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Schlingen der Angst

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Produktinformation

  • Darsteller: Claudette Colbert, Robert Cummings, Don Ameche, Rita Johnson, George Coulouris
  • Regisseur(e): Douglas Sirk
  • Komponist: Rudy Schrager
  • Künstler: Joseph Valentine, William Randall, Ralph Cohn, Lynn Harrison, Margaret Jennings, William Ferrari, St. Clair McKelway, Mary Pickford, Charles R. Rogers
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 27. April 2007
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NKH88E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.814 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Was ist bloß passiert? Alison Courtland erwacht in einem Zug nach Boston, obgleich sie felsenfest behauptet, zuhause ins Bett gegangen zu sein. Schlafwandelt sie? Ist alles nur Einbildung? Mitnichten, denn was Alison nicht ahnt, ist, dass ihr Ehemann ihr Medikamente ins Nachtgetränk untermischt und sie im Schlaf durch Hypnose in den Tod treiben will. Schon bald steht sie, abermals schlafwandelnd, kurz vor dem Sprung von einem Balkon. Doch wer kann Alison aus dem Schlaf reißen?

VideoMarkt

Nachdem sich Richard mit der attraktiven und durchtriebenen Daphne eingelassen hat, geht er daran, das verbrecherische Vorhaben umzusetzen, Alison, mit der er verheiratet ist, für immer aus dem Weg zu räumen. Dabei bedient er sich tückischer Mittel und setzt sie unter Medikamente, die einen zeitweiligen Gedächtnisverlust mit sich bringen. So verschlechtert sich Alisons psychischer Zustand schleichend immer weiter, bis sie schließlich auf Bruce trifft, wodurch die große Wende eingeleitet wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 10. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine Frau erwacht, desorientiert, voller Angst in einem fahrenden Zug (nach Boston). Sie erinnert sich nicht dort hineingestiegen zu sein. Ihre letzte Erinnerung ist, in ihrem Haus am Sutton Place, NY, einer noblen Adresse gleich neben der Brooklyn-Bridge, friedlich geschlafen zu haben. Alison Courtland ist verängstigt, wie kam sie in den Zug? Zumal es nicht das erste Mal ist, dass sie schlafzuwandeln scheint. Ihr Mann Robert (Dom Ameche) hat bereits die Polizei informiert. Mit Unterstützung der Bostoner Kollegen gelangt Alison sicher am Flughafen an. Dort trifft sie unverhofft ihre alte Freundin Barby und deren Bekannten Bruce Elcott (Robert Cummings), der von der entzückenden Alison sehr angetan ist und ihr das Versprechen abringt ihn in NY auf eine Party zu begleiten.

Der Einstieg ist rasant: ein Zug, eine verwirrte Frau, die Enge des Zuges und die Angst der Frau stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die Enge des Ganges und Dunkelheit im Schlafabteil verleihen der zur Düsternis und Verzweiflung der Frau/ der Szenerie weiteren Nachdruck.

Szenenwechsel New York: Man lernt das Haus der Courtlands kennen. Das enge hohe, verwinkelte Treppenhaus, dessen düstere Schatten an ein Gefängnis erinnern. Der Skeptiker des Lichtes vgl. Läufer versteht es, eine bedrückende Atmosphäre stimmungsvoll in Bilder zu kleiden. Genial die Szene, als Alison auf der Treppe zusammenbricht und die Schatten des Geländers sie zur Gefangenen im eigenen Haus machen; in die bedrückende Atmosphäre platzt gleich einem Lichtstrahl die lebenslustige Freundin Barby.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film-Freak am 19. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist mitten in der Nacht und Alison Courtland (Claudette Colbert) erwacht im Abteil eines von New York nach Boston rasenden Zuges. Dummerweise kann sie sich nicht erinnern, wie sie dorthin kam und weshalb sich in ihrer Handtasche eine Pistole findet, denn sie hat ihres Wissens keine Reise antreten wollen. Eine ältere Dame (Queenie Smith) hilft der verwirrten Frau, die in Boston den Zug verlässt. Richard (Don Ameche), ihr Ehemann, der bereits die Polizei alarmierte, ist einerseits beruhigt, als er von ihr hört, andererseits ist es nicht das erste Mal, dass Alison Hals über Kopf davon rennt und sich später an nichts zu erinnern vermag. Auf dem Flughafen in Boston trifft Alison zufällig ihre Freundin Barby (Rita Johnson) in Begleitung von Bruce Elcott (Rober Cummings), die beide mit ihr nach New York zurück reisen. Hier ist Richard W. Courtland von der alten und von der neuen Bekanntschaft Alisons offenbar wenig begeistert, die auf sein Wirken hin nicht bei ihrer kranken Freundin im Haus nächtigen. Auch Detective Sgt. Strake (Raymond Burr), der sich routinemäßig um die Untersuchung des Vorfalls kümmert, wird von Courtland auffallend kühl abgefertigt. Kurz darauf erfährt Alison, dass es im Zug nach Boston für die Pistole in ihrer Handtasche einen Grund gab, den ihr Richard am liebsten verschwiegen hätte…

Leider kann, so wie ich finde, Claudette Colbert nicht so ganz als eine in den Wahnsinn zu treibende Frau, welche von geglaubten Angstzuständen verfolgte Frau überzeugen - auch konnte mich Robert Cummings nicht so ganz überzeugen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2009
Format: DVD
Ein Motorboot / ein gelber Sportflitzer / ein Zug prescht durch das Bild, durchschneidet es brutal, mit hoher Geschwindigkeit, und wer darin ist, ist ziellos, haltlos, rastlos, orientierungslos. Drei Eröffnungen von Sirk-Filmen, immer wieder dieses Motiv, immer wieder interessant. Das letztgenannte ist aus dem hier rezensierten Streifen, die Orientierungslose ist Claudette Colbert, elegant, verwirrt, panisch. Es geht gleich gut los, packend, geheimnisvoll. Wie kommt sie in den Zug? Warum hat sie eine Pistole? Willkommen in einem sehr effektiven, temporeichen, gelegentlich angenehm skurrilen Film Noir von Douglas Sirk, eigentlich eher als Meister des Melodrams bekannt. Doch er kann es auch hier, und er schafft es, einerseits typisch Sirk zu sein, andererseits aber auch nicht das fremde Genre mit Füßen zu treten. Die melodramatischen Elemente, die er geschickt einwebt, trüben nicht die unheilvolle Spannung und passen auch optisch zu der Schwärze des Film Noir sehr gut. Bald schon ist klar, dass der Gatte von Claudette Colbert (Don Ameche) sie trickreich in den Wahnsinn treiben und um die Ecke bringen will. Dazu wird er angestachelt von einem Flittchen, die so abgrundtief verdorben und billig, aber auch sexy ist, dass das noch die Rollen übertrifft, die Joan Bennett für Fritz Lang gespielt hat. Daneben gibt es einen ganzen Sack herrlich skurriler Nebenfiguren. Und es gibt eine gegenüberstellende Charakterisierung verschiedener Milieus und Personen per Kleidung und Ambiente.Lesen Sie weiter... ›
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