Kurzbeschreibung
Schon lange hat die attraktive Mittdreißigerin Michelle einen schmutzigen Wunschtraum: Eine inszenierte Vergewaltigung von mehreren Männern. Ihr Mann erfüllt ihr diese Passion schließlich. Doch was dann geschieht, damit hätte Michelle in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet. Gefangen und hilflos zwischen all den Männern, scheint die Situation außer Kontrolle zu geraten, während sie von der Gruppe bis zum äußersten rangenommen wird.
Die blutjunge Studentin Antonella ist mir ihrer Miete im Rückstand. Nur gut, dass der attraktive Vermieter ein Herz für kleine brünette Frauen hat. Großzügig darf sie in der Wohnung umsonst leben, er verlangt dafür jedoch eine gewisse Gegenleistung, die Antonella an ihre Grenzen bringt.
Der Geschäftsmann Simon ist seiner Domina Vanessa hörig. Sie entführt ihn in eine Welt, die er sich nicht hätte vorstellen können. Mit gemeinsten Methoden foltert sie ihn und macht Dinge mit seinem Körper, die seine Begierde in ungeahnte Höhen treibt. Doch bevor es zur großen Nacht kommt, hat sie eine Bedingung - während der ganzen Zeit darf er nicht zum Orgasmus kommen, bis sie es erlaubt. Eine schrecklich-süße Folter für Simon. Diese und andere expliziete Stories finden Sie in dieser tabulosen SM-Sammlung.
Schlagt sie fester! - BDSM
Mehr als 14.000 Wörter!
Sehr explizite Inhalte!
Stichworte: BDSM, SM, Dominant, Devot, SM-Roman, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Sextoys, Klammern, Dehnung, Anal, Deepthroat, Fisting, Spanking, Bondage
Leseprobe:
Einige seiner Schläge waren perfide so gesetzt, dass sie auch meine empfindlichen Brustwarzen erreichten und ich schrie meinen furchtbaren Schmerz, meine Wut und die Demütigung raus, aber auch meine Geilheit. Außer dem furchtbaren Klatschen des Gürtels auf meiner Haut, war bei jedem seiner brutalen Schläge nur ein ersticktes keuchen und gurgeln von mir zu hören. Zehn, fünfzehn, zwanzig, irgendwann hörte ich auf, die Schläge innerlich mit zu zählen. Ich stöhnte und schrie nur noch, zuckte zusammen, wand mich sinnlos und erfolglos in meinen Fesseln.
***
Mit den letzten Schlägen brach mein Widerstandswillen dann total zusammen, statt wie vorher quer zu schlagen, trafen seine Hiebe jetzt von oben oder von unten genau zwischen meine Schenkel auf meine ungeschützte Möse. Dass dicke Leder fraß sich regelrecht in meine Vagina und traf immer wieder meine sensitivsten Stellen. Ich konnte nur noch wimmern, mein Körper krampfte sich bei jedem Schlag heftig zusammen, mir war jetzt alles egal. Ich war besiegt.
***
»Jetzt nicht erschrecken«, hauchte er verführerisch in mein Ohr.
Obwohl er jede Silbe betont hatte, schreckte ich zusammen, als die Eiswürfel meine Brüste berührten. Kurz wollte ich aufstehen, doch die Seile hielten mich im Zaum. Ich hatte keine andere Möglichkeit, als diese süße Folter aufzuhalten. Die Eiswürfel fuhren langsam über meine Brustwarzen. Ich spürte, wie sie sofort hart wurden. Einige Tropfen des Eiswassers suchten sich über meinen Bauch einen Weg nach unten.
***
Diese Hilflosigkeit machte mich so geil, dass ich bald schon kurz vorm Kommen war. Noch immer arbeitete der Vibrator in mir und heizte mich so an, dass ich wild zu stöhnen begann. Minutenlang bearbeitete er meinen Körper auf diese Weise, streichelte mit den Eiswürfeln mein Schlüsselbein, ließ ihn über meinen Rücken ziehen, um schließlich meinen Arsch zu erreichen. Er ließ keine Stelle aus, machte mich zu seinem Spielzeug.
Die blutjunge Studentin Antonella ist mir ihrer Miete im Rückstand. Nur gut, dass der attraktive Vermieter ein Herz für kleine brünette Frauen hat. Großzügig darf sie in der Wohnung umsonst leben, er verlangt dafür jedoch eine gewisse Gegenleistung, die Antonella an ihre Grenzen bringt.
Der Geschäftsmann Simon ist seiner Domina Vanessa hörig. Sie entführt ihn in eine Welt, die er sich nicht hätte vorstellen können. Mit gemeinsten Methoden foltert sie ihn und macht Dinge mit seinem Körper, die seine Begierde in ungeahnte Höhen treibt. Doch bevor es zur großen Nacht kommt, hat sie eine Bedingung - während der ganzen Zeit darf er nicht zum Orgasmus kommen, bis sie es erlaubt. Eine schrecklich-süße Folter für Simon. Diese und andere expliziete Stories finden Sie in dieser tabulosen SM-Sammlung.
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Stichworte: BDSM, SM, Dominant, Devot, SM-Roman, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Sextoys, Klammern, Dehnung, Anal, Deepthroat, Fisting, Spanking, Bondage
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Einige seiner Schläge waren perfide so gesetzt, dass sie auch meine empfindlichen Brustwarzen erreichten und ich schrie meinen furchtbaren Schmerz, meine Wut und die Demütigung raus, aber auch meine Geilheit. Außer dem furchtbaren Klatschen des Gürtels auf meiner Haut, war bei jedem seiner brutalen Schläge nur ein ersticktes keuchen und gurgeln von mir zu hören. Zehn, fünfzehn, zwanzig, irgendwann hörte ich auf, die Schläge innerlich mit zu zählen. Ich stöhnte und schrie nur noch, zuckte zusammen, wand mich sinnlos und erfolglos in meinen Fesseln.
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Mit den letzten Schlägen brach mein Widerstandswillen dann total zusammen, statt wie vorher quer zu schlagen, trafen seine Hiebe jetzt von oben oder von unten genau zwischen meine Schenkel auf meine ungeschützte Möse. Dass dicke Leder fraß sich regelrecht in meine Vagina und traf immer wieder meine sensitivsten Stellen. Ich konnte nur noch wimmern, mein Körper krampfte sich bei jedem Schlag heftig zusammen, mir war jetzt alles egal. Ich war besiegt.
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»Jetzt nicht erschrecken«, hauchte er verführerisch in mein Ohr.
Obwohl er jede Silbe betont hatte, schreckte ich zusammen, als die Eiswürfel meine Brüste berührten. Kurz wollte ich aufstehen, doch die Seile hielten mich im Zaum. Ich hatte keine andere Möglichkeit, als diese süße Folter aufzuhalten. Die Eiswürfel fuhren langsam über meine Brustwarzen. Ich spürte, wie sie sofort hart wurden. Einige Tropfen des Eiswassers suchten sich über meinen Bauch einen Weg nach unten.
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Diese Hilflosigkeit machte mich so geil, dass ich bald schon kurz vorm Kommen war. Noch immer arbeitete der Vibrator in mir und heizte mich so an, dass ich wild zu stöhnen begann. Minutenlang bearbeitete er meinen Körper auf diese Weise, streichelte mit den Eiswürfeln mein Schlüsselbein, ließ ihn über meinen Rücken ziehen, um schließlich meinen Arsch zu erreichen. Er ließ keine Stelle aus, machte mich zu seinem Spielzeug.
