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Schleuderprogramm [Audio CD]

Hera Lind
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
Zwischen Liebe und Verrat Als weit gereiste Opernsängerin und zweifache Mutter hat Ella Herbst gelernt zu improvisieren. Kinder, Küche, Karriere – kein Problem, alles nur eine Frage der Organisation. Doch dann steht sie plötzlich vor dem Aus. Auf der Bühne singt ihre Erzfeindin, ihre Konten sind leergefegt und der Göttergatte ist über alle Berge. Ohne Netz und doppelten Boden beginnt Ella ein neues Leben und ist zum ersten Mal wirklich glücklich …

Hinweise und Aktionen

  • Was lesen Sie so? Berühmte Autoren empfehlen Hera Lind stellt bei Was lesen Sie so? ihre Lieblingsbücher vor.



Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866047681
  • ISBN-13: 978-3866047686
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sie steht kurz vor dem „Karriereorgasmus”, da kommt eine fünfzehn Jahre jüngere Kollegin und wirft sie aus dem Rennen: Opernsängerin Ella Herbst, zwei Kinder, Mann und dazu einen Großvater, der dringend Hilfe braucht, sie gerät ins Schleudern. Eine spritzige, muntere und flotte Boulevard- Geschichte.

„Kann es sein, dass hier irgendwas ganz fürchterlich aus dem Ruder läuft?“ Das ist schon einer der ganz wachen Moment der Ella Herbst, die unbeirrt von ihrem Comeback träumt, Applaus, Blitzlicht, das Publikum auf Knien, Fototermine, Reportagen und sie der glänzende Mittelpunkt: die Diva mit Traumfigur und ewig jung. Statt dessen muss sie sich um den Großvater kümmern, kann die 2000 Euro für den Frisör nicht bezahlen und stellt erschüttert fest: ihre Konten sind leer und keine Kreditkarte taugt mehr zum Shoppen. Aber wo sind Ehemann Felix und ihr Geld? Beruflich und privat ist eben „Schleuderprogramm“ angesagt.

Kein Zweifel: das ist die altbewährte Handschrift von Hera Lind. Temporeich und voller lebendiger Dialoge spult sich eine Geschichte ab, die bis zu ihrem Ende lesenswert und kurzweilig bleibt. Gut, es gibt nicht gerade wenige Klischees, mit denen da jongliert wird, auch fragt man sich natürlich, wie eine gestandene Opernsängerin von 40 Jahren derart geistig beeinträchtigt sein kann, und irgendwie will es auch mit der Logik über den letztendlichen Schritt zu Einsicht und Besserung nicht so recht klappen. aber: es bleibt ein unbeschwerter und leichter Roman, ganz so wie ein gelungenes Soufflé. Ein Bisschen Show- Business, ein bisschen Glanz und Glamour, reich, schön, begehrt, gemixt mit der Erkenntnis, dass die wesentlichen Dinge des Lebens eben doch ganz woanders liegen. Das filtert das Schleuderprogramm bestens heraus.--Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Ein Feuerwerk an Witz und eine spritzige Geschichte.«
Nürnberger Zeitung

»Buchtipp: Mit Witz, temporeich geschrieben.«
Berliner Zeitung

»Temporeich und voller lebendiger Dialoge. Ein unbeschwerter und leichter Roman.«
SWR.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem fiktiven Roman, den Hera Lind in der Ich-Form vorlegt, beschreibt sie Höhen und Tiefen der Opersängerin Ella Herbst, die aufgrund einer mitmenschlichen Tat - nämlich für den alten, kranken Großvater zu sorgen - ihre Karriere aufgeben muss und dann in verschiedene Probleme gerät, die sie immer mehr als persönlichen Absturz erleben muss. Sogar ihr Mann Felix, den sie wirklich liebt und der sie bis jetzt immer verwöhnt hat, führt sie hinters Licht: allerdings nicht mit einer anderen Frau, sondern weil er aufgrund seiner Spielsucht, die er vor seiner Frau verheimlicht, in finanzielle Schwierigkeiten kommt und dabei das Vermögen seiner Frau verschleudert ...
Mit Hilfe guter Freunde gelingt Ella Herbst schließlich die Wende zum Besseren, was freilich nicht heißt, dass sie ihre ursprüngliche Karriere wieder aufnimmt. Wohl aber hat sie nun zu den wesentlichen Werten des Menschseins zurückgefunden und auch der Glaube an Gott spielt hier eine Rolle, der in der Zeit der Krise zwar verschüttet war, aber dann doch wieder entdeckt wird. - Das Buch ist spannend und humorvoll geschrieben, und bisweilen gelingt es der Autorin, den Leser so zu fesseln, als ob es eine Geschichte aus dem wirklichen Leben wäre ... Aber vielleicht ist es das ja auch, wenigstens teilweise? Die Biographie der Autorin weist jedenfalls manche überraschende Parallelen zum Schicksal von Ella Herbst auf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleudergang 2. August 2012
Von goyana
Format:Audio CD
Die sehr erfolgreiche und gefeierte Opernsängerin Ella, erlebt Ende 30 ihren persönlichen Absturz. Sie wuchs bei ihrem Großvater auf, dessen Pflegerin während einer ihrer großen Auftritte plötzlich verstarb. Auf der Premierefeier wird sie von ihrem Großvater von deren Tod informiert, bricht kurzerhand alle Zelte ab, um dem alten Mann im Rollstuhl Hilfe zu leisten und beendet gleichzeitig damit ihre Karriere, weil die junge, russische Zweitdarstellerin damit ihre große Karriere in der Welt der Oper besiegelt. Ella reist umgehend nach Hause zum Opa. Von 20 Jahren Ruhm, einem Leben mit Champagnerflöten und von schwindelerregenden Stargagen verwöhnt, in zweiter Ehe und mit zwei Kindern aus erster Ehe lebend, nimmt sie mit der größten Selbstverständlichkeit wieder ihren überdrehten Lebensstil auf und ignoriert konsequent, dass man sie nicht mehr angagiert und sich diesbezüglich auch keine Veränderungen ankündigen . Sie ist derart weltfremd und abgehoben, dass sie alle finanziellen Geschäfte, ihre Einkünfte betreffend, immer vom jeweiligen Ehemann regeln lässt, als wäre nur das Geld verdienen entscheidend, das Anlegen jedoch nur eine lästige Arbeit fürs gewöhnliche Volk. Nun bei dieser Rechnung hatte sie jedenfalls nicht alle Noten auf der Reihe, ganz und gar nicht. Beide Ehemänner waren nicht fähig ihr Geld zu verwalten. Einer aus Unwissenheit. Der Zweite weil er ein notorischer Spieler ist und sie verschließt ihre Augen Champagner trinkend und schiebt jede Warnung von sich, in dem Glauben, ihre Welt sei in Ordnung. Die künstlich errichtete Fassade erhält erste Risse, als sie ihre Kreditkarten plötzlich nicht mehr benutzen kann. Statt zu reagieren, die Bank aufzusuchen und dem Problem auf den Grund zu gehen, zieht sie es vor ihren Mann anzurufen, als wäre sie nicht fähig ohne seine maßgebliche Meinung frei zu entscheiden.
In ihrer grenzenlosen Verblendung und Dummheit musste sie schließlich die schlimmsten Erniedrigungen und zwar Schritt für Schritt schultern und nach dem Beginn diverser Zwangsvollstreckungen letztlich mit einem Nervenzusammenbruch in der Psychiatrie aufwachen. Ihr zweiter Mann verspielte ihr gesamtes Geld und verursachte in ihrem Namen Schulden in Millionenhöhe.
Also bis zu diesem Teil fand ich das Buch recht unterhaltsam und nachvollziehbar ( habe öfters herzhaft gelacht). Danach folgt meiner Meinung nach der theologische Teil, nach dem Motto der totalen Vergebung oder nur die Liebe zählt. Ella stellt sich ihrer völlig hoffnungslosen Situation, sie ist bereit zu kämpfen für ihre Kinder und für ihre Liebe, also den Ehemann, der sie so gnadenlos ruiniert hat. So viel Vergebung und grenzenlose Liebe sind bestimmt wirklich nett und passen auch ausgezeichnet zum Verhalten der Protagonistin. Das Vermögen sich grenzenlos dumm und blind zu stellen kommt da besonders gut zur Geltung. Ein wirklich stimmiger Abgang, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas Usus im wahren Leben ist.
