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Schluß mit cool [Gebundene Ausgabe]

T.C. Boyle , Werner Richter
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Februar 2002
Brilliant, witzig, böse behandelt Boyle in seinen neusten Geschichten auf seine gewohnt sarkastische Weise Alltagsschicksale und merkwürdige Angewohnheiten amerikanischer Bürger. Er erzählt von super-coolen Vätern, tatkräftigen Greisinnen, schrillen Athletinnen und einsamen Männern.

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Schluß mit cool + Fleischeslust. + Zähne und Klauen: Erzählungen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: Hanser Belletristik; Auflage: 4 (18. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446201262
  • ISBN-13: 978-3446201262
  • Originaltitel: After the Plague
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,1 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 590.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

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Die harmlose Frauendelegation, die am Labour-Day-Wochenende einen Erlebnisflug in die Wildnis Alaskas buchte, konnte nicht ahnen, wie ausgehungert und erlebnishungrig erst die darbende männliche Bevölkerung im ewigen Frost sein kann. "Torschlusspuder", die Geschichte des liebeskranken Provinzlüstlings Ned, in dem Lennys Geist aus Steinbecks Von Mäusen und Menschen wieder auferstanden ist, eröffnet den Reigen der 16 rabenschwarzen Erzählungen, die -- man kennt es bei T.C. Boyle -- von der Burleske oft unmerklich ins bitterbös Tragikomische umschlagen.

Wer die gute alte Tradition amerikanischer Short Stories schätzt, wird von T.C. Boyle aufs Beste bedient. Keine hingehauchten literarischen Duftwolken, denen auf dem Weg zum Roman die Luft ausging, sondern präzis getimte Miniaturen von dunkler Komik, messerscharfe Vignetten des alltäglichen Wahnsinns und seiner Protagonisten. Punktgenau, mit verblüffenden Schlusspointen, vereinen sie den Geist eines Vonnegut, Ray Bradbury und Robert Bloch sowie des legendären Magazine of Fantasy and Science Fiction in sich.

Boyle-Liebhaber finden vertraute Sujets: Überbevölkerung, Abtreibung, Endzeitszenarien, Liebe, vor allem die Natur -- (festgehalten in der wohl skurrilsten Story, einer Metapher über "Die schwarzweißen Schwestern", die, in einer Welt ohne Farbe lebend, ihren Gärtner ins Unglück stürzen, indem sie ihn zwingen, seinen farbenprächtigen Garten dem Erdboden gleichzumachen. Auch hier geht es nicht ohne die obligatorische Boyle'sche Gänsehautauflösung ab. "Nicht zimperlich" porträtiert den schmerbäuchigen Bierfreund Jason und seine völlig humorfreie Freundin Paula, eine bretthart durchtrainierte Triathletin, die ihn nach verlorenem Wettkampf im Bett regelmäßig links liegen lässt. Jason hat schließlich den genialen Geistesblitz, Paulas verhasster Konkurrentin einen speziellen Powerdrink zu mixen, um seiner Freundin zum Sieg und sich zum gerechten Lohn zu verhelfen.

Pornosüchtige Internetfreaks, randalierende Flugzeugpassagiere -- T.C. Boyles verrückter Kosmos aus Säufern, Losern, Wichtigtuern, Öko-Heinis und Menschen auf Liebesentzug, zeugt von grandioser Erzählkunst, tiefer Menschenliebe und einem entlarvenden Röntgenblick hinter die Kulissen vermeintlich gelungener Lebensentwürfe. Schluss mit cool Beileibe nicht. Dies hier ist mehr als cool. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Boyle packt das zappelnde Leben in einem besonders dramatischen, exemplarischen und allegorischen Moment am ängstlich gesträubten Nackenfell und sperrt es zwischen seine Zeilengitter, wo er mit seinem Opfer lustige Experimente veranstaltet." Stephan Maus, Süddeutsche Zeitung, 17.04.02 "Diese 16 Geschichten üben einen rätselhaften Sog aus. So gesehen, liest sich das Buch wie eine systematische Studie von betörender Genauigkeit." Walter van Rossum, Die Zeit, 15.09.02 "Mit T.C. Boyle ist Franz Kafka in Amerika angekommen, nur realitätssatter und besser konsumierbar." Erich Demmer, Die Presse, 16.03.02 "Virtuos entwirft Boyle Charaktere aus verschiedenen US-Regionen, aus verschiedenen Generationen und sogar Epochen." Basil Wegener, Frankfurter Neue Presse, 07.03.02

