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Schlimmes Ende Taschenbuch – 1. November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: 1. Auflage (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570215075
  • ISBN-13: 978-3570215074
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.600 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Höchst seltsam ist so einiges, was der elfjährige Eddie Dickens im Verlauf der Geschichte erleben muss: Zuerst die Krankheit seiner Eltern -- sie werden "gelb und an den Rändern etwas wellig" und riechen nach "alten Wärmflaschen". Dann der "Wahnsinnige Onkel Jack", bei dem Eddie einstweilen bleiben soll, um sich nicht anzustecken. Noch seltsamer ist Tante Maud, die völlig durchgeknallt ist und ständig mit einem ausgestopften Wiesel spricht, wobei nie geklärt wird, ob es jetzt Malcolm oder Sally heißt. Bald betritt die Szenerie auch noch ein gewisser Mr. Pumblesnook, Direktor einer "Bande streunender Theaterleute", der Eddie überredet, doch mal in die Rolle eines Waisenkinds zu schlüpfen. Und dummerweise findet sich Eddie bald darauf als falscher Waisenknabe in einem echten Waisenhaus wieder.

Ein schlimmes Ende nimmt dieses ziemlich ungewöhnliche Kinderbuch, das im England des 19. Jahrhunderts spielt, aber dennoch nicht ("Schlimmes Ende" heißt auch nur das Anwesen von Onkel Jack und Tante Maud, das Eddie glücklicherweise nie erreicht). Stattdessen: ein Happy End. Auch für die Leser, die sich zu Recht fragen werden, wann sie zuletzt so ein witziges und gut geschriebenes Kinderbuch in die Hände bekommen haben. Und es liegt nicht zuletzt an dieser besonderen Art von britischem Humor, dass auch Erwachsene hier in Begeisterung ausbrechen.

Ein klitzekleines Problem gibt es allerdings. Denn auch die Zeichnungen von David Roberts sind herrlich schräg. Und andererseits gibt es da die absolut kongeniale Hörbuchfassung von Meister-Vorleser Harry Rowohlt, der Schlimmes Ende auch ins Deutsche übertragen hat ("Eines der besten Bücher, die ich bislang übersetzt habe"). Da hilft nur eines -- in diesem Fall braucht man einfach Buch und Audiobook! --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ein Götterfunke skurrilen Humors. (Deutschlandfunk)

Das ist Wahnsinn. (Süddeutsche Zeitung)

Aber Vorsicht: Wer das liest, lacht sich wellig. (Brigitte)

"Herrlich schräg und unkonventionell! Humorvoller Lesespaß!" (ploxxo.de)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winona Wilhelm am 2. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Rezension zu „Schlimmes Ende"
Ich bin in der fünften Klasse und wir haben „Schlimmes Ende" zusammen im Deutschunterricht gelesen. Das Buch ist sehr witzig und mit vielen Redewendungen und Wortspielen geschrieben. Nicht so gut allerdings finde ich, dass viele schwierige Wörter vorkommen, von denen man als 10-jähriger nicht weiß, was sie bedeuten sollen. Der Erzähler spricht einen direkt an und erzählt auch über sich selbst. Oft berichtet er eine Seite lang von einem ganz anderen Thema. Ich selber lese sehr viel. Gruselbücher, Kinderkrimis, Freundschaftsgeschichten usw., aber solch ein Buch habe ich noch nie gelesen. Total durchgeknallt und verrückt. Es macht wirklich Spaß, „Schlimmes Ende" zu lesen. Die Hauptperson ist Eddie Dickens. Er ist der einzige in der Geschichte, der nicht vollkommen verrückt ist. Außerdem spielen noch mit: Mr. und Mrs. Dickens, der Wahnsinnige Onkel Jack, die Wahnsinnige Tante Maud, Mr. Pumblesnook, das ausgestopfte Wiesel und noch ein paar andere, die, wie man am Namen schon merkt, völlig wahnsinnig sind. Wahnsinnig gut!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tzzimone am 16. März 2007
Format: Audio CD
Das Buch ist ganz sicher nicht Jedermanns Sache. Diese spezielle Art von Humor erschließt sich nicht jedem. Philip Ardagh fällt zu jeder skurillen Situation eine überraschende und noch verrücktere Wendung ein. Um das zu genießen, muss man sich ein wenig von den üblichen Denkrichtungen entfernen und offen für alles sein. Mir gefällt gut, dass der Leser (bzw. Hörer) immer wieder direkt angesprochen wird. Man fühlt sich bei der Geschichte mitgenommen und kann sich ein wenig am Erzähler und an Eddie festhalten, die die einzigen vernünftigen Wesen im Buch zu sein scheinen. Die Handlung ist völlig nebensächlich, und genau genommen geschieht vor allem im ersten Teil des Buches nicht viel. Dafür sind die Erklärungen, Abschweifungen und Kommentare um so unterhaltsamer. Niemals habe ich empfunden, die Geschichte sei gestört oder unterbrochen worden.

