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Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe Gebundene Ausgabe – September 2012


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Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe + Monsieur, der Hummer und ich: Geschichten vom Kochen + Auf die Hand - Sandwiches, Burger & Toasts, Fingerfood & Abendbrote
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: mairisch Verlag; Auflage: 3 (September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938539240
  • ISBN-13: 978-3938539248
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 2,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stevan Paul, *1969, lebt in Hamburg. 1988 erlernte er den Kochberuf bei Sternekoch Albert Bouley. In den Jahren von 1990 bis 1995 kochte er in verschiedenen von Gault Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Von 1995 bis 2000 arbeitete er in Festanstellung für die Redaktionen essen & trinken und Living at home im Gruner & Jahr Verlag.

Seit 2000 arbeitet Stevan Paul als Foodstylist und Autor für Verlage und Werbeagenturen, schreibt kulinarische Texte, Kolumnen und Reisereportagen für Zeitschriften und Magazine wie Effilee, essen & trinken, Apéro, Lufthansa exclusive, Sehnsucht Deutschland und Mixology.

Seit 2008 betreibt Stevan Paul eines der meistgelesenen Foodblogs im deutschsprachigen Raum: NutriCulinary.com. Das Blog wurde 2010 mit einer Adolf Grimme Online Award Nominierung in der Rubrik Kultur und Unterhaltung ausgezeichnet.

Im Herbst 2009 erschien sein Buch "Monsieur, der Hummer und ich - Erzählungen vom Kochen" im Hamburger mairisch Verlag. Der Erzählband liegt mittlerweile in dritter Auflage vor und ist im Mai 2012 auch als Taschenbich im Rowohlt Verlag erschienen. Im Herbst 2011 erschien Stevan Pauls Kochbuch "Schnelle Teller" im Tre Torri Verlag, Wiesbaden.

Im September 2012 erscheint Stevan Pauls neues Buch mit noch mehr Geschichten vom Kochen un dem längsten Untertitel in der Gescheschichte des Hamburger mairisch Verlages: "Schlaraffenland - Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe"




Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stevan Paul, *1969, lebt in Hamburg. Der gelernte Koch arbeitet heute als Foodstylist und schreibt kulinarische Texte, Kolumnen und Reisereportagen für Zeitschriften, Magazine und Tageszeitungen, u.a. für Effilee, Lufthansa Exclusive, essen & trinken, Apéro und Mixology. Mit seinem vielgelesenen Foodblog war er 2010 für den Grimme Online Award in der Rubrik Kultur und Unterhaltung nominiert: www.nutriculinary.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Schlaraffenland ist ein Buch, das man sich zunächst einmal selber schenkt, da darf man Egoist sein. Und zwar sofort und auf der Stelle, ohne den eigenen Geburtstag oder das kommende Weihnachtsfest abzuwarten. Es ist nämlich gut möglich, dass der nächste graue Moment im Leben schon vor der Wohnungstür steht, und dann ruft man einfach „Sorry, ich kann gerade nicht! Hab’ Besuch, der Herr Paulsen ist da!“, flegelt sich entspannt aufs Sofa und lässt sich von den ebenso lebendigen wie liebenswerten Charakteren im Buch in deren ganz eigene Schlaraffenländer entführen.

Dabei darf die Liebe zum Lesen auch gerne durch den Magen gehen. Hinter jeder Kurzgeschichte findet sich das passendes Rezept, fünfzehn kulinarische Hochgenüsse sind es insgesamt, denn Stevan Paul ist nicht nur ein wunderbarer Erzähler, sondern auch ein ebensolcher Koch.

Wie ein gutes, liebevoll zubereitetes Menü hat dieses Buch etwas herrlich Herz- und Seelenerwärmendes, und es gibt Stunden, da braucht man so eine Lektüre. Und wenn man sie gerade mal nicht braucht, braucht man sie auch: Denn von Sprachwitz und klugem Humor kann man gar nicht genug bekommen.