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stories aus der Mensch-Welt 3. August 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Einmal angefangen, habe ich diese 16 Erzählungen ziemlich schnell gelesen gehabt, und zwar mit einigem Vergnügen. Immer wieder begegnet man den typischen Boyle-Figuren, den notorischen Verlierern, Wichtigtuern und Säufern. Man begegnet einem Internet-Voyeur, einem Flugzeugrandalierer, einem heruntergekommenen Drehbuchschreiber, der plötzlich einem Dieb in seinem Haus gegenüber steht. Und wie schon so oft verhalten sich die Menschen bei Boyle alles andere als rational, sind von ihrem Gefühlen und Emotionen angetrieben. Der Wahnsinn ist unser steter Begleiter. Unsere tierischen Wurzeln können wir nicht abstreifen, unsere Möchtegern-Zivilisiertheit macht Boyle nur allzu gern lächerlich. Boyle beweist in diesem Erzählband auch, dass er leisere Töne anschlagen kann. So erzählt er etwa von einem Sohn eines bekannten Schriftstellers, dem sein Vater so fremd geworden ist wie einem Fisch das Wasser. Oder er erzählt von der Liebe eines jungen Paares, das vor dem College-Start in der Natur idyllische Tage verbringt. Danach sehen sich die zwei nur noch an den Wochenenden, und bald verschweigen die Überforderten voller Angst die ungewollte Schwangerschaft. Die Geschichte endet tragisch, und doch, entgegen aller Erwartung, findet man in diesem Ende gar ein Fünkchen Hoffnung. Boyle versteht sein Handwerk. Keinen Moment zweifelt man daran, dass sich seine Geschichten so ereignet haben können, gekonnt sind die Spannungsbögen gesetzt. Und natürlich ist er immer noch sarkastisch und ironisch, und so lacht man auch hier immer mal wieder auf und freut sich schon auf seinen nächsten Erzählband.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr wohl cool 21. Mai 2010
Von S. Eder
Format:Gebundene Ausgabe
Schluß mit cool war meine erste Begegnung mit diesem Autor und wird, soviel vorweg, auch nicht die letzte gewesen sein. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von 16 Kurzgeschichten mit je etwa 25 Seiten.

Die Stories variieren in der Erzählperspektive (erste oder dritte Person) sowie auch im Handlungsort (erstreckt sich von Alaska bis Mexiko). Und selbstverständlich auch in der Qualität. Im Folgenden 3 Beispiele...

~Torschlußpuder~
Ned ist 34 und alleinstehend. Er fristet ein trostloses Dasein in einem kleinen Kaff in Alaska wo es nicht viel mehr als Schnee und Alkohol gibt. So ist es nicht verwunderlich, dass jeder in helle Aufregung gerät, als eine "Frauenversteigerung" für einen guten Zweck stattfinden soll. Die Damen sind von weit her angereist, und schon beim Empfang hat Ned nur Augen für die Englischlehrerin Jordy. Schon bald artet dies in einen richtigen Besitzanspruch aus, und als der ihm verhasste Bud "seine" Jordy ersteigert, setzt er alles daran, sie vor Bud zu retten... Dies ist die erste Story und meiner Ansicht nach auch eine der besten. Düster, trostlos, kalt, unheimlich sind die Adjektive, die mir in den Sinn kommen wenn ich an diese Erzählung denke. Boyle schafft es, diese am-Ende-der-Welt-Atmosphäre großartig rüberzubringen und ein kleiner Schocker ist natürlich auch inklusive.

~Babymörder~
Rick war nicht immer der gesetzestreueste Bürger und muss ein halbes Jahr bei seinem Bruder Philip wohnen und arbeiten um wieder den Einstieg in ein geregeltes Leben zu finden. Philip betreibt eine gynäkologische Klinik in der auch Abtreibungen durchgeführt werden. Ricks Freude über eine Anstellung als Laborassistent ist bald vorüber.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Boyle entlarvt Lebensentwürfe des Mittelstandes 6. Februar 2006
Von Doreen
Format:Taschenbuch
„Schluß mit cool“ ist der Titel für T.C. Boyles Sammelband von 16 Kurzgeschichten, die teils etwas kafkaeskes haben, aber leichter zu konsumieren sind als Franz Kafkas Werke. Boyle schildert Alltagsschicksale des Mittelstandes, entlarvt dabei vermeintlich gelungene Lebensentwürfe und den gesellschaftlichen Zerfall der viel gerühmten Zivilisation. Man wird dabei erinnert an so manch unglaubliche Geschichte oder Katastrophe, die man in den Zeitungen meist unter „Vermischtes“, „Buntes aus aller Welt“ oder „Chronik“ liest. Allerdings verfällt Boyle nicht in einen pathetischen Katastrophenstil. Die Wende, der Drehpunkt kommt überraschend: Was gerade noch heile Welt war, kippt im nächsten Moment. Hoffnung wandelt sich in Scheitern. Boyle stellt dabei aber niemals die Frage: Wie konnte diese Idylle in Hass, Mord und Tod abgleiten? Nein, in seinen Geschichten scheint Gewalt eine Berechtigung zu haben. Boyles Weltsicht bietet wenig Optimismus. Seine große literarische Kunst liegt im Reduzieren. Boyle schafft es mit ein paar Sätzen eine Szenerie zu entwerfen, in der alles Wesentliche konzentriert ist. Den Leser hat es nicht schwer, in die Welt seiner Charaktere einzutauchen. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knapp, kurzweilig, komisch 31. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Die Figuren in Boyles Roman "Amerika" wirkten wie
Klischees, in "Freund der Erde" hauchte er den
Akteuren ein halbes Romanleben ein. In diesem
Sammelband mit Kurzgeschichten gelingt es Boyle,
auf engem Raum - jede Geschichte ist im Schnitt
15 Seiten lang -, eine kleine Welt lebendig werden
zu lassen. Die Plots sind originell, die Handlung
verläuft ohne Umwege, ist gelegentlich vorhersehbar.
Das macht nix, denn gleich auf der ersten Seite
jeder Geschichte steckt man im jeweiligen Protagonisten
drin, erlebt mit ihm Internet-Voyeurismus, Sauferei,
Enttäuschung, Wut und Ergebenheit. Ein feines Buch.
(Ich las die englische Ausgabe, kann daher nichts
über die Übersetzung sagen.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Balkankingz
Ich fand das buch recht langweillig. Hab bis jetzt von diesem autor noch nichts gelesen und da es ein guter autor sein soll hab ich das buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Balkankingz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Boyle, wie man ihn kennt
Boyle ist nun schon lange ein ziemlich berechenbarer Autor, der Erzählung um Erzählung im typischen Boyle-Ton und mit typischen Boyle-Inhalten schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Patrick Borer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Portionierte Freakshow mit Amerikas Eigenheiten und gesellschaftlichen...
Ich mag ihn einfach, diesen Thomas Coraghessan Boyle mit seinem seltsamen Namen, der wie die Faust aufs Auge passt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2012 von Eva Reitenbach
4.0 von 5 Sternen Weitestgehend gute Geschichten
Bei dieser Sammlung von 16 Geschichten gibt es - wie sollte es anders sein - Höhen und Tiefen. Dabei schwankt die Qualität teilweise doch deutlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2008 von Janosch Dziwior
5.0 von 5 Sternen Boyle ist ein Genie
Kaum ein moderner LIterat schafft es so genial wie Boyle, Charaktere zu zeichnen und absurd tragische und gleichzeitig komische Episoeden zu entwickeln, die genüsslich mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2006 von Leonidas
4.0 von 5 Sternen No Hope
In den meisten dieser Short Stories dreht es sich um geschiedene Alkoholiker, oft Männer aber auch Frauen. Loser auf jeden Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2003 von Karschtl
5.0 von 5 Sternen Für spannendere Bahn-Fahrten ;-)
Falls jemand "Schluss mit cool" kaufen sollte, um rauszufinden warum der Hund vom Titelbild ein rosa Kleid und eine Krone trägt, wird er maßlos enttäuscht sein,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2003 von clean_bones_gone
1.0 von 5 Sternen Schluß mit "cool" ? - emotionslos !
ein zugegeben origineller buchtitel, der einiges erwarten läßt.
doch leider belegt T.C. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2002 von braindunk
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