen Der Schlump ist ein ganz erstaunliches Werk - 22. November 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Der Schlump ist ein ganz erstaunliches Werk -
ein Bericht über den Ersten Weltkrieg aus Sicht eines Frontsoldaten und dabei eine unerwartet leichtfüßige Erzählung.
Das Werk ist aufgeteilt in drei "Bücher". Das erste beginnt relativ harmlos - zwar zieht Schlump in Richtung Westfront nach Frankreich, hat aber ein ganz erträgliches Leben. Die Geschichte gewinnt deutlich an Tempo und Tragik im zweiten Buch mit Erlebnissen an der Front. Und im dritten Buch schließt sich der Bogen der Erzählung zurück in die Heimat.

Obwohl die Grausamkeiten des Krieges nicht ausgespart werden, läßt sich eine unerschütterliche Lebenslust (und, nicht zu knapp: Liebeslust) in jeder Zeile spüren. Mit Bauernschläue und ausgeprägtem Überlebenswillen erlebt der Schlump eine Episode nach der anderen (und zeigt damit sicher Parallelen zu Jaroslav Hašeks Schwejk), dabei werden durchaus die gesellschaftlichen Umstände schlaglichtartig erhellt, ohne dabei tiefgründig gesellschaftskritisch oder -analytisch zu werden. Die pazifistische Grundhaltung des Autors wird dennoch deutlich transportiert. Der anti-militaristische Tenor, dem Heros des Soldatentums eine tief empfundene und gelebte Menschlichkeit entgegenzusetzen, war sicher auch der Grund für das Verbot des Buches im Dritten Reich.

Über das tragische Schicksal des Autors, der Verbrennung des Buches im Dritten Reich und dem Versinken von Werk und Autor in der Vergessenheit des deutsch-deutschen Literaturbetriebes ist in der F.A.S. vom 28.4.2013 ausführlich berichtet worden.

Es bleibt zu wünschen, dass dem Schlump im hundertsten Jubiläumsjahr des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges die Wiederentdeckung und gebührende Beachtung der Wiederauflage widerfährt.
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5.0 von 5 Sternen Schade, schade ... 19. Dezember 2014
Format:Kindle Edition
... daß dieses Buch nicht schon viel früher wiederentdeckt wurde. In der (wahrlich langen) Reihe von Romanen über den Ersten Weltkrieg bildet es eine erfrischende Ausnahme. Sprachlich erinnert "Schlump" an eine Märchenerzählung; die häufig eingestreuten Episoden verstärken diesen Eindruck und machen den Roman zu einer Sammlung von Anekdoten rund um den Krieg. Der Text beinhaltet Tragik, Komik und eine erzählerische Leichtigkeit, die gegenüber den sonstigen Klassikern des Genres heraussticht. Die Figur des Kriegsfreiwilligen Emil Schulz, genannt "Schlump", dessen Erlebnisse an und hinter der Front, sein sagenhaftes Glück bei Frauen und seine ungebrochene Lebensfreude geben dem Roman seinen Charakter. Es handelt sich aber weniger um einen politischen Antikriegsroman, als vielmehr um eine bunte Mischung von Binnenerzählungen, umgeben vom Rahmen, der von Schlumps persönlichem Werdegang gebildet wird. Wer Kurzweil sucht, und trotzdem etwas über den Krieg erfahren möchte, ist hier genau richtig. Für mich eine absolute Empfehlung.
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