Produktinformation
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Nur dass sich heute kaum noch jemand für sein Abendessen körperlich wirklich anstrengen muss. Das Überangebot an Nahrungsmitteln inklusive Fehlernährung plus Bewegungsmangel machen fett, weil dem Körper mehr Energie zugeführt wird, als er verbraucht. Ziel des Schwertfisch-Konzepts ist es, den Energiehaushalt im Körper wieder auszubalancieren. Und hier kommt das Gefühl ins Spiel, denn die Vernunft kann dem Unterbewusstsein nicht begreiflich machen, dass etwaige Mangelzustände nicht durch möglichst vielen Kalorien vorgebeugt, und Kraftreserven nicht durch möglichst wenig Bewegung geschont werden müssen. Die Gefühle dagegen können das, wenn sie die richtigen neuronalen Botschaften erhalten. Wie diese gesendet werden, um falsche Verhaltensmuster zu durchbrechen, darum geht es in diesem Buch.
Wem das Anliegen des Schwertfisch-Konzepts einmal klar geworden ist, der hat ein interessantes und schlaues Buch in der Hand. Hier geht es nicht um das Sparen von Kalorien, sondern um das Erkennen und Verändern von Lebensgewohnheiten. Kochrezepte sucht man hier vergebens, dafür gibt es zahlreiche Anregungen für eine konstruktive Auseinandersetzung mit sich und seinen lieb gewonnenen Ernährungsriten. Da verändert sich das Gewicht von ganz allein. Ess-Intelligenz im schönsten Sinne des Wortes. Sandra-Kathrin Buck
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