Oder verschenken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 24. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Kurzgeschichten, ich liebe sie!
Wirklich, wenn man mir eine Freude machen will, schenkt man mir einen kleinen Band mit witzigen, intelligenten Kurzgeschichten, leider sind diese kleinen Bände mit kurzen intelligenten Kurzgeschichten selten geworden, denn meist, sind sie entweder nicht kurz oder nicht intelligent oder einfach schrecklich.
Dieses Büchlein hier, ist aber genau was ich wollte. Witzig, nachdenklich, kritisch, amüsant, intelligent. Mit viel Liebe zum Kochen und zum Essen berichtet Stevan Paul Begebenheiten rund ums Essen, dabei spielt das Kochen mal eine große, mal eine weniger große Rolle und manchmal ist auch das Essen eher Nebensache. Ich wurde bei jeder Geschichte überrascht, zum Lachen gebracht oder habe hier und auch da nachdenklich die Stirn gerunzelt und langsam genickt. Stevan Paul hat eine erfrischende leichte Art zu schreiben und selbst Banalitäten kann er unterhaltsam und fesselnd berichten.
Die Rezepte, immer eines passend zu jeder Geschichte, hören sich lecker, raffiniert und nachkochenswert an. Ich saß während des Lesens im Fortbildungsinstitut für zwei Wochen bei schrecklichem Kantinenessen fest und wäre in meinem Zimmerchen vor Hunger und Lust auf Linsengericht, Milchreis, Ochsenbacken und Ziegenkäseblätterteigdingsern fast vergangen.
Danke. Es war mir ein Genuß!
Gerne noch einen Nachschlag!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floetelei am 7. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Jakobsmuscheln mit Wasabi-Schaum und Gurke, geschmorte Ochsenbacken mit Safranrisotto und als süßer Abschluss ein Milchreis mit Heidelbeeren. Da bekommt man großen Appetit – und wer bei einem solchen Menü zu sehr zuschlägt, für den gibt’s hinterher Birgit Bergers Spezialgrießbrei für Magenkranke. Die Rezepte zu diesen und weiteren kulinarischen Highlights liefert Stevan Paul in seinem neuesten Buch „Schlaraffenland.“
Doch das ist bei weitem nicht alles: Paul tischt zu jedem Gericht eine Geschichte auf – und jede von ihnen ist eine literarische Delikatesse. Denn Paul, Jahrgang 1969, besitzt gleich mehrere Begabungen: Er wuchs in Ravensburg auf und machte dort eine Kochlehre im Restaurant Waldhorn bei Sternekoch Albert Bouley. Bis 1995 übte er diesen Beruf in verschiedenen Spitzenküchen aus. Danach arbeitete er bis 2000 für den Hamburger Verlag Gruner & Jahr in den Redaktionen der Zeitschriften schöner essen, essen & trinken, Viva! und Living at home. Seit 2000 ist er selbständig und vor allem als Food Stylist, Rezeptentwickler und Autor tätig. Unter anderem schreibt Paul seit 2008 eines der meistgelesenen Foodblogs im deutschsprachigen Raum: NutriCulinary.Com. Sein Blog verzeichnet derzeit bis zu 30.000 Kontakte pro Monat.
Dem Vernehmen nach kocht Paul kocht genauso gut wie er schreibt. Und er schreibt brillant. Das bewies er bereits mit seinem ersten Geschichten-Buch „Monsieur, der Hummer & ich“.
Darin ging er drängende Fragen an, zum Beispiel: Wie schmeckt Kartoffelsalat aus der Friteuse? Und warum können Deutsche eigentlich nicht grillen?
Von „Monsieur, der Hummer & ich“ war die Kritik begeistert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke von Heyl am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stevan Paul ist ein Gourmet, der sich auch jedes Wort, jeden guten Einfall auf der Zunge zergehen lässt. Herrliche kleine Beobachtungen zwischenmenschlicher Begegnungen, die alle am Ende ein kulinarisches Thema haben. Und dann folgt das Rezept. Wie genial ist das denn. Mir hat die Lektüre unglaublich viel Spaß gemacht und ich gedenke das ein oder andere Gericht auch nachzukochen. Immer mit einem leichten Lächeln im Gesicht, weil es mich an die besonderen Figuren aus den Kurzgeschichten denken lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MKunze am 17. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wunderbar alltägliche aber kurzweilige Kurzgeschichten rund um die Gastronomie. Sehr lebendig geschrieben. Die perfekte Güte-Nacht-Lektüre. Ohne tiefgreifend philosophischen Anspruch aber mit hohem Unterhaltungswert. Jeweils mit dem Rezept zur Geschichte. Schönes Buch zum Verschenken oder Behalten.
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