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Schlampen-Internat | Erotischer Roman Taschenbuch – 17. Dezember 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: blue panther books; Auflage: 1., verb. Aufl. (17. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862770494
  • ISBN-13: 978-3862770496
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quellgeist am 17. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Auch für mich gehört das Schlampeninternat zu den drei schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich muss dem Rezensenten "FE Missa Phoenix" zudem deutlich widersprechen, denn dieses Buch gibt vor, etwas ganz anderes zu sein, als es ist. Es handelt sich schlicht um Eitkettenschwindel. Dieses Buch ist als erotischer Roman deklariert, leider ist es aber beides nicht. Es ist nicht erotisch und es ist kein Roman. Es ist eine lose Abfolge unzusammenhängender und sinnloser Sexszenen die vollkommen erotikfrei sind. Am Anfang hat mich die ständige Wiederholung von Begriffen (gefühlt auf jeder dritten Seite) wie F**ksahne und F**zenöl befremdet, dann belustigt, schließlich nur noch gelangweilt. Keine dieser Empfindungen hat etwas mit Erotik zu tun, von der ich Anregung erwarte. Nein, dieses Buch ist ein plakativer Porno, also eben nicht erotisch, und dazu nicht einmal ein guter. Die vom Rezensenten "Doderer" euphemistisch als "Spiel mit Tabus" bezeichneten Inzest-Szenen sind wohl kaum mehr als ein durchschaubarer Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen, der durch die Niveaulosigkeit der Sprache aber schnell uninteressant wird. Normalerweise stehe ich auf dem Standpunkt, jeder möge sich sein eigenes Bild machen, aber von diesem Buch kann ich nur abraten, ein Kauf ist Geld-, eine Lektüre Zeitverschwendung. Wäre es einseitig bedruckt, könnte man die Rückseiten wenigstens als Notizpapier verwerten, aber nicht einmal das geht ...
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 18. April 2011
Format: Taschenbuch
Es geht deftig zu im Schlampen-Internat, obszön und vulgär. Das liest man(n) ja manchmal ganz gerne, wenn es denn wenigstens gut gemacht ist und es ein ordentliches Gerüst drum herum gibt. Aber hier soll so etwas nur durch die wildesten Konstellationen herbeigeführt werden. Ob Schwester mit Bruder oder Mutter mit Sohn; hier wird kein Klischee auslassen, um den Leser anzumachen. Hilfloser Versuch, denn das funktioniert mit den Sex-Partner-Konstellationen ebenso wenig, wie mit dem klinisch runtergeschriebenen Sexszenen. Fazit: Hände weg! Wenn eine Internatgeschichte, dann Sandra Henkes Mädchenakademie. Die ist deutlich besser, sympathischer und hat so etwas wie eine Handlung.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. M. Schäfer am 23. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe noch nie ein so schlechtes Buch von Blue Panther Books gelesen.
Die Sprache ist weit unterhalb der Gossensprache angesiedelt, außerdem finde ich es ein Ding der Unmöglichkeit, wie unverblümt in diesem Buch mit dem Thema Inzest zwischen Bruder und Schwester umgegangen wird. Alles in allem kann man sagen, dass das Thema Sexualität in diesem Buch noch schlechter dargestellt wird als in machen Pornoproduktionen.
Es war das erste Buch von Blue Panther Books, das ich mittendrin aufgehört habe zu lesen und froh war, dass es mir noch jemand hier im Marketplace abgekauft habe.
Ich hoffe die nächsten Bücher werden besser. Diese Autorin allerdings werde ich in Zukunft meiden.

Ich kann das Buch definitv nicht zum Kauf empfehlen.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Niggemeier am 9. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das ist das wohl schlechteste Buch, das ich je gelesen habe! Sprachlich total verwurstet, absolut gar keine Story (es gibt keine zwei zusammenhängenden Seiten ohne F...wörter) und keine Spannung, und noch dazu fängt das ganze Ding gleich mit einer "schönen" Inzestgeschichte an (Bruder-Schwester), die später dann nur noch durch die Mutter mit Sohn - Story "getoppt" wird. Das ist echt nicht meins! Ich bin wirklich nicht prüde, aber das ging mir doch deutlich zu weit. Die Sprache ist unterste Schublade, ein ganz übles Pornogeschmiere. Ich kam mir beim Lesen vor wie in einem wirklich miesen Pornofilm - total gruselig! Ich hab nix gegen derbe Sprache oder so, aber ein ganz klein wenig "Anspruch" darf doch auch in einem angeblichen Erotikbuch vorhanden sein? Hier ist das anspruchsvollste wohl das Cover - und selbst das ist eher ... naja. Ich hab dieses Machwerk nicht zu Ende gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass da noch eine große Erleuchtung kam. Also hiervon kann ich jedem Menschen mit ein wenig Gehirn nur abraten, da hat sogar die Coupe mehr Niveau!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 26. August 2011
Format: Taschenbuch
"Schlampeninternat" bezeichnet sich selbst als einen erotischen Roman und stammt von Mandy Fox. Dabei klaffen Realität und selbst gestellter Anspruch meilenweit auseinander.

Von einem Roman, also einer sich durchziehenden Handlung, ist in diesem Werk auf etwas über 180 Seiten nicht viel zu finden. Selbst die Inhaltsangabe fällt schwer, denn dieses Werk hat keinen zusammenhängenden Kontext. Verkauft wird dem Leser nur billiger und reizloser Sex und das auf unterstem sprachlichem und semantischem Niveau.

In jedem Kapitel wechselt die Erzählperspektive zwischen den vielen Charakteren, welche im Verlauf des Buches in den Sexsumpf geworfen werden. Bindung zu den einzelnen Figuren oder einen Spannungsbogen sucht der Leser vergeblich. Stattdessen wird sämtliche (mögliche) Erotik durch das Sprachrepertoire der Autorin vernichtet. Die Umschreibungen der Geschlechtsteile und Aktionen sind jenseits von Gut und Böse. Im Prinzip ist alles nur eine Komposition aus Fic* und einem beliebigen Anhang. Von -Öl, über -Schächte bis hin zu -Prügel und -Sahne, da hat ein Hardcorefilm teilweise vernünftigere Formulierungen (und sogar Handlungen).

Ebenfalls nicht überzeugen kann die Dialogführung, wenn das Gebotene denn überhaupt so bezeichnet werden kann. Die Protagonisten pflegen keine Konversation, sie jaulen, stöhnen und ächzen ihre Sätze heraus. "Inhaltlich" bewegt sich das Buch keinesfalls besser über das Parkett. Sex unter Geschwistern ist dabei noch das kleinste Problem. Spätestens wenn die devote Mutter sich von ihrem dominanten Sohn erziehen lässt, wird das Buch aus der Hand gelegt.
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