Da kritisiert Müller beispiels Deschner, weil der das Christentum weniger an den Glaubensinhalten als viel mehr an den verbrecherischen Vertretern messe und somit viel Energie und Wut verschwende. Hätte Müller doch lieber erst mal etwas Energie darauf verwendet, nicht zuletzt Deschners Werke "Der gefälschte Glaube" und "Abermals krähte der Hahn" zu lesen!
Statt dessen kommt der Autor mit gestelzten Formulierungen daher und bleibt schließlich im Morast seiner unausgegorenen Überlegungen vollends stecken. Zum Trost: Ein Unfug wie der christliche Glaube kann nicht oft genug an den Pranger gestellt werden.