Zu allem Überfluss erscheint zu guter Letz auch noch ein alter verwitweter Texasmillionär mit deutschen Wurzeln, der von ihrer misslichen Lage aus den Medien erfuhr und dann als ein treu ergebener Fan ihr Haus für zweieinhalb Millionen Euro abkauft und sie wieder völlig aus dem Schneider ist, ihre Schulden bezahlen kann und noch dazu reich bleibt. Na- das ist doch echt ein Schmierentheater. Auch wenn es stimmt, dass der Teufel immer auf den größten Haufen kackt. Es stimmt jedoch nicht, dass es gute Samariter gibt, die mal schnell 10 Riesen locker machen, damit sich jemand neu einrichten kann in seinem Leben, ganz zu schweigen von zweieinhalb Millionen Euro. Leider wurde das Buch am Ende nur eine unrealistische weitere Aschenputtelgeschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schnell weghören! 2. April 2012
Von Patricia2
Format:Audio CD
Ich habe das Hörbuch bis zum dritten Titel gehört und fand es danach nur noch zum weghören. Die bemüht heitere, ausdrucksreiche Art, in der Hera Lind ihr Buch liest, ist einfach nur gruselig. Spätestens im dritten Titel wird mir klar, dass die Romanheldin eine völlig überspannte und naive Frau ist. Und bereits bei der ersten Beschreibung ihres heißgeliebten Felix weiß ich, dass der Mann entweder kriminell ist, oder ihr die ganzen erfolgreichen Geschäfte nur vorgaukelt. Wie die Geschichte weiter geht, scheint als sehr vorhersehbar. Frau Lind gelingt es mit Bravour mir ihre Hauptperson so unsymphatisch zu machen, dass ich definitiv nicht weiter hören will.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen witzig und empfehlenswert
Herrlich humorvoll liest sich dieser Roman. Es gibt durchaus auch einiges zwischen den Zeilen zu entdecken. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ingwercandy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Nach langer Zeit habe ich wieder mal einen Hera Lind-Roman gelesen und ich war nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von R. Platzer
4.0 von 5 Sternen Gewohnt unterhaltsam
Wem die "Champagner-Diät" mit dem inneren Schweinehund gefallen hat, der mag auch das Schleuderprogramm mit den personifizierten grauen Gehirnzellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von Lesemaus
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Ein witziges Buch - die altbekannte Hera Lind. Nach Ihrer "Champagnerdiät", die mir überhaupt nicht gefallen hat, wieder einmal wirlich gelungen ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von Kreil
4.0 von 5 Sternen Eine Hera Lind
Wunderbar! Schade, dass sie zwar auf ihre üblichen Dialektpassagen verzichtet hat, aber dennoch sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Claudia
5.0 von 5 Sternen Einfach toll
Sehr lustig. Habe mich herzlich amuesiert. Finde das diese Buch Hera Lind sehr gut gelungen ist. Ich moechte einfach nur was lustiges zu lesen haben, und ich konnte dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Adiema F. Ebanks
1.0 von 5 Sternen Nervtötend
Ich bin gerade im Urlaub und habe mir das Buch aus der Hotelbibliothek geholt, da ich vor Jahren schon einmal ein Buch von Hera Lind gelesen habe und es recht amüsant... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Andrea Hoffmann
4.0 von 5 Sternen Schön zu lesen.
Dies war mein erstes Hera-Lind-Buch, die Empfehlung einer Freundin.

Ich fand das Buch sehr unterhaltsam. Es ist amüsant, romantisch, traurig, spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2009 von Shopping Butterfly
4.0 von 5 Sternen Schleuderprogramm
Ein wirklich gelungenes Buch. Herd Lind hat es wieder geschafft, ihre Titelheldin als wahre Powerfrau erscheinen zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von Dohr-Kabelik Ilse
5.0 von 5 Sternen Prima Buch!
Ich fande das Buch recht schön und unterhaltsam!
Das spiegelt das Leben wieder - nicht immer läuft alles nach Plan, was die Operndiva richtig gut gemeistert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2008 von M. Burkard
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