Ein besonderes Kompliment muss man Harry Rowohlt aussprechen. Er liest ruhig, gut verständlich und mit toller Nuancierung. Allein wie er den Namen "Pumblesnook" ausspricht, versetzt mich jedesmal in Verzückung. In meiner Vorstellung sitzt Harry Rowohlt freundlich schmunzeln im Schaukelstuhl, mustert mich ab und zu wohlwollend aus den Augenwinkeln und erzählt diese Geschichte in einer Weise, dass ich wirklich bereit bin, ihm jeden Blödsinn abzunehmen.

Zwar ist das Buch ein Kinderbuch, aber ich bin gar nicht so sicher, ob es für Kinder wirklich geeignet ist. Nimmt man mal alles wörtlich, so passieren nämlich wirklich schlimme Dinge im Buch. Man braucht schon einen gewissen Abstand, um den Humor zu genießen und den Blödsinn als das zu nehmen, was er ist. Meiner knapp neunjährigen Tochter würde ich das Hörbuch noch nicht anvertrauen, aber mein Mann war begeistert. ;-)
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lyrikon am 11. April 2003
Format: Audio CD
Früher, als wir klein waren, legten wir uns abends zum Schlafen ins Bett und unsere Mutter oder unser Vater lasen uns Geschichten vor und wir nickten mit dem Kopf, atmeten ruhiger und schliefen schließlich ein. Aber das war früher. Das war damals, als wir jung und naiv waren, als wir noch nichts von Philip Ardagh oder Harry Rowohlt wussten, als wir uns einen kleinen Jungen wie Eddie Dickens nicht hätten vorstellen oder gar ausdenken können, damals, als wir nicht ahnten, dass es jemals eine Wahnsinnige Tante Maud geben würde, die ein ausgestopftes Wiesel namens Malcolm als Waffe benutzen könnte, damals, als wir vielleicht darüber erstaunt gewesen wären, dass ein Buch mit dem Titel 'Schlimmes Ende' so viel Gutes enthalten kann. Eddie Dickens' Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit. Ganz gelb sind sie, dazu merkwürdig wellig an den Rändern, und sie riechen nach alten Wärmflaschen. Damit Eddie sich nicht ansteckt, wird er zu seinen Verwandten geschickt, dem Wahnsinnigen Onkel Jack und seiner Gattin, Eddies Großtante, eben jener Wahnsinnigen Tante Maud, die, wie der Wahnsinnige Onkel Jack eingangs entrüstet klarstellt, »ganz bestimmt kein b i s s c h e n wahnsinnig« ist. Die Geschichte um den kleinen Eddie, die in elf losen »Folgen« erzählt wird, ist herrlich überdreht, bis zum (Seiten-)Rand gefüllt mit den verrücktesten Einfällen sowie einem erstaunlich logischen Mangel an Sinn und Moral, und selbst an den eher albernen Stellen niemals belanglos. Harry Rowohlt schenkt diesen Figuren nicht nur eine ganz eigene, unverwechselbare Stimme, sondern auch einen eigenen Atem, einen eigenen Herzschlag, ein eigenes Leben.Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kim Kalli am 1. Mai 2006
Format: Audio CD
Ich habe es bei meiner Cousine zum ersten Mal gehört: Suchtpotential!! Hab mir sofort alle drei CDs plus die beiden nächsten Folgen ausgeliehen und konnte nicht genug bekommen.Man mag von Harry Rowohlt halten, was man will, aber diese Hörbücher (besonders SCHLIMMES ENDE) sind ein Genuss der Extraklasse. Gut, vielleicht muss man selbst ein bisschen verrückt, zumindest aber albern sein, um das Buch zu mögen. Aber man kann seine Liebe zu abstrusem Irrsinn, der so unsinnig rüberkommt, dass er schon fast wieder sinnvoll scheint, auch mit dieser CD entdecken!

Die Geschichte handelt von Eddi Dickens, der eine komplett Wahnsinnige Familie hat und auch sonst nicht viel vernünftigere Leute kennenlernt: ein r-rollender Theaterdirektor, samt streunenden Theaterleuten, ein fragwürdiger Arzt namens Dr. Keks, die Laberliese und der HAUSbesorger des HAUSes sind nur wenige Beispiele für gekonnt beschriebene Persönlich- und Merkwürdigkeiten...Wenn dann noch Mrs. Pumbelsnook statt "r" "w" sagt, jeden Satz mit "ohhh" beginnt und ihren Mann nur noch "Halewliebstew Gatte mein" nennt, ist die Geschichte am Laufen, das Chaos aber noch lange nicht perfekt.

Die Handlung ist allerdings bei der ganzen Sache nur sekundär.Was das Hörbuch ausmacht, sind die genialen Satz-Verschachtelungen, bei denen man die Luft anhält, aber jedesmal erleichtert und belustigt aufatmet, wenn sie kunstvoll zuende gebracht wurden.Außerdem ist die Sprache der einzelnen Personen (ebenso wie die des Vorlesers gut verständlich und angenehm zu hören ist) so gut imitiert, dass man die NWT Maude (Noch wahnsinnigere Tante) förmlich vor sich sieht, wie sie, ihr Wiesel schwingend, kichernd in der Kutsche sitzt...
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