Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend Taschenbuch – 1997


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,00
Taschenbuch, 1997
EUR 9,95 EUR 3,49
5 neu ab EUR 9,95 12 gebraucht ab EUR 3,49
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423123869
  • ISBN-13: 978-3423123860
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 536.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Charles Bukowski am 9. März 1994 in Los Angeles starb, hinterließ er Gedichte, Short Storys, mehrere Romane, ein Drehbuch und unzählige Briefe. Er wurde 1920 im rheinland-pfälzischen Andernach als Sohn eines GI und einer Deutschen geboren. 1923 zog die Familie nach Baltimore/USA. Vom prügelnden Vater drangsaliert und von Akne gequält, flüchtete sich der Jugendliche in die Welt der Literatur. Sein Journalistik-Studium brach er ab, zog kreuz und quer durch die USA und hielt sich mit allerlei Jobs über Wasser. In der Folgezeit wurden in Literaturzeitschriften Texte und Gedichte Bukowskis publiziert, ganze Gedichtbände entstanden. Sein erster Roman "Post Office" ("Der Mann mit der Ledertasche") erschien 1970, gleichzeitig kamen in deutscher Sprache die "Aufzeichnungen eines Außenseiters" heraus.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Bukowski ist der ungekrönte König des amerikanischen Underground und Ziehvater einer ganzen Literatengeneration. Leben als Katastrophe und Literatur als die einzige Chance, sich aus der Katastrophe zu retten.« Karl Corino in der ›Stuttgarter Zeitung‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Bukowski, am 16. August 1920 in Andernach geboren, seit dem zweiten Lebensjahr Einwohner von Los Angeles, begann nach wechselnden Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter (und natürlich als Postmann) zu schreiben. Er starb am 9. März 1994 in San Pedro/LA.

