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Schlangenkopf: Roman Gebundene Ausgabe – 7. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: EA, (7. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442752973
  • ISBN-13: 978-3442752973
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 435.737 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Politthriller vom Feinsten." (KrimiZeit-Bestenliste, Januar 2012)

"(...) ebenso spannenden wie politisch brisanten Plot, (...) überzeugt durch gediegenes Erzählhandwerk (...) sprachlich versierter Autor (...)" (Literarische Welt)

"Krimi-Lesestoff vom Feinsten." (SWR4)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Ritzel, geboren 1940, gilt als einer der besten Kriminalautoren Deutschlands. Nach seinem Jurastudium arbeitete er jahrelang für verschiedene Zeitungen, 1981 erhielt er für seine Gerichtsreportagen den renommierten Wächter-Preis. Seine Kommissar-Berndorf-Krimis »Schwemmholz« und »Der Hund des Propheten« waren preisgekrönt, "Beifang« wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2010 ausgezeichnet, "Schlangenkopf" stand monatelang auf der Krimizeit-Bestenliste. Ulrich Ritzel lebt seit 2008 in der Schweiz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zlatan ist Bosniake und lebt in Berlin als Kellner. Und eines sehr späten Abends raubt ihm ein türkischer Junge seine Lederjacke. Doch die bringt kein Glück, denn bald darauf wird der Räuber totgefahren, der Fahrer begeht Unfallflucht und für die Polizei ist der Fall klar. Doch der Vater des Jungen glaubt nicht an einen Unfall und beauftragt Hans Berndorf mit ERmittlungen. Der wohnt in der Nachbarschaft und ist Privatdetektiv. Früher war er Kripobeamter in Ulm.

Bald stellt sich heraus, dass es eine Menge Leute gibt, die an Ermittlungen so gar nicht interessiert sind. Das Kennzeichen des Wagens lässt sich nicht ermitteln, manches andere auch nicht; dafür spielen plötzlich alte Rechnungen eine Rolle. Die stammen aus den Neunziger Jahren, als im ehemaligen Jugoslawien ein Bürgerkrieg tobte und die Bürgerkriegsparteien Lager für die Menschen einrichteten, die leider der falschen Volksgruppe angehörten und deshalb unerwünscht waren. Manch einer nannte die Lager KZs, aber das war natürlich falsch, denn dort saßen nur Terroristen, sagten jedenfalls die Lagerleiter. Jetzt spielt plötzlich ein Foto eine Rolle, eines aus diesen Lagern und da ist Zlato ...

Ulrich Ritzel hat einen spannenden Krimi geschrieben mit zahlreichen Verwicklungen, schneller Handlung, die sich auf wenige Tage konzentriert; Berlin wird dort lebendig, aktuelle Politik und es ist ein Pageturner. Jedenfalls wenn man solche Krimis mag, bei denen viele verschiedene Handlungsstränge nebeneinander laufen und sich erst gegen Schluss vereinigen. Das hat ihm bereits für den Vorgänger
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 27. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der ehemalige Journalist Ulrich Ritzel (*1940) ist erst spät, mit Ende fünfzig, unter die Krimischreiber gegangen. Mit der Reihe um Kommissar bzw. mittlerweile Ex-Kommissar Hans Berndorf hat sich Ritzel relativ schnell zweimal den Deutschen Krimipreis sowie einen Glauser erschrieben. Nichtsdestoweniger sind Ritzels Krimis bislang noch nicht so richtig aus der Geheimtippecke herausgekommen. Bedauerlich.

»Schlangenkopf« ist der sechste Berndorf-Roman und beginnt mit einem Mord, von dem der Leser weiß, was Berndorf und andere erst noch herausfinden müssen: Bei dem Toten handelt sich um das Opfer einer Verwechslung, – die eigentliche Zielperson ist auf der Flucht. Der Fall führt zurück zu Ereignissen des jugoslawischen Bürgerkriegs, zum völkerrechtswidrigen Umgang mit Zivilisten sowie zu illegalen Waffenschiebereien, an denen auch deutsche Politiker und Geheimdienste beteiligt waren. An der Aufklärung von Kriegsverbrechen und an der Überstellung der mutmaßlichen Verantwortlichen nach Den Haag herrscht deshalb wenig Interesse innerhalb des politischen Systems. Und so gerät schließlich nicht nur der unliebsame Zeuge, der am Beginn des Romas noch einmal davonkommt, sondern auch Berndorf selbst in akute Gefahr.

Ritzel entfaltet ein Geflecht aus mehreren Handlungssträngen, dessen einzelne Verbindungslinien erst nach und nach sichtbar werden. Einigen Figuren wie etwa dem Jugendlichen André, der mit dem eigentlichen Fall nur indirekt zu tun hat, widmet der Autor viel Aufmerksamkeit, ohne damit vom Haupterzählstrang abzuirren.
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Format: Taschenbuch
Wie ich gerade sehe haben sich um den Kommissar Berndorf die Hauptfigur vom Autor zu diesem Roman
noch nicht viele gekümmert.

Was konnte und kann man über die Kriege in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht alles schon lesen.
Selbst die deutschen Schulbücher sind lange Zeit bis dahin stehen geblieben.

Das Ritzel dieses Thema in seinen Krimi eingearbeitet hat ist bemerkenswert. Einmal sind die damaligen echten Kriegshandlungen für viele noch gut in Erinnerung. Das Zusammenleben (danach) gerade auch bei uns in Deutschland zwischen Serben und Kroaten und andere kann man vielleicht besser verstehen, wenn dies nicht in Vergessenheit gerät. Zumal ja auch viele Nato Soldaten dabei waren.

Wieder ein gelungener Ritzel spannend und gut aufgearbeitet.
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