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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2013
Schlangensommer" ist so ziemlich mein erster Lese-Ausflug in den Taunus zu jener Zeit ... wobei mich das Keltische und alles, was mit Druiden zusammenhängt, von jeher fasziniert hat.
Die Autorin versteht es hervorragend, diese Zeit plastisch lebendig werden zu lassen. Eine fremde, in den Nebeln der Vergangenheit versunkene Epoche steigt wieder taufrisch empor.
B.C. Bolt hat insbesondere für männliche Charaktere ein Händchen - Noro und Gynedd wuchsen mir sehr schnell ans Herz. Womit ich jetzt nicht sagen will, dass die weiblichen Figuren etwa weniger lebendig wären - im Gegenteil. Aber die Männer setzt sie wirklich sehr überzeugend in Szene, was mich angenehm berührt hat.
Und noch einen heimlichen Star gibt es: Die Schlange Tyss!
Spannungs- und wendungsreich entfaltet sich ein komplexes Kampf- und Intrigenspiel und fesselt den Leser und die Leserin bis zum Schluss. - Das E-Book ist zudem sorgfältig ausgearbeitet und gestaltet, ich fand nur wenige Fehler.
Ich erwarte die Fortsetzung mit Ungeduld und freue mich darauf, wieder in diese Welt einzutauchen!
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am 18. Januar 2014
Vorneweg: Ich mag die Kelten und Romane, die sich mit dieser spannenden und meist sagenhaft dargestellten Epoche befassen.
Daher habe ich Schlangensommer sofort gekauft, als es endlich erhältlich war. Erstaunt war ich, als ich mich beim Lesen dann nicht auf irgendwelchen Nebel verhangenenen Inseln wiederfand, sondern mitten im Taunus. Regionale Keltenwelten? Warum eigentlich nicht?
Ja, warum nicht? Oder vielmehr - warum erst jetzt?
Wir sollten uns unsere Wurzeln nicht entfremden lassen. Die Kelten sind auch unsere Urururururgroßeltern. Dafür gebe ich schon mal einen Pluspunkt. Exotik-Feeling, gerade weil der Plot vor der Haustür spielt.
Dass B.C. Bolt das auf überdies außerordentlich vergnügliche Weise tut, ist ein weiteres Plus.
Schon auf wenigen Seiten wird der Leser in Noros Geschichte gezogen, die ihn munter durch die Welt des vorchristlichen Taunus' führt. Noro, ein junger Mann kommt unbewaffnet aber mit einer exzentrischen Kreuzotter namens Tyss in das Tal, das der Schauplatz des Geschehens ist. Schnell wird dem Leser klar, dass der Beweggrund hierfür der denkbar dunkelste ist: Rache. Doch die Art und Weise, wie Noro das umsetzt, ist so clever wie vergnüglich. Aber als Noro unerwartet bei seinem Intrigenspiel doch in Gynedd eine verwandte Seele findet und plötzlich Freundschaft erfährt, kommt Noro mit seinem Plan in Schwierigkeiten, die nicht nur ihn, sondern das ganze Tal geradewegs in eine epische Schlacht führt.

Den Spagat zwischen Geschichten und Geschichte meistert B.C. Bolt zumeist sehr gut. Da es sich um eine Epoche handelt, die speziell in ihrer regionalen Spielart nicht unbedingt allen bekannt ist, hätte ich mir an manchen Stellen ein bisschen mehr historische Belehrung und Erklärung gewünscht. Aber das schadet der Geschichte nicht, die B.C. Bolt spannend entwickelt, mit hübschem Nebengeschehen umspielt und zu einem würdigen Zwischenergebnis bringt, das mich das Buch zufrieden weglegen und nach dem Erscheinungstermin des Nachfolgers schielen lässt. Schon weil ich Tyss so gerne mochte.

Ich gebe 3 Sterne für Bücher, die ich gerne gelesen habe, 4 für Bücher, die ich weiterempfehlen möchte und seltene 5 für Bücher, die ich (immer) wieder lesen will. Hier gebe ich spontan 4 Punkte für ein spannendes Buch mit einer wendungsreichen Geschichte, liebenswerten Charakteren und ein paar wirklich guten Einfällen, dessen Fortsetzung ich gerne lesen werde. Und den 5. Stern gebe ich dafür, dass ich es so toll finde, wenn sich ein Autor traut, so eine Geschichte im Taunus anzusiedeln und historisch korrekt zu erzählen.
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am 25. Januar 2014
B. C. Bolt erarbeitete sich für den Roman eine profunde Kenntnis der keltischen Kultur, ihrer sozialen und religiösen Praxen - während oft "historische" Unterhaltungsromane moderne Figuren vor einer Folie aus geschichtlichen Versatzstücken agieren lassen. Wer nun fürchtet, dass historische Akkuratesse mit verminderter Zugänglichkeit einhergeht, dem zeigt "Schlangensommer", wie hervorragend sich geschichtliches Wissen in einen spannenden Roman einweben lässt - ja, sogar Anlass zu narrativen Überraschungen gibt. Ich erwarte den zweiten Band bereits mit Vorfreude!
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am 25. Juli 2015
Nun habe ich mein erstes Buch von B. C. Bolt gelesen, von Lilly Labord kenne ich die Bücher ja bereits.
Ich bin immer noch begeistert. Zuerst muss ich erwähnen, dass B.C.Bolt über eine äußerst gelungene Namensfindung verfügt. Diese Namen wird man sicher so schnell nicht vergessen und auch nicht mit irgendwelchen anderen Protagonisten verwechseln.
Der Schreibstil ist faszinierend. Es ist überwältigend, wie die einzelnen Protagonisten sich im Laufe der Geschichte entwickeln. Die einen werden zu wahren Helden, die anderen werden zu Ar... löchern, deren Strafe aber dann auch nicht all zulange auf sich warten lässt.
Der Hauptprotagonist Noro ist mir im laufe des Buches immer sympatischer, liebenswerter und achtens würdiger geworden und ich habe seine Entwicklung mit sehr viel wohlwollen gelesen.
Aber auch ein zweiter Protagonist ist mir ans Herz gewachsen, Gynedd, sein Reifungsprozess ist besonders zu beachten. Seine Familienmitglieder: Vater (Vad), Bruder ( Ereve) und der Onkel ( Esed), die alle versuchen Gynedd in eine komplett andere Richtung zu zerren, als er eigentlich möchte.
Auch Gynedd seine Zerrissenheit zwischen Loyalität der Familie gegenüber und Verletzung der Menschenwürde ist extrem bemerkenswert herausgearbeitet.
Dieses Buch prangert unterschwellig so viele Charakterzüge der Menschen an, die auch heute noch oder wieder aktuell sind, das es wirklich ein wahre Freude ist, dieses Buch zu lesen. Es gibt dir so viel mehr mit auf deinen Weg als nur die Geschichte des Schlangensommers. Dieses Buch muss man auch zwischen den Zeilen lesen!
Besonders gelungen fand ich auch die Protagonisten Tyss und Tyff - normaler Weise bin ich kein Schlangenfreund. Aber mit diesem Buch hat B.C:Bolt es bei mir geschafft, diese Lebewesen mit anderen Augen zu sehen.

Nun ist selbstverständlich sofort der 2. Teil *Natternblut* bei mir eingezogen. Ich freue mich weiterhin an der Seite von Noro, Gynedd und vielleicht auch Tama, Riun, Eladha und Sulla zu jagen, reiten, kämpfen, lieben, achten, hoffen, bangen, trauern und glücklich sein zu dürfen.

Fazit: Die Geschichte Schlangensommer - Der Keltenfürst 1 ist ein sehr empfehlenswertes Buch. Wer sich auch an epische Geschichten, die sich so oder ähnlich in der Vergangenheit zu getragen haben könnten, mit einem gewissen erhobenen Finger traut, der ist bei dieser Geschichte sehr gut aufgehoben.
Es bietet dir alles was man in diesem Genre erwarten darf und sogar noch ein bisschen mehr! Eindeutige Kauf - und Leseempfehlung!!
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am 22. März 2014
Die Autorin B.C. Bolt hat gründlich recherchiert und vermittelt tatsächlich bein Lesen Keltenfeeling.
Das ist löblich, denn dieses faszinierende Volk versinkt meiner Meinung nach sonst viel zu schnell in der König-Artus/Brittanien Ecke, womit man ihm Unrecht tut - wie eben auch diese Geschichte zeigt, die im Taunus spielt.

Der junge Druide Noro wirkt jung und harmlos, als er etwa 100 v.Chr. in ein Taunus-Tal kommt. Doch der Schein trügt und nicht jeder, der keine Waffen trägt, ist ein Pazifist.
Kaum angekommen entfesselt er aus Gier, Misstrauen und Neid ein Racheszenario, das sich gewaschen hat, und das unaufhaltsam auf eine Schlacht epischen Ausmaßes zusteuert und den Leser in seinen Bann schlägt. Doch dann findet Noro ausgerechnet hier neue Freunde, etwa in einem Keltenkrieger Gynedd, und muss sich unversehens zwischen Vergangenheit und Zukunft entscheiden...

Wer B.C. Bolt schon kennt, wird nicht enttäuscht. Ihre Charaktere sind wie immer gut entwickelt und wirken authentisch. Die Intrigen werden schön spannend aufgebaut und dann zufriedenstellend aufgelöst. Das Maskottchen fehlt in Form des sehr liebevoll gezeichneten Gefährten des Druiden, der Schlange Tyss, auch nicht.
Auch die Action kommt nicht zu kurz und Frau Bolt setzt die Kampfszenen so realistisch um, dass man förmlich die Schwerter klirren hört.
Technisch ist das E-Book mängelfrei und von daher bleibt mir nur zu sagen, dass dieses Buch inzwischen einen Nachfolger hat - Natternblut - sodass man jetzt auch gleich weiterlesen kann. Etwas, das ich zumindest auch ohne schuldhaftes Zögern tun werde.
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am 10. Februar 2016
Ich lese gerne historische Romane. Um diese Keltengeschichten bin ich schon länger herumgeschlichen und kam immer irgendwie nicht zum Lesen. Und jetzt verstehe ich nicht, wieso ich erst jetzt zu diesen tollen Büchern gekommen bin. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben, die Protagonisten sind in ihrer Zeit verwurzelt und dennoch glaubwürdig. Und die Schlange, die nicht nur für den Titel herhält, ist einfach super. Dass Kelten nicht unbedingt nur auf den britischen Inseln vorkamen, wird in der Literatur viel zu oft übersehen und allein für diese lokalpatriotische Entscheidung muss man die Autorin lieben. Kelten im Taunus, inmitten einer klug aufgebautenGeschichte, die genug "fantastische Elemente" enthält, um auch das rechte Druiden-Feeling zu transportieren.
Ich empfehle das Buch gerne weiter. Ebenso wie die Fortsetzung übrigens.
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am 9. Februar 2016
Sehr viele Romane handeln von Inselkelten. B. C. Bolt erinnert uns daran, dass sich Keltenstämme vor allem in Europa befanden.
Ich mag wie die Autorin ihren Figuren Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht und diese in ein komplexes Intrigenspiel verwickelt.
Das Cover hat meinen Kaufimpuls ausgelöst, besonders das Grün spricht mich sehr an.
Das Werk macht insgesamt einen gut lektorierten Eindruck, das eBook ist sauber gearbeitet und gut gestaltet.
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am 15. Mai 2014
Die Geschichte fängt ein wenig langsam an, das stimmt wohl schon.
Aber das ist auch passend, wie ich finde. Allmählich entfaltet sich die Welt und die Menschen darin. Nach und nach erfahren wir von Motiven und Hintergründen und letztlich ist die ganze Sache dann sehr spannend.
Ich freu mich schon, den zweiten Teil zu lesen.
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am 6. Juni 2014
Der Roman enthält alles was ein Roman braucht .Er ist spannend geschrieben und enthält viele Informationen über die Zeit zu der er handelt. Ein Bravo dem Autoren
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am 19. September 2014
hat mir sehr gut gefallen, ein fesselnder Roman. Die Erzählweise ist flüssig, ich habe das Buch in 3 Tagen gelesen.
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