Die deutsche Charles Bukowski Gesellschaft im Internet


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 24. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Mit Bukowski werden Sex, Schweinkram und Gossensprache in Verbindung gebracht. Buk hat nie ein Blatt vor den Mund genommen und mit seiner stilsicheren Beschreibung des Amerika von 1950 - 1985 war er immer am Puls der Zeit. Schon zu Lebzeiten Bukowskis zu erkennen, dass hier ein ganz Großer die Reiseschreibmaschine klappern lässt, das haben die wenigsten geschafft. Für viele Leser war Buk gleichbedeutend mit Pornografie und Gewalt. Auch wenn ich das nie so sah, so sind Bände wie Fuck-Machine oder Leben und Sterben in Uncle Sams Hotel nicht jedermanns Sache. Jedenfalls nicht zum Einstieg bei Bukowski. Dafür empfehle ich Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend. Hier zeigt Bukowski, dass er als Erzähler wirklich etwas taugt. In einer Sprache, die jeder versteht, auch ohne ein Philosophiestudium in der Tasche zu haben, berichtet der Außenseiter über die Schwierigkeiten seiner Kindheit. Vom versoffenen, autoritären Vater über eine schwache Mutter und die Anfeindungen in der Schule. Buk ist schonungslos und offen, wie immer, aber in diesem Band breitet er ein schriftstellerisches Spektrum vor uns aus, dass der Amerikanischen Erzählung in Romanform am Nähesten kommt. Fast eine Jugend fesselt den Leser, der Bukowski noch nicht kennt. Und seine Fans gehen mit ihm zurück zu den Wurzeln. Mit einem Augenzwinkern werden sie feststellen: Buk, du alter Hund, du warst schon als Kind ein seltsamer Typ.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Watcher of the Sky am 27. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Jeder, der dieses Buch liest, wird irgendeine Gemeinsamkeit mit dem jungen Hank entdecken, über unerträglichen Sonntagsausflüge, den ersten Suff, die erste Frau, die ersten melancholischen Anflüge, Hass, Neid, Neugier, Verzweiflung, Ohnmacht der Jugend, selten so detailliert erinnert erzählt, nie langweilig, ich jedenfalls fühlte mich ständig erinnert an Lebensabschnitte meines eigenen Lebens, konnte dieses Buch nicht einmal aus der Hand legen. Sehr zu empfehlen!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Horstmannsen am 22. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Viele kennen Bukowski nur als den obszönen, den vulgären, den ganz witzigen, versoffenen und nicht ernst zu nehmenden Schriftsteller, den kein Deutschlehrer leiden kann.
Ich bin kein Fan der Gedichte, Short Stories mag ich nicht sonderlich (obwohl einige von B. sehr gut sind) und auch die Romane haben mich nicht alle umgehauen. Aber dieser Roman gehört für mich zum Besten, was ich je gelesen habe! Wer in erster Linie an dreckigen und obszönen Textstellen interessiert ist, der sollte lieber zu Miller greifen. Bukowski treibt heute keinem mehr die Schamesröte ins Gesicht. Was mich immer an den Romanen gestört hat, war der Storyaufbau. "Der Mann mit der Ledertasche", "Faktotum" und "Das Liebesleben der Hyäne" wirken auf fast jeder Seite wie aneinander gereihte Short Stories. Dennoch sind sie sehr lesenswert, weil Bukowski einfach einen fantastischen Stil hat. Zwischen dem ganzen Dreck und Bier steckt so viel Gefühl, dass es fast schon weh tut. Man muss es nur lesen können.
In "Das Schlimmste kommt noch" nun vereinigt B. diesen großartigen Stil mit einer wirklich interessanten Geschichte: seiner eigenen. B. berichtet über seine Jugend bis etwa zum 20. Lebensjahr. Jeder Zeile ist viel Frust anzuspüren, gleichzeitig aber auch dieses erhabene Gefühl, es trotzdem zu was gebracht zu haben. Mit viel Charme, Tempo und Wortwitz schafft B. es, eine über lange Zeit furchtbare Jugend ohne Sentimentalitätskeule so rüber zu bringen, wie es ein guter Erzähler tun muss: mit viel Hingabe und dem Gespür für die wichtigen Details.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch am 10. September 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Chinaskis Kindheit endete, kaum daß sie begann: in dem trostlosen Mief der Kehrseite des amerikanischen Traumes. Vom Vater verachtet, von den Mitschülern verstoßen, bei den Lehrern verpönt, entwickelt sich Hank Chinaski (das Alter Ego Bukowskis) zusehends zum verbitterten Haßklumpen, jedoch ohne den (späteren) Hollywood-Flair der Angry Young Men.

Bukowskis Stil in diesem Roman, wenn auch gewohnt schnoddrig und direkt, versteckt neben der gewohnten Verbitterung auch eine tiefe Traurigkeit, aus der sein Anti-Held Chinaski keinen Ausweg findet, und die er später nur betäubt durch Exzesse aller Art ertragen kann (davon berichten seine Folgeromane "Faktotum", bzw. "Der Mann mit der Ledertasche").

Ein Seelenzustand, den die Unterprivilegierten jeder Gesellschaft nur allzu gut kennen...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Barbara am 6. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Das Schlimmste kommt noch war mein erster Roman von Bukowski. Es wurde mir von einem befreundeten Hobbyschriftsteller empfohlen, mit den Worten »Ich weiß aber nicht, ob Mädchen so etwas gefällt.«

Nun, es hat gefallen.

Was Bukowski ausmacht lässt sich nicht leicht in Worte fassen.

Zu Anfangs dachte ich, es läge an der wirklich gut gelungen Charakterisierung Henrys. Am Ende des Romans wurde mir jedoch klar: Es liegt daran, dass Bukowski vom Leben geschrieben wird. Seine Romane zeigen das, was wir so gut ignorieren können ' die schlechte Seite. Dass es immer etwas gibt, was noch schlimmer ist. Auch wenn man es in diesem Augenblick nicht glauben möchte.

Bukowski schreibt hart und unfair und kompromisslos 'und genau das ist es, was ihn von anderen Schriftstellern unterscheidet.

Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Bukowski.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen